oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 1,40 eintauschen?
Druiden: Die Weisheit der Kelten
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Druiden: Die Weisheit der Kelten [Gebundene Ausgabe]

Jean L. Brunaux , Susanne Held
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Druiden: Die Weisheit der Kelten gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 1,40 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Hinweise und Aktionen

  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Die Druiden EUR 8,95

Druiden: Die Weisheit der Kelten + Die Druiden
Preis für beide: EUR 22,90

Einer der beiden Artikel ist schneller versandfertig. Details anzeigen

  • Dieser Artikel: Druiden: Die Weisheit der Kelten

    Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Die Druiden

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 388 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1., Aufl. (März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608944702
  • ISBN-13: 978-3608944709
  • Originaltitel: Les Druides. Des philosophes chez les Barbares
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 16,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 299.001 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Jean-Louis Brunaux
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Jean-Louis Brunaux auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"... Jean-Louis Brunaux bringt in Druiden - die Weisheit der Kelten die Wahrheit hinter den Mythen und Ideologien zum Vorschein, die in den letzten 2000 Jahren das Bild der Druiden verzerrt haben. " (tz /München, 25.03.09) "Jean-Louis Brunaux liefert große Zusammenhänge herstellend eine ungemein packende Analyse zur Geistesgeschichte des antiken Europas, samt der Mythenbildung bis in unsere Zeit. " Carolin Herrmann, Fränkischer Sonntag, 31.07.2010

Kurzbeschreibung

Die Welt der Druiden - Mythos und Wirklichkeit

Befreit von allen Vorurteilen entwirft Brunaux ein neues Bild des antiken Galliens. Detailliert und anschaulich beschreibt er Herkunft und Funktion der Druiden in der keltischen Welt. Religion und Vorstellungswelt werden dabei ebenso berücksichtigt wie Kultur und Gesellschaft - und schließlich die Geschichte ihrer Darstellungen bis in unsere Tage. Eine brillant-entromantisierende Synthese historischer, kulturgeschichtlicher und archäologischer Darstellung.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich empfehle das Buch auf jeden Fall, auch wenn da einiges drinsteht, was ich keinesfalls so unterschreiben würde.

Meine ganz persönliche Empfehlung: Erst einmal alles über die Druiden in einem allgemeinen Keltenbuch lesen, oder von Miranda Green oder Birkhan oder so.
Dann: Guyonvarc'h und Le Roux's Druidenbuch lesen (da ist das ganze irische Zeugs aufgearbeitet)
Und dann Brunaux lesen.

Denn letzterer setzt irgendwo ein gewisses Basiswissen über Kelten voraus, und auch die Kenntnis von Guyonvarc'h und Le Roux ihrem Buch scheint sinnvoll, um die Kritik und den radikal anderen Ansatz von Brunaux besser zu durchblicken.

positiv:

Brunaux wertet fast alle Quellen aus der Antike aus, dazu auch einiges an archäologischen Erkenntnissen. Nach der Lektüre kann man jedenfalls nicht mehr behaupten, dass Poseidonios was mit dem Meer zu tun hat. ;-) Neben diesem wird ausführlich über Caesar, Plinius, Strabon, Diogenes Laertios, Diodorus Siculus etc. berichtet. Man lernt auf sehr interessante Weise all diese Herrschaften kennen, ihren Lebenskontext, ihre möglichen Motivationen, dieses oder jenes (nicht) geschrieben zu haben, usw. Weiters wird auch der gallische Krieg sowie vorangegangene gallische Konflikte beschrieben und versucht, historische Zusammenhänge samt Folgen zu erklären, was oft einen neuen Blick auf die Materie schafft, zumal alles recht verständlich geschrieben ist.

Brunaux hat einen konträren Ansatz zu Guyonvarc'h und Le Roux. Während letztere eine Art Pandruidismus von der nördlichen Spitze Irlands bis nach Galatien annehmen und den Druidenbegriff zugleich auch auf die andere geistige Elite (filid, Barden, Vaten) anwenden, behauptet Brunaux das genaue Gegenteil, nämlich dass die Druiden in ihrem historischen Kontext ausschließlich für Gallien und Umgebung wirklich bewiesen sind, und dass sie eine eigene Gelehrtengruppe darstellen, die für sich nichts mit den Barden, Filid oder Vaten zu tun hat. Dazu schlachtet er die antiken Quellen in genauester Analyse-Arbeit aus, v.a. die frühen griechischen Quellen, denen er mehr traut als den späteren römischen.

Sehr aufschlussreich und interessant fand ich seine historische Analyse in Bezug auf die Existenz der Druiden, die er auf ein paar Hundert Jahre, von Beginn der La Tène-Zeit bis ca. 1. Jhdt. v. Chr. ansetzt. Diviciacus ist für ihn schon ein degenerierter Druide, was er auch sehr gut begründet. Und für Druiden in Irland sieht er keinerlei historische Beweise, sondern nur christliche Wunschvorstellungen, die zufällig die bösen Zauberer eben Druiden nennen.

Er versucht eine (Re)Konstruktion der Druidenlehre, basierend v.a. auf den historischen Fakten, den historischen Beschreibungen und angelehnt an die Pytagoräer, die von den Quellen immer wieder genannt werden. Vieles davon klingt sehr einleuchtend und interessant, bei anderem lehnt er sich m.E. viel zu weit aus dem Fenster und macht letztlich denselben unwissenschaftlichen Fehler wie Guyonvarc'h und Le Roux: Er hält Quellen zurück, die seine Hypothesen widerlegen, und damit komm ich zum

Negativen:

Als Archäologe müsst Brunaux klar sein, dass Behauptungen auch Beweise brauchen, um halbwegs sinnvoll als Thesen durchzugehen. Einige Dinge, die Brunaux nun über die Lehre der Druiden oder ihre (Nicht)verbreitung behauptet, scheinen mir aber schlicht eine Wunschvorstellung in Ermangelung schlagkräftiger Quellen zu sein. Insofern hätte er sich die Kritik an Guyonvarc'h und Le Roux (und anderen) sparen können, die ähnliche Fehler gemacht haben.

Er behauptet z.B., dass die Druiden eine eigene Religion und Philosophie gegründet hätten, die sich von der Volksreligion abgehoben hätte (soweit klingt das noch vernünftig). Infolgedessen hätte es keinen Privatkult mehr gegeben (den archäologischen Beweis dafür bleibt er schuldig), es hätte eine Karmalehre mit Erlösungsgedanken gegeben - ähnlich wie im Hinduismus (keinerlei Quellen, die das stützen), die Druiden wären alleinige Besitzer über das Wissen über die Schrift gewesen und hätten dieses Wissen dem restlichen Volk vorenthalten (keinerlei Beweise - die erhaltenen gallischen Inschriften können von sonstwem stammen), es wäre verboten gewesen, Götterstatuen anzufertigen, denn man fände in der gesamten La Tène-Kultur keinerlei Götterbilder (Roquepertuse verschweigt er hier vollkommen, ebenso die gefundenen Pfahlgottheiten und andere Bildnisse).

Auch behauptet er, dass mit dem römischen Reich jegliche keltische Religiosität verlorengegangen sei, und die normalen Gallier nun zum ersten Mal (im Gegensatz zur Zeit der Herrschaft der Druiden) einen direkten Draht zu den Gottheiten haben konnten, was an den vielen gallorömischen Votivgaben festzumachen sei. Dass der Coligny-Kalender, ein typisch keltischer Zeitmesser, während der Römerzeit datiert wird, verschweigt er, ebenso, dass es auch in der La Tène-Zeit Votivgaben und Opferdepots gibt, deren Inhalt genausogut von 0815-Kelten ganz privat geopfert worden sein können.

Das und seine radikale Ablehnung der Existenz von Druiden außerhalb des gallischen Einflussgebietes, was ich nicht ganz nachvollziehen kann, macht das an und für sich gut recherchierte Werk doch auch wieder zu einem sehr spekulativen.

Fazit:

Zusammen mit Guyonvarc'h und Le Roux (Fixierung auf Irland) hat man mit Brunaux eine wunderbare Arbeitsgrundlage, was das Druidenthema betrifft, da sich beide Ansätze wunderbare ergänzen (WEIL sie sich widersprechen!).

2. Fazit:

Traue niemandem, auch keinem Archäologen, denn jede/r Keltenforscher/in hat einen sehr subjektiven Blick auf die Materie. Immer selber kritisch nachforschen und v.a. selber denken!

Es gibt von mir daher vier Punkte. Denn trotz der Spekulationen ist es m.E. lesenswert, und die Spekulationen regen durchaus zum Nachdenken an und eröffnen neue Perspektiven.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Druiden 26. März 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Wer von uns hat sich, seid dem man von Asterix und Obelix gehört hat, nicht schon einmal gefragt was Druiden sind, wo Sie herkommen, welche Rolle Sie in der keltischen Kultur spielen, ..., welche Geheimnisse Sie bewahren und warum Miraculix immer Misteln schneiden geht? Diese Fragen sind nur die Spitze des Eisberges auf die noch viele weitere Folgen. Sie werden auf viele Fragen, und darüber hinaus, Antworten in diesem Buche finden.
Das Buch ist sehr umfangreich, wissenschaftlich geschrieben und stellt akribisch alle Facetten über die Druiden zusammen.
Am Anfang schildert der Autor die politischen Gegebenheiten, stellt Unterschiede zwischen Kelten und Germanen und deren Beziehung zu den Römern dar, beschreibt den Begriff und den Ursprung der Druiden bis hin zu den Bräuchen der Germanen, der Kultur und die Bedeutung innerhalb der Gesellschaft. Sie erahnen vielleicht schon wie umfangreich dieses Werk ist!
Dieses Buch lässt sich nur schwer aus den Händen legen und reißt Sie mit in eine Vergangenheit voller Mythen und Geschichten. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich vom Autor verzaubern. Suchtfaktor garantiert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wichtiges Buch 17. Oktober 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Jean-Louis Brunaux: Druiden - Die Weisheit der Kelten

Dieses Buch wird möglicherweise das Bild der Druiden, das sich einige von uns gemacht haben, in seinem Kern angreifen. Die Reaktion darauf ist häufig, ein derartiges Buch nicht zur Kenntnis zu nehmen (hat keine Ahnung) und sich statt dessen weiterhin auf andere, jahrzehntealte Bücher zu stützen, die dem gemachten Bild besser entsprechen. Denn auf irgendwelche objektive Tatsachen wollen wir unsere geistigen Bilder häufig schon gerne abstützen. Aber: In der Geschichtsschreibung gibt es keine objektiven Tatsachen, nur vorläufiges Wissen. Es gibt nur Erzählungen und jede neue Generation stellt neue Fragen an die Geschichte, erhält neue Antworten und verändert die alte Erzählung auf ihre Weise. Gefährlich wird es, wenn eine dieser Erzählungen in den Dienst politischen Interesses gestellt und als objektiv wahr dargestellt wird. Schon deshalb lohnt es, immer mal wieder hinzuschauen, was es an neuen Erkenntnissen gibt, die vielleicht den alten widersprechen, aber nicht weniger interessant sind.

Auch wenn sich der Titel villeicht nicht so anhört: es ist ein wissenschaftliches, kein esoterisches Buch. Dieses Buch handelt von dem, was wir heute über die Druiden aus antiken Aufzeichnungen und archäologischen Ausgrabungen wissen können. Dabei ist überraschend, daß die immer wieder zitierten Autoren wie vor allem Caesar bei einem griechischen Gelehrten (Poseidonius) abgeschrieben haben, der sich wohl einige Jahrzehnte vor Caesars Einmarsch sehr eingehend mit Gallien befasst hatte, dessen Originalwerk aber verloren ist.
Brunaux kommt zu dem Ergebnis, daß es den Druiden zwischen dem 4. und 2. Jh. v.u.Z gelungen ist, die gallische Gesellschaft effektiv zu lenken und weiterzuentwickeln, bevor der innere Zusammenhalt durch Machtkämpfe und Druck von außen (Römer im Süden, Kimbern und Teutonen im Osten) noch vor Caesars Einmarsch zerbrochen und die Macht der Druiden geschwunden ist. Die Druiden waren eine aristokratische Kaste von Universalgelehrten, die mit den griechischen Pythagoreern in vielerlei Hinsicht vergleichbar ist. Seit dem Beginn der keltischen Kultur hat es intensive Handels- und geistige Beziehungen zwischen den Kelten und Griechen gegeben. Die Griechen haben in den Kelten ihre eigene alte archaische Kultur gesehen, die für einige ein Goldenes Zeitalter war.
Bemerkenswert ist die Annahme einer Seelenwanderungslehre der Pythagoreer und der Druiden, die auf die gleichen thrakischen oder skythischen schamanischen religiösen Traditionen zurückzuführen sein soll. Die Thraker im heutigen Bulgarien waren den Griechen direkt benachbart und hier wird der Ursprung der Orphiker (nach Orpheus, dem Sänger) gesehen. Die Skythen waren ein indogermanisches Reitervolk nördlich des Schwarzen Meeres, das Verbindungen bis nach Tuwa hatte, das noch heute für seine schamanische Kultur berühmt ist. Die Seele kann sich nach Auffassung der Orphiker durch eine moralisch einwandfreie Lebensweise aus dem Kreislauf der Wiedergeburten befreien. Brunaux nimmt diese Lehre, die ähnlich auch von den Pythagoreern vertreten wird, aufgrund eines Schriftzeugnisses auch für die Kelten an. Daß die Idee einer moralischen Lebensweise im 6. und 5. Jh. v.u.Z. in Europa völlig neu war, wie Brunaux schreibt, kann ich nicht so ganz glauben: Es gab natürlich auch schon früher sittliche Normen.
Das von Caesar überlieferte gallische Pantheon mit dem Gott des Handels Merkur an der Spitze ist Brunaux zufolge ein philosophisch-druidisches Pantheon auf Grundlage der tatsächlichen Gegebenheiten eines intensiven Kontakts der Kelten mit den Römern. Die einzigen überlieferten alten Götternamen wären demnach die, die Lukan aus einer anderen Quelle zitiert: Der Unterweltsgott Esus, der Stammesgott Teutates und der Himmelsgott Taranis.
Die Theorien über das weitere Schicksal des Druidentums nach der Eingliederung Galliens in das Römische Reich sind problematisch: Aus der These, daß die Druiden die Religiosität monopolisiert hätten wird geschlossen, erst jetzt hätten sich die Menschen direkt an die Götter wenden können. Das ist natürlich eher unsinnig: Den Menschen ist der Wunsch nach direktem Kontakt mit den Gottheiten eingeboren und schon immer bestehende private Frömmigkeit wird einfach nach dem Wegfall der Druiden und der gallischen Priester verändert und sichtbarer. Das Auftauchen von (in Anführungszeichen)Magie, Hexerei, Wahrsagerei besagt möglicherweise mehr über die sich verändernden Umstände als über verändertes Tun: Wahrsagerei gehörte nun ja schon immer zur Aufgabe religiöser Spezialisten, bei den Galliern früher den Vaten, und Magie wird vom Handelnden immer als vernunftorientiertes Handeln auf Grundlage bekannter Naturzusammenhänge angesehen. Magie und Wissenschaft waren in alter Zeit nicht zu trennen. Allerdings ist sicherlich nach dem Untergang der druidischen Kultur sehr viel Wissen verloren gegangen.
Insgesamt ein lesenswertes Buch über die keltische Geistesgeschichte, weil der Autor an einigen Stellen selbst munter spekuliert und sich nicht wie z.B. Bernhard Maier allzuoft darauf zurückzieht, das man letztlich nichts wisse. Brunaux betont, daß sich seine Untersuchung ausdrücklich nur auf Gallien, das keltische Frankreich bezieht. Die Überlegung, wie es auf unserer Seite des Rheins gewesen sein könnte, bleibt uns überlassen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de