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Du dachtest, du hättest vergessen
 
 

Du dachtest, du hättest vergessen [Kindle Edition]

Leena Lehtolainen , Gabriele Schrey-Vasara
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Leena Lehtolainen hat einen Alles-wird-gut-Roman geschrieben und ihn in ein Krimikostüm gezwängt. "Du dachtest, du hättest vergessen" handelt von einer Familie, in der vor einem Vierteljahrhundert Tragisches passierte: Der Großvater wurde von seinem Sohn erschlagen, der Verurteilte beging später im Gefängnis Selbstmord. Die restliche Familie schweigt auch 25 Jahre später beharrlich über den Vorfall - nur Katja, Enkelin des Ermordeten, stellt neugierige Fragen. So beginnt der neue Roman der finnischen Autorin, doch schon nach wenigen Seiten geht es nicht mehr um den alten Mordfall. Stattdessen porträtiert Lehtolainen Katja, ihre Verwandten und deren Probleme - Katja selbst ist alkoholabhängige Bulimikerin, ihre Mutter eine vertrocknete Hausfrau, ihr Bruder ein tablettensüchtiger Autobahnraser, ihr Onkel ein misanthropischer Autor, die Tante eine egozentrische Esotussi. Abwechselnd schlüpft Leena Lehtolainen als Ich-Erzählerin in ihre verschiedenen Figuren und präsentiert Biografien, die sprachlich gut beschrieben, in ihrer Klischeehaftigkeit aber nahezu unerträglich sind. Obendrein führt sie fast alle Familienmitglieder am Ende auf einen besseren Weg, sie beschert ihnen die große Liebe, Erfolg, Zufriedenheit, lässt sie optimistischer in die Zukunft blicken. Der letzte Satz des Romans lautet: "Alles ist möglich." Eine Wahrheit für Lehtolainens Figuren. Eine maßlose Übertreibung für den Leser. (jul) -- kulturnews.de

Kurzbeschreibung

Denn keine Familie ist ohne Schuld.

Finnland im Spätsommer. Katja fährt zur Beerdigung ihrer Großmutter ins abgelegene Pielavesi. Sie ahnt, dass nicht nur der Abschied von einem geliebten Menschen ansteht. Schon zu lange lastet ein schreckliches Geheimnis auf ihrer Familie. Als Katja versucht, die Wahrheit ans Licht zu bringen, stellt sie bald fest, dass die Schuld nicht nur einen trifft …

«Nach dem Erfolg ihrer Krimiserie mit Kommissarin Maria Kallio ist Leena Lehtolainen nun ein Roman gelungen, der immer tiefer in den Morast eines gutgehüteten Familiengeheimnisses eindringt.» (Brigitte)

«Beklemmend und kunstvoll verwoben.» (Hamburger Morgenpost)

«Die finnische Starautorin erzählt mitreißend aus fünf Perspektiven, die sie kunstvoll verbindet.» (Emotion)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 669 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 416 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0058GUZ8I
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #119.919 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Oh schön, ein neuer Lehtolainen Roman, schnell gekauft, eingepackt und zu Hause erst den Klappentext gelesen - welch eine Enttäuschung, es handelt sich nicht um einen weiteren Fall für die Kommisarin Maria Kallio, sondern um einen Familienroman.
Doch schnell siegt die Neugier und ich fange an zu lesen.

Eine Familie trifft sich zur Beerdigung der Großmutter:
da ist die Tochter Sirkka, alleinerziehende Mutter von zwei Kindern. Der Vater hatte sich schon früh aus dem Staub gemacht, die nächste große Liebe wurde ihr von ihrer Schwester ausgespannt. Ihre 8 Jahre jüngere Schwester Sara, erfolglose Malerin, ständig pleite und außerordentlich egozentrisch. Der Bruder Veikko, Schriftsteller, beziehungsunfähig, arbeitet in seinen Romanen die Probleme der Familie auf.
Sirkkas Sohn Kaitsu, Computerspezialist dessen Firma allerdings Konkurs gegangen ist und der nun Taxi fährt, allerdings immer ein wenig zu schnell.
Und dann ist da Katja, die Hauptperson des Romans, Sirkkas Tochter, Musikstudentin, leidet an Bulimie und hat Alkoholprobleme.
Katja wurde von ihrem Freund und großer Liebe verlassen weil dieser schwul war und nun will sie herausfinden wer der wahre Mörder ihres Großvaters war, der vor fast 25 Jahren von seinem Sohn Rane mit einem Hammer erschlagen wurde. Rane hatte die Tat nie zugegeben und sich in der Haft erhängt.
Mann - mit dieser verkorksten Familie will ich nicht Weihnachten feiern!

Und dennoch - im Laufe des Romans entwickelte ich eine gewisse Zuneigung zu dieser Familie. In jedem Kapitel ist ein anderes Familienmitglied der Ich-Erzähler, das heißt, die Familiegeschichte wird ständig aus einer anderen Perspektive erzählt.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein fesselnder Familienroman aus dem hohen Norden 30. Oktober 2007
Von Silke Schröder, hallo-buch.de TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Dass die Finnen Probleme mit Alkohol und monatelangen Winterdepressionen haben, weiß man nicht erst seit Aki Karusmäki, dem Kult-Regisseur der Leningrad Cowboys. Auch Leena Lehtolainen befasst sich in ihrem neuen Familienroman mit diesen Themen. Doch sie versinkt nicht in Klagen, sondern sie tritt die Flucht nach vorne an.

Die bekannte finnische Krimautorin zeigt uns, wie man trotz Schicksalsschlägen, verkorkstem Elternhaus, Ozeanen von Alkohol und fehlendem Selbstvertrauen Wege aus der Krise findet. Und das macht Mut, nicht nur den nächsten Winter (oder deutschen Sommer) zu meistern. Weit weg von ihrer Heldin Maria Kallio, liefert uns Lehtolainen einen fesselnden Familienroman aus dem hohen Norden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lehtolainen ohne Kalio 9. Dezember 2008
Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Ich muss vorweg sagen dass es nicht ein Krimi im eigentlichen Sinne, sondern eigentlich eine Familienchronik ist, ein Stück Geschichte einer Familie ...., die ich hier bewerte.

die Autorin:
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Frau Lehtolainen ist Jahrgang 1964 und lebt und arbeitet als Literaturkritikerin und Autorin in Degerby in der Nähne von Helsinki.

Inhalt:
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Das Buch ist in 27 Kapitel untergliedert, die jeweils mit einem Namen versehen sind.

Es geht um ein Familiengeheimnis. Die Hauptperson ist Katja, die dieses Familiengeheimnis endlich lüften möchte. Alle Familienmitglieder sind involviert und als die Großmutter stirbt wird sich Katja klar, dass etwas passieren muss.

Es passierte vor ca. 25 Jahren, als Rane seinen Vater erschlug. Dieser war Alkoholiker und schlug seinen Sohn im Suff. Rane wird inhaftiert und erhängt sich, weil er mit seiner Schuld nicht leben kann. Rane ist Katjas Cousin. Rane hat Geschwister - sie schweigen und bringen die Wahrheit nicht ans Licht - sie schweigen die ganze Zeit über die vielen Jahre hinweg. Ranes Tante Sirkka - auch sie schweigt. Aber Katja möchte endlich Klarheit.

Der Roman - die Handlung spielt in der unmittelbaren Nähe von Helsinki - in Pielavesi.

Dieser Roman hat mal ausnahmsweise nicht Maria Kalio zur Kommissarin ist aber nicht weniger spannungsgeladen.

hier gleich eine kurze Leseprobe:
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.... Ich legte dann eine Platte von Mariah Carey auf und holte Juhani zum Tanzen. Zuerst wollte er nicht so recht, aber dann kam er doch mit.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
"Du dachtest, du hättest vergessen", der neue Roman der finnischen Autorin Leena Lehtolainen, die mit ihrer Serie um die Anwältin und Kommissarin Maria Kallio auch in Deutschland sich einen Namen gemacht hat, ist eine Geschichte der Vergessens und der schmerzhaften Arbeit des Erinnerns. Sie erzählt über Zusammenhänge in einer Familie, die über Generationen wirken, über Schuldverstrickungen ins zweite und dritte Glied, über den Fluch des Alkoholismus und den Schaden, den er anrichtet, einen rätselhaften Mord eines Sohnes an seinem Vater und über den mutigen, mühsamen und anstrengenden, von dauerndem Scheitern bedrohten Versuch einer jungen Frau, sich aus all diesem Gewirr zu lösen und zu einem eigenen, sinnvollen und glücklichen Leben zu finden.

Vor 25 Jahren hat ein junger Mann namens Rane seinen Vater getötet. Beide waren stockbetrunken, Rane konnte sich vor Gericht an nichts mehr erinnern, und auch die anderen Familienmitgliedern wissen nichts. Rane kommt ins Gefängnis und erhängt sich kurze Zeit später, für viele der nachträgliche Beweis seiner Schuld. Ranes Geschwister schweigen auch die Jahre danach eisern über diesen Vorfall, er wird behandelt in der Familie, als sei er nicht geschehen. Leena Lehtolainen verarbeitet brillant die Erkenntnisse der Familienforschung und Familientherapie und schildert in zum Teil quälenden Selbstzeugnissen von betroffenen Familienmitgliedern aus verschiedenen Generationen, was dieses Schweigen mit ihrem Leben macht. Alle haben sie auf unterschiedliche Weise mit ihrem Leben zu kämpfen, sind suchtkrank oder hüpfen von einer esoterischen Mode zur anderen.
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