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am 15. November 2014
Als GT Interactive 1999 DRIVER für die PlayStation herausbrachte, waren sich alle einig: Das Spiel "rockt"!
Die hochexplosive Mischung aus Action-Rennspiel, Polizeiverfolgungsjagden und purer Crashorgie stellte ein Novum dar, angelehnt an diverse Action-Film-Klassiker der 70er Jahre, wie French Connection, Bullitt oder dem namensgebenden Film Driver. Das Spiel war zudem wie geschaffen für die PlayStation und ein weiteres Kaufargument für die Hardware. Sehnsüchtig warteten die Fans auf die naheliegende Fortsetzung, die ein Jahr später auch erschien, diesmal unter der Regie von Infogrames. Leider machte sich schnell Ernüchterung breit, denn DRIVER 2 litt unter erheblichen Technikschwächen, insbesondere nervige Slowdowns und Ruckeleien vermiesten den Spielspaß und auch die Missionen schwächelten wegen einem extrem unausgewogenen Schwierigkeitsgrad. Mit DRIVER 3/DRIV3R für die PS2 sollte alles wieder perfekt werden, der Publisher war nun ATARI. Doch erneut nervte die Spielmechanik, diesmal durch zahlreiche "zu Fuss"-Missionen, die man mit einem häßlichen Männeken und einem indiskutablen Schuss-Zielsystem bewältigen musste. Teilweise gute und spannende Level wechselten sich mit unerträglichen Frustmissionen ab, was DRIV3R wiederum zu einer halbgaren Angelegenheit machte. Im Jahr 2006 wurde dann noch "Parallel Lines" (PS2) nachgeschoben, dieses konnte den zwiespältigen Ruf der Driver Serie jedoch auch nicht mehr retten.
Und nun das: Nachdem Ubisoft die Rechte erwarb und Reflections Driver: San Francisco in Eigenregie entwickelte, hat man es jetzt mit dem ersten Driver-Ableger für die PS3 zu tun. Und das Spiel hat es in sich! Nach 12 Jahren schliesst Driver SF fast nahtlos an DRIVER (1) an, und damit hatte ich ehrlich gesagt nicht mehr gerechnet.
Die Hauptneuerung stellt diesmal die "Shift"-Funktion dar, das Aussteigen ist nicht mehr möglich (und auch nicht nötig).
Während der Jagd auf einen entflohenen Schwerverbrecher haben Tanner und sein Kollege einen Verkehrsunfall, in dessen Folge Tanner ins Koma fällt. Und hier beginnt die absurde und übersinnliche Story bzw. der "Kniff". Wie bei einer Nahtoderfahrung entfernt sich Tanner im Krankenhaus liegend aus seinem Körper und schwebt fortan über der Stadt, wobei er die Fähigkeit besitzt, sich in jedes Fahrzeug bzw. in jede Mission auf der Karte zu beamen / zu "shiften" und die Kontrolle über Fahrzeuge zu übernehmen oder die Story/ein Kapitel zu starten. Ob sich der weitere Verlauf der Story lediglich als Traum darstellt oder Tanner tatsächlich Kriminalfälle aus seinem Komazustand heraus löst, ist für den Spieler nicht ersichtlich, spielt aber auch keine Rolle, da es sich eben nur um die neue Spielmechanik handelt, die es ermöglicht, jederzeit, auch während der Missionen, die Fahrzeuge zu wechseln. Irgendwie cool.
Die Kapitel sind abwechslungsreich und unterhaltsam, ausserdem gibt es jede Menge Nebentätigkeiten wie Stunts und Mutproben zu erledigen, die wiederum Erfahrung und Geld bringen, um sich Fahrzeuge und Extras kaufen zu können.
Das Fahrverhalten ist erste Sahne und kommt dem Feeling von DRIVER (1) verdammt nahe, untermalt von einem spritzigen 70er Soundtrack und erstklassigen Synchronsprechern für die Hauptrollen, wie Benjamin Völz (Keanu Reeves, Charlie Sheen, David Duchovny) oder David Nathan (Johnny Depp, Christian Bale, Val Kilmer). Ganz grosses Kino, danke Ubisoft für so eine kompetente Sprachvertonung!
Auch wenn die Konkurrenz im Rennspielsektor heutzutage massiv ist, DRIVER ist wieder und immer noch eine Klasse für sich und sollte eigentlich mehr sein, als der Geheimtipp, der das Spiel im Moment immer noch oder wieder ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. August 2013
Die legendäre Kultreihe "Driver: San Francisco" ist zurück und überzeugt sowohl grafisch
als auch technisch.
Tatsächlich gelingt es dem Rennspiel flüssig mit 60 Bildern pro Sekunde zu laufen.
Lediglich in actiongeladenen Sequenzen, wie größeren Unfällen, verlangsamt sich die Animation
etwas, was allerdings dem Spielspaß keinen Abbruch tut.

Das besondere Highlight ist allerdings der immerhin 140 Fahrzeuge umfassende Fuhrpark.
Hier hat sich die Driver-Reihe selbst modernisiert.
Zwar sitzt Hauptprotagonist John Tanner immer noch im kultigen Dodge Charger, die anderen Fahrzeuge
haben allerdings eine deutliche Verjüngungskur hinter sich.
So findet man neben altbekannten US-Boliden auch aktuelle europäische Fahrzeuge, wie zum
Beispiel Audi S5, Lamborghini Gallardo oder einen VW Scirocco R.
Für mich eine tatsächlich gelungene Änderung auch aktuelle Fahrzeug in den Fuhrpark einzubeziehen.

Für wirklichen Funfaktor sorgt allerdings das individuell abgestimmte Handling für jedes Fahrzeug.
Trotz dieser individuellen Fahreigenschaften lässt sich dennoch jedes Fahrzeug gut beherrschen.
Die Steuerung ist im Gesamten sehr gut abgestimmt, obwohl die Steuerungsphysik der meisten
Fahrzeuge genrebedingt sehr driftlastig ist.

Interessant und einzigartig ist diesmal auch die Stroyline.
John Tanner liegt nach einem Verkehrsunfall im Koma. Der Spieler taucht ein in die Gedankenwelt
Tanners' und verfügt somit über ein entscheidendes Kernelement was die Spielsteuerung anbelangt.
Der Spieler kann willkürlich durch die Stadt "shiften". Das heißt man kann sich ein Fahrzeug im
Straßenverkehr auswählen und die Kontrolle über dieses übernehmen, was wirklich zu ungeahnten
Möglichkeiten führt und die Spielmöglichkeiten stark erweitert. Von der Idee und Umsetzung her
ein wirkliches Alleinstellungsmerkmal für das Rennspiel.

Leider ist die Story recht schnell durchgespielt und die unzähligen Herausforderungen und Mutproben
führen schnell zu routinierter Ausführung da sich die Aufgaben doch recht ähneln und zu wiederholen
scheinen.
Auch die Gegner-KI ist enttäuschend. Hier stört vor allem der stetig auftretende Gummiband-Effekt.
Das heißt, scheint man sich durch gute Fahrweise vom Gegner abzusetzen bleibt dieser dennoch in
unmittelbarer Nähe. Ebenso im umgekehrten Fall. Fällt man zurück verlangsamt sich auch der Gegner.
Hierdurch soll das Fahrerfeld zusammengehalten werden was jedoch hauptsächlich zu Frustmomenten
führt, wenn man nach fünfminütiger perfekter Fahrt kurz vor der Zielgeraden einen Fahrfehler macht
und der "Gummibandgegner", der permanent im Windschatten lauerte, dennoch vorbei zieht.

Trotzdem dank der guten Steuerung und der abwechslungsreichen Fahrzeuge sorgt das Spiel für
ordentlichen Spielspaß. Zudem halten die gelungenen Mulitplayer-Modi den Spielspaß für weitere
Spielstunden weit oben.
Insgesamt ein wirklich gelungener und zu empfehlender Arcade-Racer.

(Infos zu den "In-Game-Trophys" wie immer in den "Comments")
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am 28. April 2013
Driver San Francisco ist ein sehr spaßiges Action-Rennspiel, das vergleichbar mit anderen Genregrößen wie Burnout Paradise ist.
Nun einige Punkte, die mir gut gefallen haben und einige (wenige), die ich nicht so gut fand.

Allgemein ist die Story nicht gerade ein Meisterstück, sehr wirr wird die Handlung erzählt und man weiß eigentlich nicht genau, was jetzt real ist und was nicht.
Kurz gesagt geht es um den Polizisten John Tanner, der ein Komplott seines Gegenspielers Jericho aufdecken will. Jedoch liegt Tanner im Koma und deswegen hat er die Fähigkeit nach Belieben zwischen Autos hin und her zu springen.
So wirr die Story klingt, so sehr ist sie es auch.
Nur die Inszenierung ist bombastisch, erinnert mich an einen guten Actionstreifen, nach jedem Kapitel wird die Handlung in netten Ausschnitten/einstellungen kurz wiederholt.

Neben der Hauptstory gibt es noch einige andere Missionen, die teilweise auch einen längeren Handlungsstrang haben. Zum Beispiel übernimmt man mehrmals die Kontrolle über einen Teenager, der mit seinem Freund Rennen fährt und langsam in die Kriminalität schlittert.
Eine sehr lustige Mission war auch, als man einen Fahrschüler spielt und den Puls des Fahrlehrers in die Höhe treiben musste.

Jedoch lebt das Spiel sicherlich von der Stadt San Francisco, die sehr schön nachgebildet wurde. Zwar hat man natürlich nicht 1:1 das Straßennetz übernommen, aber alle wichtige Punkte sind vorhanden und so kommt doch das richtige Feeling auf (ich war selbst erst vor kurzem in SF und wollte unbedingt noch mal die Stadt "erleben").

Das neuartige Feature, das es möglich macht nach Belieben von Auto zu Auto zu "switchen" ist sehr interessant und man muss es bei diversen Missionen auch oft einsetzen.
Dies artet dann manchmal gar zu sehr aus, wenn man nur schnell Autos übernimmt, um diese in den Feind zu crashen, was schnell eintönig und fad wird.

Auch das Fahrgefühl ist hammer und obwohl das Spielerlebnis ganz klar auf Action hingerichtet ist, fühlt sich doch jedes Auto deutlich anders an. Es macht einen riesen Unterschied ob man gerade einen 0815-Wagen, einen Lkw, oder einen Sportwagen fährt.
Übrigens gibt es (zum ersten Mal in der Driver-Serie) nur lizensierte Wagen (mehr als 100) - sehr positiv.

Insgesamt ist es ein gutes Rennspiel, das dank diverser Missionen, Herausforderungen und Filmmissionen (Missionen, die eine Anspielung auf gewisse Szenen in bekannten Filmen sind) auch genügend Langzeitmotivation bietet (Multiplayer habe ich noch nicht ausprobiert).

Noch kurz zu der Edition, das Spiel kommt in der "PS3-Essentials"-Verpackung, also nicht so wie am Bild mit normalem "ungerahmten" Cover, sondern leider mit dem roten Rahmen.
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am 14. August 2015
Für mich und meinen Sohn eins der geielsten Action/Rennspiele die es gibt. Man kann die Story spielen, so wie es bei jedem Spiel eigentlich der Fall ist, oder was ich bei anderen Spielen immer vermisse, einfach freie Fahrt anmachen und man cruised umher und schaut sich dass Spiel einfach gemütlich an oder entwickelt seinen eigenen Storymodus wie mein Sohn und ich. Wer auf rasante Verfolgungsjagten, spannenden Storys, super Action und coole Sprüche steht ist hiermit voll bedient !!!!
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am 10. August 2014
ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Ein actiongeladenes Game für Auto Freaks mit guter Graphik.
Die Story ist relativ dünn und tritt in den Hintergrund, denn hier geht es um Verfolgungsjagden, Höchstgeschwindigkeit und Grip.

Leider hängt sich das Spiel in unregelmäßigen Abständen auf und es bedarf eines Resets der Konsole.
Ich habe mir zur Sicherheit ein zweites Exemplar gekauft, doch auch dieses stürzt ab.

Schade!
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am 23. Februar 2015
Mein zweites Rennspiel das sehr Spaß macht und eine gute Grafik besitzt.
Auch die Fahrt mit dem Krankenwagen um in einer bestimmten Zeit den Verletzten in Krankenhaus zu bringen , macht Laune.
Die Lieferung ging sehr schnell, Danke.
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am 10. Juli 2015
Top kann ich nur weiterempfehlen Spiele es jetzt zum vierten mal und bin immer noch begeistert Artikel ist/wahr natürlich wie beschrieben im top Zustand und ist auch so angekommen!
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am 27. Oktober 2014
Soviel Spielspass habe ich lange nicht gehabt, kann ich für den schmalen Taler was es mittlerweile kostet nur Empfehlen. Zwar schnell durchgespielt aber nicht kurzweilig.
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am 24. August 2015
Da ich und mein Kumpel beste freunde sind, wollte ich ihn mal wad schenken. Wir beide lieben Driver Titel. Schade, dass sie momentan nix weiteres mehr produzieren.
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am 25. Juni 2013
Super Spiel, fast wie einen Aktion-Movie!Sehr schnelle lieferung!Die Ware ist einwandfrei!Macht spass für die ganze Familie!Mann kann fast nicht aufhören zu spielen!
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