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DuMont Kunst Reiseführer Provence
Format: TaschenbuchÄndern
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. April 2002
Auch für diesen Führer aus dem hause DuMont Kunstreisen gilt, was die Serie auch bei anderen Reisezielen hält: unendlich tiefgehende kunsthistorische Ausführungen, die mehr an ein Lexikon denn an einen Reiseführer erinnern. Als Reiseführer ist das Buch auch kaum zu gebrauchen, der sog. "praktische Teil" ist denkbar knapp. Wer aber weiss, wo er schläft und isst und wie er zu den zahllosen Sehenswürdigkeiten der Provence gelangt, der wird durch das Detailreichtum und das Wissen des Reiseführers mit anderen Augen sehen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mir liegt die 7. Auflage von 2011 vor.

Ich glaube, es gibt wenige Regionen in Europa, die etwas kleiner als Baden-Württemberg und so groß wie Ober- und Niederösterreich zusammen sind, die eine so große landschaftliche, aber auch kulturelle Vielfalt bieten. Im Falle der Provence reicht das geografische Spektrum von den Alpen bis ans Meer, von Wein und provencalischer Küche bis zu römischen, sehr gut erhaltenen Bauten und der Bedeutung Avignon zur Zeit der Gegenpäpste, von Malerei zur Plastik.

Dass aber ein DuMont Kunst-Reiseführer schon lange nicht mehr nur, klarerweise Kultur und Kunst bietet, sondern auch immer wieder praktische Alltagstipps, zeigt wieder einmal diese Ausgabe. Wie man das 'Musée de l'Arles antique' als Tourist am einfachsten erreicht, wird ebenso erklärt, wie beispielsweise das 'Globalticket' für alle Denkmäler und Museen in Arles oder wo man sich das Ticket für das Observatorium der Haute-Provence besorgen kann. Platz finden auch landschaftlich interessante Plätze wie der Mont Ventoux, die Camargue, Gorges du Verdon ' die Schlucht des Verdon oder das Vaucluse.

33 sehenswerte Orte mit einem oder zwei Sternen listet die Übersicht am Anfang des Buches auf (zum Vergleich: im DuMont Sizilien sind es 'nur' 25). Da es sich geografisch einfach anbietet, beschreibt die Autorin, promovierte Kunsthistorikerin und Reiseveranstalterin, auch Pont du Gard und Nîmes, die beide bereits in der westlich angrenzenden Département Languedoc liegen, sowie Vienne und Valence im Norden des Rhône-Tals, ebenfalls in anderen Départments. Hinweise wie 'Reisen und Genießen' mit besonderen Hotel- und Restauranttipps, Öffnungszeiten, Übersichtskarten und Innenstadtpläne, ein Glossar kunstgeschichtlicher Begriffe, eine Galerie von 30 bedeutenden Persönlichkeiten und andere Information haben Platz auf über 320 Seiten.

Die Bilder sind von sehr guter Qualität und zeigen nicht nur die Baudenkmäler, Malereien oder Plastiken, sondern oft auch die sie umgebende Landschaft. Zusammen mit guter Lichtwahl und Farbtönen machen sie grundsätzlich schon einmal Lust auf eine Reise in die Provence. Ein sehr gelungener Kunstreiseführer (kein Reiseführer für den Normaltouristen, um Missverständnissen vorzubeugen!).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2012
Bereits in siebter Auflage präsentiert der Reiseverlag Dumont den kenntnisreich geschriebenen und opulent bebilderten Kunstreiseführer 'Provence: des promovierten Kunsthistorikers Thorsten Droste.

Auf insgesamt 16 Reiserouten führt Thorsten Droste den Leser auf architektur- und kunsthistorischen Pfaden durch die Provence. Es werden antike und imposante Bauwerke, malerische Landschaften und ruhmreiche Orte besucht. Der Weg führt beginnend im Rhône-Tal über die Städte Avignon und Marseille bis in das Hinterland der Côte d'Azur und die Haute- Provence.

Der Kunstreiseführer beginnt mit einem langen aber sehr interessanten historischen Abriss über das komplette Gebiet der Provence. Diesem folgen kurze Ausführungen über die spezifische Flora und Fauna der Sonnenprovinz sowie über deren klimatische Eigenheiten.

Die sehr gelungene Galerie bekannter und weniger bekannter Provenzalen informiert durch Kurzbiographien über deren Leben und Wirken und weckt das Interesse an so manch scheinbar vergessenem Wissenschaftler, Politiker und Literaten.

Im Anschluss stehen die Reiserouten, die selbstverständlich den größten Teil des Kunstreiseführers einnehmen. Dabei werden faktenreich und in sehr nüchternem Stil die Architekturen der unterschiedlichsten provenzalischen Orte vorgestellt und überaus detailreich beschrieben, gemäß dem goetheschen Motto: "Man sieht nur, was man weiß." So werden dem kunst(historisch) interessierten Reisenden so manches bauliches Merkmal vor Augen geführt, das wohl sonst verborgen bliebe. Unterfüttert werden diese Deskriptionen durch kundige Exkurse hinsichtlich ihrer historischen Bedeutung. Garniert wird das Ganze oftmals mit Grundrisszeichnungen anhand derer weiter ins Detail gegangen wird. Abgeschlossen wird fast jedes Kapitel mit Hinweisen auf empfehlenswerte Unterkünfte und kulinarisch einladende Restaurants in der jeweiligen Gegend.

Der Aufbau des Kunstreiseführers ist gut durchdacht. Die Explikationen zu baukünstlerischen Besonderheiten sind durchweg interessant. Der Ton der Beschreibungen ist urteilssicher, kommt allerdings manchmal etwas prätentiös daher, was aber wohl an den teilweise sehr tiefgehenden Schilderungen liegt. Wer salbungsvolle Ausführungen zur wunderschönen provenzalischen Landschaft erwartet, wird enttäuscht werden. Allein hier und da läßt Thorsten Droste einen lokalen Autor oder Reisenden über die Schönheit der Provence parlieren. So kommen z.B. der Insektenforscher Fabre zum Mont Ventoux, Rilke und Vidal über den Ort Les Baux, oder Daudet über den Salzsee in Camargue zu Worte. Diese kurzen Passagen, in denen Autoren unterschiedlichster Couleur das Wort erteilt wird, lockern die lehrreichen Darlegungen Drostes auf und machen den Kunstreiseführer Provence zu einem angenehm zu lesenden Stück Reiseliteratur. Auch ohne vor Ort zu sein, erfährt und lernt man allerhand und es werden Zusammenhänge offenbar, die sich dem Laien so wohl nicht erschließen würden. Die zahlreichen Farbfotos sind durchgehend von sehr hoher Qualität und zeigen die Gebäude oftmals eingebettet in ihren weitläufigen Umgebungen und vermitteln so einen Eindruck der landschaftlichen Schönheit der Provence.

Die praktischen Tipps, neben den bereits genannten Hotel- und Restaurantempfehlungen, sind gut ausgewählt. Informationen zu Eintrittspreisen (z.B. über sogenannte Globaltickets), Öffnungszeiten, Park & Ride-Systemen und Anfahrtswegen verhindern so manche Irrfahrt und so manche Enttäuschung aufgrund saisonal begrenzter Zutritte zu Bauwerken und Museen.

Der Anhang des Reiseführers ist ebenfalls sinnvoll konzipiert. Ein Glossar über die wichtigsten kunsthistorischen Termini lassen so manch auftretende Schamesröte schnell wieder verschwinden, sind doch die Definitionen der im Reiseführer verwendeten Begriffe pointiert und verständlich verfasst. Gefolgt von diesem kleinen Wörterbuch finden sich weitere wichtige Reiseinformationen u.a. über die Anreisemöglichkeiten in die Provence mit unterschiedlichsten Verkehrsmitteln, Auskünfte zu Mautgebühren, diplomatischen Vertretungen und Festivals sowie Tipps zu kulinarischen Spezialitäten und Unterkünften. Sehr schön sind in diesem Verbunde auch die kleine Vinologie, in deren Rahmen Thorsten Droste von so manch gemachter Erfahrung zu berichten weiß, und die Literaturempfehlungen zu provenzalischen Autoren.

Nach einem Sach- und Personenregister finden sich zwei abschließende leere Seiten für Notizen. Die Umschlaginnenseiten ziert jeweils eine Karte, am Anfang eine Übersichtskarte über die Provence, am Ende ein Auszug aus einem Stadtplan von Avignon.

Leider fehlen ein kurzes Vor- und Nachwort. Es wäre für den ein oder anderen Leser vielleicht interessant zu wissen, warum der Autor, der zwölf Jahre in Südfrankreich gelebt hat, gerade über die Provence schreibt, was ihn gerade an diesem Gebiet interessiert. So beginnt der Kunstreiseführer unvermittelt und etwas unelegant mit dem Aufzählen des ersten Faktes über die Sonnenprovinz.

Es ist aufgrund des Labels als Kunstreiseführer fast unnötig zu sagen, dass es sich bei Drostes 'Provence' eben nicht um einen herkömmlichen Reiseführer handelt, der über die geläufigen Sehenswürdigkeiten, gepaart mit zahllosen praktischen Tipps, informiert. Für kunst- und architekturhistorisch Interessierte, ist der Reiseführer aber ein fast unerlässliches und sehr zu empfehlendes Werkzeug bei der Planung des nächsten Urlaubs in dieser südfranzösischen Region. Auf insgesamt 352 Seiten berichtet Thorsten Droste von den Schätzen der Provence. Der Kunstreiseführer 'Provence' ist im Dumont-Reiseverlag erschienen und kostet 25,90 Euro.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2014
Der Reiseführer ist einerseits eine gute Vorbereitung auf eine Reise in die Provenca, aber auch eine gute Begleitung während der Reise.
Wichtiger ist die erste Funktion. Thorsten Droste beschreibt ausführlich, genau und mit viel Sachverstand die Sehenswürdigkeiten der Provence. Wenn man wie wir für mehr als nur ein oder zwei Tage dorthin fährt (Wir waren 10 Tage in Avignon), ist die Lektüre vorher sehr zu erfahren. Zum einen erfährt man darin viel über die Geschichte und die Landschaft. Zum anderen aber kann man durch dieses Buch, das ja in einzelnen Touren gegliedert ist, wie auf einer Speisekarte zusammen suchen, was man gerne sehe möchte. Viele Fotografien, Informationen zu Öffnungszeiten u.ä. (die wirklich stimmen), Tipps zu Restaurants usw. und viele Pläne machen die Auswahl einfach. Auch Routen und die Zeitangaben für Touren sind sehr realistisch und einige praktische Tipps sind ein großer Vorteil.

Vor Ort hilft der Führer auch weiter. Bei der Anfahrt mit Bahn oder Auto kann man schon mal ein bißchen vor-lesen und im Zweifelsfall vor Ort noch ein bißchen Details nachschauen. Allerdings muss man angesichts der Informationstechnologie natürlich zugeben, dass diese Funktion heute nicht mehr so spannend ist. In jedem Fall ist das Nachlesen der Infos zu den Sehenswürdigkeiten meiner Meinung nach besser, als die Audioguides, die überall ausgegeben werden. Die Leute schauen ganz offensichtlich nur noch dorthin, wo der Guide es ihnen erlaubt!
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am 12. September 2014
Für die Kaufentscheidung war ausschlaggebend, dass der Reiseführer genau das von uns bereiste Gebiet abdeckt. Die Höhepunkte dieses Gebiets sind die kulturellen Sehenswürdigkeiten, die sehr gut und umfassend dargestellt werden. Trotzdem geht der Autor auch auf den sonstigen touristischen Informationsbedarf ein. Für dieses Gebiet ist es sinnvoll anstatt eines allgemeinen Reiseführers einen Kunstreiseführer zu kaufen.
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am 10. September 2013
Das Buch behandelt sehr gut die kulturellen Sehenswuerdigkeiten und die Geschichte der Region.
Was mir etwas abgegangen ist, waeren bessere Karten gewesen. Gut, das Buch ist natuerlich nicht eine Landkarte, aber zumindest von Marseille und Nizza haette man noch eine genauere Karte einfuegen koennen, so musste ich das wieder extra googeln u. ausdrucken.
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am 31. August 2013
In diesem Jahr habe ich mir die neue Ausgabe des Reiseführers Provence geleistet.
Er ist m.E. der beste Führer für die Provence, weil er die überreichen Kulturgüter in dieser Region entsprechend würdigt.
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