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am 27. März 2014
Da ich bereits ein anderes "Solarladegerät" besitze, aber mit der Leistung nicht ganz zufrieden bin, war ich auf der Suche nach einem Leistungsstärkeren Produkt. Die Nenndaten von 5V/2A klingen zunächst vielversprechend. Nach kurzer Testphase konnte ich, trotz gutem Wetter und optimaler Ausrichtung, noch keine 2 A aus dem Gerät entnehmen. Bei den 5V handelt es sich um die Leerlaufspannung und nicht um die Spannung im Nennpunkt. Dies ist aber für die bisher angeschlossenen Geräte zunächst nicht problematisch. Die Spannung im Nennpunkt beträgt, abhängig vom Arbeitspunkt oder einfacher gesagt abhängig vom entnommenen Strom und Einstrahlung, 4,5 - 4,85 V. Bisher konnte ich zwei Geräte gleichzeitig mit jeweils 0,5 A laden. Was bedeutet, dass ich dem Produkt bisher eine Leistung von ca. 5 W entnehmen konnte. Da die Stromentnahme vom angeschlossenen Gerät abhängig ist, möchte ich in den kommenden Tagen weitere Geräte testen um mehr in Richtung max. Leistung zu kommen. Einflussfaktoren wie die momentane Einstrahlungsleistung und die Modultemperatur werden ihren Beitrag leisten um die max entnehmbare Leistung zu reduzieren. Bei den 2 A vermute ich, dass es sich hier um den Kurzschlussstrom des Moduls handelt. Die maximal entnehmbare Leistung wird somit zwischen 5 und 9 W sein. Die 14 W Angabe kann ich mir nicht erklären. Mehr dazu in den folgenden Tagen.

1. Zwischenbericht
Leider konnte ich auch nach mehreren Versuchen mit alternativen Geräten wiederum nicht mehr als 1 A gesamt aus dem Panel entnehmen. Außerdem werden beide USB Ports nicht als "Ladeports" von den angeschlossenen Geräten erkannt. Die Stromentnahme reduziert sich folglich auf max. 0,5 A pro Port, da die angeschlossenen Geräte von einem PC USB Port oder anderem ähnlichem Port mit max. 0,5 A Output ausgehen. Kabel von minderer Qualität tragen u.U. ihren Teil zur geringeren Stromentnahme bei.
Der nächste Schritt ist nun die Kennlinie des Panels zu ermitteln um genauere Aussagen über die Leistungsfähigkeit zu treffen. An dieser Stelle einen Punkt Abzug (von 4 auf 3), aufgrund der doch nicht unerheblich geringeren Leistung als angegeben.

Nach kurzem Kontakt mit dem Service wurde mir ein Ersatzgerät angeboten. Das oben beschriebene Verhalten scheint nicht normal zu sein. Rezension folgt.

Nachtrag vom 13.07.2014:

Leider zeigt das Ersatzgerät nur ein minimal besseres Verhalten als das erste Gerät. Die entnehmbare Leistung liegt bei etwa 5 W. Dennoch haben diese Geräte für ihre Preisklasse , im Vergleich mit anderen Geräten, eine akzeptable Leistungsfähigkeit. Allein mit dem Lader können angeschlossene Gerätschaften auch bei minimaler Sonneneinstrahlung geladen werden.
1010 Kommentare194 von 211 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juni 2014
[Altes Panel ohne Power-IQ] eine Schwachstelle - sollte der Ladevorgang warum auch immer mal kurz abbrechen - und die Sonne ist dann wieder "voll" da erkennen die am USB Port angeschlossene Geräte den wieder verfügbaren Strom nicht (z.B. beim Auto fahren (Tunnelfahrt) - Panel liegt auf der Hutablage im Kofferraum). Es könnte natürlich auch, an den zu ladenen Geräte liegen. Technisch wäre eine Abhilfe hilreich und sicherlich umsetzbar, einen 5600 mAh Akku ebenfalls von Anker, habe ich bisher nur ein einziges mal innerhalb eines Tages voll bekommen, leider ist es bisher auch nicht möglich, ein zu aufladenes Gerät Abends auf die Fensterbank zu legen und mit dem beginnenden Sonnenaufgang den Ladeprozess zu starten, für Camping daher nur geeignet wenn man den Ladeprozess manuell starten kann.

### ein Nachfolger sollte diese Schwachstellen irgendwie auffangen.

Es sind zwei USB Ports zu je ~ 1 A auf 5 V (gemessen habe ich 1,1A @5,14 V ergibt 5.65W (es war aber nicht sehr sonnig) pro Port für iOS-Geräte ist dies zu wenig und für mein Asus Transformer TF101 leider auch). Schön wäre, wenn ein Adapter aus zwei USB Ports einen macht um so die vollen 2 A für ein Gerät nutzen zu können oder durch einen Schalter einen Port zu sperren, damit der andere 2 A bekommt). Bei mir kommen maximal 1,3 A (peak) @ 5,14 V pro USB-Port.

Ich bin allerdings, etwas verwirrt über dieses Power-IQ? Ich bin mir sicher als ich es Panel gekauft habe stand da noch nichts von Power-IQ.

EDIT: ------------------------------------------------------------
[Neues Panel mit Power-IQ] Inzwischen habe ich die neue Version mit Power-IQ und bin endlich autark unterwegs :)

Ein Samsung S3 habe ich um 7:30 (morgens) bis 8:00 Uhr (also 30 Minunten) von 15 auf 50% aufgeladen mit dem alten Panel ohne Power-IQ hätte das ein paar Stunden gedauert.

Bilder vorin sich die beiden Panels unterscheiden, findet ihr bei mir in den Kommentaren.
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am 13. Dezember 2015
Erstaunlich, dieses Panel produziert Anfang Dezember (klarer Himmel) immer noch ca. 0,9 A Strom bei stabilen 5,1 V - hätte ich niemals erwartet!!
Ich schätze, dass im Sommer bei wesentlich stärkerer Sonneneinstrahlung die vom Hersteller angegebene Leistungsspitze von 2,1 A durchaus realistisch ist!
Weiters hat mich sehr posetiv überrascht, das die Ausrichtung zur Sonne uber einen weiten Bereich die gelieferte Strommenge kaum beeinflußt!!
Ausrichtung zur Sonne ca. 90°: 0,89 A bei 5,10 V
Ausrichtung zur Sonne ca. 30°: 0,85 A bei 5,10 V
Ausrichtung zur Sonne ca. 15°: 0,45 A bei 5,10 V
Ist natürlich supertoll bei Outdooraktivitäten, denn da kann das Panel ja nicht immer zur Sonne ausrichtet werden, wenn es z.B. am Rucksack oder am Fahrrad hängt.
Auch auf der Fensterbank bei geschlossenem Fenster (2-scheibige Isolierverglasung) produziert das Teil im Dezember immer noch rd. 0,1 A Strom!!
Verarbeitungsqualität des Produkts ist auch top, Lieferung erfolgte promt! - ja was soll ich noch sagen, bin restlos zufrieden - absolute Kaufempfehlung von mir!!

Nachtrag:
Habe jetzt noch den Wirkungsgrad des Panels unter die Lupe genommen:
Das Panel (15W) hat eine nutzbare Fläche von 655 cm². Damit ergäbe sich theoretisch bei einer Sonneneinstrahlung von rd. 250 W/m² (im Winter, Mitteleuropa, Breitengrad 48,2°) eine Leistung von 16,4 W.
Ich bekomme jetzt Ende Dezember tatsächlich ca. 4,4 W Leistung (0,87A x 5,1 V) aus meinen Panel raus. Daraus ermittelt sich ein Wirkungsgrad von rd. 27 % (4,4/16,4) !
Dieser Wirkungsgrad ist einsame Spitze!! und liegt deutlich über dem vom Hersteller angegebenen max. Wirkungsgrad von 23%!
Schon erstaunlich!
Eine deutlich höhere Sonneneinstrahlung als 250 W/m² sind im Winter in Mitteleuropa in einer Großstadt (Wien) kaum realistisch, da naturgemäß über einer (wenn auch relativ sauberen) Großstadt immer eine "Dunstglocke" (Feinstaub, Aerosole, etc) hängt, die die Intensität der Sonneneinstrahlung dämpft.
Selbst bei einer angenommenen Sonneneinstrahlung von 300 W/m² (die meiner Meinung nach in einer Großstadt in Mitteleuropa im Winter kaum erreichbar ist) egäbe sich immer noch ein Wirkungsgrad von rd. 23 % !!

Verglichen mit dem Wirkungsgrad von Panels anderer Hersteller ist dieses Solarpanel wirklich einsame Spitze!

Ein Bekannter hatte neulich zwei 7 W Panels getestet - ich nenn die Hersteller jetzt nicht ;-) der festgestellte Wirkungsgrad lag bei enttäuschenden 12% bis max. 15% :-(

Also nochmals, ne klare Kaufempfehlung von mir!
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am 15. November 2015
Bei voller Sonneneinstrahlung hat das Panel richtig Power. Hatte erst testweise mein iPhone 5 direkt angeschlossen und es optimal ausgerichtet. Ladezeit entsprach der mit einem iPad Netzteil, welches ja nochmal mehr Leistung hat als das des iPhones.
Bei wechselnder Einstrahlung funktioniert das direkte Laden des iPhones nicht mehr ordentlich, dazu schwankt die Leistung dann doch zu sehr. Habe mir aber dazu den Anker PowerCore 20100 mAh gekauft und den damit geladen. Das dauert entsprechend der Kapazität doch sehr lange aber ein Tag Trekking mit ordententlich Sonnenschein füllt dieses Teil schon fast komplett. Also auf längeren Trekkingtouren in sonnenreichen Gegenden ist dieses Panel auf jeden Fall schon einmal zu empfehlen aber immer in Kombination mit einem ordentlichen externen Akku.
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Es handelt sich bei diesem Ladegerät um ein Solarladegerät. Kleingeräte, wie Smartphone, Bluetooth Lautsprecher oder Kopfhörer können damit ganz ohne Steckdose mühelos aufgeladen werden. Damit das Solarladegerät ein anderen Gerät versorgen kann, muss es in der Sonne liegen. Es macht keinen Unterschied, ob es direkt in der prallen Sonne liegt oder innen auf der Fensterbank.

Mein Solarladegerät habe ich auf dem Balkon liegen. Ich höre dort öfters über meinen Bluetooth Lautsprecher Musik. Ich habe das Solarladegerät ständig mit meinem Lautsprecher verbunden. Seitdem kann ich immer Musik hören, ohne dass der Akku zu neige geht. Ich kann nicht sagen, ob das Teil temperaturunempfindlich oder wasserdicht ist, aber ein paar Tropfen vom Regen haben die Solar Panels schon mehrmals abbekommen. Bisher alles ohne Probleme. Wenn es jetzt mit dem Frost losgeht, werde ich es auf jeden Fall rein tun.

Man kann sich dieses Solarladegerät wie eine kleine aufklappbare Tasche vorstellen. Wenn man es benutzen will, klappt man die Tasche mit den drei Panels aus und wenn man es nicht mehr will, wird es wieder platzsparend zusammen geklappt. Die Panels sind in die Tasche, welche aus festem schwarzen Stoff besteht, eingearbeitet.

Das Solarladegerät wird mit einem USB Kabel geliefert. Mit dem USB Kabel lassen sich andere Geräte aufladen.

Aufladen funktioniert tatsächlich! Sobald das Gerät Sonne abbekommt, leuchtet ein rotes LED und ein Kleingerät kann zum Laden angeschlossen werden. Jedem sollte bewusst sein: Die Ladezeit dauert länger als direkt übers Netz. Große Geräte wie neuere Tablets oder Laptops sind da viel zu fordernd und damit ungeeignet.

Mir gefällt die Verarbeitung bei diesem Gerät besonders gut. Alle Nähte der Solarpanel Tasche sind bestens verarbeitet. Die Panels machen einen hochwertigen und sauberen Eindruck.

Fazit: Bisher kann ich keine Schwäche in der Leistung feststellen. Das Gerät lädt weiterhin zuverlässig, wenn auch langsam. Auch wenn die Anschaffung sicher nicht gerade günstig ist und viel damit aufgeladen werden muss, damit sich der gesparte Strom ausrechnet, bleibt doch das Gefühl, etwas Gutes für die Umwelt zu tun. Ich bin sehr zufrieden. Falls mir noch etwas auffällt, werde ich berichten.
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am 2. April 2015
Ende Feb 2015 reiste ich für 4 Wochen nach Nepal. Bekanntlich ist die Stromversorgung dort nicht sehr zuverlässig. Aaaber die Sonne scheint sehr viel öfter als hier und auch intensiver. :-)
Das Panel hat mich nie im Stich gelassen: Handyakku, Digicam-Akku und IPod wurden zuverlässig aufgeladen.
Klare Kaufempfehlung!
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am 18. Mai 2015
Ansich lädt das Panel sehr gut! Aber: nachdem eine Wolke den Ladestrom kurz reduziert hat (von z.b. 1,6A auf 350mA), steigt er nach der Wolke nicht wieder an - sondern bleibt so (z.B. 350mA)! Erst ein manuelles "USBStecker-raus-und-wieder-reinstecken" bringt den Strom wieder auf Vorniveau - ich kann doch aber beim Wandern und Fahrradfahren nicht die ganze Zeit den Stecker neu einstecken! Was denkt ihr euch denn? Das sollte doch euer toller IQ-Controller können!! - Hier muss unbedingt was getan werden! Gerät geht wieder zurück.

(Das das Panel nur 10W (2A*5V) liefert statt den 14W lassen wir mal als Marketing-Lapalie durchgehen)
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am 5. Mai 2014
Nachdem ich an zwei sonnigen Wochenenden in Schleswig-Holstein das Panel getestet habe, habe ich es heute zurück geschickt. Auf Nachfrage erklärte der sehr freundliche Kundendienst, dass sich das Samsung Galaxy 10.1 prinzipiell nicht am Panel laden lässt. Ein iPad habe ich mit max. 0.92A laden können (wenn allerdings zwischendurch ein Wölkchen vor die Sonne zog, brach der Ladevorgang ab und startete nicht wieder), Samsung S3 war ok, Kindle Fire/Touch auch. Aber mehr als 0.92A an einem Port konnte ich dem Teil nicht entlocken. Die Dame an der Hotline kündigte dann eine verbesserte Version an - wenn die verfügbar ist, starte ich noch einen Versuch, denn die Idee finde ich gut
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am 24. September 2014
Ursprüngliche Rezension (altes Modell:)
Ich habe mich im vergangenen Jahr sehr intensiv mit Solarladern beschäftigt und eine Vielzahl von Geräten getestet. Darunter auch mobile Versionen wie das Anker 14W. Hätte ich keinen Vergleich zu anderen Paneelen gehabt, wäre das Anker vermutlich besser weggekommen, denn 14W klingt einfach nach viel Leistung für (vergleichsweise) wenig Geld.

Grundsätzlich kann man Handy oder Smartphone direkt anschließen, ich empfehle aber jedenfalls einen Pufferakku dazwischenzuhängen, um die Ladevorgänge nicht durch Wolken oder vorübergehende Beschattung abbrechen / neu starten zu lassen. An sonnigen Tagen konnte ich unterschiedliche Handys problemlos direkt laden, es dauerte nur deutlich länger als vorherberechnet...

Leider hat das Paneel von Anker (und darin fühle ich mich durch die Rezensionen anderer Nutzer und durch Aussagen des Supports bestätigt) nicht annähernd die angegebene Stärke. Mehr als 0,5 A (pro Anschluss) sind selbst bei strahlendem Sonnenschein und perfekter Ausrichtung nie geflossen. Bei zwei Anschlüssen zu je 5 Volt ergibt das eine Gesamtleistung von lediglich 5W statt wie behauptet 14W.

Zur selben Zeit (selbe Bedingungen) lieferte das Paneel eines anderen Herstellers (mein Favorit nach Abschluss der Testreihe) exakt das Doppelte, obwohl es nur halb so groß ist und laut Herstellerangabe max. 11 Watt auf 2 Anschlüssen leistet - und zwar tatsächlich. Fairerweise muss man dazusagen, dass dieses Paneel auch um 30 EUR teurer war.

Bemerkenswert an dem Paneel von Anker ist, dass man damit (theoretisch) nachts sogar noch mit einer Energiesparlampe das Handy laden könnte, denn die Elektronik (so überhaupt eine verbaut ist) schaltet selbst bei minimalem Ladestrom (0,07A) nicht ab. Um auch hier einen Vergleich aus der Praxis zu bringen: Das bislang beste von mir getestete Paneel (11W) schaltete an einem sonnigen Tag - bedingt durch den Einstrahlwinkel am Fensterbrett - um 16:00 Uhr ab. Das Akkupack am Anker-Paneel hat an diesem Tag noch bis 20:30 "geladen". Oder anders gesagt: Das Anker-Paneel braucht keine direkte Sonne. Selbst bei Regen fließt noch (minimal) Strom.

Gemessen habe ich alle Werte mit einem kleinen USB-Zwischenstecker mit Digitalanzeige. (Der auch bei allen anderen getesteten Paneelen verwendet wurde.)

Was den Kontakt mit dem Hersteller betrifft, habe ich mit mehreren (wie ich vermute) Chinesinnen gemailt. Abgesehen davon, dass die Antworten teilweise bis zu einer Woche auf sich warten ließen, waren sie auch in keiner Weise hilfreich. Entweder kann oder will man den Kunden kein Paneel liefern, das die technischen Daten der Produktbeschreibung erfüllt.

Fazit: Technisch kommt das Paneel nicht einmal ansatzweise in die Nähe der Herstellerspezifikationen. Es bietet einem aber (als eines von wenigen) die Möglichkeit, auch bei extrem schlechten Lichtverhältnissen noch Reststrom einzufangen. Die Frage ist allerdings, ob sich Handy oder Pufferakku bei dieser Tröpfchenladung dauerhaft wohlfühlen. Bei ausreichend Sonnenlicht habe ich allerdings keine Bedenken, mein Handy direkt damit zu laden.

Nachtrag: (neues Modell):
Keine 24 Stunden nach meiner ursprünglichen Rezension (2 Sterne) hat sich eine Dame vom deutschsprachigen! Email-Support gemeldet und mir mitgeteilt, dass der Telefonsupport nur für Deutschland ausgelegt ist, weshalb Österreichische Mailanfragen in einem Callcenter in China landen.

Nachdem das geklärt war, ging alles sehr schnell: Noch am selben Tag wurde (mittels Seriennummer) festgestellt, dass mein Paneel einer defekten Vorserie entstammt. Ein neues Paneel wurde (kostenlos) an mich verschickt. Dieses ist mittlerweile eingetroffen und funktioniert einwandfrei (bis zu 2A). Man erkennt die defekten Vorserienmodelle daran, dass auf ihnen nur "ANKER Solar Charger" steht, während auf dem neuen Modell explizit "14W ANKER Solar Charger" steht. Optisch kann man die Paneele (Vorserie und neues Modell) am Aufdruck unterscheiden: [...]

Neues Fazit: Schade, dass da kein automatischer Rückruf erfolgte, nachdem klar war, dass monatelang eine defekte Serie ausgeliefert worden war. Ich kann nur allen raten, sich beim Support zu melden, falls die Leistung nicht passt. Als der deutsche Support dann reagiert hat, lief alles prima. 5 Sterne gibt es für diese Einstellung (schicken wir mal Ramsch raus und warten, wer sich beschwert) auf keinen Fall, aber in Anbetracht dessen, dass das neue Paneel ordentlich arbeitet, sind 4 Sterne drin.
22 Kommentare12 von 15 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. November 2014
Ich hatte heute Gelegenheit, das 14W Panel von Anker zu vergleichen mit dem 12W Panel von AP (Asin: B00M3T16XQ)

Ein Sonniger Tag im Herbst mit leichten Schleierwolken, ca. 15°C.

Um den Stromfluss zu messen, verwende ich Amperemeter ähnlich diesen:
KW-203 rot und blau (Asin: B00KL1EUAY)

Als Verbraucher dienen eine Powerbank von Xiaomi mit 10200 mAh, eine noname Powerbank (wie von mbuynow) mit 13200 mAh, und ein Trekstor Xiron HD 7 Zoll Tablet.

Ergebnisse:
AP 12W:
Xiaomi Powerbank 10400 mAH: 0.67 ampere
noname Powerbank 13200 mAh:
0.87 ampere
Trekstor Xiron 7: 1 ampere

Anker 14W mit PowerIQ:
Xiaomi Powerbank 10400 mAH: 0.68 ampere
noname Powerbank 13200 mAh:
0.92 ampere
Trekstor Xiron 7: 1.18 ampere

Der Unterschied ist also nicht gross.

Das ändert sich erst, wenn man 2 Verbraucher anschliesst (noname powerbank und tablet).
Der Strom fällt dann auf 0.3 and 0.6 ampere beim AP, und auf 0.7 and 0.6 beim Anker.

This indicates that AP delivers a maximum of 1 Ampere, and Anker 1.3 Ampere (might be more in summer).
Das deutet darauf hin, dass AP maximal 1 Ampere liefert, Anker dagegen etwa 1,3 Ampere.

Interessant war zu sehen, dass viele Verbraucher gar nicht den gelieferten Strom komplett nutzen. Dies liess sich an einer leistungsfähigen Ladestation reproduzieren.
Auch meine Smartphones nutzen maximal 0,9 Ampere.

Fazit:
Das Panel von AP ist leichter, kleiner und günstiger, und daher bei Wanderungen die erste Wahl.
Wer dagegen stationär ist (z.B. Camping), und 2 Geräte gleichzeitig laden will oder grössere Tablets, der sollte die 15 Euro drauflegen und zum Anker greifen.

Beide laden kleinere Verbraucher so gut wie an der Steckdose.
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