Dieser Roman besticht durch seine Handlungsarmut und versetzt den Leser in absolute Langeweile. Auch wenn man eine Menge Informationen über das Leben und den Seelenzustand des Hauptakteurs, Hobbydetektiv Lewis Griffin, erhält, kann der "Ich"-Erzähler Griffin genauso wenig überzeugen, wie der gesamte Roman. Die Schreibweise des Autors James Sallis ist zwar ganz in Ordnung, doch dieses Buch als literarischen Krimi zu bezeichnen ist falsch, da die Handlung in keiner Weise die Minimalanforderungen einer Kriminalhandlung erfüllen.