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Driving Towards The Daylight
 
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Driving Towards The Daylight

Joe BonamassaMP3-Download
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,89
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. Mai 2012
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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  Song Länge Preis  
Wiedergabe   1. Dislocated Boy 6:38 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. Stones In My Passway 3:56 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. Driving Towards The Daylight 4:49 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. Who's Been Talking 3:27 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. I Got All You Need 3:03 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. A Place In My Heart 6:47 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. Lonely Town Lonely Street 7:05 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. Heavenly Soul 5:55 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. New Coat Of Paint 4:06 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. Somewhere Trouble Don't Go 4:58 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 11. Too Much Ain't Enough Love (w/ Jimmy Barnes) 5:35 EUR 0,99  Kaufen 
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blues Rock 1A 18. Mai 2012
Von RJ TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Der Titel des neuen Joe Bonamassa Albums Driving Towards The Daylight ist wahrscheinlich irgendwie mit dem Wunsch Bonamassas verbunden, das Tageslicht wieder genießen zu können. Ob der Veröffentlichungsflut Bonamassas muss man fast fürchten, dass er in den letzten 3-4 Jahren mehr künstliches Studiolicht als Tageslicht gesehen hat.

Wie gehabt präsentiert Bonamassa auf seinen Studioalben eine Mixtur aus eigenen Songs und Coverversionen. Driving Towards The Daylight startet mit der Eigenkomposition "Dislocated Boy", welcher ein klassischer Bluessong mit leichter Rockkante ist und den Einstieg in ein Album ebnet, welches wieder etwas blueslastiger ausgefallen ist als die letzten Soloalben. Das nächste von Bonamassa geschriebene Lied ist die tolle Singleauskopplung "Driving Towards The Daylight". Der Song sorgt garantiert für Gänsehaut und ist wahrscheinlich eine der schönsten Ballade welche Bonamassa bis jetzt geschrieben hat! Die nächste Eigenkomposition hört auf den Namen "Heavenly Soul" und ist ein straighter Bluesrock Song, mit groovendem Rhythmusfundament. "Somewhere Trouble Don't Go" stammt ebenfalls aus Bonamassas Feder. Dass ZZ Top zu den Einflüssen des Gitarrist gehören mögen wird hier insbesondere bei den Gitarren klar. Die Coolness der Texaner wird allerdings nicht ganz erreicht!

Als erste Coverversion gibt es den Robert Johnson Klassiker "Stones in My Passway" zu hören, welchem hier neues Leben eingehaucht wird. Howlin` Wolfs "Who's Been Talking" wird mit einem Gitarrenriff verziert welches an Led Zeppelin denken lässt!

Das Highlight des Albums wartet als Song Nummer 11.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thumbs up :-) 20. Mai 2012
Von Jazzy
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Joe Bonamassa - Driving towards the Daylight

Im Vorwort von Joe Bonamassa zu seiner neuen CD Driving Towards The Daylight" heißt es u.a. : Das ist die Rückkehr zu meinen Wurzeln und gleichzeitig eine Erkundungsreise" .. und die Wurzeln von Joe liegen eindeutig im Blues.

Für das Album ist er in den Westen der USA gereist, Aufnahmeorte waren Las Vegas (Sin City) und Los Angeles. Die CD besteht aus 4 eigenen Stücken und 7 Covern.

Joe und Kevin Shirley als Produzent haben es mit dieser CD meiner Meinung nach geschafft, auch dem allerletzten Joe Bonamassa-Ablehner zu verdeutlichen, wo der Blues-Hammer hängt, es ist mit Abstand seit langem seine bluesigste CD.

Es beginnt mit einem seiner eigenen Stücke Dislocated Boy" und hier wird gleich richtig schön losgebluesrockt".

Seine Coverversion des Songs Stones in My Passway" zeigt was man aus einem über 70 Jahre alten Blues machen kann. Bei Who's Been Talking" darf der große Howlin` Wolf sogar selber die Einleitung bestreiten, bevor es auch dort dann in frischer Bluesmanier weitergeht.

Beim Song Too much ain't enough Love" ist dann der Mann, der diesen Song weltberühmt gemacht hat, Jimmy Barnes, selbst am Mikro und gibt noch einmal alles.

Joe Bonamassa hatte wieder ein Händchen bei der Auswahl seiner Begleitband, u.a. Brad Whitford von Aerosmith's an den Gitarren, am Bass wechseln sich Michael Rhodes und Carmine Rojas ab, Arlan Schierbaum drückt die Tasten und die Drumsticks hält bei allen Stücken Anton Fig in der Hand (und setzt sie natürlich auch dynamisch ein).
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Vinyl|Von Amazon bestätigter Kauf
Musikalisch für mich eine der besten Bonamassa Scheiben. Kaufempfehlung, aber Vinylsammler Finger Weg.
Was sich Firma Provogue teilweise leistet ist eine Frechheit. Klanglich liegt die Vinyl-Ausgabe auf Niveau der 70er Jahre K-Tel Platten. Im Vergleich zur CD flauer Sound, wenig Bass und Dynamik. Völlig unverständlich warum der neuen Walter Trout eine DoLP gegönnt wird, Bonamassa Alben nur eine LP.
Grundsätzlich sind heute viele Vinylausgaben aktueller Alben ziemlich dahingeschludert, sei es zu viele Titel auf einer LP und/oder eine miserable Pressqualitat. Manche Platten sehen beim ersten herausnehmen schon aus, als hätten sie schon 10 Feten hinter sich.
Es macht langsam keinen Spaß mehr.
Musik: 5 Sterne
Sound der Vinylausgabe: 2 Sterne
Pressqualität: 3 Sterne
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Würdiger Nachfolger von Dust Bowl 31. Mai 2012
Format:MP3-Download|Von Amazon bestätigter Kauf
Nachdem ich bei Black Rock vom Glauben abgefallen war, hat mich Dust Bowl reichlich entschädigt. Mit Driv.TTD liegt auch wieder ein tolles Werk vor. Ob nun Rock oder Blues?: ich würde sagen, die Schublade heißt JoBo. Alle Coverversionen haben seinen eigenen Stempel, die eigenen Stücke sind super und das Sahnehäubchen ist Jimmy Barnes.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz feines Teil des Kaliforniers! - darkscene.at 5. Oktober 2012
Von Werner G.
Format:Audio CD
Desöfteren ließ der amerikanische Bluesrock Star (Jahrgang 77) in diversen Interviews durch klingeln, dass er eigentlich keinen blassen Schimmer habe, weshalb sich viele Heavy Metal Fans für seine stressfreie Mucke begeistern. Wie dem auch sei: Mister JB zieht seine Sache seit etlichen Jahren konsequent durch und der stets wachsende Erfolg gibt ihm absolut recht. Das wird sich wahrscheinlich auch mit dem neuesten Output "Driving Towards The Daylight" im Gepäck kaum ändern, weil es an dieser nicht wirklich was meckern gibt, voraus gesetzt, man nimmt sich solch relaxter und beschwingender Klänge gerne an.

Natürlich sind Einflüsse einiger Größen wie Eric Clapton ("Dislocated Boy"), Led Zeppelin (Stones In My Passway") heraus zu schmecken, doch überwiegt längst schon das elegante Eigenprofil des charismatischen Sängers, der in weiterer Folge bei der Ballade "Driving Towards The Daylight", beim fetzcoolen "Who`s Been Talking" und beim swingbetonten "I Got All You Need" seine wahre Klasse grell aufblitzen lässt. Das fast siebenminütige "A Place In My Heart" könnte indes als glatte Hommage an den bereits erwähnten Eric Clapton durchgehen, wogegen das leicht funkige "Lonely Town Lonely Street" den Spirit der alten ZZ Top atmet. Schwächen? Fehlanzeige! Langweile? Ach wo!

Denn auch der hintere Block entpuppt sich via "Heavenly Soul", "New Coat Of Paint" und "Somewhere Trouble Don`t Go" als kleine Wundertüte: Unglaubliches Feeling, tightes Songwriting, und maximaler Wiedererkennungswert gehen derart Hand in Hand, als hätte Bonamassa und seine Crew den Blues bereits über die Muttermilch in hohen Potenzen bekommen - phänomenal!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Find ich echt super
Wie bereits in anderen Bewertungen angegeben.Einfach pantastisch!!!!!! Leider kann ich Jhnen den Gefallen von sechs weiteren Wörtern jetzt nicht mehr tun
Vor 27 Tagen von Heiderose Gros veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Blues-Mann der Stunde
Da war doch erst kürzlich was mit JOE BONAMASSA? Ach ja, die DVD “Beacon Theatre – Live From New York” ist erst jüngst erschienen und schon liegt mit “Driving Towards The... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Colin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen BluesRock
Eine der besten CDs die ich in letzter Zeit erworben habe.
Rock von Beginn bis zu Schluss.
Diese Scheibe läuft mittlerweile auf "Powerplay"
Vor 1 Monat von For Your Ears Only veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Auch der Klang...
macht die Musik.Und dieser ist einfach größtenteils schlecht.Alles klingt gleichlaut und stellenweise auch noch verzerrt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von p.m. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bonamassa eben
Super Sound, wundervoll abwechslungsreiche CD-Zusammenstellnug. Dieser Mann hat derzeit einen Lauf das ist die wahre Freude. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Klaus Weiler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dauerbrenner
Seitdem ich die CD habe, höre ich sie nahezu täglich. Es ist nicht ein Stück auf der CD, was mir nicht gefällt.
Die Stimme und die Gitarre sind wunderbar.
Vor 3 Monaten von Susanne Wiedenfeld veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen volles glas , oder ?
für mich zählt joe bonamassa zu den ganz grossen.! hoffentlich verzettelt er sich nicht und sprüht weiterhin so wie bisher vor ideen, wobei mir die... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von frank schaich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein irrer Gitarrist
Joe Bonamassa ist ein erste Sahne Gitarrist. Ein Blueslastiges Album wie kaum andere gibt. Das Booklet ist der Hammer.
Joe Bonamassa auf den Weg zum Tageslicht. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von G. Harms veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Immer wieder top
Joe Bonamassa hat auch mit dieser CD wieder ein tolles Werk abgeliefert. Einfach hörenswert wie immer und auch immer wieder neue Ideeden
Vor 4 Monaten von diebonis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Like :-)
Wer Joe Bonnamassa mag, wird diese Scheibe lieben..
Eine gute Compilation zum Relaxen am Feierbabend.
Anlage ein, Scheiben rein, Kopfhoerer auf... supi !!!
Vor 4 Monaten von Frank Wenger veröffentlicht
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