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Dschungeljahre: Mein Leben bei den Ureinwohnern West-Papuas. [Gebundene Ausgabe]

Doris Kuegler
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

Januar 2011
Doris und Klaus Kuegler brechen mit ihren drei Kindern auf, um bei dem neu entdeckten Stamm der Fayu in West-Papua zu leben. Sie wollen die noch unerforschte Sprache studieren und den Stammesmitgliedern von dem Gott erzählen, der alle Menschen liebt. Eindrücklich beschreibt Doris Kuegler, was eine Mutter empfindet, die ihre Kinder inmitten eines ehemals kannibalischen Volksstammes im Dschungel großzieht. Und was es bedeutet, unter Steinzeit-Bedingungen zu leben. Fesselnd schildert sie auch, wie es den Kueglers gelang, den kriegerischen Fayu Begriffe wie Vergebung, Gnade und Liebe zu vermitteln. Als Mutter von Sabine Kuegler, die mit ihrer Biografie „Dschungelkind“ einen Weltbestseller schrieb, gewährt Doris Kuegler einen ungeschminkten Einblick in die Dschungeljahre der Familie. Ein beeindruckender Bericht über ein Leben zwischen den Kulturen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Gerth Medien; Auflage: 4., Aufl. (Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386591585X
  • ISBN-13: 978-3865915856
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.724 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Doris Kuegler, Jahrgang 1941, ging mit ihrer Familie bereits im Alter von 30 Jahren nach Nepal, wo sie als Sprachforscher und Missionare in einem kleinen Bergdorf lebten. 1978 wanderten die Kueglers nach West-Papua aus, um beim Stamm der Fayu zu leben. Seit 2006 lebt Doris Kuegler wieder in Deutschland.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Als meine Tochter Sabine ihre Kindheitserlebnisse bei den Fayu in West-Papua aufschrieb und damit einen Bestseller landete, bekam sie häufig Anfragen: Wie war das denn alles für die Mutter? Wie ist es, mit drei kleinen Kindern zu einem völlig unerforschten Stamm in den Dschungel zu ziehen, dessen Angehörige noch unter Steinzeitbedingungen leben und angeblich sogar Kannibalen sind? Irgendwann entschloss ich mich, diese Fragen zu beantworten.
Doris Kuegler

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes Leben zwischen "zwei Welten" 7. Mai 2011
Von Benemama
Schon als ich von Sabine Kuegler 'Dschungelkind' gelesen habe, war ich von dem Buch und der Lebensweise der Kueglers fasziniert. In "Dschungelkind" erzählt eine junge Frau, die im Dschungel West-Papuas aufgewachsen ist, ihr aufregendes Leben bei den Fayu. Das Buch wurde zu einem Bestseller und so wundert es nicht, dass es in diesem Jahr sogar verfilmt wurde.

Gerade rechtzeitig zum Kinostart Anfang dieses Jahres erschien nun wieder ein Buch zum gleichen Thema. Diesmal jedoch wurde es nicht von Sabine Kuegler geschrieben, sondern von ihrer Mutter Dori. Sie beschreibt die gleichen und auch weitere Ereignisse in West-Papua aus ihrer Sicht. Und das tut sie genauso aufregend und spannend wie ihre Tochter. Doris Kuegler geht jedoch ein wenig mehr (aber nicht zuviel) auf den Auftrag ein, den das Ehepaar bei den Fayu hatte. Klaus und Doris Kuegler sollten nämlich für eine Missionsgesellschaft die Sprache der Fayu erforschen. Dieser bis dahin unerforschte Stamm lebte zu der Zeit noch wie in der Steinzeit und Kannibalismus kam bei den Nachbarstämmen auch noch vor.

Doris Kuegler erzählt zu Anfang von ihrer schwierigen und traurigen Kindheits- und Jugendzeit. Sie wusste schon recht früh, dass sie einmal Missionarin werden wollte und ging zuerst mit ihrem Mann Klaus und ihrer Tochter Judith nach Nepal. Hier werden Sabine und Christian geboren. 1978 geht das Ehepaar mit ihren drei Kindern nach West-Papua

Die Autorin beschreibt sehr eindrücklich wie sie den Haushalt und die Erziehung ihrer drei Kinder unter den primitivsten Bedingungen bewältigte. Und sie erzählt, wie sich die Beziehungen zu den Fayu entwickelte.
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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bericht aus dem Urwald 6. April 2011
Vor sechs Jahren landete Sabine Kuegler einen Bestseller mit »Dschungelkind«, dem autobiografischen Buch über ihre Kindheit unter den Ureinwohnern West-Papuas. In »Dschungeljahre« kommt nun Sabines Mutter zu Wort.

Doris Kuegler hatte alles andere als eine behütete Kindheit. Sie wollte schon sehr früh Missionarin werden und machte deshalb eine Ausbildung zur Krankenschwester. Ende 20 lernte sie ihren Mann kennen und sie entschlossen sich, in die Mission zu gehen. Als Ende der 1970er Jahre die Fayu entdeckt werden, zieht Familie Kuegler in den Urwald, um ihre Sprache zu lernen, ihnen von Jesus zu erzählen und ihnen praktische Hilfe zu geben.

Die Autorin erzählt verschiedene Begebenheiten aus der langen Zeit, die sie im Dschungel lebte. Unter anderem beleuchtet sie auch die Situation der Fayu vor ihrer Entdeckung und die Veränderungen durch die Ankunft der Missionare, die ihnen halfen, die Blutrache zu überwinden. Außerdem berichtet sie vom Leben als Hausfrau fernab der Zivilisation, von Familienleben und Freizeitgestaltung jenseits von Fernsehen, Spielplätzen und Museen. Als Krankenschwester kümmerte sie sich um die Verletzungen der Fayu und später unterrichtete sie die Kinder in Lesen, Schreiben und Rechnen. Sehr interessant sind außerdem die Berichte aus der Sicht der Ureinwohner über die erste Begegnung mit den Weißen. Außerdem erfährt man hier deutlich mehr über die geistliche Situation als bei Sabine, die vom Glauben nur selten spricht.

Für mich bleiben einige Fragen offen, die ich mir aus einem Buch aus der Sicht der Mutter erhofft hätte, gerade in Bezug auf ihre Kinder. Wie geht man damit um, wenn ein Kind vom Leben unter den Eingeborenen psychisch angegriffen ist?
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Total interessant! 1. April 2011
Von Evelin
Von Amazon bestätigter Kauf
Es ist ein ausgezeichnetes Buch, voller Humor und Lebensfreude. Tiefer Glauben und Vertrauen sind zu spüren.
Man lebt förmlich mit im Urwald. Danke für diese Einblicke in den Alltag eines völlig anderen Lebensstils.
Evelin
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... 25. April 2012
Von Kami
Das Buch der Tochter kenne ich nicht, weiss auch nichts von einem Film. Bin zufällig auf das Werk gestossen, für mich eine Leihgabe. Als ich es öffnete und die Worte "Mission" und "Für Jesus" las, bekam ich etwas Bauchschmerzen und wollte es schon aus der Hand legen. Dann dachte ich mir, nun sei mal nicht so voreilig und lies, wie sie die Dinge sieht. Ich kann nur sagen, zum Glück habe ich mich so entschieden!!

Das Buch ist sehr flüssig und lebendig geschrieben, ich kann mich an keine einzige langweilige Szene erinnern. Ich habe auch oft gelacht und grinsen müssen, denn Humor kommt auch nicht zu kurz. Beginnen tut das Buch mit einem Blick in die Vergangenheit der Autorin, woraus sich ergibt warum und wie sie zu dem Menschen wurde, der sie geworden ist. Es geht kurz um ihre Ausbildungen, wie sie ihren Mann kennenlernte und das sie letztendlich "im Dschungel" landeten.

Ihre Beschreibungen sind für mich sehr gut nachvollziehbar. Ihre Familie kommt sehr sympatisch rüber, mit all den verschiedenen Charakteren und Herausforderungen, die sich dadurch ergeben. Ihre Aufgaben (Mission) sind auch klar und auf mich wirkte alles sehr, sehr bodenständig und alles andere als abgehoben. Das missionieren versteht die Autorin nicht darin, die Ureinwohner zu "bequatschen" oder ihnen zu drohen. Nein, ganz im Gegenteil, sie haben sich dafür entschieden, ihre christlichen Werte (vor) zu leben. Niemand wird in einen anderen Glauben gezwängt, wenn jemand dorthin findet, dann freiwillig. Wenn es wirklich so gelaufen ist, kann ich nur sagen "Hut ab!". Denn ich habe es schon so oft erlebt, daß Christen in eine Art Eifer verfallen und einem keine Ruhe mehr lassen, mit ihrem Bekehrungszwang.
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5.0 von 5 Sternen Missionsarbeit im Dschungel
Vor einiger Zeit war das Buch "Dschungelkind" von Sabine Kuegler auf den Bestsellerlisten. Hier nun das Buch ihrer Mutter, die das Dschungelleben aus ihrer Sicht berichtet. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von arwen008 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Dschungeljahre
Frau Kuegler wanderte im Jahr 1978 mit der gesamten Familie nach West-Papua aus. Ihre Aufgabe war es, dort bei und mit den Fayu zu leben, ihre Sprache und Gewohnheiten zu... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Michelangelo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bewundernswert und doch völlig unvorstellbar
(0)

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Vor 6 Monaten von S.K. veröffentlicht
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Dschungeljahre: Mein Leben bei den Ureinwohnern West-Papuas

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Vor 6 Monaten von Monika Maria Clouth veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dschungeljahre
Kann das Buch nur jedem empfehlen; bin durch das Buch Ihrer Tochter (Sabine Kügler "Dschungelkind") darauf gestoßen und finde es fazinierend; man erfährt... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Sandro Franzke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Überzeugende Mission
Dieses kleine und feine Schriftstück einer beeindruckenden Frau hat mir gezeigt, wie christlich orientierte Mission gelingen kann, Dies ist ein wunderbare einfach... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von carin cutner-oscheja veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen im nu ausgelesen!
ich habe das buch der oma meines kleinen zu weihnachten geschenkt, da sie gesundheitlich momentan sehr angeschlagen ist und ich damit ein bisschen ablenkung erreichen wollte. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Momoletta veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend
Das Buch konnte ich nur schwer aus der Hand legen. Nachdem ich schon die Bücher von Sabine Kuegler, dem Dschungelkind, gelesen habe waren noch viele Fragen offen. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von gabi busch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Blinde Wut trägt böse Früchte
Inhalt:
In diesem Buch beschreibt Doris Kuegler, die Mutter des 'Dschungelkind(es)' Sabine Kuegler, die Geschichte aus ihrer Sicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2012 von Synapse11
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