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Du und Wieviel Von Deinen Freunden

Kettcar Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
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Musik

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Erkenschwick

Biografie

Der Neue ist da

...und er hat seine Stöcke dabei!

kettcar hat einen neuen Schlagzeuger. Er heißt Christian Hake und ist kein Unbekannter: Er kommt aus Hamburg und viele kennen ihn als Musiker von Home of the Lame und der Olli Schulz Band.
"Wir proben intensiv die neuen Stücke, das alte Repertoire sitzt schon und ich freue mich auf die ersten gemeinsamen ... Lesen Sie mehr im Kettcar-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (28. Oktober 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Grand Hotel Van Cleef (Indigo)
  • ASIN: B00006YXJR
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.269 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Volle Distanz
2. Ausgetrunken
3. Money Left To Burn
4. Wäre Er Echt
5. Landungsbrücken Raus
6. Balkon Gegenüber
7. Jenseits Der Bikinilinie
8. Lattenmessen
9. Im Taxi Weinen
10. Hiersein
11. Ich Danke Der Academy

Produktbeschreibungen

Amazon.de

kettcar wollen mit ihrem Debüt du und wieviel von deinen Freunden eine Lücke schließen -- und genau das gelingt den aus Hamburg stammenden Rockphilosophen vortrefflich. Besteht die Basis von kettcar auch aus gemäßigtem Gitarrenrock, so scheuen sich die Nordlichter nicht, ihren allzeit eingängigen Sound mit elektronischen Spielereien zu würzen, nie übertrieben und immer passend zum Gesamtkonzept. Sänger Marcus Wiebusch berichtet vom alltäglichen Daseinskampf in überzeugend einfacher Weisheit und macht wieder einmal bewusst, dass man mit mehr als dreißig Lenzen auf dem Buckel noch immer auf der Höhe der Zeit sein kann. Die erwähnte, gefüllte Lücke bestand zwischen der textlichen Intensität der Hamburger Kollegen von Selig und der musikalischen Genialität des ebenfalls in der Hansestadt ansässigen Trios Veranda Musik. Weit weg von der städtischen Schule bewegen sich kettcar, verspielter Rock auf hohem Niveau, wer will kann auch Pop sagen, und die Essenz des Lebens bestimmen die Marschrichtung von du und wieviel von deinen Freunden. Niemand hat auf kettcar gewartet, aber jeder hat sie verdient! --Felix von Vietsch

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
45 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die unglaubliche Leichtigkeit des Hierseins 12. Juli 2003
Format:Audio CD
1999 veröffentlichte die deutsche Punk Band "But Alive" ihr letztes Album "Hallo Endorphin" und schlugen damit erstmals deutlich poppigere Töne an. Zwei Jahre später gründet Bandleader Marcus Wiebusch mit Schlagzeuger Frank Tirado-Rosales und drei neuen Bandmitgliedern (Erik Langer, Lars Wiebusch und Reimer Bustorff - die Namen müssen schon sein) "Kettcar" und führt diese Entwicklung mit "Du und wieviel von Deinen Freunden?" zu Ende.

Vom Punk hat man sich verabschiedet. Nicht jedoch, von dem textlichen Einfallsreichtum, den bereits But Alive (die von Visions übrigens mit dem zweifalhaften Kompliment gewürdigt wurden, die "Oasis des Deutschpunks" zu sein) ausgezeichnet hat. Niemals pseudointellektuell, doch stets clever und originell. Da ist es kein Wunder, dass wir auf Kettcars Angebot "und du kannst ja gehen und wir sagen dir dann, wie's war" im Opener "Volle Distanz" nicht eingehen und weiter zuhören. Denn trotz textlicher Abstraktion verdrehen wir niemals die Augen. Nicht, wenn sich Wiebusch zu Beginn von "Ladungsbrücken raus" fragt: "Wollt ich leben und sterben wie ein Toastbrot im Regen?" und auch nicht, wenn er in "Hiersein" berichtet: "ich hör wie die Butter in der Pfanne applaudiert". Also eben doch: "Wir bleiben bis zum Schluß" wird in der Schlusnummer "Ich danke der Acadmey" richtig diagnostiziert.

Zwischendurch werden wir zum Lachen gebracht und zu Tränen gerührt. "Beim Lachen erwischt" - wie wahr. Und wenn jetzt schon rezensiert wird, als wäre dies ein Text auf Plattentest online, können wir sie auch gleich einmal zu Wort kommen lassen....

Am meisten vielleicht bei der potentiellen Genreationshymne "Im Taxi weinen". Einen Text über eine Trennung zu schreiben ist in der Musikwelt keine neue Idee, aber selten wird dabei so viel Weisheit verarbeitet. "Es ist auch nur die Angst, die bellt, wenn ein Königreich zerfällt in ziemlich genau zwei gleich grosse Teile." und "Und wer hält was er verspricht, wenn er nicht glaubt was er sagt? Ich hab zuerst gefragt!". Wir wollen ja nicht die gleichen Stellen bewundern, die die anderen Kritiken schon als Beleg verwendet haben.

Und all diese Texte, die ganze Poeseialben füllen könnten sind umgeben von der Musik. Natürlich. Weitab von Punk, das haben wir schon geklärt. Doch was dann eigentlich? Pop? Sicher. Das muss wohl ausreichen, will man sich nicht an den verkrampften Versuchen beteiligen, Begriffe wie "German Emo" einzuführen. "Deutschrock" - meinetwegen. Vielleicht auch, für die Schubladenfanatiker unter uns "elektronisch angehauchter Deutschrock mit Lounge-Einflüssen". Ja, ich stimme zu: Belassen wir es bei Pop.

Viel entscheidender ist auch, dass diese Musik genau den passenden Rahmen für die nun ausreichend bewunderten Texte bildet. Das wäre schon Kompliment genug. Kettcars Harmonien sind zwar einfach und sie stellen keinen Musikwissenschaftler vor eine analytische Lebensaufgabe, aber sie klingen leicht, unbeschwert und berühren. Und da will man sich gleich noch fester an die Box klammern und sie bis zum letzten Ton von "Ich danke der Academy" nicht mehr loslassen. Kein Wunder, denn während Kettcar leichtfüßig zwischen schleppenden Balladen und beherzten Rock-Pop-Hmynen pendeln als hätten sie nie etwas anderes getan, bricht die Atmosphäre niemals ab. Eine Atmosphäre, die irgendwo zwischen Fröhlichkeit und Depression anzusiedeln ist und die, werden wir zum Ende hin doch ruhig ein bisschen kitschig, sich einfach lebendig anfühlt..

Und somit ist das Instrumentale sicherlich sehr simpel gehalten und nach bereits wenigen Durchläufen der CD gibt es musikalisch nichts mehr zu entdecken. Doch wen wird das stören, wenn er dafür derart schönen Melodien und Texten lauschen darf und zum ersten Mal seit Ewigkeiten das Gefühl hat, als wäre diese Platte speziell für sein persönliches Lebensgefühl aufgenommen worden? Meine Butter jedenfalls spendet tosenden Applaus. Lesen Sie weiter... ›

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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal wieder....... 7. Oktober 2004
Format:Audio CD
...gibt es coole Musik aus Deutschland die einen Sinn hat und sich nicht verstecken muß.
Die Texte sind einfach genial.
Wer hat sich nicht schon mal so gefühlt wie bei "Balkon gegenüber" und könnte ein Lied davon singen.
Habe die Platte gekauft und war sofort beim ersten hören in ihrem Bann und selbst nach mehrmaligem Hören eröffnet sie einem noch neues.
Jungs,macht bitte weiter so!
Habe endlich wieder eine Platte gefunden die mich auf dem steinigen Weg durchs Leben begleitet(und derer findet man echt wenige)
Hier wird mal wieder gezeigt das deutsche Musik nicht peinlich sein muß oder Texte Schwulstig daherkommen müssen.
Kettcar schaffen es wirklich Gefühle in Texte umzusetzten.
.
Und endlich würde es wieder mehr Qualität statt Quantität aus der deutschen Musikecke kommen.
Also,kaufen sage ich,denn von diesem Album hat man ne ganze Menge mehr als nur Hörgenuß.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Goodbye Endorphin! 20. Juli 2003
Format:Audio CD
1999 veröffentlichte die deutsche Punk Band "But Alive" ihr letztes Album "Hallo Endorphin" und schlugen damit erstmals deutlich poppigere Töne an. Zwei Jahre später gründet Bandleader Marcus Wiebusch mit Schlagzeuger Frank Tirado-Rosales und drei neuen Bandmitgliedern (Erik Langer, Lars Wiebusch und Reimer Bustorff - die Namen müssen schon sein) "Kettcar" und führt diese Entwicklung mit "Du und wieviel von Deinen Freunden?" zu Ende.

Vom Punk hat man sich verabschiedet. Nicht jedoch, von dem textlichen Einfallsreichtum, den bereits But Alive (die von Visions übrigens mit dem zweifalhaften Kompliment gewürdigt wurden, die "Oasis des Deutschpunks" zu sein) ausgezeichnet hat. Niemals pseudointellektuell, doch stets clever und originell. Da ist es kein Wunder, dass wir auf Kettcars Angebot "und du kannst ja gehen und wir sagen dir dann, wie's war" im Opener "Volle Distanz" nicht eingehen und weiter zuhören. Denn trotz textlicher Abstraktion verdrehen wir niemals die Augen. Nicht, wenn sich Wiebusch zu Beginn von "Ladungsbrücken raus" fragt: "Wollt ich leben und sterben wie ein Toastbrot im Regen?" und auch nicht, wenn er in "Hiersein" berichtet: "ich hör wie die Butter in der Pfanne applaudiert". Also eben doch: "Wir bleiben bis zum Schluß" wird in der Schlusnummer "Ich danke der Acadmey" richtig diagnostiziert.

Zwischendurch werden wir zum Lachen gebracht und zu Tränen gerührt. "Beim Lachen erwischt" - wie wahr. Und wenn jetzt schon rezensiert wird, als wäre dies ein Text auf Plattentest online, können wir sie auch gleich einmal zu Wort kommen lassen....

Am meisten vielleicht bei der potentiellen Genreationshymne "Im Taxi weinen". Einen Text über eine Trennung zu schreiben ist in der Musikwelt keine neue Idee, aber selten wird dabei so viel Weisheit verarbeitet. "Es ist auch nur die Angst, die bellt, wenn ein Königreich zerfällt in ziemlich genau zwei gleich grosse Teile." und "Und wer hält was er verspricht, wenn er nicht glaubt was er sagt? Ich hab zuerst gefragt!". Wir wollen ja nicht die gleichen Stellen bewundern, die die anderen Kritiken schon als Beleg verwendet haben.

Und all diese Texte, die ganze Poeseialben füllen könnten sind umgeben von der Musik. Natürlich. Weitab von Punk, das haben wir schon geklärt. Doch was dann eigentlich? Pop? Sicher. Das muss wohl ausreichen, will man sich nicht an den verkrampften Versuchen beteiligen, Begriffe wie "German Emo" einzuführen. "Deutschrock" - meinetwegen. Vielleicht auch, für die Schubladenfanatiker unter uns "elektronisch angehauchter Deutschrock mit Lounge-Einflüssen". Ja, ich stimme zu: Belassen wir es bei Pop.

Viel entscheidender ist auch, dass diese Musik genau den passenden Rahmen für die nun ausreichend bewunderten Texte bildet. Das wäre schon Kompliment genug. Kettcars Harmonien sind zwar einfach und sie stellen keinen Musikwissenschaftler vor eine analytische Lebensaufgabe, aber sie klingen leicht, unbeschwert und berühren. Und da will man sich gleich noch fester an die Box klammern und sie bis zum letzten Ton von "Ich danke der Academy" nicht mehr loslassen. Kein Wunder, denn während Kettcar leichtfüßig zwischen schleppenden Balladen und beherzten Rock-Pop-Hmynen pendeln als hätten sie nie etwas anderes getan, bricht die Atmosphäre niemals ab. Eine Atmosphäre, die irgendwo zwischen Fröhlichkeit und Depression anzusiedeln ist und die, werden wir zum Ende hin doch ruhig ein bisschen kitschig, sich einfach lebendig anfühlt..

Und somit ist das Instrumentale sicherlich sehr simpel gehalten und nach bereits wenigen Durchläufen der CD gibt es musikalisch nichts mehr zu entdecken. Doch wen wird das stören, wenn er dafür derart schönen Melodien und Texten lauschen darf und zum ersten Mal seit Ewigkeiten das Gefühl hat, als wäre diese Platte speziell für sein persönliches Lebensgefühl aufgenommen worden? Meine Butter jedenfalls spendet tosenden Applaus. Lesen Sie weiter... ›

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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen VERDAMMT, die wirkt immer noch... 24. Januar 2006
Format:Audio CD
...diese CD. "Du und wieviel von deinen Freunden" befindet sich nun bereits einige Jahre in meinem Besitz. Sie hat bis heute nichts aber rein gar nichts an ihrer unwahrscheinlichen Wirkung und Schönheit verloren.

Klar, ihr kennt das: Neue CD gekauft, tolles Produkt dieses und voller Euphorie eine Wahnsinns-Rezession hier hinein gestellt...ich spreche aus eigener Erfahrung.

Aber ich schreibe meine nach zwei Jahren und dises Gefühl ist immer noch da "Wahnsinn, Wahnsinn, Wahnsinn" und ich möchts allen mitteilen..."kauft diese CD"

Das vorliegende Produkt wartet mit Texten auf, die, nicht so wunderbar vertont, ein Poesie-Album füllen würden...doch um sich den Weg in den Geist und die Magengegend zu eben wird der Audio-Gaumen mit klanglich Angenehmstem verwöhnt!!!

Fällt mir schwer einen Anspieltip zu geben, das Album ist ein Anspieltip als ganzes...und man sollte es nicht auseinanderreissen indem man "von Lied 3 zu Lied 7, dann noch kurz in 2 reingehört um dann die Kostprobe bei Lied 10 enden zu lassen" Tut es nicht...KAUFT...okay...ist schon was besonderes sich bei "Landungsbrücken raus" (Lied 5) aus südlicher Richtung dem Elbtunnel zu nähern...links und rechts der Hamburger Hafen...

Nun denn, bin jetzt fertig mit dem loslassen ewig aufgestauter Begeisterung...hoffe Kettcar machen nicht zu lange "kurz Pause"...denn ich will die im Sommer wieder live sehen...übrigens eine ganz andere Seite dieser Band.

Ich wünsche einen schönen Tag und sage auf bald werte Musikfreunde...

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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Wer kettcar mag, wird die CD lieben
Musik ist geschmackssache, deswegen ist es auch immer schwer, CDs zu bewerten.

Deswegen ganz kurz:
Wer kettcar mag, wird diese CD lieben! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Kathrin veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Klanglich mäßig, Songauswahl in Ordnung
Die Songs sind sicher gut, aber klanglich unausgewogen. So bleibt ein fader Beigeschmack. Während einige Songs verschleiert wirken, kommen andere sehr klar rüber.
Vor 7 Monaten von L. Schnadhorst veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Meisterwerk...
...einer der besten deutschen Bands. Titel für Titel, Text für Text ein Genuss. Wer die Gelegenheit hat, das live zu erleben, sollte sie unbedingt wahrnehmen.
Vor 7 Monaten von Gurktaler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Und alles wendet sich zum Guten
Keiner wollte sie haben, es gab immer ein paar einzelne in den Plattenfirmen, die sie gut fanden.
Aber über denen standen dann wieder andere, die das ganze nicht gut... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Felix veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kurz gefasst:
Die Jungs aus Hamburg berühren das Herzen eines jeden Philosophen durch ihre Leichtigkeit in ihren Melodien und der lyrischen Art dein Leben zu erzählen. Ja, dein Leben! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2011 von F. Holzapfel
5.0 von 5 Sternen Bewertung
Der Versand über "Die Deutsche Post" hat mir besser gefallen.

Mit dem Produckt bin ich sehr zufrieden.

MfG
Andre G
Veröffentlicht am 19. Oktober 2009 von Andre Günther
5.0 von 5 Sternen 4 Jahre danach...
Madsen. Silbermond. Juli. Revolverheld... die Liste derer, die sich am anspruchsvollen Deutschpoprockundefinierbar versuchen, lässt sich immer weiter fortsetzen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2006 von J. Schumacher
5.0 von 5 Sternen einfach gut
Seien wir ehrlich - postertauglich ist die Band nun wirklich nicht unbedingt. Aber wer will das schon. Lesen Sie weiter...
Am 2. Januar 2006 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einfach klasse
man sollte gar nicht viel worte über das album verlieren. einfach mal anhören und gut fühlen.
am besten erst live sehen und dann die musik kaufen!!
Am 5. April 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wundervolle Musik
Eigentlich höre ich ja keine Popmusik, aber was Kettcar hier geschaffen haben, ist absolut genial. Ich hätte nie gedacht, dass man solch geniale Texte schreiben kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2004 von Christian Pansow
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