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Drogen- und Sucht-Lexikon: Drogen, Rausch & Recht - Das ABC der psychoaktiven Substanzen
 
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Drogen- und Sucht-Lexikon: Drogen, Rausch & Recht - Das ABC der psychoaktiven Substanzen [Taschenbuch]

Bernhard van Treeck
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896022210
  • ISBN-13: 978-3896022219
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 504.090 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Was Sie schon immer über Drogen und Sucht wissen wollten:
Von Timothy Leary bis Keith Richards
Von Cannabis bis Crack
Von exotischen Pflanzendrogen bis Designerdrogen
Die Geschichte der Drogen
Szenenausdrücke und was sich dahinter verbirgt
Drogenpolitische Aspekte
Gesundheitliche Schäden durch Drogenkonsum
Betäubungsmittelgesetz und Strafverfolgung
Alles Wichtige über Beratung und Therapie.

Autorenportrait

Dr. Bernhard van Treeck, geboren 1964, lebt mit Frau und Kind in Düsseldorf und Berlin. Von 1991 bis 1997 war er Herausgeber des Graffiti-Kalenders. Es gibt verschiedene Veröffentlichungen von ihm.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Brockhaus unter den Drogenlexikas, 13. September 2001
Von 
Rezension bezieht sich auf: Drogen- und Sucht-Lexikon: Drogen, Rausch & Recht - Das ABC der psychoaktiven Substanzen (Taschenbuch)
Dieses Buch beschreibt sehr ausführlich und fachlich die verschiedenen Partydrogen und deren Wirkstoffe u.a. befinden sich Hash, Kokain, LSD bis hin zu exotischen Rauschmittel wie Nachtschattengewächse oder verschiedene Gewürze in diesem Lexikon. Zudem werden auch die verschiedensten Szenebegriffe erklärt und es wurde sogar das Betäubungsmittelgesetz abgedruckt. Dieses Buch ist ein Muss für jeden der sich schon mal intensiv mit Drogen beschäftigt hat. Ich persönlich bin überrascht gewesen wie vielseitig dieses Buch ist.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen hat den Titel nicht verdient, 20. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Drogen- und Sucht-Lexikon: Drogen, Rausch & Recht - Das ABC der psychoaktiven Substanzen (Taschenbuch)
... denn das Buch sollte eher nur "Suchtlexikon" oder "Drogen-Problematisierungs-Lexikon" heißen. Ich kann mich der Meinung meines Vorrezensenten nur anschließen: dieses Buch erfüllt schon deshalb nicht die typischen Merkmale eines Lexikons, weil es extrem einseitig polarisiert, indem jeglicher Drogenkonsum als krankhaft oder irgendwie anderweitig problematisch eingestuft wird - es wird schlichtweg die Sichtweise eines Therapeuten wiedergegeben, der nur mit Leuten zu tun hat, die im Zusammenhang mit Drogen schwerwiegende Probleme haben. Die Mehrheit derer, die Cannabis oder andere Substanzen kontrolliert und weitgehend sozial unauffällig zu sich nehmen, wird ignoriert. Mehr noch: es wird gar nicht erst die Möglichkeit in Erwägung gezogen, dass eine psychoaktive Substanz in irgendeiner Situation irgendeinen positiven Effekt haben kann. Zusammen mit den durchaus öfter auftretenden Fehlern und aufgewärmten uralten Mythen über bestimmte Drogen hinterlässt das alles einen äußerst schalen Nachgeschmack.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Moralismus der übelsten Sorte !, 15. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Drogen- und Sucht-Lexikon: Drogen, Rausch & Recht - Das ABC der psychoaktiven Substanzen (Taschenbuch)
Mit dieser Rezension möchte ich vor allem eine große Warnung vor diesem Machwerk kozentriertesten Populismus aussprechen. Es mag ja sein, daß der "Drogen-Laie" in diesem Buch viele Dinge findet, die er noch nicht wußte. Doch er wird auch ungefähr genauso häufig - ohne es zu wissen - auf den Holzweg geführt. Information und Moralismus sind hier wild durcheinander gewürfelt und in ein pseudo-wissenschaftliches und weit von Objektivität entferntes Gewand gehüllt, um die ohnehin überspannte Diskussion um das heikle Thema Drogen noch mehr zu polarisieren. Für den reaktionären Schwarz-Weiß-Maler B. v. Treeck scheint die Welt noch tatsächlich nach den eindimensionalen Mustern gut-böse, drogenfrei-süchtig, gesund-krank usw. zu funktionieren, Graustufen und komplexere Zusammenhänge sind ihm unbekannt. Dem auch nur einigermaßen auf dem Gebiet der psychoaktiven Substanzen Bewanderten, sei es nun theoretisch oder praktisch, sträuben sich bei der Lektüre sämtliche Körperhaare. Ich erlaube mir zur Veranschaulichung ein Zitat: "In der Drogenszene gibt es in der Regel nur Zweckgemeinschaften, kaum Freundschaften [...] Alle Süchtigen haben Probleme, Freundschaften aufzubauen und zu bewahren." Solche und noch schlimmere Plattitüden und Pauschalisierungen findet man reichlich über das ganze Buch verstreut. Der Autor ist angeblich Psychotherapeut, was mir den einen oder anderen kalten Schauer über den Rücken jagt. Sein Buch erweckt vielmehr den Eindruck einer Broschüre für Kriminalbeamte. Doch unnütz ist dieses Werk nicht, es kann immer noch als Kardinalbeispiel für schlechte Sachliteratur dienen. All denen, die sich über Drogen informieren wollen, sei das "Drogentaschenbuch" von Parnefjord und das Gesamtwerk von Christian Rätsch empfohlen. Beide Autoren sind der Standard moderner, fortschrittlicher Drogenforschung. Bernhard van Treeck dagegen wäre wohl besser Wanderprediger geworden. Traurig, daß das 21. Jh. noch Platz für solche Stammtisch-Wissenschaft hat.
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