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Du süße sanfte Mörderin: Roman
 
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Du süße sanfte Mörderin: Roman [Taschenbuch]

Helga Glaesener
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 429 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch; Auflage: 1. Auflage (1. Januar 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548601480
  • ISBN-13: 978-3548601489
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 12,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 98.415 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Helga Glaesener
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Bau einer Brücke treibt die bedeutende Stadt Quedlinburg und das vornehme Domstift in eine wahrhaft mörderische Fehde. Die junge Schreiberin Alena riskiert Kopf und Kragen - und die Liebe -, um zu verhindern, dass ihr Leben und das der Domfrauen zerstört wird.
Eine packende Kriminalgeschichte von der Meisterin des spannenden Historienkrimis.

Autorenporträt

Helga Glaesener, 1955 geboren, hat Mathematik studiert, ist Mutter von fünf Kindern und lebt heute in Aurich, Ostfriesland. Sie veröffentlichte u.a. die Erfolgsromane 'Die Safranhändlerin' (1997) und 'Die Rechenkünstlerin' (1998).

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Viel besser als sein Titel 23. Januar 2004
Format:Taschenbuch
Ein sehr,sehr nettes Buch. Ich habe es innerhalb weniger Tage verschlungen.
In einem flüssigen und leicht verständlichen Stil gelingt es der Autorin, Fakten aus Geschichte, Architektur und Mathematik in eine wunderschöne spannende Geschichte einzubetten.
An einem Schauplatz im Herzen Deutschlands entsteht vor dem geistigen Auge des Lesers eine bunte, lebendige, aufregende, gefährliche und teils auch ekelhafte mittelalterliche Welt, aus der man gar nicht mehr auftauchen will - außer vielleicht um die Bequemlichkeiten unserer Zeit zu nutzen. Darin bewegen sich sehr gut gezeichnete Figuren, mit denen man gut mitfühlen kann und am liebsten mitkämpfen möchte.
Der Roman wirkt gut recherchiert und die obligatorische Liebesgeschichte beschränkt sich aufs Nötigste und wird nur ganz kurz `mal ein bisschen schnulzig.
Sehr interessant für Quedlinburg-Besucher und absolut empfehlenswert für Liebhaber historischer Unterhaltung und Sofa-Abenteurer.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Alena, die Witwe des Brückenbauers Ämilius findet nach dessen Mord mit ihrer behinderten Tochter Elisabeth Aufnahme in das vornehme Quedlinburger Domstift. Sie verdient sich ihren Unterhalt als Schreiberin des Stifts. Alena wird von den Stiftsdamen häufig als Mittlerin zwischen dem Stift und der Stadt Quedlinburg (welche dem Stift gehört) als Mittlerin sowie als Überbringerin überwiegend schlechter Nachrichten eingesetzt, da sie wie auch die Protagonistin in "Die Rechenkünstlerin" wiederum ein außergewöhnliches Verständnis für Zahlen bzw. ein außergewöhnliches Gedächtnis aufweist. Intrigen zwischen den Herrinen der Stadt und den Vertretern der Stadt Quedlinburg, zwischen Grafen und dem Domstift sowie im Domstift selbst sorgen bei dem durchweg spannenden und flüssig geschriebenen Roman dafür, dass man ihn nicht aus der Hand legen möchte. Auch Alena spinnt ihre eigene kleine Intrige: sie möchte den Bau einer Brücke über das Sumpfgebiet verhindern, die ihr ermordeter Mann Ämilius begonnen hatte und dabei gewaltsam zu Tode gekommen ist. Ganz nebenbei und in wirklich leisen Tönen lernt sie dabei jemanden kennen, der sie Ämilius vergessen lässt. Politik (Adel vs. Domstift vs. Stadt), Mathematik (Brückenbau), Gier nach Macht und Geld (Pröbstin, Grafen, Bischof, Caesarius, Vertreter der Stadt), mittelalterlicher Reiseführer sowie eine überraschende Wendung machen das Buch nicht nur zu einem Muss für Helga-Glaesener-Fans, sondern auch für Harz-Liebhaber. "Nur" vier Sterne nur deswegen, weil mir "Die Rechenkünstlerin" NOCH besser gefallen hat und ja nun einmal fünf Sterne die höchste Bewertungsmöglichkeit sind.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alfa Fähe TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Alena lebt mit ihrer kleinen, behinderten Tochter als Schreiberin im Stift der bedeutenden Stadt Quedlinburg. Über den Mord an ihren geliebten Mann ist noch nicht hinweg und so ist sie froh darüber, dass die Äbtissin sie mit wichtigen Aufträgen betraut.
Zwischen der Stadt und dem Stift kommt es, nicht zuletzt auch durch Caesarius, den rauen und groben Verteidiger der Domfrauen, zum Zerwürfnis. Als die Pröpstin des Stifts schwer verletzt in der Kirche aufgefunden wird, kommen Alena erstmals Zweifel an dem angeblichen Unfall. Alena gerät zwischen die Fronten und ist sich immer weniger sicher, wem ihre Loyalität nun gelten soll.

Erwartet man sich einen Krimi im üblichen Sinn - es passiert ein Mord und der Hauptdarsteller beginnt den Mörder zu jagen - werden einem diese Vorstellungen nicht erfüllt werden. Dieser historische Krimi lässt viel mehr in die menschlichen Beweggründe blicken und vom Aufbau gut durchdacht.
Die Autorin stellt ihre Protagonisten nicht als wunderschöne Superhelden dar, sondern erlaubt ihnen reale und menschliche Züge. Alena ist eine kluge Frau von niedrigem Stand, hübsch, aber nicht ungewöhnlich schön und ihre Tochter ist geistig behindert. Ungewöhnlich und auch mutig von der Autorin, die Leser mit so einer schwierigen Thematik wie Behinderung zu konfrontieren. Aber dies gelingt ihr bravourös und es fügt sich wunderbar in die Erzählung ein. Das Buch gewinnt aber gerade durch die nicht perfekten Figuren enorm und hebt sich dadurch von anderen historischen Büchern mit kriminalistischem Hintergrund äußerst positiv ab und lässt den Leser in eine reale Welt eintauchen, die es so wirklich gegeben hätte können.
Wie durch Zufall führt Helga Glaesener ihre Protagonistin auf die Spur so mancher Ungereimtheiten und lässt lange nicht durchblicken, ob die grausamen Schicksalsschläge so manch unschuldiger Menschen nun bewusst herbeigeführt oder eine Verkettung tragischer Umstände sind. Ein Repertoire an Vorfällen wirken fein und wie zufällig eingestreut. Leicht, beschwingt und doch in flottem Tempo wird die Geschichte erzählt und so nebenbei erhält der Leser noch Einblicke in das schöne Quedlingburg. Die Sprache ist einfach, ohne aber banal oder flach zu wirken. Die Autorin hat ein selten gutes Gefühl für Dialoge, denn man findet keine anstrengenden und hochtrabenden Äußerungen, sondern die Figuren unterhalten sich so, wie auch in der Realität gesprochen wird. Meint man nun, dass dies bestimmt sehr plump wirke, belehrt einem aber das empathische Feingefühl von HG eines besseren.

Ein ungewöhnlicher, aber sehr feiner historischer Krimi, mit einer plastischen und farbenprächtigen Kulisse. Ein absolut empfehlenswertes Buch.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Na, ja. Ging so.
Es gibt Bücher, deren Geschichten sofort fesseln und mit deren Figuren man lachen, weinen oder hassen kann. Das hier ist keins davon. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von elster veröffentlicht
Hmm,naja...
...zu sagen das Buch sei schlecht,wäre sicher verkehrt.Die Story an sich ist gut,aber dies ist mein 4. Buch dieser Autorin und mir hat hier einfach die Spannung gefehlt! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2009 von S. G.
Spannende Geschichtsstunde
Du süße, sanfte Mörderin... So wird die Domschülerin Gertrud in dem Liebesgedicht betitelt und tatsächlich bringt das Sonnet seinem Schreiber einen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2007 von Tanja Heckendorn
Historischer Krimi für Frauen
Die junge Schreiberin Alena steht im Mittelalter zwischen den Fronten der Stadtväter und des Domklosters, in dem sie tätig ist. Lesen Sie weiter...
Am 11. Februar 2006 veröffentlicht
ein historischer Krimi
Alena, welche im Domstift als Schreiberin arbeitet, versucht für den Domstift, das Städtchen Quedlinburg und ihre behinderte Tochter Lisabeth eine Zukunft zu erhalten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juni 2003 von Lese-Suam
Stadtführer ganz anderer Art
Ein Geschichtsbuch,ein außergewöhnlicher Stadtführer und eine fesselnde Geschichte in einem Roman. Lesen Sie weiter...
Am 13. März 2001 veröffentlicht
Ein Frauenleben im Mittelalter .......
Man stelle sich vor, eine Frau in einer ganz von Maennern dominierten Welt zu sein. Nun wird der Ehemann ermordert, es gibt sehr stichhaltige Hinweise. Lesen Sie weiter...
Am 9. Januar 2001 veröffentlicht
Interessante Charaktere und Handlung
Von den bisherigen historischen Romanen (Safranhaendlerin, Rechenkuenstlerin, Moerderin)gefaellt mir dieses am Besten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2000 von "susannealbers3"
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