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Du bist zu schnell: Roman Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2003

33 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1., Aufl. (1. Januar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608936238
  • ISBN-13: 978-3608936230
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,5 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 606.683 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Zoran Drvenkar wurde in Kroatien geboren und zog im Alter von drei Jahren mit seinen Eltern nach Berlin. Seine Thriller »Sorry« und »Du« wurden in in 14 Sprachen übersetzt, 2010 wurde »Sorry« mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet. Er ist auch der Autor vielfach ausgezeichneter Kinder- und Jugendbücher, unter anderem schrieb er unter Pseudonym die Bestsellerreihe »Die Kurzhosengang«.

Zoran Drvenkar lebt in der Nähe von Berlin in einer alten Kornmühle.

Produktbeschreibungen

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Val ist 13, als sie mit Carl, Berni, Didi und Jenny auf dem Horrberg rodeln geht. Und dann ist sie plötzlich 14 und steht mit Spasti vor einer Schneeverwehung, so schnell geht das im Traum. Mit Zweigen und Tannenzapfen hat Spasti eine Tür in den Schnee gemacht, durch die man nicht schreiten darf, weil man sonst nicht mehr zurückkehren würde. Spasti ist der Wächter. Und trotzdem lässt Val sich fallen, um hindurchzugelangen. In diesem Moment sitzt Val aufrecht und wach in ihrem Bett.

Im Traum hat Val sich gefragt, ob Spasti vielleicht einer der "Schnellen" ist. Val hat die Schnellen schon öfters gesehen, doch die Ärzte glauben an Halluzinationen und stellen sie mit Medikamenten ruhig. Aber warum werden dann die Menschen in ihrer Umgebung so brutal getötet? Hinter welcher Tür lauern ihre Mörder? Und warum steht eines Tages auf dem Spiegel mit Blut: "Wo bist du gewesen?" Das können nur die Schnellen geschrieben haben, die nirgends richtig zu fassen sind, die aber immer präsent sind in Vals Leben und dem Roman Du bist zu schnell seine unbegreifliche, gespenstisch-bedrohliche Atmosphäre geben.

Diesen Plot hat der gebürtige Kroate Zoran Drvenkar zu einer rasanten Geschichte ausgebaut, in der es immer wieder um Sein und Schein, Traum und Wirklichkeit, Vertrauen und Verdächtigungen geht. Aus den Perspektiven von Val, Marek und Theo erzählt er seinen temporeichen Thriller, der auch die Freundschaft der Gruppe in Frage stellt und in einem furiosen Finale endet. Auch wenn laut Aussage des Romans alles "in Sanftheit enden" muss: Schneller -- und spannender -- kann man ein solches Buch kaum schreiben. --Thomas Köster

Pressestimmen

Zoran Drvenkar schreibt auf den Spuren von Stephen King, nur konzentrierter und wesentlich dichter, mit einem Wort: besser.

Eine Warnung: Wer die Tür in die Welt dieses Romans einmal aufgestoßen hat, wird sie erst wieder schließen, wenn er mit dem ungemein blutigen Horror-Trip bis ans Ende gekommen ist.

Ungeheuer rasant, mit unheimlich-unbegreiflicher Atmosphäre […] ›Du bist zu schnell‹ ist so spannend – man kann gar nicht so schnell lesen, wie man wollte. Ein Buch, das atemlos macht.

Ein Logbuch des Leidens und der Leidenschaft.

Auch wenn laut Aussage des Romans alles ›in Sanftheit enden‹ muss: Schneller – und spannender – kann man ein solches Buch kaum schreiben.

In einen seltsamen Sog zieht dieses Buch. Mehr noch: in den beunruhigenden Strudel einer faszinierenden Story, der man bis zum Schluss nicht wirklich auf den Grund blicken kann – und die zudem sprachlich und formal fesselt. […] Drvenkars Text peitscht voran und trifft einen immer wieder mit unvermuteten Überraschungen. Ein packendes Buch. Je tiefer und düsterer der Strudel der Hauptfiguren wird, desto mehr zeigt sich Drvenkars Kunst, den Text trotzdem auf der Spannungshöhe zu halten: nie zu langsam oder zu schnell für den Leser.

Fraglos ist ›Du bist zu schnell‹ ein meisterhaft erzählter, rasanter Thriller, eine lohnende Lektüre.

Zoran Drvenkar ist eine jener jungen Hoffnungen, die sich erfüllt haben.

Bedrückend und spannend.

Ein manchmal fast nicht mehr zum Aushalten spannendes Buch […] ein Thriller der Extraklasse. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kurth, Michael am 8. August 2003
Format: Gebundene Ausgabe
„Ich glaube, ich werde heute Nacht jemanden töten." Wo muss man angekommen sein, um sich selbst von so einer Aussage zu überzeugen? Was muss man durchgemacht haben, um sein ganzes Vertrauen auf diesen Grundinstinkt zu reduzieren? Und wo muss alles seinen Anfang genommen haben, um die Logik einer solchen Geschichte zu verstehen?
Vielleicht reicht es aus, wenn zwei Leute an der Tür klingeln. Sie überbringen die Nachricht vom Tod der Freundin und bieten eine Erklärung an, die keine ist. Von Wesen ist die Rede, die sich schneller als wir durch unsere Welt bewegen und nicht sichtbar sind, jedenfalls für die meisten von uns. Ein schlechter Witz. Aber niemand lacht. Man hat seine Zweifel, doch je mehr man erfährt, umso mehr wächst auch der Zweifel am Zweifel.
Da sind all die Leute, die behaupten, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist. Psychotiker, Schizophrene, Verrückte eben oder einfach Leute auf Drogentrip. Was aber, wenn etwas davon stimmt und sie nicht in der Lage sind, andere zu überzeugen. Gewöhnlich sitzen solche Leute in einer geschlossenen Anstalt oder glauben ihren eigenen Erfahrungen nicht mehr, nachdem die Drogen abgeklungen sind. Aber wenn sie dann vor der Tür stehen und einen bitten zuzuhören, ist es die eigene Entscheidung, wieviel man wissen will.
Zoran Drvenkar ist etwas Seltenes in der Deutschen Literatur. Während andere Autoren versuchen, in der Gegenwart anzukommen und dem Zeitgeist einen Spiegel vorzuhalten, kümmert er sich um seine eigenen Welten. Auch sie spielen im Hier und Jetzt, aber die Gegenwart bleibt das, was sie sein sollte, Kulisse. Es geht um etwas Allgemeineres, um Grunderfahrungen, um das, was es heißt Mensch zu sein.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gizm03 am 7. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Valerie - genannt Val - lebt als Jugendliche mit ihren Freunden ein locker-bekifftes Leben. Nach einem ihrer wiederholten Drogenexzesse klappt Val zusammen - und wacht in der geschlossenen Psychiatrie wieder auf. Man diagnostiziert ihr eine Psychose, doch Val ist überzeugt, dass sie keine Halluzinationen hat. Sie hört und sieht Dinge, die andere nicht wahrnehmen können, denn sie sind zu schnell. Daher nennt Val sie auch "die Schnellen". Doch existieren sie wirklich? Trotz medikamentöser Behandlung fällt Val immer wieder in ihre Psychose...ihre Eltern wollen nichts mehr mit ihr zu tun haben, weisen sie immer wieder in die Geschlossene ein. Doch Vals Freunde stehen zu ihr, nehmen sie bei sich auf - trotz ihrer immer wiederkehrenden Anfälle. Doch dann wird erst ein Bekannter ermordet, dann Vals beste Freundin Jenny. Val ist sich sicher, dass die Schnellen Jenny umgebracht haben und setzt alles daran, Jennys Mörder zu finden - auch wenn sie sich dazu wieder in eine Psychose begeben muss. Unterstützung erhält sie nur von ihrem Freund Marek und Jennys Freund Theo. Doch die Situation eskaliert....

Man erhält einen tiefen Einblick in die Gefühle und Gedanken aller Beteiligter, denn die Kapitel wechseln in der Erzählperspektive, was das ganze Geschehen noch lebendiger, noch erschreckender macht. Der Leser steckt stets mitten im Geschehen, muss mitdenken, miträtseln, mitleiden...man kommt kaum noch dazu, Luft zu holen! Man erhält logische psychologische Erklärungen, neigt jedoch dazu auch Val zu glauben; man ist hin- und hergerissen zwischen Glauben und Unglauben - und fiebert der Auflösung entgegen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pinsel am 10. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Drvenkar bleibt seiner Linie, was die Bücher für Erwachsene betrifft, auch hier gnadenlos treu.
Tiefe Einblicke in die Wahrnehmungen der Hauptcharaktere, die trotzdem immer noch geheimnisvoll bleiben. Dennoch möchte man die Reise mit den Protagonisten wagen und schlüpft wieder in die Rollen der einzelnen Figuren. Vor allem die Beschreibung der Welt und Wahrnehmung von Val, hat bei mir so manches Mal für eine derartige Spannung gesorgt, dass ich dachte, mein Herz setzt gleich aus.

Auch in diesem Buch schafft es Drvenkar, den Leser/die Leserin mit auf eine Reise zu nehmen, bei der man das Buch nicht mehr weglegen kann und an deren Ende eine Überraschung steht, die einen das ganze Buch neu sehen lässt.
Wer schon Erfahrungen mit Thrillern von Zoran Drvenkar hat und sich auf seinen Schreibstil, die Welt aus den unterschiedlichen Perspektiven der Charaktere zu sehen und dennoch nicht das ganze Puzzel zu kennen, einlassen kann, wird mit diesem Buch eine herzrasende Freude haben.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von suusl am 21. August 2007
Format: Taschenbuch
großes indianerehrenwort: das war beileibe nicht mein erster thriller, und trotzdem habe ich bis zum schluss, dem man entgegenhetzt, nicht gewusst, wie der hase nun wirklich läuft. beklemmungen empfinde ich beim lesen selten, zoran drvenkar hat es allerdings geschafft, mich in einen zustand der anspannung zu versetzen, der erst beim letzten satz seine auflösung erfährt. aufatmen, nachdenken, nachspüren. ein intensives erlebnis bescheren einem die knapp 300 seiten allemal. also kann ich nur sagen: reingehen, sich dem sog hingeben und am ende wieder auftauchen. sagenhaft!
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