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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen10
4,1 von 5 Sternen
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am 1. Mai 2002
Die äußerst sachkundige Autorin vermittelt nicht nur weitreichende Kenntnisse über die Geschichte, Geographie und Kunst der Insel zwischen Abendland und Morgenland, sondern darüberhinaus zeigt sich ihre Sachkunde in den zahlreichen Anekdoten und Zusatzinformationen, wie sie nur jemand geben kann, der lange auf Sizilien lebt und vertraut ist mit den Menschen und ihrer Umgebung. Wer eine Sizilienreise plant, sollte diesen Reiseführer im Gepäck haben, da er einem einen ganz neuen und sehr präzisen Blick auf die historischen Relikte gibt, darüberhinaus das heutige Sizilien nicht vernachlässigt. Es lässt sich gut vor- und genußvoll nachbereiten mit diesem Buch, deshalb möchte ich es jedem Sizilienfreund empfehlen.
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am 9. Februar 2002
Der Kunstreiseführer Sizilien von Birgit Carnabuci ist ein hervorragendes Buch. Kaum ein Land in Europa (vielleicht weltweit) weist eine solche Dichte an historischen "Schichten" auf wie Sizilien. Das Buch beschreibt die zum großen Teil noch sehr gut erhaltenen Zeugnisse aus den Phasen, beginnend bei den Griechen, Phöniziern, Römern über die Araber, Normannen bis zur Barockzeit und auch spätere Phasen. Ein überzeugendes Werk, das es auch dem Laien ermöglicht, Einblicke in die Gedanken der Erbauer zu bekommen.
Die Überarbeitung des Konzepts der Reihe DuMont-Kunstreiseführer hat sich bewährt. Wie dieser Band zeigt, macht das etwas "aufgelockerte" Konzept mit vielen guten Photos und Grundrissen (meist am Rande der Textdarstellung plaziert) richtigen Appetit. Ohne zu einer unübersichtlichen Illustrierten zu werden.
Absolut empfehlenswert!
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Juli 2012
Das Problem eines jeden Reiseführers zu Sizilien ist treffend auf Seite 91 dieses Kunst-Reiseführers benannt. Dort heißt es zu Catania: "Alle Sehenswürdigkeiten Catanias zu beschreiben, würde den Umfang leider sprengen." Erst recht gilt diese Aussage für ganz Sizilien. Sizilien sprengt einfach alle Dimensionen von Kunst, Archäologie, Architektur, Geschichte, Natur, Geologie usw.

Dies wissend und anerkennend, half uns der Reiseführer dann erheblich bei der Reise. Er konzentriert sich und enthält das Wesentliche, und er verweist auf mehr. Kaum ein Reiseführer zu Sizilien macht das besser, allenfalls mit anderen Schwerpunkten anders. Im Grunde müsste es zu jeder größeren historischen Stadt oder sehenswerten Stätte einen eigenen Reiseführer geben, so reich ist diese Insel. Und mit einem Reiseführer allein ist es folglich wohl nicht getan. Für die praktische Seite empfiehlt sich etwa der Reiseführer Sizilien aus dem Michael Müller Verlag, der dann in Sachen Kunst und Archäologie eher wenig Informationen bereit hält, dafür aber mit Tipps zur Reisegestaltung bis hin zu Wanderungen glänzt.

Kurz: Birgit Carnabuci hat einen gut informierten, bestens bebilderten und mit guten Karten und Plänen ausgestatteten Kunst-Reisführer geschrieben. Die Tipps treffen zu, Öffnungszeiten stimmen. Die Schwerpunkte sind gut gewählt. Der Text ist gut verständlich geschrieben. Man findet sich zurecht. Ein Glossar hilft immens, die vielen Stilepochen zu überblicken und Fachwörter erklärt zu bekommen. Ebenso ein ergiebiges Register. Reiseinformationen sind präzis und knapp gehalten, das reicht aber für einen Kunst-Reiseführer (siehe oben: ein zweiter Reiseführer fürs Praktische ist sinnvoll). Sehr gut ist die historische Einleitung, die Christoph Höcker (Antike) und Helga Lehmkuhl (Mittelalter, Barock) verantworten. Das Layout ist ingesamt recht übersichtlich und lesefreundlich.

Wie gesagt, leider würde ein Reiseführer, der versuchte, alle Sehenswürdigkeiten zu beschreiben, jeglichen Umfang für ein solches Werk sprengen. Mit einer Bibliothek reist es sich schlecht. Mit dieser notwendigen Begrenzung geht dieser Reiseführer aber gekonnt um, so dass wir vor Ort wirklich zufrieden waren und den Reiseführer empfehlen können.

P.S. Da wir uns für die Antike besonders interessieren, hatten wir zuletzt noch das Beck-Bändchen Das antike Sizilien von Martin Dreher dabei, der sehr schön auf die archäologischen Funde dieser Zeit eingeht.
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"Man sieht nur, was man weiß."

Der "DuMont Kunst Reiseführer Sizilien" ist im Jahre 2011 bereits in seiner 6. Auflage erschienen. In mehr als 30 Jahren ist dieser "weiße Dumont" ein Klassiker und Standardwerk unter den Kunstreiseführern für Sizilien geworden, für den sich nacheinander Klaus Gallas, Birgit Carnabuci als Autoren und nunmehr Svenja Laufhütte bei der Aktualisierung der sechsten Auflage verantwortlich zeigten. Gegenüber der fünften Auflage wurden das Schriftbild des Covers und das Logo geändert. Die angegebenen entsprechen jedoch den tatsächlichen von 20,6 x 15,1 x 2,2 cm. Obwohl der Reiseführer ein biegsames Softcover ist, kann man ihn auch daher wohl kaum als Taschenbuch bezeichnen. Für die Gesäßasche ist er zu groß und muss daher auch bei Klettertouren in der Hand behalten, bzw. weg- und dann wieder ausgepackt werden.

Das Reisehandbuch bietet neben der 10seitigen Rubrik "Reiseinformation von A - Z" noch 11 mit "Reisen und Genießen" überschriebene Infokästen, in denen für einige Orte bestimmte Hotels und Restaurants empfohlen werden. Nach timediver®'s Dafürhalten könnten sich die Herausgeber dies alles sparen, denn hierfür steht neben DuMont Reise-Handbuch Reiseführer Sizilien: Entdeckungsreisen in einem mediterranen Kosmos und MARCO POLO Reiseführer Sizilien, Liparische Inseln eine Vielzahl von anderen Reiseführern zur Verfügung. Die dadurch frei gewordenen Seiten könnte man für zusätzliche (kultur)historische Informationen nutzen, welche bisher dem Format zum Opfer gefallen sind.

Der unbedarfte Reisende erhält bereits beim Aufschlagen der vorderen Klappe, die eine zweiseitige Karte der "Insel zwischen Orient und Okzident" zeigt, einen räumlichen Überblick darüber, wo sich ihre wichtigsten Stätten und Kulturdenkmäler befinden. Diese sind mit zwei, bzw. einem Stern gekennzeichnet. Eine Seite weiter sind die Orte alphabetisch, unter Nennung der Seite auf der die Beschreibungen zum jeweiligen Ort beginnen, aufgelistet. Hinzu kommt die Erklärung dass ein Stern "Umweg lohnt" und zwei Sterne "keinesfalls versäumen" bedeuten. Selbstverständlich mag die eine oder andere persönliche Wertung von dieser Vorgabe abweichen, sie bietet jedoch einen guten Querschnitt. Für die individuelle Auswahl der Sehenswürdigkeit und der damit verbundenen Reiseroute ist auch eine weitere Karte Siziliens sehr hilfreich, auf der die Sehenswürdigkeiten der "drei großen Epochen" (Antike, Mittelalter und Barock) mit verschiedenen Symbolen unterschiedlicher Farbe eingezeichnet wurden. Hierzu sei jedoch angemerkt, das es daneben sowohl noch Orte und Exponate aus der Vor- und Frühgeschichte, als auch der jüngeren (Zeit)Geschichte zu sehen gibt.

Ein solides Basiswissen zur Natur, Kultur und insbesondere der Geschichte der größten Mittelmeerinsel wird auf den ersten 80 Seiten in drei Abschnitten vermittelt, die den bereits genannten drei Epochen gewidmet sind. Ergänzend gibt es dazu eine Chronologie, die vom späten Paläolithikum bis ins Jahr 2010 reicht. Durch eine "Galerie berühmter Persönlichkeiten" werden die Jahreszahlen mit Leben erfüllt.

Der Hauptteil des Reisehandbuches "Reiserouten auf Sizilien" ist in sechs Kapitel gegliedert, von denen sich eins mit den Äiolischen (Liparischen) Insel beschäftigt. Stadt- und Lagepläne weisen den Weg zu den jeweiligen sehenswerten Orten, Museen usw., der Öffnungszeiten jeweils einem farblich abgesetzten Infokästchen zu entnehmen sind. Eine Vielzahl von Farbfotos und ausführliche Beschreibungen geben Anregungen zum genaueren Hinschauen und längeren Verweilen. Der Informationswert der historischen, und besonders der architektonischen Ausführungen (plus Grundrissabbildungen der Tempel) kann hierbei als als erschöpfend bezeichnet werden. Zur Schärfung des Verständnisses steht zudem ein "Glossar kunst- und kulturgeschichtlicher Begriffe" zur Verfügung zu dem auch der Aufriss eines antiken Tempels und die verschiedenen Typen von Kirchenfassaden gehören. Ein Literaturnachweis und ein Register runden das Gesamtbild ab.

Bereits zur Lösung der Frage, was man auf Seiner Sizilien-Reise sehen möchte und der damit verbundenen Planung der Reiseroute ist der "DuMont Kunst Reiseführer Sizilien" recht hilfreich. Für den Individualreisenden, der sich nicht in einer Gruppe die Erzählungen eines örtlichen Reiseführers anhören möchte, ist das Handbuch geradezu unverzichtbar. Nach timediver®'s Erfahrungen bietet es darüber hinaus auch bei der Reisenachbereitung noch manche wertvolle Hilfe.

5 Amazonsterne.
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am 8. April 2013
Wer viel Zeit zum Lesen hat, kann sich in diesem Reiseführer genau über Sizilien informieren. Ich hätte es begrüßt, wenn die Information besser strukturiert aufgebaut wäre - so hatte ich oft den Eindruck, als hätte ich die gleiche Information schon mal gelesen. Deshalb vier Sterne.
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Mir liegt die 6., von Svenja Laufhütte, aktualisierte Auflage vor. Frau Laufhütte lebt und arbeitet seit 2006 auf Sizilien als Übersetzerin und frei Kunsthistorikerin.

Die Liparischen Inseln, auch Äolische Inseln nach dem Windgott Aiolos genannt, deren es sieben gibt, zu der auch Stromboli, ein aktiver Vulkan, zählt werden auf 12 Seiten beschrieben. Wer den Dom von Monreale nicht gesehen hat, hat Palermo nicht gesehen, sagt man. Elf Seiten widmet die ursprüngliche Autorin, Brigit Carnabuci, die seit den 1950er Jahren auf Sizilien lebt, alleine diesem wichtigen Kunstwerk, das im arabisch-normannischen Stil erbaut ist. Zwei Beispiele über die Länge der Beiträge in diesem Buch.

Araber, Normannen, Griechen, Staufer, Anjou und andere Völker und Geschlechter prägten diese Mittelmeerinsel. Entsprechend vielfältige das kunstgeschichtliche und 'historische Angebot in diesem DuMont-Führer. Alleine die geschichtlichen Einführungen in die die Insel prägenden Völker umfassen 53 Seiten. Bemerkenswert dabei der doch recht weitverbreitete Barock auf der Insel. Das Kapitel 'Um den Ätna' bietet nicht nur Information über Kunstschätze, sondern gibt auch einen guten und interessanten Überblick über den Vulkan selbst. Darüber hinaus erfährt der Leser von etlichen 'Kleinigkeiten' wie vom Hippodamischen Straßensystem oder der normannischen Basilianerkirche SS. Pietro e Paolo bei Casalvecchio Siculo mit ihren ineinander verschränkten Blendbogenarkaden. Natürlich beschreibt Frau Carnabuci ausführlich die 'Villa del Casale' bei Piazza Armerina, einen luxuriösen Landsitz um 300 n. Chr. oder die Tempelanlagen von Agrigent, Selinunt und Segesta. Auch ein Ausflug auf das Inselchen Mozia vor Marsala im Westen, ein Handelsstützpunkt der Phönizier, wird auf fünf Seiten beschrieben. Ein Besuch in Erice oberhalb von Tràpani beim Heiligtum der ältesten Göttin des Mittelmeergebiets, der Aphrodite (bei den Griechen, Astarte bei den Phöniziern) bietet nicht nur Kultur, sondern bei schönem Wetter auch einen herrlichen Ausblick über die Küste und ihre Salzfelder bis hinaus zu den Ägadischen Inseln, die ebenfalls im Führer beschrieben werden. Interessant sind auch die Ausführungen zu Palermo mit seinen an byzantinischen Vorbildern entstanden herrlichen Mosaiken in Kirchen und Palästen sowie über den normannischen Dom mit den staufischen Kaisergräbern. Ich habe jetzt nicht alle Orte aufgezählt, jedenfalls finden sich im Buch auch zahlreiche sehr anschauliche und eindrucksvolle Bilder (z. B. von den erwähnten Mosaiken), die die kunstgeschichtliche Vielfalt der Insel gut darstellen.
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am 3. Dezember 2011
Ich verstehe jetzt die 1 Stern Bewertung: Das Buch enthält sehr viel Einzelheiten, daraus formt sich jedoch kein Gesamtbild. Bezogen auf die vielen Einzelheiten ist das Buch informativ. Dies erklärt wohl auch die 5 Sterne Bewertung einzelner Leser. Möchte man sich einen tieferen Einblick verschaffen, so ist dies sehr schwierig; denn die notwendigen Verweise fehlen vielfach. Daher ist es sehr mühsam, sich gründlich auf eine Sizilienreise vorzubereiten. Außerdem: Wenn man von einem Kunstreiseführer eine Hinführung zur Kunst erwartet, geschieht dies nur zum Teil. Besonders bei den Ausführungen zur Kunst der Antike bin ich enttäuscht. Ich habe bei einem Buch aus dem DuMont Verlag mehr erwartet.
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am 31. Oktober 2011
Ein Interessantes Buch mit historischen Hintergrundinformationen und Exkursen.
Jedoch kein Reiseführer. Informationen zu Restaurants, Hotels, Verkehr, etc. sucht man vergebens.
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am 12. März 2015
dAS MA SO VIELE wÖR TER SCHR EI BEN SOLL ; IST SEHR LÄST TIG SO NUN REICHT ES HI
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am 9. Juni 2011
Titel und äußeres Erscheinen dieses Machwerks lassen sich bestenfalls noch als Mogelpackung bezeichnen.
Mehr als ein uninspirierter, billiger und auf ganzer Linie gescheiterter Versuch dem Baedeker Konkurrenz zu machen bleibt nach genauer Betrachtung von dem Werk nicht übrig.

Zunächst einmal ist dies überhaupt kein Reiseführer, sondern nur eine nahezu willkürliche Ansammlung kurzer Artikel und Exkurse, die selten auch nur das Niveau schlechter Wikipedia Artikel oder beliebiger Internettreffer erreichen.
Anstatt das Land vorzustellen und dem Reisenden zugänglich zu machen, ergeht sich das Buch in abschweifendem Gequassel.
Alles in allem wirkt das Buch wie ein nach dem Mind-Mapping Prinzip erstelltes Lexikon ohne Bezug zu den Bedürfnissen Reisender

Selbst die Artikel zu den Hauptsehenswürdigkeiten enthalten kaum brauchbare Informationen.
So kann man zwar komplett nutzlose, weil obendrein auch schlechtgeschriebene, Artikel zu asiatischen Völkern in Abschnitten zu Ausgrabungsstätten lesen, bekommt aber dafür keine Beschreibung, Führung und Erläuterung zum Gegenstand vor Ort.
Jedes Schulkind könnte ein solches Buch per copy und paste aus Wikipedia durch simples und unüberlegtes hüpfen von einer Verknüpfung zur nächsten zusammenklauben.

Für die Reise an sich gibt es überhaupt keine Hilfestellung und die Artikel sind nutzlos: also nicht kaufen!!!

Ganz klar bleibt auf dem Gebiet der Kulturreiseführer auch hier der Baedeker die Instanz!
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