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Drood: Roman [Taschenbuch]

Dan Simmons , Friedrich Mader
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

11. Oktober 2010
Ein historisches Epos von einzigartiger erzählerischer Kraft

London im Jahr 1865: Bei einem dramatischen Eisenbahnunglück finden etliche Menschen den Tod. Unter den Überlebenden ist der bedeutendste Schriftsteller seiner Zeit: Charles Dickens. Doch nach diesem Ereignis ist Dickens nicht mehr derselbe. Wie besessen macht er sich auf die Suche nach einem mysteriösen Mann namens Drood. Aber wer oder was ist Drood wirklich? Und kann es sein, dass Charles Dickens in seinen letzten Lebensjahren zum kaltblütigen Mörder wird?


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Produktinformation

Ausführliche Inhaltsangabe und Rezension: Jetzt reinlesen [177kb PDF]
  • Taschenbuch: 976 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (11. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453408063
  • ISBN-13: 978-3453408067
  • Originaltitel: Drood
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 5,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 181.642 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Dan Simmons hat sich bisher vor allem als Autor von Horror- und Science-Fiction-Romanen einen Namen gemacht. Mit Drood wagt er sich in neue Gefilde und legt ein beeindruckendes Genremix aus Grusel- und Detektivgeschichte, Biografie und Gesellschaftsroman vor. Drood entführt seine Leser ins England des 19. Jahrhunderts als sich die beiden Schriftsteller Charles Dickens und Wilkie Collins auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs befinden. Die Handlung rankt sich um den letzten, unvollendeten Roman Dickens, Das Geheimnis des Edwin Drood, um den es seit seinem Tod wilde Spekulationen gibt.

Bei einem schrecklichen Eisenbahnunglück im Sommer 1865 gehören Charles Dickens und seine Geliebte zu den wenigen Überlebenden. Als Dickens den Verletzten zur Hilfe eilt, begegnet er einem seltsamen, entstellten Fremden: Drood. Doch so plötzlich wie diese mysteriöse Gestalt aufgetaucht ist, verschwindet sie auch wieder. Wer ist dieser Drood wirklich? Diese Frage nimmt Dickens völlig gefangen und wird zu seiner Obsession: Er muss diesen Drood finden. Gemeinsam mit seinem Kollegen Wilkie Collins macht er sich auf Spurensuche, die die beiden in die Unterwelt führt -- in Opiumhöhlen, Slums, Katakomben und die Kanalisation des viktorianischen Londons.

Erzählt aus der Perspektive des Ich-Erzählers Collins verwischen für den Leser schnell die Grenzen zwischen realen Begebnissen und Collins Opiumfantasien. Man wird von der düsteren, beklemmenden Atmosphäre gefangen genommen und erlebt die Schrecken der stinkenden Londoner Unterwelt hautnah mit. Auch wenn bei der Lektüre des beinahe 1000 Seiten umfassenden Romans so manche Länge zu überwinden ist, so beweist Dan Simmons mit Drood abermals, dass er sehr bildhaft und plastisch erzählen kann. Ein schauriges Lesevergnügen! -- Alexandra Plath -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"Faszinierend fantastisch wie eine Geschichte aus 'Tausendundeine Nacht'. Herrlich Barock und versponnen und zugleich bis ins kleinste Detail schlüssig - eben wie ein Roman von Dickens, vorzüglich recherchiert und mit einem Arsenal skurriler Typen und schrulliger Originale." (Rainer Schmitz in Focus )

"Dan Simmons schreibt wie ein Gott! Ich kann kaum sagen, wie sehr ich ihn beneide." (Stephen King )

"Simmons ist ein faszinierender Autor, dessen schier unerschöpfliche Fantasie sich nach Horror und Science Fiction nun dem historischen Roman zugewandt hat, dem er mit irritierend schaurigen Einsprengseln zu neuen Dimensionen verhilft. (...) Für Leser, die sich mit Abenteuerlust in ein umfangreiches Werk stürzen, bietet Dan Simmons reiche Beute. Ein starkes Stück spekulativer Literatur." (Westfälische Rundschau über "Drood" ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was die offizielle Literaturgeschichte verschweigt ... 15. Oktober 2009
Format:Gebundene Ausgabe
In gewisser Hinsicht folgt 'Drood' dem Strickmuster von 'Amadeus': Beide stellen in einer Mischung aus historischen Fakten und extravaganter Fiktion dem Genie (Mozart/Dickens) einen hoch talentierten, aber deutlich unterlegenen Künstler gegenüber (Salieri/Collins).

Thematische kreist 'Drood' dementsprechend um Künstlertum und Kreativität; und obwohl ein beachtliches Arsenal an Versatzstücken des Schauerromans aufgeboten wird (mysteriöse Wesen mit spitz zulaufenden Zähnen, finstere Kulte, unterirdische Labyrinthe), treten diese Elemente über weite Strecken in den Hintergrund, während derer es dann um das literarische Schaffen der Hauptfiguren geht und die teilweise recht bizarre Art, wie sie ihr Privat- und Intimleben arrangiert haben.

Wer sich also einen flott erzählten Thriller erwartet, der von einer Sensation zur nächsten hastet, und wer sich noch nie im Geringsten für Leben und Werk von Charles Dickens und Wilkien Collins interessiert hat, der wird das Buch wohl bald enttäuscht zur Seite legen. Aber auch wer gerne bereit ist, sich für längere Zeit in die literarischen Zirkel im London des 19. Jahrhunderts zurückversetzen zu lassen, wird sich nach der Lektüre vielleicht fragen, ob eine etwas straffere Struktur dem Buch nicht gut getan hätte.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christina Liebeck (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Im Jahr 1865 ereignete sich tatsächlich ein katastrophales Zugunglück im englischen Staplehurst, bei dem zehn Menschen ums Leben kamen und mindestens vierzig verletzt wurden. Einer der Überlebenden war Charles Dickens, Autor von so berühmten Werken wie "Great Expectations", "A Christmas Carol", "The Pickwickiers" oder "Bleak House". Das Unglück beeindruckte den Schriftsteller tief und hatte zahlreiche Auswirkungen auf sein Leben; unter anderem war es ihm kaum noch möglich, ohne Beschwerden und Angstanfälle mit dem Zug oder mit schnellen Kutschen zu reisen. Dan Simmons neuester Roman "Drood" beschreibt die letzten fünf Jahre in Charles Dickens Leben, also das, was sich zwischen dem Zugunglück und dem Tod des Autors im Jahr 1870 zutrug - oder vielmehr: was sich zugetragen haben könnte, denn der Roman trägt deutlich phantastische Züge. Simmons lässt diese Ereignisse aus der Sicht von Dickens Freund und Schriftstellerkollegen Wilkie Collins berichten (auch Collins hat natürlich wirklich gelebt und zahlreiche Bücher veröffentlicht, mehrere auch zusammen mit Charles Dickens; zu seinen bekanntesten Werken dürften "The Woman in White" und "The Moonstone" zählen).

Als Einstieg in die Geschichte dient das genannte Zugunglück; Dreh- und Angelpunkt des Romans ist aber die Tatsache, dass Charles Dickens seinen letzten Roman mit dem Titel "The Mystery of Edwin Drood" niemals beendete; vorher ereilte den gesundheitlich stark angeschlagenen Autor ein Schlaganfall, und niemand erfuhr jemals, wie die Romanfigur Edwin Drood ums Leben gekommen war. Simmons Roman umfasst knapp 1000 Seiten, und mancher Leser mag vielleicht denken, dass der Roman zu lang, zu ereignislos, zu wenig handlungs- und temporeich sei. Dem ist aber nicht so - von bewundernswert langer Hand erzählt Dan Simmons hier eine phantastische, sehr sorgfältig erdachte Geschichte, die vollkommen harmlos beginnt und die sich zunächst wie eine Biografie von Charles Dickens oder eine Hommage an den großen Autor liest. Der mysteriöse Titel gebende Drood ist zunächst nur eine unterschwellige Bedrohung, ein großes Mysterium.
Sehr geschickt hat Simmons es so eingerichtet, dass der Leser nie richtig weiß, was er von diesem Drood halten soll, denn alle, die ihn gesehen haben, sind recht merkwürdig und verfolgen undurchsichtige Ziele - etwa ein ehemaliger Polizeiinspektor, der das Phantom Drood seit etlichen Jahren durch die Londoner Unterwelt jagt und der überzeugt ist, dass Drood mehrere hundert Menschen grausam ermordet hat. Nicht einmal dem Erzähler dieser Buches, dem Autor Wilkie Collins, kann der Leser vollen Glauben schenken, denn Collins ist schwer opiumabhängig, auch wenn er anderer Meinung ist. Sind seine Begegnungen mit Drood die Wahrheit oder handelt sich lediglich um Halluzinationen, hervorgerufen durch übermäßigen Konsum von Laudanum? Ein faszinierendes, bedächtig entwickeltes Szenario, das sich immer mehr zuspitzt und den Leser, lässt er sich auf dieses Werk ein, am Ende fast sprachlos zurücklässt.

Würde der 1889 verstorbene Autor Wilkie Collins diesen Roman heute lesen, er wäre wahrscheinlich entsetzt. Dan Simmons zeichnet in seinem Buch zwischen den Zeilen ein grandios detailliertes Bild von Collins und von seiner Beziehung zu Dickens, der sein Mentor und Freund ist, gleichzeitig aber auch zeitlebens sein größter Rivale, Ziel von Liebe und Bewunderung, von Eifersucht und Neid, Mordlust und Hass. Auch Charles Dickens kommt hier nicht durchgängig gut weg: Gestützt auf zahlreiche Dickens-Biografien, hat Dan Simmons hier ein ausführliches Bild gezeichnet von einem Mann, der so gar nicht dem Bild des netten Familienvaters entsprach, den man gerne vor Augen hat, wenn man seine weltbekannten Werke liest.
Ausführlich beschreibt Wilkie Collins im Roman Dickens unschöne Trennung von seiner Frau, die ihm geduldig viele Kinder geboren hatte, die Liebschaft zu der geradezu lächerlich jungen Schriftstellerin Ellen Ternan und seinen nicht gerade makellosen Charakter, der nach diesen Schilderungen von Eitelkeit, Ungeduld und Egoismus geprägt war. Man muss jedoch zu jeder Zeit bedenken, dass man das Buch durch die Augen des eifer- und drogensüchtigen Wilkie Collins liest - was also kann man glauben, und sind die Dinge wirklich so, wie sie scheinen? Neben diesen Charakterzeichnungen hat Simmons auch ein sehr stimmiges und atmosphärisches Bild des viktorianischen Londons gezeichnet, das man sich fast so lebhaft vorstellen kann wie das London in den Romanen von Charles Dickens.

Fazit: Ein faszinierendes, hintergründiges Mammutwerk, das seine Geheimnisse nur langsam preisgibt und eine unterhaltsame Mischung aus Historie, Biografie und Phantastik darstellt. Wer sich darauf einlässt und bis zum Ende durchhält, wird sich an der letztendlich genialen Konstruktion, die sich über fast 1000 Seiten erstreckt, wirklich erfreuen können. Düster und atmosphärisch dicht, rätselhaft und unterhaltsam, vor allem für Fans von Charles Dickens und Wilkie Collins, denn man erfährt vieles aus dem Leben dieser beiden Autoren. Wer schnelle Unterhaltung, pausenlose Hochspannung und Grusel erwartet, dürfte sich allerdings rasch langweilen.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Drug statt "Drood" 18. Oktober 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Mit Spannung hatte ich Simmons neuen Roman erwartet. "Song of Kali", "Sommer der Nacht" und "Im Auge des Winters" habe ich verschlungen und war teilweise von der Bösartigkeit dieser Werke und ihrer tiefen Spannung mehr als gefesselt. Bei "Terror" hatte ich bereits gemischte Gefühle, wobei die ersten achthundert Seiten dieses Expeditionsromans wirklich richtig gut sind. Bei der Lektüre von "Drood" allerdings ertappte ich mich mehr als einmal bei den Fragen: "Was soll das denn hier alles? Wo ist denn hier die Handlung?" - Es ist sicherlich gewagt einen Roman zu schreiben, dessen Protagonisten Charles Dickens und Wilkie Collins sind. Diese Konstellation lädt nicht gerade zum Gruseln, sondern eher zum Gähnen ein und dennoch ist diese Idee von Simmons ganz gut umgesetzt. Dickens wird äußerst egomanisch, egoistisch und teilweise gigantisch unsympathisch geschildert. Wilkie Collins, den Simmons als Ich-Erzähler auftreten lässt, wird mehr und mehr zum paranoiden Drogenwrack, das sich mit Opium vollpumpen muss. Dazwischen taucht dann immer wieder die geheimnisvolle Gestalt des Mr. Drood auf. Ja, und das war bereits grob gesagt die ganze Handlung und das auf mehr als 900 Seiten. Würde man hier die Bestandsaufnahme schließen, dann würde für dieses Werk vielleicht ein Punkt herausspringen. Aber nein! Drood ist auf seine Art ein gutes Buch, allerdings vielleicht das schlechteste, das Simmons bis jetzt geschrieben hat. Das Buch lebt streckenweise von seiner düsteren Atmosphäre. Die Beschreibungen des dunklen, stinkenden Londons sind sehr plastisch. Die Schilderung der labyrinthischen Kanalisation, die als Unterstadt bezeichnet wird, und in der Horden von opiumsüchtigem Gesindel haust, ist einfach klasse. Collins Laudanumexzesse sind großartig beschrieben und unterhalten den Leser. Man kann "Drood" daher einen viktorianischen Drogentripp nennen. Wer also Grusel und beklemmende Spannung, wie in Simmons früheren Werken sucht, der wird kaum auf seine Kosten kommen. Wer jedoch ein etwas abgedrehtes, teilweise langatmiges Sittengemälde der Londoner 1860er Jahre sucht, in welchen die Opiumpfeifen in dunklen Kaschemmen glühen und viel über Literatur und Dickens zusammengesponnen wird, der ist bei "Drood" genau richtig. Jeder, der Dickens jedoch nicht kennt oder nicht mag und noch nie etwas von ihm gelesen hat, sollte eine weiten Bogen um "Drood" machen und vielleicht zu Simmons bisherigen Büchern zurückkehren.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen genial anders
Man muss etwas Geduld für diesen spannenden Literaturkrimi mitbringen, lohnt sich aber! Ich mag Wilkie Collins sehr und fand die Idee von Simmons Roman gelungen... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Buchverschlinger veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der Unnachahmliche
Charles Dickens wird in einen Unfall verwickelt, an dem ein Zug und eine Eisenbahnbrücke beteiligt waren. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von BlueNa veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Hält nicht was es verspricht
Gekauft habe ich mir dieses Buch, da ich " Terror " von Dan Simmons bis auf den Schluß ganz gut fand
und nun wieder einen gut recherchierten, spannenden historischen... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von marco gabel, heilbronn veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Übler Opiumtrip
Eine schlechte Zutat kann leider ein ganzes Menü unverdaulich machen. Simmons ist zweifellos ein hervorragender Erzähler und hat das Spannungsverhältnis zwischen dem... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von wolfvr veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Düster und Beeindruckend
Die Idee, eine Geschichte über Dickens letzte Lebensjahre aus der Sicht seines Schriftstellerkollegens Wilkie Colins zu schreiben, klingt eigentlich nur mäßig... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von TMRK veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Müssen Bücher heute 900+ Seiten haben???
Drood ist ein recht komplexes Werk und spielt sehr stark mit der Ungewissheit, ob die erzählten Dinge tatsächlich real sind oder der Fantasie des Erzählers... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Perillus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht für jeden etwas....
Ich stimme vielen meiner Vorredner uneingeschränkt zu - dieses Buch ist vielleicht nicht unbedingt für jeden das Richtige, da ich mir vorstellen kann, dass man, wenn man... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Knuddelschnuff veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Statt eines Sachbuchs...
...mag sich Simmons gedacht haben, schreibe ich einen Roman und da packe ich alles rein, was ich über Dickens, Collins und deren Zeit weiß! Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Gavin Armour veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ein Mischmasch
Ich mag eigentlich die Bücher von Dan Simmons sehr, aber dieses Buch hat mich doch sehr enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Sebl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannend, verblüffend und desillusionierend ...
Von Dan Simmons habe ich bisher 'Terror' gelesen. Die Story und seine Art zu Schreiben hätte mir womöglich ohne Horror-Elemente noch besser gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Ute B. veröffentlicht
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