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Dshamilja Taschenbuch – 22. Februar 1988


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 123 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 29 (22. Februar 1988)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518380796
  • ISBN-13: 978-3518380796
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 1,2 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.776 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tschingis Torekulowitsch Aitmatow wurde am 12. Dezember 1928 in Scheker im Talas-Tal, Kirgisistan geboren und starb am 10. Juni 2008 in Nürnberg. Sein Vater war Verwaltungsbeamter in Scheker, seine Mutter Nagima Chasijewna, eine gebürtige Tatarin, war Schauspielerin am örtlichen Theater. In seiner Kindheit zog er, wie damals die meisten Kirgisen, mit seiner Familie und den Tieren des Klans von Weide zu Weide. 1937 wurde sein Vater Torekul Aitmatow während der stalinistischen »Säuberungen« verhaftet und 1938 hingerichtet. Aitmatow begann sein Arbeitsleben mit 14 Jahren als Gehilfe des Sekretärs des Dorfsowjets. Darauf folgten Tätigkeiten als Steuereintreiber, Lagerarbeiter und Maschinistenassistent. Da Kirgisistan zu dieser Zeit zu einer Sowjetrepublik wurde, hatte Aitmatow die Gelegenheit, an der neu eingerichteten russischen Schule in Scheker zu lernen und sich für ein Studium zu qualifizieren. 1946 begann er mit dem Studium der Veterinärmedizin, zunächst an der Technischen Hochschule im nahe gelegenen kasachischen Dschambul, und dann bis 1953 am Kirgisischen Landwirtschaftsinstitut in Frunse. Seine literarische Tätigkeit begann 1951 mit Übersetzungen kirgisischer Prosa ins Russische; er arbeitete jedoch noch bis zum Erscheinen seiner ersten Erzählung Dshamilja am Wissenschaftlichen Forschungsinstitut von Kirgisistan. 1956 begann er mit einem Studium am Maxim-Gorki-Literaturinstitut in Moskau, wo er bis 1958 lebte. 1957 wurde er in den sowjetischen Schriftstellerverband aufgenommen. Danach arbeitet er acht Jahre für die Parteizeitung Prawda. Tschingis Aitmatow war letzter Botschafter der Sowjetunion in Brüssel und vertrat dann seine Republik diplomatisch bei der EU. Er starb 2008 an den Folgen einer schweren Lungenentzündung.

Louis Aragon, geboren 1897, war ein französischer Schriftsteller, Vertreter des sozialistischen Realismus und Mitbegründer des Surrealismus. Er starb 1982 in Paris.


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von laxschrift am 28. August 2011
Format: Taschenbuch
Tschingis Aitmatows "Dshamilja" ist eine Liebeserklärung an Kirgisistan und an die Macht der Poesie, Kunst und Liebe überhaupt.

Es ist schon eine besondere Liebesgeschichte, die Tschingis Aitmatow in "Dshamilja" erzählt. Fern ab von der westlichen Welt spielt sie in einem Aul (Dorf) in der ehemaligen Sowjetrepublik Kirgisistan. Es ist ein Land in dem "wilder Wermut wächst, der Wind den milchigwarmen Honigduft blühender Maisfelder und den Geruch von Äpfeln und trockenem Kuhmist miteinander mischt." Doch so herrlich die Landschaft auch ist, die Bevölkerung hat unter den Folgen des zweiten Weltkrieges im Jahr 1943 zu leiden. Viele Familien haben ihre Männer im Krieg verloren. Es gibt Dorfregeln, die befolgt werden müssen und es gibt Regeln die der Staat aufstellt.
Der Erzähler der Geschichte ist ein Jugendlicher, der mit Dshamilja, der Ehefrau seines älteren Bruders und Danijar, einem Außenseiter zusammenarbeitet. Und während dieser Arbeit beobachtet der Junge, wie sich eine verbotene Liebe zwischen diesen beiden Menschen entwickelt. "...ohne Worte enthüllte es die ganze Weite und Größe der menschlichen Seele."
Doch alle drei wissen, dass diese Liebe keine Zukunft hat. Während der Junge versucht diese blühende Liebe in einem Bild festzuhalten, "Ach, wenn ich nur Farben hätte, um das alles zu malen", sehen die beiden Liebenden nur einen Ausweg aus den strengen Regeln.
Luis Aragon behauptet in seinem Vorwort zu der Erzählung, dass es "die schönste Liebesgeschichte der Welt ist." Das ist sie zwar nicht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von haselmaus am 10. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
Die schönste Liebesgeschichte der Welt, als solche wird "Dshamilija", Autor Tschingis Aitmatov, oft bezeichnet und deshalb hatte ich den Wunsch, sie zu lesen. In den 50er Jahren entstanden, handelt diese Erzählung zur Zeit des grossen Vaterländischen Krieges in den Steppen von Kirgisien, in der damaligen Sowjetunion. Aus Sicht von Said, einem 15jährigen Jugendlichen, der die Liebe noch nicht kennt aber erahnt, erzählt Aitmatov über das harte Leben im Ail, einem mittelasiatischen Dorf, die Familie und die Entbehrungen, welcher der Krieg mit sich bringt. Saids Schwägerin Dshamilija verliebt sich in einen heimgekehrten Soldaten - Danijar - und verläßt mit diesem ihre Heimat und auch ihren Mann Sadyk, der noch nicht wieder aus dem Krieg zurück ist. Wir erfahren nicht, ob es ein Happy End gibt... aber mit einer einfühlsamen und wunderbaren Sprache entführt uns der Autor in die Welt der Liebe und Träume und in die weiten Steppen Kirgisiens. Gleich einem Gemälde, das ist auch der Bogen, den der Autor um seine Erzählung spannt, wurde mir Einblick in eine sehr harte vergangene Zeit gewährt und ich erhielt größten Respekt vor Dshamilija, die aus allen Konventionen ausbrach, um ihr Glück zu finden.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Preusker VINE-PRODUKTTESTER am 15. Juni 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die schönste Liebesgeschichte der Welt? Ja, das ist "Dshamilja", wenn man davon ausgeht, dass jede große Liebe auf ihre besondere Art die schönste, die einzigartige, die ewige ist. Ansonsten findet man natürlich bewegendere, dramatischere Erzählungen über Liebende in der Weltliteratur. Das Besondere an "Dshamilja" dürfte daher nicht so sehr das Attribut "schönste Liebesgeschichte" sein, sondern eher die klare, schlichte Sprache im Verbund mit der herausragenden Begabung eines noch jungen Autoren, mit Worten sinnliche Bilder zu malen, eine besonders schöne Geschichte zu zeichnen. Das Vorwort zu dieser kann indes, hier kann ich mich der Meinung eines Vorrezensenten nur anschließen, bedenkenlos übersprungen werden.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Colin Wood VINE-PRODUKTTESTER am 4. Juli 2007
Format: Taschenbuch
Aitmatows Erzählung Dshamilja umfasst wenige Wochen im Sommer 1943. Ort der Handlung ist ein kleines Dorf in Kirgisien, der Heimat des Autors, in Landessprache Aul genannt. Die Dorfbewohner sind Stammesgenossen, ein Nomadenvolk, und in der ersten Generation sesshaft. Die Männer des Dorfes sind im Krieg. Umso mehr haben die zurückgebliebenen Frauen, Kinder und Jugendlichen mit der Ernte zu tun. Erzählt wird die Geschichte rückblickend aus der Perspektive des damals 15jährigen Said. Im Mittelpunkt stehen Dshamilja, seine sehr junge Schwägerin, deren Mann an der Front ist, und Danijar, ein versehrter Frontheimkehrer. Diesen beiden und dem Erzähler fällt die Aufgabe zu, täglich die Ernte zum Bahnhof zu kutschieren. Auf diesen langen Fahrten verlieben Dshamilja und Danijar sich ineinander.

Said, der selbst Liebe zu Dshamilja empfindet, erzählt die Geschichte sehr unspektakulär. Er gönnt den beiden ihre Liebe von Herzen, ohne Eifersucht oder Unrecht dabei zu empfinden. Er führt den Leser in die für ihn fremde Welt des Aul ein, beschreibt Familiengeschichten und Hierarchien. Es ist eine Gesellschaft des Matriarchats, denn es scheint nicht an der derzeitigen Abwesenheit der meisten Männer zu liegen, dass diese in den Augen der Frauen nicht viel gelten. Frauen sind das Familienoberhaupt, tun die Arbeit, halten die Familien zusammen und treffen die Entscheidungen. Dabei haben Schwiegertöchter eine ganz untergeordnete Stellung und haben sich den Wünschen ihrer Schwiegermütter zu fügen und zu entsprechen. Sie werden üblicherweise von den Müttern des Männer nach der Arbeitsleistung ausgesucht, die sie erbringen sollen.
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