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Du sollst nicht funktionieren: Für eine neue Lebenskunst
 
 

Du sollst nicht funktionieren: Für eine neue Lebenskunst [Kindle Edition]

Ariadne von Schirach
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Doch stimmt das wirklich? Ariadne von Schirachs Essay ist eine furiose Anstiftung, das Leben zu wagen, anstatt es zu verwalten. Optimierung und Ausbeutung sind allgegenwärtig. Die Natur, bedroht durch Profitgier und schiere Blödheit, ist uns fremd geworden. Das betrifft auch uns, unseren Umgang mit unserem Körper, der kontrolliert und nicht mehr bewohnt wird, unsere Beziehungen und Freundschaften, die uns nützen sollen, anstatt uns zu bereichern. Doch vor allem werden die Anforderungen an uns selbst immer maßloser.
»Du sollst nicht funktionieren« ist eine kluge Polemik gegen den Selbstoptimierungswahn, eine leidenschaftliche Beschwörung des echten Lebens und ein Plädoyer für eine neue Lebenskunst.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ariadne von Schirach wurde 1978 in München geboren. Die Philosophin lehrt an der Berliner Universität der Künste und arbeitet als freie Journalistin und Kritikerin für Deutschlandradio Kultur und das Philosophie Magazin. Ihr 2007 erschienenes Buch »Der Tanz um die Lust« wurde zum Bestseller. Ariadne von Schirach studierte Philosophie in München und Berlin. 2007 erschien ihr erstes Buch, der Beststeller »Der Tanz um die Lust«. Neben der Liebe und der Ethik gehört auch das Glück zu den Lieblingsthemen der Philosophin – für Welt-Online schrieb sie eineinhalb Jahre lang die wöchentliche Kolumne »Glücksversuche«. Auch in ihren Essays für das ZEIT-Magazin, die FAS oder den Spiegel verbindet sie philosophischen Gedanken mit zeitgenössischen Phänomenen. Neben Vorträgen und Workshops arbeitet Ariadne von Schirach als Kritikerin für Deutschlandradio Kultur und das Philosophie-Magazin. Sie lehrt an der Berliner Universität der Künste, im Winter 2013/14 über die »Philosophie der Lebenskunst«.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1610 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 193 Seiten
  • Verlag: Tropen-Verlag Label von Klett-Cotta; Auflage: 1 (21. Februar 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00HYXW33S
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #9.344 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr lebendig! 12. März 2014
Format:Gebundene Ausgabe
"Du sollst nicht funktionieren" ist wie die innere Stimme der Vernunft, das Gewissen, das man gern überhört. Aber das kann man beim Lesen dieses Buchs nicht. Die Autorin beschreibt mit solch einem Furor, woran es gerade in unserer Gesellschaft hapert, dass man sich dem unmöglich entziehen kann - und darauf unweigerlich reagiert. "Sei still", denkt man im ersten Moment. Oder: "Ach, quatsch." Der Zyniker sagt sogar: "Na und? So what!"
Doch dann kommt schon der nächste Gedanke: "Oder hat sie recht?"

Dieses Manifest der Empörung ist so glänzend geschrieben, dass es mühelos in einen eindringt. Es ist wie eine Messe. Ja, diese ewige Profitgier. Ja, der Gottesdienst am eigenen Ich bzw. am Selbstbild. Ja, die Marktwerdung von allem, von Freundschaften wie von sozialen Einrichtungen. Ja, der sinnlose Kampf gegen den Tod, statt das Leben zu feiern. Amen!
Und dazwischen immer wieder Sätze, die man in Stein meißeln kann.

Ein Buch, das dem selbstoptimierungs-Wahn entgegentritt und dabei nicht weniger als Lebensfreude- und Mut einfordert, auch Leidenschaft und den kindlichen Überschwang. Mit allen Konsequenzen. Oder wie die Autorin sagt: "Wenn man dem Genießen den dunklen Stachel zieht, bleibt nur noch bloßer Konsum."

Sicher, nicht alles ist perfekt an diesem Buch. Doch vor kurzem habe ich in einem Feuilletonartikel gelesen, wie jemand das Fernsehen in die Erloschenen (der große Teil aller Moderatoren und Unterhaltungshows) und die seltenen Lebendigen eingeteilt hat. Wenn man das auf die Literatur übertragen kann, dann sind dieses Buch und seine Autorin lebendig. Sehr lebendig.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Daseinsfreude ist kostenlos 25. Februar 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Ariadne von Schirach kann schreiben. Und wie. Sie hat diesen klaren poetischen Ton, der es zu einem großen Vergnügen macht, ihren Gedanken und Geschichten zu folgen. Gedanken und Geschichten über unsere durch und durch ökonomisierte Gegenwart, in der es nur noch Waren gibt, aber kaum noch Menschen, weil wir uns Tag für Tag selbst zum Produkt machen, indem wir unsere Körper und unsere Lebensläufe optimieren, anstatt lebendig zu sein.

Das Buch beginnt mit einem nervenaufreibenden kleinen Jungen, der eines Tages zwischen Geschrei und Getobe in die Runde blickt, um zu sagen „Es ist schön, dass ich auf der Welt bin.“ Diese einfache Freude über ihr Dasein haben die meisten Erwachsenen schon lange nicht mehr empfunden, weil sie nur noch an die Bedeutung von Dingen glauben, die sich ökonomisch verwerten lassen. Und weil sie pausenlos kaufen und verkaufen, um zu verdrängen, dass sie selbst schon in wenigen Jahrzehnten nicht mehr da sein werden und jeder Augenblick ihres Lebens kostbar ist.
An dieser Stelle lässt Ariadne von Schirach den Tod auftreten. Er sitzt in einem Jogginganzug auf dem Sofa und stellt unangenehme Fragen. „Den Tod ernst zu nehmen“ schreibt Ariadne von Schirach, „heißt, sich selbst ernst zu nehmen.“ Das Kind und der Tod sind für die Philosophin zwei Leitfiguren, die dabei helfen können, das Wesentliche nicht aus dem Blick zu verlieren. „Der Tod erinnert uns an unsere Sehnsucht und das Kind erinnert uns an unseren Anstand.“ (S.42)

Wer nicht bereit ist, sich selbst und sein Leben ernst zu nehmen, wird dieses Buch als Zumutung empfinden. Denn hat man diese Gedanken einmal in sich aufgenommen, lassen sie einen nicht mehr los. Man muss sich damit auseinandersetzen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Liebeserklärung an das Menschsein 19. März 2014
Von Thomas
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist ein Generationenbuch – ein Weckruf einer Mitdreißigerin an ihre Generation! Und es bleibt zu hoffen, dass es auch die jüngeren Leser findet, die, getrieben vom Lebenslaufterror der Personaler in Unternehmen und Behörden, ihre Schullaufbahnen und Studiengänge wie Rädchen in einem großen Getriebe und nicht wie selbstbestimmte Persönlichkeiten mit dem Mut zu sich selbst absolvieren und das hieraus resultierende ungute Gefühl im wochenendlichen Alkoholexzess zu betäuben versuchen.
Das Buch ist eine Liebeserklärung an das Menschsein im philantropischen Sinn. Hallo Mensch, lebe würdig und weiß am Ende - und am besten auch unterwegs - warum Du der bist, der diesen unfassbaren Zufall Deiner Existenz rechtfertigt. Dazu braucht es gar nicht viel und erst recht keine kategorisierten Zielvorgaben.
Ariadne von Schirach stellt uns den Tod als gut meinenden Begleiter durch das Leben vor, der uns motiviert, wahrhaftig zu leben, uns zu „bewohnen“ und uns nicht ständig zu betäuben oder der Illusion hinzugeben, wir könnten ihm entkommen, indem wir alle möglichen dämlichen Dinge tun, die uns der Primat der Ökonomie und seine hässliche Schwester, die Profitgier, ständig als lebensnotwendig vorgaukeln. Das gehe soweit, dass wir uns beispielsweise in den sozialen Medien, aber nicht nur dort, als eigenes Produkt präsentierten, das in erster Linie den Marktanforderungen unterworfen sei und seine menschliche Natur im Wahn der Selbstoptimierung verdränge.
In den zahlreichen Feuilletonbesprechungen zu dem Buch liest man immer wieder, das sei alles nicht neu und es wird versucht, die Autorin auf ihre wirklich vorhandene Sprachbegabung zu reduzieren.
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5.0 von 5 Sternen Wohltuende Denkanstöße
ich bin froh, dass ich dieses Buch ganz zufällig entdeckt habe, ich unterbrach die aktuelle Lektüre, las erst "Du sollst nicht funktionieren" und hab es nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Hilke von Somm veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Super
Ich habe es verschlungen und dachte oft beim Lesen "Recht hat Sie (die Autorin)!" Es ist gewiss kein Ratgeber-Buch, aber trotzdem ein DANKE an die Autorin für die... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Marvinia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lebensberatung für alle
Das Buch ist in einer "fulminanten" Sprache geschrieben. Es bedient das Interesse an Soziologie, Pädagogik und natürlich Philosophie. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Peter Meier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ariadne von Schirach: Du sollst nicht funktionieren
Tolle Sprache, super Thema, provokant: genau richtig um verstaubten Überzeugungen die Leviten zu lesen! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Sandra Reizel-Batorfi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Als ob wir es nicht wüssten.
Das Eine gleich vorweg: Ja, wir wissen es, und wer es nicht wusste, weiß es schon nach der Lektüre des Titels. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Gunnar Kaiser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbar kurz und knackig
Kurze prägnante Sätze über unsere (westliche) Welt/Gesellschaft, die jedesmal den Nagel auf den Kopf treffen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von coaster veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wenn das Leben selbst zur Ware wird
Effizient, leistungsbereit und leistungswillig, hungrig nach Erfolg und Reichtum, jung, dynamisch, gesund. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von M. Lehmann-Pape veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Lesegenuss, der zum Nach- und Weiterdenken anregt
Dieses Buch ist von nahezu allen Feuilletons verrissen worden. Aufgrund eines Beitrages in der Sendung Kulturzeit auf 3sat habe ich es mir dennoch gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von K. Kipping veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Lebendige des Lebens
Darum geht es hier. Und das erfordert Fingerspitzengefühl und keinen Katalog an Ratschlägen. Denn das ist es eben nicht: Ratgeber-Literatur. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von torsten kanz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gute Grundaussage, aber auch einige Allgemeinplätze
Der Titel des Buches weist schon recht zielsicher darauf hin, worum es in ihm gehen soll: um den ungesunden Perfektionismus, der immer mehr in unserer Gesellschaft um sich greift. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Falk Müller veröffentlicht
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