Dschingis Khan - Sturm Über Asien 2009

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(6)
In HD erhältlich

In der Mongolei des frühen 12. Jahrhunderts erblickt der junge Temutschin das Licht einer von Stammesfehden verunsicherten Welt. Schon früh des Vaters beraubt und von seinen Feinden für tot zurück gelassen, erkennt Temutschin in der Obhut eines Schamanen seine Bestimmung, die Stämme der Steppe unter seiner Herrschaft zu einen. Manche überzeugt er mit Worten oder geschickten Hochzeiten, andere w...

Darsteller:
Eduard Ondar, Sergei Egorow
Laufzeit:
2 Stunden 2 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Dschingis Khan - Sturm Über Asien

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Details zu diesem Titel

Genre Historienfilm, Abenteuer
Regisseur Andrei Borissow
Darsteller Eduard Ondar, Sergei Egorow
Nebendarsteller Susanna Orzhak
Studio Ascot Elite
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marbod auf 23. September 2010
Format: DVD
Der Film handelt, wie der Titel schon sagt, über den Aufstieg des Timujins zu Dschingis Khan.
Der Film ist eigentlich vom Aufwand und der Qualität sehr gut.
Leider ist der Film so schlecht geschnitten das jeglicher Fluss verloren geht und es irgendwann nur noch ärgerlich wird.
In der Schlacht hatte ich manchmal den Eindruck, man könnte die Übersicht verlieren, wer den nun zu wem gehört, dies lag nicht daran, dass die Anzahl der Krieger zu groß war, um den Überblick zu behalten.
Manchmal bekommt man den Eindruck, der Regisseur hat es eilig und die Geschichte wird einfach heruntergeleiert, dann denkt man sich wieder, wozu wird dies jetzt so lang gezogen und dann denkt man sich, wozu gibt es eigentlich diese Figur in dem Film (Der Missionar und der Katana schwingende Samurai? Bodyguard? z.Bsp.).
Es wird sich keine Zeit genommen auf die Charaktere einzugehen und sie dem Zuschauer näher zu bringen, dadurch verliert der Film, meiner Meinung nach, an Tiefe.
Auch was die Darsteller angeht, so sind diese nicht in der Lage den Zuschauer an sich zu reissen und es kann passieren das man sich einfach öfter als sonst seinen Popcorn widmet.
Die Bild- und Tonqualität empfand ich als sehr gut, die Synchronisation trägt leider ihren Beitrag dazu bei, das der Film nicht an Tiefe gewinnt.
Auch an der Ausstattung kann man nicht viel bemängeln. Die Musik im Film ist eigentlich das beste und eine tolle Untermalung, womit die Bilder an mancher Stelle gar nicht mithalten können und dennoch kommt es durch den hektischen Schnitt und der dürftigen Regie zu keinem Filmgenuss.
Fazit: Der Cutter und Regisseur klauen ihren Film ein Sternchen in meiner Rezension, man kann den Film sich dennoch mal anschauen. Wer den selben Stoff, besser umgesetzt sehen will, der schaue sich Der Mongole an.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Loomis auf 13. Oktober 2011
Format: DVD
Leben, Leiden, Krieg des Dschingis Khan in einer russ.-mongol.-amerikan. Produktion (2009).
Tja, was soll man sagen... Pro: Kostüme prima, Schlachten real blutig, atmosphärisch. Kontra: Darsteller hölzern, Drehbuch mager, hat einige Längen.
Es klappt halt nicht immer mit dem asiatischen Monumentalkino, dennoch eindeutig guckbar! Und wer genau hinsieht, entdeckt ein paar mehr oder weniger bekannte Gesichter: den Japaner Cary-Hiroyuki Tagawa ("Mortal Combat", "Planet der Affen", "Tekken" u.a.) oder den Russen Oleg Taktarov ("Rollerball", "Bad Boys 2", "Predators" u.a.).
("Ascot Elite", ca.122min.uncut, FSK 16)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mirzai auf 20. April 2011
Format: DVD
Von allen mir bekannten neueren Filmen, welche die Lebensgeschichte Dschingis Khans zum Thema haben, ist "Sturm über Asien" der schlechteste. Abgesehen von der tadellosen Kameraführung, die Bilder einzigartiger Ausdruckskraft einzufangen vermochte, ist an diesem Film nicht viel Positives zu vermerken. Das fängt bei der blühenden Fantasie des Romanschreibers an, geht über das miserable Skript weiter und endet im Stückwerk des Schnitts bzw. der offensichtlich nur auf Actionszenen Wert legenden Regie. Das Ergebnis ist haarsträubende Geschichtsklitterung der übelsten Sorte, garniert mit äußerst banalen, schwülstigen Dialogen und vollkommen überflüssigen Szenen (das Köpferollen der Enthauptungsszene, das Wurfspiel mit den abgehackten Köpfen, die Schamanen-Sequenzen). Wer nicht viel zu sagen hat, läßt halt seine Komparsen reiten, was das Zeug und die Kameraschienen herhalten, und genau das ist hier der Fall, endlos, wie die Haudraufaktionen der viel zu langen Kriegsszenen. Dafür fallen dann andere, erst etwa zehn Jahre nach Dschingis Khans Tod in der "Geheimen Geschichte der Mongolen" mitgeteilte Fakten unter den Tisch, obwohl sie dramaturgisch sehr viel hergegeben hätten (die Brautwahl, die Erschlagung des Blutsbruders Jamukha Gurkhan durch dessen Gefolgsleute, die Einnahme Pekings). Desweiteren hieß der englische Benediktinermönch, der Teile der Lebensgeschichte des Khans in seiner "Chronik" anführte, nicht John, sondern Matthäus Parisiensis (Matthew Paris). Beim Großkhan der Mongolen hat sich der Franziskanermönch Wilhelm von Rubruk aufgehalten, der auf Weisung des französischen Königs Louis IX.Lesen Sie weiter... ›
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