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Duc, der Deutsche: Mein Vietnam. Warum die Falschen siegten Broschiert – 1. Februar 2014


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Produktinformation

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: Brunnen; Auflage: 1 (1. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3765520241
  • ISBN-13: 978-3765520242
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 3 x 22,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 125.200 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 7. März 2014
Format: Broschiert
Gleich nach dem Mauerfall stieß ich immer wieder in christlichen Zeitschriften auf Beiträge von Uwe Siemon-Netto. Durch die unkonventionelle Art seine Meinung klar und deutlich zu sagen, machte der gebürtige Leipziger Eindruck auf mich. Gespannt war ich nun auf sein Buch. Wobei ich bereits beim Lesen des Titels ahnte, dass der Autor meine gesamte Erinnerung an den Vietnamkrieg auf den Kopf stellen würde. Ganz zu schweigen davon, was mir meine Schule im real existierenden Sozialismus in den 70er Jahren dazu weismachen wollte.

Was ich tatsächlich im Buch des langjährigen Kriegsreporters zu lesen bekomme, ist eine einzige große Liebeserklärung an Vietnam. Diese Liebeserklärung beschreibt Land und Leute, aber auch ein ungeheures Maß an Grausamkeiten, deren Augenzeuge Uwe Siemon-Netto wurde.

So beschreibt er beispielsweise den Moment, als er von Vietnamesen abgeschlachtete Vietnamesen findet. Er sieht die aus Massengräbern herausragenden Finger von Vietnamesen. Landsmänner hatten sie lebendig begraben. Wie konnte dies alles nur möglich werden? Schnell begreife ich, dass das Thema Vietnamkrieg vielschichtiger ist, als ich je ahnte.

Die Rückschau des Autors ist aber nicht nur die Aufzählung von Verbrechen und deren Ursachenforschung. Dem Autor gelingt zugleich in lockerer, gut verständlicher Sprache, Sympathie für das vietnamesische Volk zu wecken und den großen Kontext deutlich werden zu lassen und aufzuzeigen wie das Land in diese Situation hineingeriet.

Aus welchen Gründen auch immer, vielfach wird der Vietnamkrieg noch heute so gedeutet, dass die große USA dieses kleine Land gnadenlos überfallen hat.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Dombrowski am 7. März 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Der Autor weiß aus eigenem Erleben offensichtlich sehr genau, wovon er schreibt. Das ist auf jeder Seite spürbar. Wir bekommen hier eine ganz andere Schilderung des Vietnam-Kriegs, als sie der sonst übliche historisch-journalistische Mainstream liefert. Viele Ereignisse erscheinen so in einem ganz anderen Licht. So etwa die angeblichen Selbstverbrennungen buddhistischer Mönche: Siemon-Netto berichtet, dass es oft Vietcong-Aktivisten waren, die völlig Unbeteiligte gegen deren Willen in Brand steckten, um die öffentliche Meinung Amerikas gegen die Regierung Südvietnams einzunehmen. Auch die buddhistischen Aufstandsversuche seien vom Vietcong inszeniert worden. Dazu bietet diese Autobiographie in streckenweise romanhafter Form sehr persönliche, manchmal erschreckende, dann wieder groteske und auch menschlich sehr berührende Erinnerungen und eine zarte Liebeserklärung an die von den Kommunisten auf brutalste Weise vernichtete vietnamesisch-französische Hochkultur. Der ehemalige Journalist kritisiert in sehr deutlichen, scharfen Worten das Versagen der voreingenommenen westlichen Medien. Sie hätten die amerikanische Öffentlichkeit bewusst davon abgehalten, sich für einen gerechten Krieg gegen eine beispiellos brutale kommunistische Aggression zu engagieren. Sie seien dafür verantwortlich gewesen, dass die Amerikaner und ihre Verbündeten einen nach der gescheiterten Tet-Offensive im Januar 1968 militärisch eigentlich gewonnenen Krieg politisch dann doch verloren. In beredten Worten beschreibt er die Absurdität dieses Krieges, wobei sich das Wort „absurd“ wie ein roter Faden durch das ganze Buch zieht.Lesen Sie weiter... ›
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Irmgard Brem am 9. April 2014
Format: Broschiert
Vera Lengsfeld zu

Uwe Siemon-Netto: „Duc, der Deutsche: Mein Vietnam. Warum die Falschen siegten"

Die Wahrheit über den Vietnamkrieg: Die Falschen haben gesiegt!

„Wer begann diesen Krieg? Kämpften südvietnamesische Truppen in Nordvietnam? Nein! Über-querten südvietnamesische Guerilleros den 17. Breitengrad, um im Norden pro-kommunistischen Dorfschulzen und ihren Angehörigen den Bauch aufzuschlitzen, den Männern die Zunge heraus¬zureißen, die Geschlechtsteile abzuschneiden und in den Mund zu stecken, bevor sie Männer, Frauen und Kinder aufhängten? Nein! Liquidierte die südvietnamesische Regierung ganze Gesell¬schaftsschichten, so wie im Norden hunderttausende Grundbesitzer und andere echte oder ver¬meintliche Opponenten des Regimes umgebracht wurden? Nein!"

Im Norden ein mörderischer Einparteienstaat, im Süden ein Land, in dem mitten im Krieg freie Wahlen abgehalten wurden. Die Sympathien der Demonstranten galten dem eiskalt tötenden Ag-gressor, nicht dem Verbündeten der Demokratien.

Die Jugend der westlichen Welt lief mit Ho-Ho- Ho- Chi- Minh- Rufen und Bildern des ziegenbär¬tigen Diktators Sturm gegen die amerikanische Kriegsführung und ihre südvietnamesischen Ver¬bündeten. Die Massendemonstrationen gegen den Vietnamkrieg wurden zu tragenden Säule der 68er Bewegung.

Bis heute dominiert das falsche Geschichtsbild der 68er. Es wird vom „Befreiungskrieg" gesprochen, den der kommunistische Norden gegen den amerikahörigen Süden geführt habe.
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