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Du glaubst doch an Feen, oder? Taschenbuch – 1. Januar 2009

4.4 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Mehr über den Autor

Christoph Marzi, Jahrgang 1970, wuchs in Obermending nahe der Eifel auf, studierte in Mainz und lebt heute mit seiner Familie im Saarland. Mit dem sensationellen Erfolg seiner Trilogie um die Uralte Metropole ("Lycidas", "Lilith" und "Lumen") hat er sich einen festen Platz als deutscher Fantasy-Autor erobert.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch vor ein paar Stunden ausgelesen, in einem Rutsch wohl gemerkt und was bleibt ist ein schaler Geschmack im Kopf. So richtig wollte ich mit dem Büchlein nicht warm werden. Sicherlich ich mag Christoph Marzi für seine Romane, aber bei den Kurzgeschichten bin ich meist nicht so glücklich.(siehe Nimmermehr)

Dieses Buch startet mit einer guten Mischung: interessant angelegte Personen und Orte.
Kurz zum Inhalt die Eltern von "Pippa" lassen sich scheiden und sie verbringt die Ferien mit ihrer Tante und Onkel. Mit diesen macht sie einen Kurztrip auf die Mount Desert Island, wo sie Fox trifft und sich in ihn verliebt. Doch Fox birgt ein Geheimnis, das Pippa versucht aufzudecken. Eine Feenkönigin hat ihre Finger Spiel und ein Spiel beginnt von vorn. Wie es ausgeht? Steht im Büchlein und soll hier nicht verraten werden!

Alles passt und ist gut geschrieben, bis zu dem Punkt wo Pippa ihr Urlaubsdomizil verlässt. Die Rückkehr in die gewohnte Umgebung und ihre Rückkehr zu den Mount Desert Islands, will mir nicht so gefallen, wie das vorangegange. Es ist ein Bruch in der Stimmung und auch in meinem Empfinden dem Buch gegenüber. Die Logik von Pippas Tun bleibt mir verschlossen, es ist nicht stimmig. Leider ist dann auch das Ende nicht so wie man es erwartet hätte. Und dieses Ende ist was im Gedächtnis bleibt, zumindest bei mir.

Alles in allem bin ich leider nicht überzeugt.
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Format: Taschenbuch
Klappentext:
Philippa verbringt ein paar Ferientage auf Mount Desert Island. In den schattigen Küstenwäldern trifft sie den geheimnissvollen Fox - und verliebt sich in ihn. Bei der Suche nach seiner Vergangenheit stößt sie auf eine uralte Sage: die Geschichte der Lady Nightingale. Um Fox aus den Händen der grausamen Feenkönigin zu retten, muss Philippa bis zur Tagundnachtgleiche warten. Als die Herbstnacht gekommen ist, macht sie sich auf den Weg in die Wälder am Mount Nightingale ...
Zum Buch:
Das Cover gibt schon mal einen kleinen Einblick zu den vielen bunten Illustrationen, die sich im gesamten Buch auf jeder Seite durchziehen. Der Text ist wundervoll geschrieben, manche Wörter sind dick oder auch groß geschrieben, was dem Vorleser es erleichtert, die richtige Stimmung aufzubauen.

Meine Meinung:
Die Grundidee der Geschichte ist sehr schön, doch die Umsetzung hat nicht ganz so gepasst. Es kam keine wirkliche Spannung in die Geschichte, die Figuren waren sehr schwach beschrieben und Emotionen konnten nicht richtig vermittelt werden.
Leider kann man auch nicht mehr zu der Geschichte sagen, da der Klappentext leider auch schon fast alles erzählt.
Ein Buch für zwischendurch, oder als Leseübung oder Vorlesen gut geeignet.

Fazit:
Eine schöne Grundgeschichte, aber leider sehr flach und emotionslos geschrieben. Ein Buch für Zwischendurch!

Ich weiß nicht woran es lag, dass ich nun aus dem Rahmen falle, ob ich zuviele Erwartungen an diesem Buch hatte oder es einfach nur zur falschen Zeit gelesen habe.
Mich konnte es leider nicht ganz so begeistern.
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Format: Taschenbuch
Christoph Marzi hat hier ein kleines, hübsches Märchen zum Leben erweckt und es mit den Mitteln unserer Zeit als Teil der modernen Welt erzählt. Nicht mehr und nicht weniger. Das Büchlein hat nur 100 groß gedruckte Seiten. Man hat es in einer Stunde bequem durchgelesen. Wäre nicht der sehr gelungene Schluss gewesen, hätte es mich wohl nur mittelmäßig gefesselt, so aber bleibt doch ein starker Eindruck zurück. Natürlich kann so eine kurze Erzählung nie ausführlich genug sein, dennoch hätte ich mir etwas mehr Details in der Figurenbeschreibung und in der Begegnung von Pippa und Fox gewünscht. Man bleibt etwas unbefriedigt zurück und findet es schade, dass daraus nicht eine längere Geschichte geworden ist, zumal auch die Vorgeschichte der Feenkönigin oder jene der Otterfrau sehr interessant gewesen wären und mehr als nur ein paar Sätze verdient hätten.
Fazit: Sehr nett für zwischendurch, sprachlich wunderbar, inhaltlich hübsch, mit phantastischen Einfällen, aber eindeutig zu kurz!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Du glaubst doch an Feen, oder? von Christoph Marzi hat 103 Seiten und das bei einer Größe von 14,8 auf 10 cm – also wirklich winzig.

Der Plot wäre eigentlich ganz nett: Philippa – kurz Pippa – Burstein, die während der Scheidung ihrer Eltern beim Bruder ihres Vaters und dessen Frau in Augusta lebt, fährt mit ihren Verwandten für einen Kurzurlaub nach Mount Desert Island. Dort trifft sie auf den recht kryptischen Fox, der – wie es scheint gerade etwas aus einer Hütte entwendet hat. Sie verfolgt ihn, er stellt sie. Alles ist komisch und geheimnisvoll an diesem Typen: er lebt (obwohl noch so jung) schon Jahre nicht mehr bei seinen Eltern, geht auch nicht zur Schule und seine Geschichte kann er ihr auch nicht erzählen:

Du musst all die Geschichten selber finden. Ich darf sie dir nicht erzählen. [...] Du darfst dich nicht verlieben [...] nicht in mich. (S. 45)

Neugierde geweckt! Forschungen angestellt: Fox ist der von Lady Nightingale (einer Fee) entführte Sohn des Leuchtturmwächters. Entführt ist nicht ganz richtig: Fox’s Mutter wurde während der Schwangerschaft schwer krank, die Feenkönigin half, rettete Mutter und Sohn, verlangte jedoch, dass der Junge ab seinem 11. Lebensjahr ihr Gefährte werde. Laut Leuchtturmwächter können nur Pippa, die offensichtlich verrückt vor Liebe zu Fox ist, ihn retten – dafür müsse sie jedoch die Otterfrau um Hilfe bitten.

Gesagt getan: zur Tagundnachtgleiche muss Fox von Pippa gefunden und umarmt werden – unter keinen Umständen dürfe sie die Umarmung lösen.
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