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Du Taschenbuch – 13. Januar 2012

4.3 von 5 Sternen 94 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Zoran Drvenkar, 1967 in Kroatien geboren, wuchs in Berlin auf. Seit 1989 arbeitet er als Schriftsteller und Drehbuchautor. Sein Roman Sorry wurde mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet und wird derzeit verfilmt.
Weitere Informationen über Zoran Drvenkar finden Sie www.drvenkar.de

 


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch beginnt ja schon mit einem Knaller, mit der Beschreibung des mysteriösen Reisenden, der während eines Staus auf einer verschneiten Autobahn aussteigt und die Menschen in den umliegenden Autos einfach umbringt.

Dann wechselt die Perspektive des Buches ständig, immer gleich bleibt aber die Anrede der jeweiligen Hauptperson über die die 2. Person: Du!

Die Protagonisten sind in mehrere Gruppen aufgeteilt: 5 junge Mädchen, beste Freundinnen, die miteinander durch dick und dünn gehen - eine Verbrecherbande in Berlin - den Reisenden - sowie diverse Randpersonen. Durch eine Überschrift vor jedem der kurzen Kapitel weiß man immer, aus wessen Sicht gerade geschrieben wird. Die Vielzahl der Personen macht den Einstieg erst etwas schwierig, auch weil am Anfang noch überhaupt nicht klar ist, wie diese ganzen Personen und Handlungen zusammenhängen. Sobald man da aber mal durchgestiegen ist, fügt sich so nach und nach ein Bild zusammen.

Die Story ist zwar nicht immer glaubwürdig, aber die fesselnde Schreibweise und das immer schneller werdende Tempo haben mich über kleinere Schwächen gut hinweglesen lassen und das Ende kam dann viel zu schnell!
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Format: Gebundene Ausgabe
Wow, dieses Buch hat dich total angesprochen. Erst einmal war da das Cover, was dich anzuschauen schien, obwohl du beim zweiten hinschauen merktest, dass der Mann nach untern schaut. Dennoch, dieses Cover passt total zu diesem Buch, denkst du, denn es bringt die Atmosphäre der Geschichte gut herüber.

Die Geschichte ist deiner Meinung nach völlig verrückt. Du hattest im Vorfeld schon die eine oder andere Rezension über diesen Thriller gelesen und warst direkt angetan von dem Reisenden.
Der Reisende, mit dem die 570seitige Story beginnt, veranstaltet direkt im ersten Kapitel einen Massenmord, der genau nach deinem Geschmack war. Die Brutalität und Kälte der Morde, ließen dich schaudern und begeistert weiter lesen.
Du merktest, dass viele Personen in dem Buch eine Rolle spielen werden, denn es ging gleich weiter mit verschiedenen jungen Mädchen, welche wohl alle zusammen Freundinnen waren und von denen du erfährst, dass sie "Die süßen Schlampen" genannt werden. Jede hat ihre eigenen Kapitel, sodass du dich mit jeder intensiv beschäftigen musst. Du wirst gewahrt, dass die fünf unterschiedlicher gar nicht sein können, dennoch halten sie zusammen und gehen im wahrsten Sinne durch dick und dünn.
Inzwischen musstest du sogar einmal grinsen, weil du im Netz erfahren hast, dass das Buch ursprünglich 'Die süßen Schlampen' heißen sollte. Schnell wird dir aber bewusst, dass "DU" der perfekte Titel für diesen Roman ist, denn er wird weder in der Er-, noch in der Ich-Perspektive geschrieben, sondern aus der Du-Sicht.
Dies bedeutet, dass du selbst jeder der vielen Akteure sein wirst und du dich bemühen musst, keine zu verwechseln.
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Format: Gebundene Ausgabe
Selten war ich so schnell in einem Roman drin wie in diesem. Die Sprache ist philosophisch literarisch oft und erfühlt unterschiedlichste Bewusstseins- bzw. Schichtensprachen. Sie ist aber auch brutal und zum Fürchten erniedrigend.

Zu Beginn steht jemand im Stau im wahrsten Sinne des Wortes. Es ist Winter, kalt und man ist gefangen bei einem Protagonisten, der ganz ruhig bleibt - zunächst. Es lohnt sich, die ersten Sätze wiederzugeben, um ein Gefühl für eine ungewöhnliche Sprache zu bekommen: "So sehr wir dem Licht entgegen streben, so sehr wollen wir auch von dem Schatten umschlossen sein. Dasselbe Verlangen, das sich nach Harmonie sehnt, sehnt sich auch in einer dunklen Kammer unseres Herzens nach Chaos. Wir brauchen dieses Chaos in Maßen, denn wir wollen ja keine Barbaren sein."

Wann gerät unsere Welt außer Kontrolle, wann regiert das Chaos vollständig? Dieses Buch führt in eine makabere, schwer verständliche Welt der Außer-Kontrolle-Geratenen, es mäandert zwischen normaler und abgrundtief böser Welt gekonnt hin und her. Dabei ist die Geschichte, die Spannung hoch, ja, aber noch gelungener empfinde ich die jeweils passenden Satzgewitter, die vermitteln zwischen Verstehen und Nicht-Verstehen-Können, die das Unsagbare doch irgendwie präsentieren in einem Du, das in jedem sitzt, mal mehr, mal weniger.

Du stehst also in einem Stau. "Du bist einer von vielen. Du bist allein und wartest." Wer kennt es nicht, wer hat es noch nicht erlebt? Es schneit, Autobahn um einen, dunkel, kalt und nichts geht mehr. Zoran Drvenkar ruft dieses Erlebnis ab, benennt es mit Worten, die uns bekannt sind, und entführt in eine Welt, die unverständlich, grausam ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Lang ersehnt, jetzt endlich ist er da: Der neue Thriller von Zoran Drvenkar. Und das Warten hat sich gelohnt.

Hauptsächlich geht es um 7 Personen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Geschickt webt Drvenkar die Erzählfäden und verwirrt den Leser ein ums andere Mal. Erst nach und nach gibt er Stücke frei und der Leser sieht etwas klarer, ohne das große Ganze zu durchblicken. Der Spannungsbogen ist mörderisch und hält bis zum Schluss.

Genauso mörderisch ist auch Drvenkars Art zu schreiben. Mit viel Liebe baut er eine Heile-Welt-Atmosphäre auf, um sie dann mit einem Satz zu zerstören und ins komplette Chaos zu stürzen. Drvenkar schreibt kalt und hart wie Eisen, und doch zeichnet er Personen mit Tiefe und mit Charakter. Und dabei jagt man mit einem irren Tempo durch die knapp 600 Seiten und nähert sich einem Schluss, der einfach nur Wahnsinn ist. Ich habe schon lange keinen Thriller mit so einem genialen Plot gelesen.

Zoran Drvenkar ist der zur Zeit beste, in Deutschland lebende, Thrillerautor. Du bestätigt das auf eindrucksvollste Weise. Ich kann den Roman wärmstens empfehlen.
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