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Drop City (Boyle, T. Coraghessan)
 
 
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Drop City (Boyle, T. Coraghessan) [Gebundene Ausgabe]

T.C. Boyle
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Viking Adult (24. Februar 2003)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0670031720
  • ISBN-13: 978-0670031726
  • Größe und/oder Gewicht: 23,7 x 16,1 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 160.170 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

Produktbeschreibungen

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With Drop City, TC Boyle offers proof that he has become one of America's most prolific, gifted storytellers. Set in the 1970s, Boyle entertains readers with the denizens of "Drop City", a counterculture California commune that welcomes anyone wanting to live off the grid, use drugs and practice free love. Boyle sublimely captures the sociology of its rebellious members, who doubt the sincerity or beliefs of newcomers, express some insecurity about nonconformity, chastise outsiders while oblivious to their own hypocrisy. Marco, Pan, Star and other "cats" and "chicks", live hassle-free until dissention and cries of racism mount amid increasing run-ins with the local government (a young girl is raped, installation of a sewage system is mandated, a mother lets her toddlers drink LSD-laced juice). Seeking refuge, the citizens move north, to Alaska, to reinvent their utopia, but soon learn the natural environment is more unforgiving of a lackadaisical lifestyle.

Drop City is funny, evocative and well-paced, shifting between the hippies and the Alaskan locals--primarily Sess and his new bride Pamela (a city dweller who arranged stays with several trappers over a few weeks to determine whom she would marry)--until the two cultures collide. Balanced between plot and character, Boyle excels at describing the physical world and his characters' interaction with it, whether portraying the harshness (or sheer beauty) of the Alaskan wilderness, the simple survival routines of its grizzled inhabitants, or the sounds wafting through Drop City:

the goats bleating to be milked or fed, the single sharp ringing note of a dog surprised by its own hunger, the regular slap of the screen door at the back of the house--and underneath it all, like the soundtrack to a movie, the dull hum of rock and roll leaking out the kitchen windows.
Truly American in spirit, Drop City is a strong novel of freedom and the pursuit of liberty. --Michael Ferch, Amazon.com -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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With Drop City, T. Coraghessan Boyle offers proof that he has become one of America's most prolific, gifted storytellers. Set in the 1970s, Boyle entertains readers with the denizens of "Drop City," a counterculture California commune that welcomes anyone wanting to live off the grid, use drugs, and practice free love. Boyle sublimely captures the sociology of its rebellious members, who doubt the sincerity or beliefs of newcomers, express some insecurity about nonconformity, and chastise outsiders while remaining oblivious to their own hypocrisy. Marco, Pan, Star, and other "cats" and "chicks" live hassle-free until dissention and cries of racism mount amid increasing run-ins with the local government (a young girl is raped, installation of a sewage system is mandated, a mother lets her toddlers drink LSD-laced juice). Seeking refuge, the citizens move north, to Alaska, to reinvent their utopia, but soon learn the natural environment is more unforgiving of a lackadaisical lifestyle.

Drop City is funny, evocative, and well-paced, shifting between the hippies and the Alaskan locals--primarily Sess and his new bride Pamela (a city dweller who arranged stays with several trappers over a few weeks to determine whom she would marry)--until the two cultures collide. Balanced between plot and character, Boyle excels at describing the physical world and his characters' interaction with it, whether portraying the harshness (or sheer beauty) of the Alaskan wilderness, the simple survival routines of its grizzled inhabitants, or the sounds wafting through Drop City: "the goats bleating to be milked or fed, the single sharp ringing note of a dog surprised by its own hunger, the regular slap of the screen door at the back of the house--and underneath it all, like the soundtrack to a movie, the dull hum of rock and roll leaking out the kitchen windows." Truly American in spirit, Drop City is a strong novel of freedom and those in pursuit of lives of liberty. --Michael Ferch


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Boyle at his best, 14. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Drop City: Roman (Gebundene Ausgabe)
Drop City ist eines der besten Bücher von T.C. Boyle. Eine sehr realistische Einschätzung der Hippie-Kultur. Boyle erliegt der nicht Versuchung, eine Szene zu vereinheitlichen, sondern gesteht den Menschen in dieser Szene eine Individualität zu. Das macht diesen Roman so glaubwürdig. Auf der einen Seite haben wir zum Beispiel Star, das naive Blumenmädchen. Dann haben wir Ronnie (der nur "Pan" genannt werden möchte), der mit seinen (unbewußten) Psychomaschen seine Ziele erreichen möchte (Sex & Drugs) und dabei Menschen manipuliert. Norm, der Führer der Kommune, der eigentlich gar nicht führen will und letzlich die Kommune in einer schwierigen Phase im Stich lässt, nicht jedoch ohne der Gruppe eine glorreiche Vision auf dem Weg zu geben.

Und dann sind da noch die Leute in Alaska, die viel eher am Ideal der Hippies dran sind, als sie glauben wollen. Eindrucksvoll charaktierisert von Boyle: Sess Harder, ein kantiger Naturbursche, der von der Natur lebt und sich dem Leben in der Wildnis angepasst hat, und auch die "Schattenseiten" seines Daseins kennt. Pamela seine Frau, die gerne in der Wildnis leben will, sich jedoch im Winter zu langweilen beginnt, sich dies jedoch nicht eingestehen will.

Der Roman wimmelt von fantastischen Passagen, interessanten Einfällen des Autors und seiner glaubwürdigkeit. Ein faszinierender Roman.
Nach über 500 kurzweiligen Seiten ist man versucht noch sagen: noch mehr davon, es bleiben so viele Fragen offen. Genau wie in der Realität.
Für mich das Buch des Jahres. Hat das Zeug zum Klassiker!!!

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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Inspirierend, weckt den Ruf nach Freiheit., 12. Juli 2004
Von 
Roman Kühner (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Drop City: Roman (Gebundene Ausgabe)
Hippies in Alaska, ein paradoxer Gedanke. Es gelang T.C. Boyle stets gut einem diese zwei verschiedenen Lebensstile näher zu bringen und Verständnis für beide alternativen Lebensarten zu erzeugen. Über die Hälfte des Buches wird in 2 Handlungssträngen (immer im Wechsel) erzählt. Auf der einen Seite ist da die Hippie Kommune welche im Drogenrausch in den Tag hinein lebt und auf der andern Seite ein Trapper im tiefen Alaska der versucht eine Frau zu finden und sein Leben zu meistern.
Die einzelnen Charaktere werden einem im ersten drittel des Buches gut näher gebracht. Der ständige Wechsel zwischen den zwei Handlungssträngen (bis die zwei -Welten- aufeinander treffen) erzeugt eine große Spannung.
Als die Kommune im Sommer in Alaska ankommt und sich in der unmittelbaren Nachbarschaft des Einsiedlers niederlässt, hat sie nicht mehr viel Zeit um sich auf den harten Winter vorzubereiten. Hier wird dem Leser das wahre harte leben in Alaska nähere gebracht.

Zwischenmenschliche Konflikte unter den Hippies aber auch unter den Alaskanern bestimmen das letzte drittel des Buches.

T.C. Boyle gelang es die spannendsten Geschichten zu schreiben die ich je gelesen habe. Es hat mir große Freude bereitet ein so interessantes Buch zu lesen.

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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ...with flowers in her hair, 19. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Drop City: Roman (Gebundene Ausgabe)
Woher Boyle seine bis ins psychodetail beschilderten Personen in den erdenklich unwirklichsten Situationen herholt ist immer wieder, auch dank seiner Sprache, ein Lesetraum.
Mit Drop City dringt er tief in die Gefühlswelt der Hippie's, Peace, brother and sister, we are one family, one world - ein. Die Kommune Drop City aus Kalifornien, die auf ihrer Flucht vor der Konsumgesellschaft, und doch nur auf der Suche nach ihrer eigenen Identität und einer beängstigenden Naivität nach Alaska aufbricht, dem letzten Winkel einer Zivilisation, die ihrer vorgestelllten Lebensweise einen Raum zu gewähren scheint. Was sie dort antreffen sind Menschen, die das Leben in der Wildniss gewählt haben, jenseits der Bedürfnisswelt, im Bewußtsein der Einsamkeit der langen dunklen kalten Polarnächte, und dem lebensnotwenigen Jagen und Töten.
Wie sich die Angste und Hoffnungen in dieser extremen Natur treffen, und was dann so passiert ist absolut unerwartet, und doch in den Charakteren von Anfang an vorhanden.
Auch ein Appell an die eigenen Gefühle zu glauben, die nicht nur in den massenhaft konsumierten Joints und Trips zu finden sind, die vom Anfang bis zum tragischen Ende in ihrer Obsessivität zerstörerisch wirken.
Die Geschichte geht zu Ende, die Zukunft bleibt offen, und doch - wir haben gelernt - daraus entsteht das Gute.
Danke T.C. Boyle. Wie lange bis zum nächsten Buch?
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