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Driving Towards the Daylight (Ltd.ed.)

Joe Bonamassa Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)

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Driving Towards the Daylight Driving Towards the Daylight 4.4 von 5 Sternen (48)
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Biografie

JOE BONAMASSA 'DIFFERENT SHADES OF BLUE'

Der grammynominierte Bluesrock-Gitarrist Joe Bonamassa veröffentlicht am 19.09.2014 sein elftes Studioalbum „Different Shades Of Blue“ bei Provogue / Mascot Label Group. Auf seinem ersten Soloprojekt seit über zwei Jahren spielt er zum ersten Mal fast ausschließlich eigenes Material und so wirkt das Album um ein ... Lesen Sie mehr im Joe Bonamassa-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (18. Mai 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mascot Label Group (rough trade)
  • ASIN: B007Q52HHG
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.989 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Dislocated
2. Stones In My Passway
3. Driving Towards The Daylight
4. Who's Been Talking?
5. I Got All You Need
6. A Place In My Heart
7. Lonely Town Lonely Street
8. Heavenly Soul
9. New Coat Of Paint
10. Somewhere Trouble Don't Go
11. Too Much Ain't Enough Love (W / Jimmy Barnes)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein neues, brilliantes Meisterwerk von einem der besten Gitarristen unserer Zeit - Joe Bonamassa!

Am 18. Mai veröffentlicht der 34-jährige New Yorker, der als Superstar des zeitgenössischen Bluesrocks gefeiert wird, sein neues Album Driving Towards Daylight. Das die internationale Presse ihn mittlerweile in einem Atemzug mit Legenden wie Eric Clapton, John Mayall oder auch Jeff Beck nennt, kommt nicht von ungefähr: In künstlerischer Hinsicht gibt es zurzeit keinen bedeutenderen und einflussreicheren Gitarristen als Bonamassa! Das aktuelle Album folgt den grandiosen Veröffentlichungen The Ballad Of Joe Henry (2009), Black Rock (2010) oder auch Dust Bowl (2011), mit denen er weltweit die Charts hochschoss und ruhmreiche Auszeichnungen fast im Monatstakt einheimste. Der rote Faden zu diesen fabelhaften Scheiben ist unverkennbar - Bonamassas charismatische Stimme, seine feurige Gitarre und sein facettenreiches Songwriting. Produziert wurde Driving Towards Daylight von Joe's langjährigem Begleiter Kevin Shirley (Led Zeppelin, Black Country Communion, Iron Maiden u.v.a.).

Ltd. Deluxe Edition - CD im Digibook mit 72 Seiten Booklet inkl. Gitarren-Liebhaber Story. Limitierte Erstauflage.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blues Rock 1A 18. Mai 2012
Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Der Titel des neuen Joe Bonamassa Albums Driving Towards The Daylight ist wahrscheinlich irgendwie mit dem Wunsch Bonamassas verbunden, das Tageslicht wieder genießen zu können. Ob der Veröffentlichungsflut Bonamassas muss man fast fürchten, dass er in den letzten 3-4 Jahren mehr künstliches Studiolicht als Tageslicht gesehen hat.

Wie gehabt präsentiert Bonamassa auf seinen Studioalben eine Mixtur aus eigenen Songs und Coverversionen. Driving Towards The Daylight startet mit der Eigenkomposition "Dislocated Boy", welcher ein klassischer Bluessong mit leichter Rockkante ist und den Einstieg in ein Album ebnet, welches wieder etwas blueslastiger ausgefallen ist als die letzten Soloalben. Das nächste von Bonamassa geschriebene Lied ist die tolle Singleauskopplung "Driving Towards The Daylight". Der Song sorgt garantiert für Gänsehaut und ist wahrscheinlich eine der schönsten Ballade welche Bonamassa bis jetzt geschrieben hat! Die nächste Eigenkomposition hört auf den Namen "Heavenly Soul" und ist ein straighter Bluesrock Song, mit groovendem Rhythmusfundament. "Somewhere Trouble Don't Go" stammt ebenfalls aus Bonamassas Feder. Dass ZZ Top zu den Einflüssen des Gitarrist gehören mögen wird hier insbesondere bei den Gitarren klar. Die Coolness der Texaner wird allerdings nicht ganz erreicht!

Als erste Coverversion gibt es den Robert Johnson Klassiker "Stones in My Passway" zu hören, welchem hier neues Leben eingehaucht wird. Howlin` Wolfs "Who's Been Talking" wird mit einem Gitarrenriff verziert welches an Led Zeppelin denken lässt!

Das Highlight des Albums wartet als Song Nummer 11. Der von Jimmy Barnes geschriebene und gesungene Song "Too Much Ain't Enough Love" klingt im Zusammenspiel mit Bonamassas sahnigem Gitarrenspiel gleich viel intensiver als im Original!

Driving Towards The Daylight ist wieder mal ein tolles Album von Joe Bonamassa.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thumbs up :-) 20. Mai 2012
Von Jazzy
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Joe Bonamassa - Driving towards the Daylight

Im Vorwort von Joe Bonamassa zu seiner neuen CD Driving Towards The Daylight" heißt es u.a. : Das ist die Rückkehr zu meinen Wurzeln und gleichzeitig eine Erkundungsreise" .. und die Wurzeln von Joe liegen eindeutig im Blues.

Für das Album ist er in den Westen der USA gereist, Aufnahmeorte waren Las Vegas (Sin City) und Los Angeles. Die CD besteht aus 4 eigenen Stücken und 7 Covern.

Joe und Kevin Shirley als Produzent haben es mit dieser CD meiner Meinung nach geschafft, auch dem allerletzten Joe Bonamassa-Ablehner zu verdeutlichen, wo der Blues-Hammer hängt, es ist mit Abstand seit langem seine bluesigste CD.

Es beginnt mit einem seiner eigenen Stücke Dislocated Boy" und hier wird gleich richtig schön losgebluesrockt".

Seine Coverversion des Songs Stones in My Passway" zeigt was man aus einem über 70 Jahre alten Blues machen kann. Bei Who's Been Talking" darf der große Howlin` Wolf sogar selber die Einleitung bestreiten, bevor es auch dort dann in frischer Bluesmanier weitergeht.

Beim Song Too much ain't enough Love" ist dann der Mann, der diesen Song weltberühmt gemacht hat, Jimmy Barnes, selbst am Mikro und gibt noch einmal alles.

Joe Bonamassa hatte wieder ein Händchen bei der Auswahl seiner Begleitband, u.a. Brad Whitford von Aerosmith's an den Gitarren, am Bass wechseln sich Michael Rhodes und Carmine Rojas ab, Arlan Schierbaum drückt die Tasten und die Drumsticks hält bei allen Stücken Anton Fig in der Hand (und setzt sie natürlich auch dynamisch ein).
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Vinyl|Verifizierter Kauf
Musikalisch für mich eine der besten Bonamassa Scheiben. Kaufempfehlung, aber Vinylsammler Finger Weg.
Was sich Firma Provogue teilweise leistet ist eine Frechheit. Klanglich liegt die Vinyl-Ausgabe auf Niveau der 70er Jahre K-Tel Platten. Im Vergleich zur CD flauer Sound, wenig Bass und Dynamik. Völlig unverständlich warum der neuen Walter Trout eine DoLP gegönnt wird, Bonamassa Alben nur eine LP.
Grundsätzlich sind heute viele Vinylausgaben aktueller Alben ziemlich dahingeschludert, sei es zu viele Titel auf einer LP und/oder eine miserable Pressqualitat. Manche Platten sehen beim ersten herausnehmen schon aus, als hätten sie schon 10 Feten hinter sich.
Es macht langsam keinen Spaß mehr.
Musik: 5 Sterne
Sound der Vinylausgabe: 2 Sterne
Pressqualität: 3 Sterne
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen im Mainstream angelangt und klanglich grausam 27. Juni 2012
Format:Audio CD
Es verwundert mich immer wieder, wie viele überaus positive bis geradezug überschwenliche Bewertungen den letzten Veröffentlichungen von J. B. zuteil werden.
Sicher agiert Bonamassa musikalisch auf hohem Niveau, seine Qualitäten als Gitarrist wird niemand in Frage stellen wollen. Mit "Driving Towards The Daylight" legt er es nun aber wirklich darauf an, hitparadentauglich eine möglichst breite Masse zu erreichen. Leider ist die breite Masse nicht immer ein adäquater Maßstab für künstlerische Qualität. Es klingt doch vielfach flach und rundgelutscht, einige Titel könnten so auch von Bon Jovi auf den Markt geworfen worden sein. "A place in my heart" klingt so schnulzig wie Peter Alexander mit Bluesbackground.
Aber das ist gar nicht mal der Hauptkritikpunkt an der CD, musikalische Geschmäcker sind eben verschieden.

Was viel mehr verwundert: Fällt denn niemanden die unfassbar schlechte Klangqualität der Aufnahme auf??? Clipping-Effekte (also Übersteuerungen, die sich durch kratzähnliche Geräusche im Hintergrund bemerkbar machen) in einigen Songs, besonders auffällig bei "Who's been talking", ebenso übersteuert der Gesang bei "Too Much Ain't Enough" völlig. Das Album ist - wie leider alle JB-Veröffentlichungen der letzten Jahre - mal wieder nur auf Laustärke produziert. Kevin Shirley hat im negativsten Sinne als Musikzerstörer ganze Arbeit geleistet.
Bei "Dust Bowl" dachte ich anfangs noch, einfach eine schlechte Pressung erwischt zu haben, mittlerweile ist mir klar geworden, dass offenbar ein System dahinter steckt. "Black Rock" ist klanglich ebenfalls äußerst indiskutabel.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Superalbum
Absolut super. Wir sind begeisterte Bonamassa-Freunde geworden. Eingängige Bluesrocksongs. Der Mann frustriert: Nicht nur, dass er ein absolutes Ausnahmetalent als Gitarrist... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Stämmchen2501 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schöner, bodenständiger Rock
Joe Bonamassa ist ein wahrer Zauberer auf der Gitarre. Dies Album ist eine gute Einstiegsdroge.
Melodisch, rockig, bluesig, alles dabei.
Vor 2 Monaten von luzie_02 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Marionette der Musikindustrie
Was redet Ihr eigentlich alle von einem "hohen musikalischen Output", oder so ähnlich ? Mal ganz ehrlich - wo ist das Problem dabei, alle vier Wochen ein neues Album mit... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von rigolator veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen richtig gut gereifter Blues-Rock
Also Gary Moore würde sicherlich - wenn er könnte - begeistert "from heaven" applaudieren. Das ist richtig gute Musik von einem, der es wirklich kann. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von H. Siebel veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schöne Songs - aber fürchterliche CD-Qualität
Die Songs sind fast durchweg sehr schön. Auch wenn einige Kritiker diese CD als Mainstream abtun - was soll's. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von W.W. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bonabluesa!
Nach Blues Deluxe mein Lieblingsalbum von Bonamassa.
Klingt gut mit viel Abwechslung.
Neben sehr Bluesigen Stücken wie A Place in my Heart und Too much ain't enough... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Amin Paulin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Find ich echt super
Wie bereits in anderen Bewertungen angegeben.Einfach pantastisch!!!!!! Leider kann ich Jhnen den Gefallen von sechs weiteren Wörtern jetzt nicht mehr tun
Vor 16 Monaten von Heiderose Gros veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Blues-Mann der Stunde
Da war doch erst kürzlich was mit JOE BONAMASSA? Ach ja, die DVD “Beacon Theatre – Live From New York” ist erst jüngst erschienen und schon liegt mit “Driving Towards The... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Colin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen BluesRock
Eine der besten CDs die ich in letzter Zeit erworben habe.
Rock von Beginn bis zu Schluss.
Diese Scheibe läuft mittlerweile auf "Powerplay"
Vor 16 Monaten von For Your Ears Only veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Auch der Klang...
macht die Musik.Und dieser ist einfach größtenteils schlecht.Alles klingt gleichlaut und stellenweise auch noch verzerrt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von p.m. veröffentlicht
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