Dry The River

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drytheriver

Bleak and beautiful Seattle, you remind us of home. Who's coming to the show at @tractortavern tonight? http://t.co/w0fa4DQs7e


Biografie

Dry The River formierten sich im Frühjahr 2009. Den unterschiedlichsten geographischen und musikalischen Lebenswegen folgend, trafen die fünf Musiker schließlich in einem Haus in Stratford im Londoner Osten zusammen.

Die Herkunft der Mitglieder könnte kaum unterschiedlicher sein: Sänger und Songwriter Peter Liddle wurde in Norwegen geboren und bezieht die Inspiration für seine Texte vorwiegend aus seinen universitären Studien in den Fächern Medizin und Anthropologie, Jon Warren war einst obdachlos und spielte bereits in diversen DIY-Punkbands. Violinist Will Harvey genoss eine klassische ... Lesen Sie mehr

Dry The River formierten sich im Frühjahr 2009. Den unterschiedlichsten geographischen und musikalischen Lebenswegen folgend, trafen die fünf Musiker schließlich in einem Haus in Stratford im Londoner Osten zusammen.

Die Herkunft der Mitglieder könnte kaum unterschiedlicher sein: Sänger und Songwriter Peter Liddle wurde in Norwegen geboren und bezieht die Inspiration für seine Texte vorwiegend aus seinen universitären Studien in den Fächern Medizin und Anthropologie, Jon Warren war einst obdachlos und spielte bereits in diversen DIY-Punkbands. Violinist Will Harvey genoss eine klassische Ausbildung.

Nicht weniger interessant ist der musikalische Hintergrund. So gibt die Band auf Anfrage eine esoterische Liste an Einflüssen an, auf der sich u.a. Leonard Cohen, At The Drive-In, Neil Young, Arlo Guthrie, Neutral Milk Hotel, Bruce Springsteen und Devendra Banhart finden.

Seit 2009 lebt und musiziert die Band in der o.g. Immobilie, die ihnen die ideale Umgebung für ihr Schaffen bot. So waren die Fünf in der glücklichen Lage, jederzeit an ihrer Musik arbeiten zu können, wann immer sie Lust dazu verspürten. Im Juni desselben Jahres erschien bereits ihre erste Veröffentlichung mit dem Titel „The Chambers & Valves EP“ als limitierte Download-only-Single, die sie in nur zwei Tagen eingespielt hatten.

Die EP löste eine Kettenreaktion aus und sorgte dafür, dass sich Dry The River als Support auf zahlreichen Tourneen wiederfanden, u.a. mit den Magic Numbers, Johnny Flynn, Plan B und Two Door Cinema Club. Im vergangenen Jahr absolvierte das Quintett auch seine ersten Festival-Auftritte, u.a. beim berühmten Glastonbury-, beim Big Chill- und beim Stand Calling-Festival.

Gegen Ende 2010 hatte die Band, u.a. durch einige ausverkaufte Headline-Shows in London (Luminaire, Lexington) und vielbeachtete „Black Cab“- und „Watch Listen Tell“-Sessions genug Aufmerksamkeit auf sich vereint, um einen Verlagsdeal von Transgressive (Foals, Mystery Jets, Graham Coxon) angeboten zu bekommen. Anfang 2011 erschien ihre erste „richtige“ Single beim Transgressive Label.

„New Ceremony“ wurde im März 2011 veröffentlicht und erhielt von zahlreichen Medien aktiven Support, so z.B. von BBC Radio 1 und 6Music, vom NME, XFM, The Fly, Sunday Times und Clash. Die von James Kenosha produzierte und limitierte 7”-Single war bereits anhand der Vorbestellungen ausverkauft.

Beim SXSW-Festival in Austin, Texas, legten sie einen umjubelten Auftritt hin, den der NME als „eines der Highlights der gesamten Woche” bezeichnete. Sie gaben ein Headliner-Konzert in der Londoner Bush Hall und starteten mit den Aufnahmen an ihrem Debütalbum, das Anfang 2012 erscheinen wird. Die Studioarbeiten fanden unter der Regie von Peter Katis (The National, Interpol etc.) in dessen Heimstudio in Connecticut statt. Als erstes Resultat dieser Zusammenarbeit erscheint die Single „No Rest“.
Im Sommer 2011 traten Dry The River bei zahlreichen Festivals in ganz Europa auf, hierzulande u.a. beim Haldern Pop Festival, Berlin Festival / Popkomm und dem Hamburg Reeperbahn Festival. Im November tauschten sie die Open Air Bühne gegen Clubatmosphäre ein und spielten Shows in Hamburg, Berlin und Köln.

Dry The River sind:
Pete Liddle – Gesang, Gitarre
Matt Taylor - Gitarre
Scott Miller - Bass
William Harvey – Violine
Jon Warren - Schlagzeug

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Dry The River formierten sich im Frühjahr 2009. Den unterschiedlichsten geographischen und musikalischen Lebenswegen folgend, trafen die fünf Musiker schließlich in einem Haus in Stratford im Londoner Osten zusammen.

Die Herkunft der Mitglieder könnte kaum unterschiedlicher sein: Sänger und Songwriter Peter Liddle wurde in Norwegen geboren und bezieht die Inspiration für seine Texte vorwiegend aus seinen universitären Studien in den Fächern Medizin und Anthropologie, Jon Warren war einst obdachlos und spielte bereits in diversen DIY-Punkbands. Violinist Will Harvey genoss eine klassische Ausbildung.

Nicht weniger interessant ist der musikalische Hintergrund. So gibt die Band auf Anfrage eine esoterische Liste an Einflüssen an, auf der sich u.a. Leonard Cohen, At The Drive-In, Neil Young, Arlo Guthrie, Neutral Milk Hotel, Bruce Springsteen und Devendra Banhart finden.

Seit 2009 lebt und musiziert die Band in der o.g. Immobilie, die ihnen die ideale Umgebung für ihr Schaffen bot. So waren die Fünf in der glücklichen Lage, jederzeit an ihrer Musik arbeiten zu können, wann immer sie Lust dazu verspürten. Im Juni desselben Jahres erschien bereits ihre erste Veröffentlichung mit dem Titel „The Chambers & Valves EP“ als limitierte Download-only-Single, die sie in nur zwei Tagen eingespielt hatten.

Die EP löste eine Kettenreaktion aus und sorgte dafür, dass sich Dry The River als Support auf zahlreichen Tourneen wiederfanden, u.a. mit den Magic Numbers, Johnny Flynn, Plan B und Two Door Cinema Club. Im vergangenen Jahr absolvierte das Quintett auch seine ersten Festival-Auftritte, u.a. beim berühmten Glastonbury-, beim Big Chill- und beim Stand Calling-Festival.

Gegen Ende 2010 hatte die Band, u.a. durch einige ausverkaufte Headline-Shows in London (Luminaire, Lexington) und vielbeachtete „Black Cab“- und „Watch Listen Tell“-Sessions genug Aufmerksamkeit auf sich vereint, um einen Verlagsdeal von Transgressive (Foals, Mystery Jets, Graham Coxon) angeboten zu bekommen. Anfang 2011 erschien ihre erste „richtige“ Single beim Transgressive Label.

„New Ceremony“ wurde im März 2011 veröffentlicht und erhielt von zahlreichen Medien aktiven Support, so z.B. von BBC Radio 1 und 6Music, vom NME, XFM, The Fly, Sunday Times und Clash. Die von James Kenosha produzierte und limitierte 7”-Single war bereits anhand der Vorbestellungen ausverkauft.

Beim SXSW-Festival in Austin, Texas, legten sie einen umjubelten Auftritt hin, den der NME als „eines der Highlights der gesamten Woche” bezeichnete. Sie gaben ein Headliner-Konzert in der Londoner Bush Hall und starteten mit den Aufnahmen an ihrem Debütalbum, das Anfang 2012 erscheinen wird. Die Studioarbeiten fanden unter der Regie von Peter Katis (The National, Interpol etc.) in dessen Heimstudio in Connecticut statt. Als erstes Resultat dieser Zusammenarbeit erscheint die Single „No Rest“.
Im Sommer 2011 traten Dry The River bei zahlreichen Festivals in ganz Europa auf, hierzulande u.a. beim Haldern Pop Festival, Berlin Festival / Popkomm und dem Hamburg Reeperbahn Festival. Im November tauschten sie die Open Air Bühne gegen Clubatmosphäre ein und spielten Shows in Hamburg, Berlin und Köln.

Dry The River sind:
Pete Liddle – Gesang, Gitarre
Matt Taylor - Gitarre
Scott Miller - Bass
William Harvey – Violine
Jon Warren - Schlagzeug

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Dry The River formierten sich im Frühjahr 2009. Den unterschiedlichsten geographischen und musikalischen Lebenswegen folgend, trafen die fünf Musiker schließlich in einem Haus in Stratford im Londoner Osten zusammen.

Die Herkunft der Mitglieder könnte kaum unterschiedlicher sein: Sänger und Songwriter Peter Liddle wurde in Norwegen geboren und bezieht die Inspiration für seine Texte vorwiegend aus seinen universitären Studien in den Fächern Medizin und Anthropologie, Jon Warren war einst obdachlos und spielte bereits in diversen DIY-Punkbands. Violinist Will Harvey genoss eine klassische Ausbildung.

Nicht weniger interessant ist der musikalische Hintergrund. So gibt die Band auf Anfrage eine esoterische Liste an Einflüssen an, auf der sich u.a. Leonard Cohen, At The Drive-In, Neil Young, Arlo Guthrie, Neutral Milk Hotel, Bruce Springsteen und Devendra Banhart finden.

Seit 2009 lebt und musiziert die Band in der o.g. Immobilie, die ihnen die ideale Umgebung für ihr Schaffen bot. So waren die Fünf in der glücklichen Lage, jederzeit an ihrer Musik arbeiten zu können, wann immer sie Lust dazu verspürten. Im Juni desselben Jahres erschien bereits ihre erste Veröffentlichung mit dem Titel „The Chambers & Valves EP“ als limitierte Download-only-Single, die sie in nur zwei Tagen eingespielt hatten.

Die EP löste eine Kettenreaktion aus und sorgte dafür, dass sich Dry The River als Support auf zahlreichen Tourneen wiederfanden, u.a. mit den Magic Numbers, Johnny Flynn, Plan B und Two Door Cinema Club. Im vergangenen Jahr absolvierte das Quintett auch seine ersten Festival-Auftritte, u.a. beim berühmten Glastonbury-, beim Big Chill- und beim Stand Calling-Festival.

Gegen Ende 2010 hatte die Band, u.a. durch einige ausverkaufte Headline-Shows in London (Luminaire, Lexington) und vielbeachtete „Black Cab“- und „Watch Listen Tell“-Sessions genug Aufmerksamkeit auf sich vereint, um einen Verlagsdeal von Transgressive (Foals, Mystery Jets, Graham Coxon) angeboten zu bekommen. Anfang 2011 erschien ihre erste „richtige“ Single beim Transgressive Label.

„New Ceremony“ wurde im März 2011 veröffentlicht und erhielt von zahlreichen Medien aktiven Support, so z.B. von BBC Radio 1 und 6Music, vom NME, XFM, The Fly, Sunday Times und Clash. Die von James Kenosha produzierte und limitierte 7”-Single war bereits anhand der Vorbestellungen ausverkauft.

Beim SXSW-Festival in Austin, Texas, legten sie einen umjubelten Auftritt hin, den der NME als „eines der Highlights der gesamten Woche” bezeichnete. Sie gaben ein Headliner-Konzert in der Londoner Bush Hall und starteten mit den Aufnahmen an ihrem Debütalbum, das Anfang 2012 erscheinen wird. Die Studioarbeiten fanden unter der Regie von Peter Katis (The National, Interpol etc.) in dessen Heimstudio in Connecticut statt. Als erstes Resultat dieser Zusammenarbeit erscheint die Single „No Rest“.
Im Sommer 2011 traten Dry The River bei zahlreichen Festivals in ganz Europa auf, hierzulande u.a. beim Haldern Pop Festival, Berlin Festival / Popkomm und dem Hamburg Reeperbahn Festival. Im November tauschten sie die Open Air Bühne gegen Clubatmosphäre ein und spielten Shows in Hamburg, Berlin und Köln.

Dry The River sind:
Pete Liddle – Gesang, Gitarre
Matt Taylor - Gitarre
Scott Miller - Bass
William Harvey – Violine
Jon Warren - Schlagzeug

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