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Dschungelkind: Gelesen von Sabine Kuegler Audio-CD – Audiobook, 21. Februar 2005

4.2 von 5 Sternen 204 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Audiobook, 21. Februar 2005
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Dschungelkind erzählt von einer außergewöhnlichen Kindheit im Dschungel Papua-Neuguineas. Lesen Sie Sabine Kueglers Kurzbericht über ihr Leben abseits der Zivilisation (PDF-Download)!

Eine Bemerkung in eigener Sache vorab. Selten erlebte man, dass zwei TV-Auftritte einer bislang unbekannten jungen Frau im Bekanntenkreis auf derartiges Echo stießen. Wer Sabine Kuegler gesehen hatte, war fasziniert von den Erlebnissen und dem natürlichen Charme dieses „Dschungelkinds“. Überdies dürfte die Botschaft, die sie aus dem fernen Papua-Neuguinea ins verhartzte kalte Deutschland trug, für Zivilisationsmüde die reinste Labsal gewesen sein. Sabines Leben inmitten des Stammes der Fayu wird zweifelsohne auch im Leser noch lange nachhallen.

Es sollte eine Reise in die Steinzeit werden. Sabine war acht, als ihre Eltern, ein Sprachforscher- und Missionarsehepaar, 1980 ins Innere der indonesischen Insel West-Papua aufbrachen. Ziel der elterlichen Studien war das „Verlorene Tal“, eine Terra incognita mitten im Regenwald, wo auf nahezu steinzeitlichem Niveau der Stamm der Fayu lebte. Es war beileibe keine angstfreie erste Begegnung, galten die Fayu doch als Kannibalen und angriffslustiges Völkchen. Sabines Augen jedoch sahen nur ihre neue Heimat. Und diese gefiel ihr.

Ihre herzerfrischende und unprätentiose Art, die auch den Ton des Buches beherrscht, erleichterte den Anschluss an die scheuen Fayu-Kinder. An der Seite von Tuare, Ohri und den anderen, erlebten Sabine und ihre beiden Geschwister eine Sozialisation der besonderen Art. Bei aller Paradieshaftigkeit spart ihr Bericht aber auch die Widrigkeiten des Dschungellebens nicht aus. Nahrungsmittel erhielten sie nur in großen Abständen und per Flugzeug. Riesige Ratten und Spinnen, sowie regelmäßige Schlangenbesuche, machten das Schlafen im selbstgebauten Holzhaus zum gelegentlichen Horrortrip. Auch dürften die martialischen und archaischen Kriegs-, Vermählungs- und Sterberituale der Fayu westliche Gemüter einigermaßen befremden. Nicht so Sabine. Sie wuchs zur echten Fayu-Frau heran.

Mit siebzehn endete der Traum abrupt. Die Schweizer Internatszeit begann. Spätestens auf dem eiskalten Hamburger Bahnsteig, ganz ohne Messer, Pfeil oder Bogen, erwarteten das Fayu-Mädchen Probleme, wie sie nur die „westliche Zivilisation“ bereithält. Immer wieder sollten die hellen Bilder aus dem „Verlorenen Tal“ in ihr aufsteigen. Sabine Kuegler war fortan eine traurige Wanderin zwischen zwei Kulturen. Nur zu verständlich, nach diesem anrührenden und aufrichtigen Bericht. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sabine Kuegler wurde 1972 in Nepal geboren. Ihre Eltern arbeiteten als Sprachforscher und Missionare. 1976 kehrte die Familie nach Deutschland zurück, bevor sie 2 Jahre später nach West-Papua/Indonesien ging und beim Stamm der Fayu lebte. Mit 17 Jahren kehrte Sabine nach Europa zurück. Ihre Kindheitserlebnisse beschreibt sie in den Romanen "Dschungelkind", "Ruf des Dschungels" und "Jägerin und Gejagte". -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 11. September 2005
Format: Audio CD
"Dschungelkind" hat mich mehr bewegt als die meisten Bücher, weil es ehrlich scheint. Als ich vor Jahren Marlo Morgans "Traumfänger" las, hörte ich nach der Hälfte mit Lesen auf, um im Internet zu recherchieren, weil es zu schön war um wahr zu sein. Der Verdacht, dass es sich bei "Traumfänger" um Lügen handelte, wurde bestätigt. Beim Lesen von "Dschungelkind" hatte ich nie den Eindruck, die Erlebnisse seien erfunden. Die Autorin erzählt in einem einfachen Stil ihre Kindheit bei einem Stamm in Irian Jaya. Aus dem ganzen Buch spricht die Trauer um das verlorene Kindheits-Paradies, man spürt Hochachtung aber nicht Idealisierung der Menschen dieses Stammes, auch Respekt vor der eindrücklichen Leistung ihrer Eltern. Es gibt bei aller Einfachheit tieferen Einblick in das Denken ursprünglicher Stämme als viele ethnologische Fachbücher. Das Erzählte wirft zwar Fragen auf, aber nur blinder Hass auf alles was mit christlicher Mission zusammenhängt, kann alles in Bausch und Bogen verdammen. (Die erste Rezension auf dieser Seite sagt wohl mehr über deren Autorin aus als über Sabine Kuegler). Dass Sabine Kuegler später trotz der anfänglichen Schwierigkeiten im Westen eine Firma gründete kann man ihr wohl nicht ernsthaft zum Vorwurf machen. Ich wünsche ihr auch für ihr Buch Erfolg und aufmerksame Leser.
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Format: Taschenbuch
Sabine Kueglers "Dschungelkind" ist von der Kritik häufig schlecht behandelt worden. Man wirft Fr. Kuegler vor, das Leben im Regenwald von Neu-Guinea romantisiert zu haben und politische und soziale Problematiken nicht genügend bewertet zu haben. Außerdem äußere sie sich nicht zu der umstrittenen Wycliff-Biebelgesellschaft, für die ihr Vater aebeitete. Dieser Kritik kann ich mich nicht anschließen. Die Ereignisse sind mit Kinderaugen erlebt worden und deswegen auch in diesem Stil berichtet worden. Kein 6jähriges Kind schert sich um politische Ereignisse, vor allem dann nicht, wenn man so weit ab von jeglichen Regierungszentren aufwächst. Dass sich Fr. Kuegler nicht zu ihrer späteren Mitarbeit in verschiedenen Hilfsorganisationen äußert, liegt daran, dass sie ihre noch dort lebenden Eltern nicht gefährden wollte. Wer einen Lebensbericht von im Dschungel aufwachsenden Kindern mit allen Freuden und Gefahren in den schönsten Farben lesen möchte, ist bei Sabine Kuegler richtig. Wer über die meschenfeindliche Neu-Guinea-Politik informiert werden möchte, der kaufe sich ein Sachbuch.
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Format: Taschenbuch
Ich möchte in meiner Rezension nicht noch einmal (wahrscheinlich fast zum fünfzigsten Male) auf den Inhalt dieses Buches eingehen. Es gibt Gott-sei-Dank sehr viele positive Meinungen, aber auch erschreckend viel negative Wertung, die teilweise nicht nachvollziehbar ist. Es geht hier nicht um einen Top-Autor und nicht um eine professionelle Berichterstattung vom Leben bei und mit diesem Volk. Auch warum die Eltern so ein Leben ihren Kindern antaten, und ob das erzieherisch richtig war, ist nicht das Thema. Es geht einzig und allein um die p r i v a t e n Erlebnisse der Sabine Kuegler, und ihre Sichtweise und ist vielleicht auch deswegen so interessant, weil man nicht von irgendwelchen Mehr-oder-weniger-Experten mit Fachwissen, bzw. Fachsprache zugeschüttet wird. Wer das nicht erkennt, sollte so ein Buch einfach nicht kaufen und lesen, anstatt es schlecht zu machen.
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Format: Taschenbuch
ist es, in die Frau Kuegler den Leser mit diesem Buch entführt. Ihre Lebensgeschichte zu lesen, ist eine wahre Freude. Sie beschreibt ihre Erlebnisse mit so viel Liebe zum Detail, dass man an ihrem Leben regelrecht teilnimmt. Sie baut auch einige humorvolle Passagen in ihre Geschichte ein. Das lockert ihre Schilderungen sehr auf und motiviert den Leser weiter zu lesen.

Man wird aber auch nachdenklich bezüglich der Konsumgesellschaft, in der wír hier in der westlichen Welt leben und die uns gleichzeitig in ein so enges Verhaltensmuster zwängt. Die Autorin sehnt sich auch nach den Jahren, in denen sie jetzt wieder in Deutschland lebt, nach ihrer "heilen Welt", in der sie gross geworden ist. Dort kannte man die Zwänge, wie sie uns unsere Gesellschaft auferlegt, nicht. Dort ging es einfach ums nackte Überleben; andererseits wusste man genau, woran man ist. Es war ein hartes Leben, aber Frau Kuegler hatte gleichzeitig so viel Schönes im Dschungel; diese Erlebnisse möchte sie auf keinen Fall missen.

Fazit: Ein Buch, dass man nicht mehr aus der Hand legt, weil diese uns fremde Welt so in den Bann zieht, dass man nicht mehr aufhören will, diese kennenzulernen.
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Format: Taschenbuch
Eine schöne Lektüre, interessant und lesenswert! Früh angefangen und abends fertig gewesen, ein Tag der nicht verschwendet war.

Die Autorin läßt uns teilhaben an ihren Kindheitserfahrungen in einer Welt, die für die meisten weder erreichbar noch im Detail vorstellbar ist, und dafür bin ich ihr sehr dankbar. Ein detaillierter Einblick eines "Insiders" in das Leben eines Volkes im Regenwald in West-Papua, die einfach nur erzählt, was sie erlebt hat, und sich mit Wertungen größtenteils zurück hält.

Im letzten Teil wird das Problem der Wiedereingliederung in die europäische Realität beschrieben, diesen Teil emfand ich im Gegensatz zum 2ten Teil als nicht rund. Zwar war es teilweise lustig zu lesen, wie die ersten Erfahrungen mit den "Errungenschaften" der Zivilisation abgelaufen sind, aber dann auch wieder nicht detailiert genug.

Insgesamt für mich ein sehr unterhaltsames Sachbuch, durchaus uneingeschränkt zu empfehlen!

Nach dem Lesen einiger Rezensionen/Kritiken: Was erwarte ich von diesem Buch?
Ich finde es gut, wenn in dem Buch nicht weiter auf den Sinn/Unsinn der Arbeit des "missionierenden Sprachforschervaters" eingegangen wird, dazu ist dieses Buch nicht geschrieben worden. Sinn und Unsinn von Entwicklungshilfe, Missionaren und Missionen und welche "Werte" es wert sind, aus unserer Gesellschaft in andere übertragen zu werden bzw. welche wir uns vielleicht bei anderen abschauen sollten: Alles wichtige Fragen, aber bitte nicht in diesem Buch! Und die Autorin geht darauf auch nicht ein, und das ist gut so. Wer ihr deswegen Oberflächlichkeit o.ä. unterstellt, hat den Sinn und Zweck des Buches nicht verstanden.
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