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Drop City: Roman Taschenbuch – 1. September 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423133643
  • ISBN-13: 978-3423133647
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.113 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tom Coraghessan Boyle wurde 1948 in Peekskill/New York geboren. Er promovierte 1977 an der University of Iowa mit einer Kurzgeschichtensammlung und lehrt heute Creative Writing an der University of Southern California. Boyle lebt in Santa Barbara.

Produktbeschreibungen

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Draußen, am Eingangstor der Drop City Ranch irgendwo in Kalifornien, hängt ein Sperrholzschild windschief an einem Querpfosten. "Keine Männer, keine Frauen -- nur Kinder!" steht darauf zu lesen. Und tatsächlich haben sich drinnen etwa 60 Menschen versammelt, die nicht erwachsen werden wollen: Hippies der Flower-Power-Ära, die auf dem geerbten Terrain eine Insel der Glückseligen schaffen wollen. Alles, was man zum Leben braucht, ist auf der Ranch versammelt: Ziegen und Zucchini, Platten von Jimmi Hendrix bis Country Joe and the Fish -- und Drogen natürlich, jede Menge Drogen.

Aber die Welt ist nicht ganz so unschuldig in Drop City, wie seine Bewohner es sich ersehnen, schließlich befinden wir uns in einem Roman von T.C. Boyle. Ein echtes Kind schluckt LSD im Fruchtsaft, ein anderes Kind wird von den Jüngern freier Liebe vergewaltigt. Und dann tritt Gott auf in Gestalt des Sheriffs und vertreibt die Hippies aus ihrem trügerischen Paradies. So müssen sie sich auf die Reise machen ins kalte Alaska, wo wiederum eine Hütte auf sie wartet. Über die Grenze kommen sie nur, weil die zugekiffte Gruppe den Zöllnern weismacht, sie seien die Greatful Dead auf Welttournee.

Auf den Einfall, die Generation der Flower-Power-Bewegung zum Thema eines Romans zu machen, kam Boyle bei den Recherchen über die Umweltbewegung für sein Buch Ein Freund der Erde. Deshalb ist im Roman viel Kritik an einer Zeit versteckt, die ihre kindischen Verklemmungen hinter der Maske totaler Freiheit zu verbergen suchte. Ansonsten aber ist Boyle ein überaus komplexer, wunderbar lesbarer und ironisch-skurriler Roman geglückt, der in seinen besten Passagen an World's End heranreicht. Große, leicht bekiffte Literatur. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Eine Tragikomödie, die den menschlichen Makel wie die göttliche Ohnmacht einschließt. Als habe die Literatur endgültig über den Kommentar zum Tage gesiegt.«
Konrad Heidkamp, Die Zeit

»Eine Tragikomödie, die den menschlichen Makel wie die göttliche Ohnmacht einschließt. Als habe die Literatur endgültig über den Kommentar zum Tage gesiegt.«
Konrad Heidkamp, Die Zeit

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfsheim am 14. Dezember 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Drop City ist eines der besten Bücher von T.C. Boyle. Eine sehr realistische Einschätzung der Hippie-Kultur. Boyle erliegt der nicht Versuchung, eine Szene zu vereinheitlichen, sondern gesteht den Menschen in dieser Szene eine Individualität zu. Das macht diesen Roman so glaubwürdig. Auf der einen Seite haben wir zum Beispiel Star, das naive Blumenmädchen. Dann haben wir Ronnie (der nur "Pan" genannt werden möchte), der mit seinen (unbewußten) Psychomaschen seine Ziele erreichen möchte (Sex & Drugs) und dabei Menschen manipuliert. Norm, der Führer der Kommune, der eigentlich gar nicht führen will und letzlich die Kommune in einer schwierigen Phase im Stich lässt, nicht jedoch ohne der Gruppe eine glorreiche Vision auf dem Weg zu geben.
Und dann sind da noch die Leute in Alaska, die viel eher am Ideal der Hippies dran sind, als sie glauben wollen. Eindrucksvoll charaktierisert von Boyle: Sess Harder, ein kantiger Naturbursche, der von der Natur lebt und sich dem Leben in der Wildnis angepasst hat, und auch die "Schattenseiten" seines Daseins kennt. Pamela seine Frau, die gerne in der Wildnis leben will, sich jedoch im Winter zu langweilen beginnt, sich dies jedoch nicht eingestehen will.
Der Roman wimmelt von fantastischen Passagen, interessanten Einfällen des Autors und seiner glaubwürdigkeit. Ein faszinierender Roman.
Nach über 500 kurzweiligen Seiten ist man versucht noch sagen: noch mehr davon, es bleiben so viele Fragen offen. Genau wie in der Realität.
Für mich das Buch des Jahres. Hat das Zeug zum Klassiker!!!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Meisel am 21. Dezember 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Die Protagonisten des Buches bedienen sich der Joints um in eine Hochstimmung zu kommen, mir reicht das Buch, um alles rundherum zu vergessen und mich tragen zu lassen. Die Sprache von Boyle ist eine Wucht. Er beschreibt selbst nebensächliches so wunderbar und wirkt dabei keinesfalls schwulstig. Es gehört neben "Wassermusik", "Worlds End" und "Grün ist die Hoffnung" zu meinen Lieblingsbüchern von T.C.Boyle !
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "dieanstalt" am 19. Juli 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Woher Boyle seine bis ins psychodetail beschilderten Personen in den erdenklich unwirklichsten Situationen herholt ist immer wieder, auch dank seiner Sprache, ein Lesetraum.
Mit Drop City dringt er tief in die Gefühlswelt der Hippie's, Peace, brother and sister, we are one family, one world - ein. Die Kommune Drop City aus Kalifornien, die auf ihrer Flucht vor der Konsumgesellschaft, und doch nur auf der Suche nach ihrer eigenen Identität und einer beängstigenden Naivität nach Alaska aufbricht, dem letzten Winkel einer Zivilisation, die ihrer vorgestelllten Lebensweise einen Raum zu gewähren scheint. Was sie dort antreffen sind Menschen, die das Leben in der Wildniss gewählt haben, jenseits der Bedürfnisswelt, im Bewußtsein der Einsamkeit der langen dunklen kalten Polarnächte, und dem lebensnotwenigen Jagen und Töten.
Wie sich die Angste und Hoffnungen in dieser extremen Natur treffen, und was dann so passiert ist absolut unerwartet, und doch in den Charakteren von Anfang an vorhanden.
Auch ein Appell an die eigenen Gefühle zu glauben, die nicht nur in den massenhaft konsumierten Joints und Trips zu finden sind, die vom Anfang bis zum tragischen Ende in ihrer Obsessivität zerstörerisch wirken.
Die Geschichte geht zu Ende, die Zukunft bleibt offen, und doch - wir haben gelernt - daraus entsteht das Gute.
Danke T.C. Boyle. Wie lange bis zum nächsten Buch?
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "pauli33" am 28. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
wieder einmal laufen bei boyle erzählstränge parallel. und im laufe des lesens machen sich ahnungen, wünsche und hoffnungen breit. dies verkörpert zauberhaftes lesen, das nicht innehalten wollen, wissen wollen, wie es weitergeht.
die story ist viele male beschrieben worden. sie taugt zum nacherzählen, sogar dazu, sie einem kumpel in allen einzelheiten auszumalen, und man wird dabei selbst zum helden, kommt um die witzigen, aberwitzigen szenen nicht drum herum und wird die lacher auf seiner seite haben.
der erzähler boyle ist immer auch ein politischer, ein kritischer geist. auch dies sollte man nicht überlesen. bei allem spaß und allem humor, den seine geschichten transportieren, bleibt das aufrütteln, das anprangern, das motivieren ein boylesches prinzip. freiheit hat seine grenzen. grenzen müssen so gestaltet sein, dass sie jedem genügend freiraum geben. leben und leben lassen.
boyle hat diese zeit zweifelslos erlebt. er hat sie genossen. und daraus gelernt.
ich aus seinem buch.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roman Kühner am 12. Juli 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Hippies in Alaska, ein paradoxer Gedanke. Es gelang T.C. Boyle stets gut einem diese zwei verschiedenen Lebensstile näher zu bringen und Verständnis für beide alternativen Lebensarten zu erzeugen. Über die Hälfte des Buches wird in 2 Handlungssträngen (immer im Wechsel) erzählt. Auf der einen Seite ist da die Hippie Kommune welche im Drogenrausch in den Tag hinein lebt und auf der andern Seite ein Trapper im tiefen Alaska der versucht eine Frau zu finden und sein Leben zu meistern.
Die einzelnen Charaktere werden einem im ersten drittel des Buches gut näher gebracht. Der ständige Wechsel zwischen den zwei Handlungssträngen (bis die zwei -Welten- aufeinander treffen) erzeugt eine große Spannung.
Als die Kommune im Sommer in Alaska ankommt und sich in der unmittelbaren Nachbarschaft des Einsiedlers niederlässt, hat sie nicht mehr viel Zeit um sich auf den harten Winter vorzubereiten. Hier wird dem Leser das wahre harte leben in Alaska nähere gebracht.
Zwischenmenschliche Konflikte unter den Hippies aber auch unter den Alaskanern bestimmen das letzte drittel des Buches.
T.C. Boyle gelang es die spannendsten Geschichten zu schreiben die ich je gelesen habe. Es hat mir große Freude bereitet ein so interessantes Buch zu lesen.
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