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Driving Towards The Daylight
 
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Driving Towards The Daylight

21. Mai 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. Mai 2012
  • Erscheinungstermin: 21. Mai 2012
  • Label: J&R Adventures
  • Copyright: (C) 2012 J&R Adventures
  • Gesamtlänge: 56:19
  • Genres:
  • ASIN: B007ZC1R6C
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.307 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. Mai 2012
Format: Audio CD
Der Titel des neuen Joe Bonamassa Albums Driving Towards The Daylight ist wahrscheinlich irgendwie mit dem Wunsch Bonamassas verbunden, das Tageslicht wieder genießen zu können. Ob der Veröffentlichungsflut Bonamassas muss man fast fürchten, dass er in den letzten 3-4 Jahren mehr künstliches Studiolicht als Tageslicht gesehen hat.

Wie gehabt präsentiert Bonamassa auf seinen Studioalben eine Mixtur aus eigenen Songs und Coverversionen. Driving Towards The Daylight startet mit der Eigenkomposition "Dislocated Boy", welcher ein klassischer Bluessong mit leichter Rockkante ist und den Einstieg in ein Album ebnet, welches wieder etwas blueslastiger ausgefallen ist als die letzten Soloalben. Das nächste von Bonamassa geschriebene Lied ist die tolle Singleauskopplung "Driving Towards The Daylight". Der Song sorgt garantiert für Gänsehaut und ist wahrscheinlich eine der schönsten Ballade welche Bonamassa bis jetzt geschrieben hat! Die nächste Eigenkomposition hört auf den Namen "Heavenly Soul" und ist ein straighter Bluesrock Song, mit groovendem Rhythmusfundament. "Somewhere Trouble Don't Go" stammt ebenfalls aus Bonamassas Feder. Dass ZZ Top zu den Einflüssen des Gitarrist gehören mögen wird hier insbesondere bei den Gitarren klar. Die Coolness der Texaner wird allerdings nicht ganz erreicht!

Als erste Coverversion gibt es den Robert Johnson Klassiker "Stones in My Passway" zu hören, welchem hier neues Leben eingehaucht wird. Howlin` Wolfs "Who's Been Talking" wird mit einem Gitarrenriff verziert welches an Led Zeppelin denken lässt!

Das Highlight des Albums wartet als Song Nummer 11. Der von Jimmy Barnes geschriebene und gesungene Song "Too Much Ain't Enough Love" klingt im Zusammenspiel mit Bonamassas sahnigem Gitarrenspiel gleich viel intensiver als im Original!

Driving Towards The Daylight ist wieder mal ein tolles Album von Joe Bonamassa.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jazzy am 20. Mai 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Joe Bonamassa - Driving towards the Daylight

Im Vorwort von Joe Bonamassa zu seiner neuen CD Driving Towards The Daylight" heißt es u.a. : Das ist die Rückkehr zu meinen Wurzeln und gleichzeitig eine Erkundungsreise" .. und die Wurzeln von Joe liegen eindeutig im Blues.

Für das Album ist er in den Westen der USA gereist, Aufnahmeorte waren Las Vegas (Sin City) und Los Angeles. Die CD besteht aus 4 eigenen Stücken und 7 Covern.

Joe und Kevin Shirley als Produzent haben es mit dieser CD meiner Meinung nach geschafft, auch dem allerletzten Joe Bonamassa-Ablehner zu verdeutlichen, wo der Blues-Hammer hängt, es ist mit Abstand seit langem seine bluesigste CD.

Es beginnt mit einem seiner eigenen Stücke Dislocated Boy" und hier wird gleich richtig schön losgebluesrockt".

Seine Coverversion des Songs Stones in My Passway" zeigt was man aus einem über 70 Jahre alten Blues machen kann. Bei Who's Been Talking" darf der große Howlin` Wolf sogar selber die Einleitung bestreiten, bevor es auch dort dann in frischer Bluesmanier weitergeht.

Beim Song Too much ain't enough Love" ist dann der Mann, der diesen Song weltberühmt gemacht hat, Jimmy Barnes, selbst am Mikro und gibt noch einmal alles.

Joe Bonamassa hatte wieder ein Händchen bei der Auswahl seiner Begleitband, u.a. Brad Whitford von Aerosmith's an den Gitarren, am Bass wechseln sich Michael Rhodes und Carmine Rojas ab, Arlan Schierbaum drückt die Tasten und die Drumsticks hält bei allen Stücken Anton Fig in der Hand (und setzt sie natürlich auch dynamisch ein).
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von theheepster am 9. Juni 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Musikalisch für mich eine der besten Bonamassa Scheiben. Kaufempfehlung, aber Vinylsammler Finger Weg.
Was sich Firma Provogue teilweise leistet ist eine Frechheit. Klanglich liegt die Vinyl-Ausgabe auf Niveau der 70er Jahre K-Tel Platten. Im Vergleich zur CD flauer Sound, wenig Bass und Dynamik. Völlig unverständlich warum der neuen Walter Trout eine DoLP gegönnt wird, Bonamassa Alben nur eine LP.
Grundsätzlich sind heute viele Vinylausgaben aktueller Alben ziemlich dahingeschludert, sei es zu viele Titel auf einer LP und/oder eine miserable Pressqualitat. Manche Platten sehen beim ersten herausnehmen schon aus, als hätten sie schon 10 Feten hinter sich.
Es macht langsam keinen Spaß mehr.
Musik: 5 Sterne
Sound der Vinylausgabe: 2 Sterne
Pressqualität: 3 Sterne
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30 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DrSnuggles am 27. Juni 2012
Format: Audio CD
Es verwundert mich immer wieder, wie viele überaus positive bis geradezug überschwenliche Bewertungen den letzten Veröffentlichungen von J. B. zuteil werden.
Sicher agiert Bonamassa musikalisch auf hohem Niveau, seine Qualitäten als Gitarrist wird niemand in Frage stellen wollen. Mit "Driving Towards The Daylight" legt er es nun aber wirklich darauf an, hitparadentauglich eine möglichst breite Masse zu erreichen. Leider ist die breite Masse nicht immer ein adäquater Maßstab für künstlerische Qualität. Es klingt doch vielfach flach und rundgelutscht, einige Titel könnten so auch von Bon Jovi auf den Markt geworfen worden sein. "A place in my heart" klingt so schnulzig wie Peter Alexander mit Bluesbackground.
Aber das ist gar nicht mal der Hauptkritikpunkt an der CD, musikalische Geschmäcker sind eben verschieden.

Was viel mehr verwundert: Fällt denn niemanden die unfassbar schlechte Klangqualität der Aufnahme auf??? Clipping-Effekte (also Übersteuerungen, die sich durch kratzähnliche Geräusche im Hintergrund bemerkbar machen) in einigen Songs, besonders auffällig bei "Who's been talking", ebenso übersteuert der Gesang bei "Too Much Ain't Enough" völlig. Das Album ist - wie leider alle JB-Veröffentlichungen der letzten Jahre - mal wieder nur auf Laustärke produziert. Kevin Shirley hat im negativsten Sinne als Musikzerstörer ganze Arbeit geleistet.
Bei "Dust Bowl" dachte ich anfangs noch, einfach eine schlechte Pressung erwischt zu haben, mittlerweile ist mir klar geworden, dass offenbar ein System dahinter steckt. "Black Rock" ist klanglich ebenfalls äußerst indiskutabel.
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