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Duddits: Dreamcatcher
 
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Duddits: Dreamcatcher [Taschenbuch]

Stephen King , Jochen Schwarzer
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (180 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 767 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: 1. Auflage (1. September 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548254152
  • ISBN-13: 978-3548254159
  • Originaltitel: Dreamcatcher
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (180 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.584 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Stephen King
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Seit Jahren wird immer wieder behauptet, Stephen King hätte sich mit Es selbst übertroffen und seither kein ähnlich herausragendes Buch mehr geschrieben. In seinem neuen Roman knüpft er an den dort geschaffenen Mythos um das Städtchen Derry an, entsprechend drängt sich der Vergleich geradezu auf: Kann es Duddits mit Es aufnehmen?

Henry, Jonesy, Biber und Pete besuchen dieselbe Schule und sind die dicksten Kumpels. Und sie haben einen fünften Freund, der etwas ganz besonderes ist: Duddits, ein Junge mit Down-Syndrom aus der Sonderschule, den sie einmal vor älteren Mitschülern in Schutz genommen hatten und mit dem sie seither den größten Teil ihrer Freizeit verbringen. Duddits mag zwar über den IQ einer Vogelscheuche verfügen, aber er ist witzig und liebenswert. Außerdem ist er mit einer telepathischen Begabung gesegnet, die sich ansatzweise auch auf die vier Freunde überträgt und einen Großteil ihrer engen Verbundenheit ausmacht -- auch wenn sie sich dessen kaum bewusst sind.

25 Jahre später: Die Lebenswege der Jugendfreunde haben sich weitgehend getrennt, doch jeden November gehen sie in den Wäldern von Maine gemeinsam auf die Jagd. Als sie auf ihrer Jagdhütte eingeschneit werden, nehmen sie die Radiomeldungen über seltsame Lichter am Himmel nicht weiter ernst, bis eine Megafonstimme aus einem Hubschrauber die Gegend zum Sperrgebiet erklärt. Von einer geheimnisvollen Epidemie ist die Rede, und aus der Ferne ertönen Schüsse, eine Explosion dröhnt durch den Wald. Für die vier Freunde beginnt ein Albtraum, der sie in die Vergangenheit führt, bis an die Grenzen ihres Vorstellungsvermögens.

Stephen King hat Duddits vollständig von Hand geschrieben und erwähnt in seiner Nachbemerkung, er sei schon lange nicht mehr so dicht an der Sprache dran gewesen. Diese Sprache ist einerseits sehr menschlich, fast anrührend, in den inneren Monologen dagegen -- sogar für King -- ausgesprochen vulgär. Gerade das aber verleiht der Erzählung eine unglaubliche Durchschlagskraft, die Kings Romanen in dieser Intensität lange gefehlt hat. Das Schicksal seiner Figuren verbindet sich mit der fesselnden Handlung und bannt den Leser auf jeder Seite! Warum die deutsche Ausgabe allerdings nicht schlicht "Traumfänger" heißt, lässt sich wohl nur durch die verzweifelte Suche der zuständigen Marketing-Abteilung nach einer Existenzberechtigung erklären. Doch das sollte niemand daran hindern, sich auf ein Buch zu stürzen, auf das wir lange gewartet haben: einen Stephen King in Hochform! --Felix Darwin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Was für die vier Freunde Pete, Henry, Jonesy und Beaver als harmloser Jagdausflug in die Wälder von Maine geplant war, endet für sie völlig unverhofft in einem bizarren Albtraum. Retten kann sie am Ende nur noch ihr alter Freund Duddits, der hellseherische Fähigkeiten besitzt.
Mit seinem neuen Roman knüpft Stephen King an seine großen Erfolge wie "Der Friedhof der Kuscheltiere" oder "Es" an.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Pfui Teufel, wie gut! 21. Mai 2001
Von Croaton
Format:Gebundene Ausgabe
Zugegeben, Stephen King klaut für seinen neusten Roman schamlos, aber immerhin bedient er sich bei seinem eigenen Buch "Tommyknockers". Außerirdische, die bei den Menschen für Zahnausfall und einen kräftigen Schub Telepathie sorgen, nachdem sie auf der Erde eine Bruchlandung hingelegt haben? Hiermit wären beide Romane beschrieben. Doch wie bereits bei "Tommyknockers" gelingt es King auch diesmal wieder, der uralten Außerirdische-bedrohen-die-Menschheit-Idee noch etwas neues abzugewinnen. Denn diesmal müssen nicht wir ums Überleben kämpfen, sondern die Aliens selbst. Die Wirtskörper sterben bereits kurz nach dem Befall mit dem Parasiten, und die Erdatmosphäre erweist sich den Fremdlingen als derart schädlich, dass sie innerhalb kürzester Zeit einfach eingehen. Damit wäre das Problem schnell gelöst, wäre da nicht ein Alien, das es schafft, sich in einem besonders widerstandsfähigen Organismus einzuloggen ... die letzte Chance für die außerirdischen Bruchpiloten, den Planeten Erde doch noch einzunehmen. Der Roman hat viele interessanten Seiten (dass ein Mensch von einem Außerirdischen befallen wird, ist sicherlich nichts neues, dass ein Gutteil des Buches aus der Sicht des Mannes geschrieben wird, der quasi ein Gefangener in seinem eigenen Körper ist, wohl schon eher), doch am Faszinierendsten dürfte die Hauptperson sein. Duddits - kurz für Douglas - hat einige Gemeinsamkeiten mit John Coffey aus "The Green Mile", ein geistig Zurückgebliebener mit übersinnlichen Fähigkeiten. Doch waren Coffeys Kräfte auf den Gefängnistrakt beschränkt, verfolgt Duddits hehre Ziele: Er muss schlicht und ergreifend die Welt retten. Zugegeben, manch einer mag von den Geschmacklosigkeiten der ersten 150 Seiten abgeschreckt sein und das Buch schnell angewidert zur Seite legen, doch jeder Fan von Stephen King kann sich auf ein unterhaltsames, wenn auch nicht immer einfach zu lesendes Buch freuen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Mit seinem neuen Roman "Duddits-Dreamcatcher" - dem ersten seit seinem schweren Unfall im Juni 1999 - gelingt es Stephen King, die Thematik seiner früheren Werke (vor allem "Es" und "Das Monstrum - Tommyknockers") mit seinem späteren, abstrakteren Stil zu verbinden.

Im Mittelpunkt von "Duddits" stehen vier Männer, die seit ihrer Kindheit befreundet sind und sich als Erwachsene jeden Herbst zum Jagen in den Wäldern von Maine treffen. Diesmal allerdings wird die gewohnte Idylle gestört...ein UFO ist im Wald gelandet und bald erfährt das Militär von den geheimnisvollen Vorgängen und leitet - geführt von einem waschechten Psychopathen - sofortige Massnahmen ein. Gefangen zwischen Aliens und den nicht minder bedrohlichen Streitkräften ziehen die Protagonisten ihren alten Freund Duddits zu Hilfe, der über eine außergewöhnliche Gabe verfügt...

Schon diese kurze Inhaltsangabe verdeutlicht, dass King hier durchaus spielerisch bekannte Motive neu durchmischt und überwiegend geschickt in die größtenteils spannende Handlung einwebt.

In seiner Kontrastierung der Jugend und des beginnenden "mittleren Alters" seiner Hauptfiguren beweist King eine sowohl schriftstellerische als auch menschliche Reife, die sich schon in neueren Büchern wie "Sara" und "Atlantis" bemerkbar machte - überhaupt regt dieser Roman mehr als frühere Werke des Autors zum Nachdenken an, ohne dadurch an Spannung zu verlieren.

Allerdings veranlassen mich drei Kritikpunkte, dem Roman den fünften Stern vorzuenthalten (also der Liga von "Es" und "Das letzte Gefecht"):

- Im Gegensatz zu fast allen anderen Romanen Kings bleiben die Hauptfiguren in "Duddits" merkwürdig blass, was das Einfühlen des Lesers in deren Schicksale merklich erschwert.

- Die übliche (und gewohnte) King-Rate von Slang und Obszönitäten wird in diesem Buch bei weitem überschritten, ohne dass die Handlung dies rechtfertigen würde...vielleicht fällt das im amerikanischen Original nicht so sehr auf wie in der deutschen Übersetzung.

- Auch in puncto "Gewalt, Blut und andere Körperflüssigkeiten" erreicht King hier sein bisheriges Maximum - vielleicht (auch) bedingt durch die starken körperlichen Schmerzen, unter denen der Autor diesen Roman verfasst hat. Zwischen dem Lesen des Buchs und dem Einnehmen vom Mahlzeiten sollten großzügige Pausen eingeplant werden...und als Lektüre für's WC ist "Duddits" ganz bestimmt nicht geeignet!!!

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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
King is back ... 10. April 2001
Von "olaf-h"
Format:Gebundene Ausgabe
und hat seinen Lesern mit "Duddids-Dreamcatcher" ein kleines Meisterwerk überlassen. Anfängliche Ängste, der mehr als 800 Seiten starke Wälzer könnte schnell langweilig werden (haben wir doch schon alles über Aliens gelesen und gesehen), lösen sich schon nach kurzer Zeit in Luft auf. Untypisch für einen "dicken" King, bietet Duddids einen schnellen Einstieg in die eigentliche Story. Einen fast zu schnellen Einstieg, denn schnell beginnt man sich zu fragen:"Kann da noch was kommen, wenn King jetzt schon sein ganzes Pulver verschießt?" Aber keine Sorge...Es kann und sogar eine ganze Menge. Unaufällig knüpft King ein Band zwischen dem Leser und den 4 Hauptcharakteren des Buches und wenn wir es merken, ist es längst zu spät. Wir sind bereits eingetaucht in die Welt des Stephen King, in die Welt von Duddits und leiden,lachen,bangen und sorgen uns um die vier Freunde, die gefangen in der Wildnis, um das pure Überleben kämpfen. Gute Romane sollten den Leser vergessen lassen, dass man lediglich eine Geschichte liest.Vielmehr, sollte man das Gefühl haben, in die Geschichte "einzutauchen" und dies gelingt King mit seinem Roman "Duddits-Dreamcatcher" auf phantastische Weise.

Fazit: Ob wahre King-maniacs diesem Roman einen Ehrenplatz neben "Es", "Shining" oder "The Stand" einräumen, wird die Zeit zeigen. Für mich jedenfalls, war dieses Buch ein Lesevergnügen der allerbesten Art.

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Die neuesten Kundenrezensionen
ohne Aliens wäre es ein Meisterwerk
Absolut grenzgeniale Idee, Spannung und Horror pur bis die Aliens auf der Bildfläche erscheinen ab da wird's so richtig lächerlich.
Vor 6 Monaten von Schnecki veröffentlicht
Duddits - Dreamcatcher
Anhand dieses Buches bestätigte sich mein Grundsatz, immer zuerst die Vorlage zu lesen, bevor man zur Verfilmung greift. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Daniel Gerth veröffentlicht
Durchaus lesenswert
Auch "Duddits - Dreamcatcher" wartet mit gewohnter King-Manier auf. Ich war stolz auf mich, dass ich mich durch diesen Wälzer kämpfte, denn stellenweise ist dieses Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Snegurochka veröffentlicht
Es ist anders - aber nicht schlecht!!
Ich weiss nicht, warum dieses Buch viele schlechte Kritiken bekam. Ich selbst bin totaler Stephen King Fan und finde dieses Buch etwas anders - aber trotzdem spannend und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2010 von PingPong
Absoluter Schund!
Es ist schon ein paar Jahre her das ich das Buch gelesen habe, aber ich war sehr sehr enttäuscht davon. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2010 von Miriam Hamscher
Keineswegs Kackorama
Dieses Buch war für mich ein Wechselbad der Gefühle.
Zum einen konnte ich Lachen über die Sprüche vom Biber, zum anderen bekam ich zeitweise ein leichtes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2009 von Ryuzaki
Schlecht und viel zu lang
Duddits gehört zusammen mit der Buick meiner Amsicht nach
zu den schwächsten Werken Stephen Kings. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2009 von Cleo
Jetzt ist Schluss!
Ich sagte mir schon länger, dass ich "neuere" Werke Kings meiden sollte, gab dem Roman "Duddits" aber noch mal eine Chance!
Die ersten 200 Seiten sind noch passabel. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2009 von Deus Ex!
Kackwiesel
Geschichte: Es geht um die Freunde Pete, Henry, Jonesy, Biber und Duddits. Duddits hat das Down-Sydrom und verfügt über besondere übernatürliche... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2009 von M. Pilt
Was mahn? Pass nich?
Doch, passt schon! Das Buch an sich ist gut geworden, es gibt nur wenige Sachen die mich stören: Erstens sind das die Handlungssprünge vom jetzt in die Vergangenheit, und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2008 von Deutsches-Lichtspieltheater.de
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