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Duddits: "Dreamcatcher" [Gebundene Ausgabe]

Stephen King , Jochen Schwarzer
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (182 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. März 2001
"Mit seinem neuen Roman knüpft Stephen King literarisch und thematisch an seine klassischen Erfolge wie ""Der Friedhof der Kuscheltiere"" oder ""Es"" an: Was für die vier Freunde Pete, Henry, Jonesy und Beaver als harmloser Jagdausflug in die Wälder von Maine geplant war, endet für sie völlig unverhofft in einem bizarren Albtraum; Rettung kann nur noch ihr alter Freund Duddits mit seinen hellseherischen Gaben verheißen."

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 825 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hardcover (1. März 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550083297
  • ISBN-13: 978-3550083297
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 14,4 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (182 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 299.015 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Seit Jahren wird immer wieder behauptet, Stephen King hätte sich mit Es selbst übertroffen und seither kein ähnlich herausragendes Buch mehr geschrieben. In seinem neuen Roman knüpft er an den dort geschaffenen Mythos um das Städtchen Derry an, entsprechend drängt sich der Vergleich geradezu auf: Kann es Duddits mit Es aufnehmen?

Henry, Jonesy, Biber und Pete besuchen dieselbe Schule und sind die dicksten Kumpels. Und sie haben einen fünften Freund, der etwas ganz besonderes ist: Duddits, ein Junge mit Down-Syndrom aus der Sonderschule, den sie einmal vor älteren Mitschülern in Schutz genommen hatten und mit dem sie seither den größten Teil ihrer Freizeit verbringen. Duddits mag zwar über den IQ einer Vogelscheuche verfügen, aber er ist witzig und liebenswert. Außerdem ist er mit einer telepathischen Begabung gesegnet, die sich ansatzweise auch auf die vier Freunde überträgt und einen Großteil ihrer engen Verbundenheit ausmacht -- auch wenn sie sich dessen kaum bewusst sind.

25 Jahre später: Die Lebenswege der Jugendfreunde haben sich weitgehend getrennt, doch jeden November gehen sie in den Wäldern von Maine gemeinsam auf die Jagd. Als sie auf ihrer Jagdhütte eingeschneit werden, nehmen sie die Radiomeldungen über seltsame Lichter am Himmel nicht weiter ernst, bis eine Megafonstimme aus einem Hubschrauber die Gegend zum Sperrgebiet erklärt. Von einer geheimnisvollen Epidemie ist die Rede, und aus der Ferne ertönen Schüsse, eine Explosion dröhnt durch den Wald. Für die vier Freunde beginnt ein Albtraum, der sie in die Vergangenheit führt, bis an die Grenzen ihres Vorstellungsvermögens.

Stephen King hat Duddits vollständig von Hand geschrieben und erwähnt in seiner Nachbemerkung, er sei schon lange nicht mehr so dicht an der Sprache dran gewesen. Diese Sprache ist einerseits sehr menschlich, fast anrührend, in den inneren Monologen dagegen -- sogar für King -- ausgesprochen vulgär. Gerade das aber verleiht der Erzählung eine unglaubliche Durchschlagskraft, die Kings Romanen in dieser Intensität lange gefehlt hat. Das Schicksal seiner Figuren verbindet sich mit der fesselnden Handlung und bannt den Leser auf jeder Seite! Warum die deutsche Ausgabe allerdings nicht schlicht "Traumfänger" heißt, lässt sich wohl nur durch die verzweifelte Suche der zuständigen Marketing-Abteilung nach einer Existenzberechtigung erklären. Doch das sollte niemand daran hindern, sich auf ein Buch zu stürzen, auf das wir lange gewartet haben: einen Stephen King in Hochform! --Felix Darwin

Pressestimmen

"King erzählt phantasievoll und virtuos haarsträubende Geschichten, er schreibt zugleich ernsthaft und ironisch, milieugenau und suggestiv. Zu seinen Fans gehören Kollegen wie etwa Stuart O'Nan, aber auch der Hamburger Sozialforscher Jan Phi

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pfui Teufel, wie gut! 21. Mai 2001
Von Croaton
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Zugegeben, Stephen King klaut für seinen neusten Roman schamlos, aber immerhin bedient er sich bei seinem eigenen Buch "Tommyknockers". Außerirdische, die bei den Menschen für Zahnausfall und einen kräftigen Schub Telepathie sorgen, nachdem sie auf der Erde eine Bruchlandung hingelegt haben? Hiermit wären beide Romane beschrieben. Doch wie bereits bei "Tommyknockers" gelingt es King auch diesmal wieder, der uralten Außerirdische-bedrohen-die-Menschheit-Idee noch etwas neues abzugewinnen. Denn diesmal müssen nicht wir ums Überleben kämpfen, sondern die Aliens selbst. Die Wirtskörper sterben bereits kurz nach dem Befall mit dem Parasiten, und die Erdatmosphäre erweist sich den Fremdlingen als derart schädlich, dass sie innerhalb kürzester Zeit einfach eingehen. Damit wäre das Problem schnell gelöst, wäre da nicht ein Alien, das es schafft, sich in einem besonders widerstandsfähigen Organismus einzuloggen ... die letzte Chance für die außerirdischen Bruchpiloten, den Planeten Erde doch noch einzunehmen. Der Roman hat viele interessanten Seiten (dass ein Mensch von einem Außerirdischen befallen wird, ist sicherlich nichts neues, dass ein Gutteil des Buches aus der Sicht des Mannes geschrieben wird, der quasi ein Gefangener in seinem eigenen Körper ist, wohl schon eher), doch am Faszinierendsten dürfte die Hauptperson sein. Duddits - kurz für Douglas - hat einige Gemeinsamkeiten mit John Coffey aus "The Green Mile", ein geistig Zurückgebliebener mit übersinnlichen Fähigkeiten. Doch waren Coffeys Kräfte auf den Gefängnistrakt beschränkt, verfolgt Duddits hehre Ziele: Er muss schlicht und ergreifend die Welt retten.... Lesen Sie weiter... ›
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Kombi aus "altem und "neuem" King 6. September 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Mit seinem neuen Roman "Duddits-Dreamcatcher" - dem ersten seit seinem schweren Unfall im Juni 1999 - gelingt es Stephen King, die Thematik seiner früheren Werke (vor allem "Es" und "Das Monstrum - Tommyknockers") mit seinem späteren, abstrakteren Stil zu verbinden.

Im Mittelpunkt von "Duddits" stehen vier Männer, die seit ihrer Kindheit befreundet sind und sich als Erwachsene jeden Herbst zum Jagen in den Wäldern von Maine treffen. Diesmal allerdings wird die gewohnte Idylle gestört...ein UFO ist im Wald gelandet und bald erfährt das Militär von den geheimnisvollen Vorgängen und leitet - geführt von einem waschechten Psychopathen - sofortige Massnahmen ein. Gefangen zwischen Aliens und den nicht minder bedrohlichen Streitkräften ziehen die Protagonisten ihren alten Freund Duddits zu Hilfe, der über eine außergewöhnliche Gabe verfügt...

Schon diese kurze Inhaltsangabe verdeutlicht, dass King hier durchaus spielerisch bekannte Motive neu durchmischt und überwiegend geschickt in die größtenteils spannende Handlung einwebt.

In seiner Kontrastierung der Jugend und des beginnenden "mittleren Alters" seiner Hauptfiguren beweist King eine sowohl schriftstellerische als auch menschliche Reife, die sich schon in neueren Büchern wie "Sara" und "Atlantis" bemerkbar machte - überhaupt regt dieser Roman mehr als frühere Werke des Autors zum Nachdenken an, ohne dadurch an Spannung zu verlieren....

Allerdings veranlassen mich drei Kritikpunkte, dem Roman den fünften Stern vorzuenthalten (also der Liga von "Es" und "Das letzte Gefecht"):

- Im Gegensatz zu fast allen anderen Romanen Kings bleiben die Hauptfiguren in "Duddits" merkwürdig blass, was das Einfühlen des Lesers in deren Schicksale merklich erschwert.

- Die übliche (und gewohnte) King-Rate von Slang und Obszönitäten wird in diesem Buch bei weitem überschritten, ohne dass die Handlung dies rechtfertigen würde...vielleicht fällt das im amerikanischen Original nicht so sehr auf wie in der deutschen Übersetzung.

- Auch in puncto "Gewalt, Blut und andere Körperflüssigkeiten" erreicht King hier sein bisheriges Maximum - vielleicht (auch) bedingt durch die starken körperlichen Schmerzen, unter denen der Autor diesen Roman verfasst hat. Zwischen dem Lesen des Buchs und dem Einnehmen vom Mahlzeiten sollten großzügige Pausen eingeplant werden...und als Lektüre für's WC ist "Duddits" ganz bestimmt nicht geeignet!!! Lesen Sie weiter... ›

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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen King is back ... 10. April 2001
Von "olaf-h"
Format:Gebundene Ausgabe
und hat seinen Lesern mit "Duddids-Dreamcatcher" ein kleines Meisterwerk überlassen. Anfängliche Ängste, der mehr als 800 Seiten starke Wälzer könnte schnell langweilig werden (haben wir doch schon alles über Aliens gelesen und gesehen), lösen sich schon nach kurzer Zeit in Luft auf. Untypisch für einen "dicken" King, bietet Duddids einen schnellen Einstieg in die eigentliche Story. Einen fast zu schnellen Einstieg, denn schnell beginnt man sich zu fragen:"Kann da noch was kommen, wenn King jetzt schon sein ganzes Pulver verschießt?" Aber keine Sorge...Es kann und sogar eine ganze Menge. Unaufällig knüpft King ein Band zwischen dem Leser und den 4 Hauptcharakteren des Buches und wenn wir es merken, ist es längst zu spät. Wir sind bereits eingetaucht in die Welt des Stephen King, in die Welt von Duddits und leiden,lachen,bangen und sorgen uns um die vier Freunde, die gefangen in der Wildnis, um das pure Überleben kämpfen. Gute Romane sollten den Leser vergessen lassen, dass man lediglich eine Geschichte liest.Vielmehr, sollte man das Gefühl haben, in die Geschichte "einzutauchen" und dies gelingt King mit seinem Roman "Duddits-Dreamcatcher" auf phantastische Weise.

Fazit: Ob wahre King-maniacs diesem Roman einen Ehrenplatz neben "Es", "Shining" oder "The Stand" einräumen, wird die Zeit zeigen. Für mich jedenfalls, war dieses Buch ein Lesevergnügen der allerbesten Art.

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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Immer wieder super
Ich bin natürlich ein King Fan und mag gerade die langen Stories. Ich finde Duddits super und habe ihn jetzt nicht zum ersten Mal gelesen und werde es wahrscheinlich in... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Melanie Reuter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr schön
Was soll man sagen, einfach genial Stephen King. Buch war auch in guter Qualität für gebraucht! Preis unglaublich günstig! Danke
Vor 1 Monat von Simone Kuisel veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Stephen King meets Akte X
Es ist nun schon einige Jahre her, dass ich dieses Buch vom Altmeister des Horrors gelesen habe, und es ist mir immer noch als eines der weniger guten in Erinnerung geblieben. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Abraxas veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen ohne Aliens wäre es ein Meisterwerk
Absolut grenzgeniale Idee, Spannung und Horror pur bis die Aliens auf der Bildfläche erscheinen ab da wird's so richtig lächerlich.
Vor 19 Monaten von Schnecki veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Duddits - Dreamcatcher
Anhand dieses Buches bestätigte sich mein Grundsatz, immer zuerst die Vorlage zu lesen, bevor man zur Verfilmung greift. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2010 von Daniel Gerth
4.0 von 5 Sternen Durchaus lesenswert
Auch "Duddits - Dreamcatcher" wartet mit gewohnter King-Manier auf. Ich war stolz auf mich, dass ich mich durch diesen Wälzer kämpfte, denn stellenweise ist dieses Buch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juni 2010 von Snegurochka
5.0 von 5 Sternen Es ist anders - aber nicht schlecht!!
Ich weiss nicht, warum dieses Buch viele schlechte Kritiken bekam. Ich selbst bin totaler Stephen King Fan und finde dieses Buch etwas anders - aber trotzdem spannend und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2010 von PingPong
1.0 von 5 Sternen Absoluter Schund!
Es ist schon ein paar Jahre her das ich das Buch gelesen habe, aber ich war sehr sehr enttäuscht davon. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2010 von Miriam Hamscher
4.0 von 5 Sternen Keineswegs Kackorama
Dieses Buch war für mich ein Wechselbad der Gefühle.
Zum einen konnte ich Lachen über die Sprüche vom Biber, zum anderen bekam ich zeitweise ein leichtes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2009 von Ryuzaki
1.0 von 5 Sternen Schlecht und viel zu lang
Duddits gehört zusammen mit der Buick meiner Amsicht nach
zu den schwächsten Werken Stephen Kings. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2009 von Cleo
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