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Du findest mich am Ende der Welt [Gebundene Ausgabe]

Nicolas Barreau
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

15. September 2008
Jean-Luc muß sie unbedingt finden, die kapriziöse Unbekannte. Sie schreibt die verführerischsten Briefe der Welt. Und sie hat sein Herz erobert. Jean-Luc Champollion - für alle seine Freunde nur "Jean-Duc" - ist das, was die Franzosen einen homme à femmes nennen. Bei den Damen hat der charmante Galerist leichtes Spiel. Und wenn es nach ihm ginge, könnte das Leben an der Seite seines treuen Dalmatinerhundes Cézanne immer so weiter gehen. Doch ein Brief, den Jean-Luc eines Morgens aus seinem Briefkasten zieht, bringt ihn in eine ganz neue Umlaufbahn. "An den Duc" steht auf dem mit blaßblauer Tinte beschriebenen Couvert. Es ist ein Liebesbrief, ohne Zweifel. Ein überaus bezaubernder Liebesbrief sogar. Aber wer hat ihn geschrieben? Und wieso bedient sich die Verfasserin einer Sprache, die dem neunzehnten Jahrhundert zu entstammen scheint, und unterzeichnet hoheitsvoll mit "Die Principessa"? Jean-Luc ist verwirrt. Doch er beschließt, sich auf das Spiel der Principessa einzulassen und antwortet an eine E-Mail-Adresse, die in dem Brief genannt wird. Um jeden Preis will er die Identität der geheimnisvollen Fremden aufdecken, die sich einen Spaß daraus macht, ihn im Ungewissen zu lassen, und die doch einiges über ihn zu wissen scheint. Mit einem Mal sieht der Galerist alle Frauen in seiner Umgebung mit anderen Augen. Wie ein Detektiv durchforstet Jean-Luc sein Leben, geht den Hinweisen nach, die er in den Briefen zu finden glaubt, und merkt nicht, daß er auf dem besten Weg ist, sich zu verlieben. Wirklich zu verlieben - in Worte, Gedanken und Phantasien. In die Frau, deren Wesen er bald besser kennt als die Bilder in seiner Galerie, und die er noch nie gesehen hat. Oder doch? Ein geheimnisvoller Brief. Ein amouröses Verwirrspiel. Eine Geschichte, zum Verlieben schön.

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Du findest mich am Ende der Welt + Die Frau meines Lebens + Das Lächeln der Frauen
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 200 Seiten
  • Verlag: Thiele & Brandstätter Verlag; Auflage: 1., Aufl. (15. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3851790472
  • ISBN-13: 978-3851790474
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 401.471 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nicolas Barreau, geboren 1980 in Paris, hat Romanistik und Geschichte an der Sorbonne studiert. Er arbeitet in einer Buchhandlung an der Rive Gauche in Paris, ist jedoch alles andere als ein weltfremder Bücherwurm. Im Thiele Verlag erschien 2007 mit großem Erfolg sein Debütroman Die Frau meines Lebens

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Mein erster Liebesbrief endete in einer Katastrophe. Ich war damals fünfzehn und halb ohnmächtig vor Liebe, wenn ich Lucille nur sah.
Sie kam kurz vor den Sommerferien an unsere Schule, ein Geschöpf von einem anderen Stern, und selbst heute, viele Jahre später, scheint es mir, daß es einen ganz eigenen Zauber hatte, wie sie dort zum ersten Mal vor unserer Klasse stand, in ihrem himmelblauen, duftigen, ärmellosen Kleid und den langen silbrig-blonden Haaren, die das feine herzförmige Gesichtchen einrahmten.
Sie stand ganz ruhig da, ganz aufrecht, lächelnd, das Licht fiel geradewegs durch sie hindurch, und unsere Lehrerin, Madame Dubois, ließ den Blick prüfend über die Klasse schweifen.
"Lucille, du kannst dich erst einmal neben Jean-Luc setzen, da ist noch ein Platz frei", sagte sie schließlich.
Meine Hände wurden feucht. Ein leises Raunen ging durch die Klasse, und ich starrte Madame Dubois an wie die gute Fee aus dem Märchen. Selten in meinem späteren Leben habe ich dieses Gefühl gehabt, das man nur dann empfinden kann, wenn das Glück so völlig unverdienterweise über einen hereinbricht.
Lucille nahm ihre Schultasche und schwebte zu meiner Bank, und ich dankte meinem Klassenkameraden Etienne aus tiefstem Herzen, daß er so vorausschauend gewesen war, sich gerade jetzt einen komplizierten Armbruch zuzulegen.
"Bonjour, Jean-Luc", sagte Lucille höflich, es waren die ersten Worte, die sie überhaupt sagte, und der offene Blick aus ihren hellen, wasserblauen Augen traf mich mit der Wucht eines Wolkengewichts.
Mit fünfzehn wußte ich nicht, daß Wolken tatsächlich viele Tonnen wiegen, und wie hätte ich das auch ahnen sollen, wo sie doch so weiß und duftig am Himmel entlangschweben wie Zuckerwatte.
Mit fünfzehn wußte ich vieles nicht.
Ich nickte, grinste und versuchte, nicht rot zu werden. Alle sahen zu uns herüber. Ich spürte, wie das Blut mir heiß in die Wangen schoß, und hörte die Jungen kichern. Lucille lächelte mir zu, als hätte sie es nicht bemerkt, wofür ich ihr sehr dankbar war. Dann setzte sie sich mit großer Selbstverständlichkeit auf den ihr zugewiesenen Platz und zog ihre Hefte heraus. Bereitwillig rückte ich ein Stück zur Seite, atemlos und stumm vor Glück.
Der Unterricht begann, und doch weiß ich von diesem Schultag nur noch eines: Das schönste Mädchen der Klasse saß neben mir, und wenn sie sich vorbeugte und die Arme aufstützte, konnte ich den zarten hellen Flaum in ihren Achselhöhlen sehen und ein winziges Stückchen verwirrend weicher, weißer Haut, das zu ihrer Brust führte, die unter dem Himmelskleid verborgen blieb.
Die nächsten Tage waren ein einziger glückstrunkener Taumel. Ich sprach mit keinem, ich ging am Strand von Hyères entlang, meiner kleinen Heimatstadt am südlichsten Zipfel Frankreichs, und schickte den Ansturm meiner Gefühle übers Meer, ich schloß mich in meinem Zimmer ein und hörte laut Musik, bis meine Mutter gegen die Tür hämmerte und rief, ob ich verrückt geworden sei.
Ja, ich war verrückt. Verrückt auf die schönste Weise, die man sich nur vorstellen kann. Verrückt im Sinne
von verrückt. Nichts mehr war an seinem alten Platz, ich selbst am wenigsten. Alles war neu, anders. Mit der Naivität und dem Pathos eines Fünfzehnjährigen stellte ich fest, daß ich kein Kind mehr war. Ich verbrachte Stunden vor dem Spiegel, reckte mich und musterte mich kritisch von allen Seiten, um zu sehen, ob man es sah.
Unentwegt spielte ich Tausende von Szenen durch, die mir meine fieberhafte Phantasie eingab und die immer auf die gleiche Weise endeten mit einem Kuß auf den roten Kirschmund von Lucille.
Mit einem Mal konnte ich es morgens kaum erwarten, in die Schule zu gehen. Ich war bereits eine Viertelstunde da, bevor der Hausmeister das große Eisentor aufschloß, in der unbegründeten Hoffnung, Lucille allein zu begegnen. Nicht ein einziges Mal kam sie zu früh.
Ich erinnere mich, daß ich an einem Tag in einer Mathematikstunde s -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöner Terrassenschmöker :) 16. Mai 2011
Format:Taschenbuch
Jean-Luc Champollion, Galerist aus Paris, liebt die Frauen ' und die Frauen lieben ihn. Und doch hat er sich geschworen: in seinem ganzen Leben wird er unter überhaupt gar keinen Umständen einen weiteren Liebesbrief schreiben als den, den er als Schuljunge seiner Angebeteten schrieb, die sich daraufhin über ihn lustig machte.

Und doch bricht er seinen Schwur. Eines Tages nämlich findet er in seinem Briefkasten den Brief einer Frau, die sich die 'Principessa' nennt und deren Zeilen ihn so sehr faszinieren und neugierig machen, dass er sich schon bald in einem Briefwechsel wiederfindet, der immer intensiver und aufregender wird. Ob Jean-Luc am Ende seine Principessa in den Armen halten wird? Manchmal muss man eben ganz genau hinsehen um die Liebe seines Lebens nicht in der alltäglichen Hektik zu verpassen.

Wie auch bei 'Die Frau meines Lebens' erzählt Nicolas Barreau eine leichte und lustige Liebesgeschichte für Sommertage auf der Terrasse. Sprachlich überzeugend ' auch durch eine wirklich sehr gelungene Übersetzung ' schildert Barreau hier zum zweiten Mal das Pariser Leben eines Mannes auf der Suche nach der einen Frau, die sein Leben teilen soll. Leider ist dieser Roman deutlich weniger Briefroman, als ich gehofft hatte und konnte dem oft zitierten Vergleich mit 'Gut gegen Nordwind' von Daniel Glattauer meiner Meinung nach nicht Stand halten. Trotzdem habe ich alle 245 Seiten so gut wie in einem Rutsch durchgelesen weil ich einfach sehr viel Spaß beim Lesen hatte.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitten ins Herz! 3. April 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Ich kannte den Autor Nicolas Barreau vorher noch nicht, nach dem Lesen von "Du findest mich am Ende der Welt" werde ich mir seinen Namen definitiv merken! Dies ist ein Buch der besonderen Art - ganz anders als viele, die bereits geschrieben wurden und endlich wieder einmal eines, dass den Leser/die Leserin komplett gefangen nimmt.Man taucht ein in das Paris und das Leben von Jean-Luc, einem Galeristen und geht mit ihm auf die Suche nach der unbekannten Principessa, die durch ihre Briefe sein Herz erobert. Und einfach so, hat das Buch auch mein Herz erobert...
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön 5. März 2012
Von monschn
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich muss sagen, ich war NIE eine große Leseratte, doch irgendwann hat mich die lust gepackt und ich wollte unbedingt mal wieder ein Buch lesen. Nach längerem stöbern auf Amazon bin ich zu diesem Buch gelangt und es hat mich von Anfang an gefesselt. Es hat mich sozusagen dazu gebracht, endlich mehr zu lesen. Es ist ein wunderschönes Buch. Unbeschreiblich toll, spannend und warmherzig geschrieben. Ich habe das Buch nicht mehr aus der Hand legen können und es in einem Tag durchgelesen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön Nr. 2 10. März 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Auch das 2. Buch von Nicolas Barreau aus dem kleinen Thiele Verlag ist mehr als gelungen und herrlich romantisch. Wieder spielt die Geschichte in Paris: der Galerist Jean-Luc ist ein Charmeur, ein Frauenheld oder wie die Franzosen sagen ein homme à femmes. Eines Tages liegt jedoch ein an ihn, den "Duc" (so nennen ihn seine Freunde), adressierter Liebesbrief in seinem Briefkasten. Ein im Stil des 18. Jahrhunderts gehaltener reizender Liebesbrief, der mit "die Principessa" unterzeichnet ist. Die unbekannte Schreiberin scheint ihn mehr als nur flüchtig zu kennen und Jean-Luc läßt sich auf das Spiel ein und schreibt ihr zurück...ein wunderbarer Briefwechsel entspinnt sich und Jean-Lucs Gedanken kreisen immer mehr um die geheimnisvolle Frau...um am Ende festzustellen, dass das Glück oft ganz nah ist... !
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne Sprache! 17. August 2011
Von Andrea
Format:Taschenbuch
"Du findest mich am Ende der Welt" war der erste Roman den ich von Nicolas Barreau gelesen habe. Die Geschichte finde ich sehr originell und die Figuren sind schön herausgearbeitet. Am allerschönsten aber ist die Sprache, so schön weich und melodisch, einfach "französisch". So ein Roman kann nur aus Frankreich kommen. Mir hat dieses Buch am besten von den bis jetzt erschienen drei Romanen gefallen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verführend poetisch betörend 27. Juli 2011
Format:Taschenbuch
KLAPPENTEXT:
Als der Galerist Jean-Luc Champollion eines Morgens den Liebesbrief einer Unbekannten in der Post findet, ahnt er noch nicht , dass sein wohltemperiertes Leben von jetzt an völlig auf den Kopf gestellt werden soll. Denn bald schon hat Jean-Luc nur noch ein Ziel: Er will die kapriziöse Unbekannte finden, die sich 'Principessa' nennt und die verführerischsten Briefe der Welt schreibt. Doch wer ist diese Frau, die ihn mit zarter Hand und spitzer Feder durch turbulente Liebesgeschichte lenkt?

ZUM AUTOR:
Nicolas Barreau wurde 1980 geboren und Buchhändler an der Rive Gauche in Paris. Nach dem Studium der Romanistik und Geschichte, hat er bereits mehrere Bücher veröffentlicht.

EIGENE MEINUNG:
Ich mag sehr gern Bücher von französischen Autoren. Ich finde, ihnen haftet immer eine gewisse Leichtigkeit an. Dazu ein bisschen der Flair von Rotwein, Eleganz und Genuss. Eine Mischung, die mich fasziniert und mir ein Bild von Frankreich vermittelt, das mit der Realität vermutlich wenig gemeinsam hat (ich war noch nie in Frankreich).
Protagonist Jean-Luc, ein charmanter und äußerst beliebter Galerist, geht seinem Beruf mit tiefer Passion und angemessenem Ernst nach. Er liebt nicht nur seinen Job, sondern kümmert sich auch ausgesprochen gut um seine Künstler. Jeder mag ihn und er hat auch schon die ein oder andere Erfahrung mit Frauen gemacht. Er ist nichts besonderes und dennoch sehr liebenswert. Gemeinsam mit seinem Hund Cezanne lebt er in einer Wohnung, die vor allem dank der Nachbarin Madame Vernier, die nicht nur sehr tierlieb, sondern auch sehr neugierig ist, einen besonderen Charme hat.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Seichte Klischees
Für eine Busreise nach Paris suchte ich eine leichte Unterhaltungslektüre für die lange Fahrt. Diese Erzählung war mir aber doch gar zu albern.
Vor 4 Monaten von Marga veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Du findest mich an Ende der Welt
Das Buch war ein Geburtstagsgeschenk für eine liebe Kollegin in der Arbeit. Diese ist Fan solcher Romane. Ich hab diesen natürlich auch gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Hypovereinsbank veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Du findest mich am Ende der Welt
Du findest mich am Ende der Welt.
Ist ein wahrlich reizender Liebesroman von Nicolas Barreau dessen Charme und Überraschungen mit feinem Humor zum Lächeln... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Burgi Probst veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Sehr seichter Liebesroman und absehbaren Ende
Da ich die Bücher von Nicolar Barreau sehr mag, habe ich mir dieses Exemplar für den Urlaub gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Lischen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gut!
Sehr schöner Roman, den ich wirklich gerne gelesen habe. Kann ich nur weiter empfehlen so wie alle anderen Bücher des Autors.
Vor 6 Monaten von Sonja veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Du findest mich am Ende der Welt von Nicolas Barreau
Nicolas Barreau schreibt mit einer erfrischenden Leichtigkeit und großer Sensibilität, wobei er es versteht, die Spannung
bis zum Schluß... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Ursula Bern veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Manipulation ist Alles
Der Anfang ist wie in "Das Lächeln der Frauen", für mich einfallslos, immer den gleichen Anfang zu nehmen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von xxx veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Paris, Paris
Ich finde dieses Buch sehr schön. Es wird nicht langweilig und man kann sich in Jean-Luc hineinversetzen. Es ist sehr humorvoll und charmant geschrieben.
Vor 10 Monaten von CK veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Du findest mich am Ende der Welt.
Ich habe dieses Buch verschenkt und noch keine Rückmeldung erhalten. Da mir aber der Autor bekannt ist, könnte ich mir
vorstellen, daß das Buch genauso... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Ursula Bohnet veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Erinnerung an "Das Lächeln der Frauen"
Am Anfang habe ich etwas gebraucht, um in das Buch zu finden. Ab Seite 50 hat es mir aber enorm gut gefallen!
Vor 10 Monaten von Mädchen veröffentlicht
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