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Driver: Roman Kindle Edition

4.1 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 161 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Da ist kein Satz zu viel, kein Attribut, kein Verb." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Ein perfekter Krimi." (Max)

"Unter der Philip-Marlowe-mäßigen Oberfläche verbirgt sich die sehr zarte Erzählung eines Lebens, in dem zu viel schiefgelaufen ist." (KulturSpiegel)

"Absolut meisterhaft - ein grandioser Thriller." (Tobias Gohlis, Die Zeit)

"Einer der besten." (Ian Rankin)

"Ein schlankes, ganz feines Meisterwerk." (Thomas Wörtche, Freitag)

Kurzbeschreibung

Driver ist kein Verbrecher. Jedenfalls nicht im engeren Sinne. Er ist nur der beste Stuntfahrer, den man in Hollywood kriegen kann. Und manchmal fährt er bei Raubüberfällen den Fluchtwagen, obwohl ihn das gar nicht so richtig interessiert. Genauso wenig wie die Hollywoodfilme. Eigentlich will er nur fahren. Aber dann läuft einer dieser Überfälle schief, und Driver findet sich in einem schäbigen Motel in Arizona wieder, mit mehreren Leichen im Zimmer und einer Tasche voller Geldscheine. Eigentlich sollte auch er tot sein, denn der Raubüberfall war eine abgekartete Sache ...

"Driver" von James Sallis ist ein literarischer Glücksfall: ein fesselnder, atmosphärisch dichter und zugleich virtuos erzählter Kriminalroman, eine Hommage an den klassischen Roman noir, die fast beiläufig zu großer Literatur wird.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1679 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 161 Seiten
  • Verlag: Verlagsbuchhandlung Liebeskind; Auflage: 1., Aufl. (27. August 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00918JNZA
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #109.369 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

James Sallis wurde 1944 geboren. 1992 erschien mit >Stiller Zorn< der erste Roman der Lew-Griffin-Reihe, die ihn berühmt machte. 2011 wurde sein Roman >Driver< mit Ryan Gosling in der Hauptrolle verfilmt. Für seinen Roman >Der Killer stirbt< wurde er mit dem Hammett-Preis ausgezeichnet. Zuletzt erschien von ihm die Fortsetzung von >Driver<, >Driver 2< (2012).

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Neo-Noir Krimi im Stile der anonymen Krimihelden der dreissiger und vierziger Jahre.
Ich muss - trotz regen Krimikonsums - gestehen, der Autor war mir neu. Der Titel "Driver" und der kurze Klappentext erinnerte mich an den gleichnahmigen Film mit Ryan O'Neal und Isabelle Adjani. Obwohl eine andere Geschichte scheint die Figur des Titelhelden davon inspiriert. Wer den Film kennt, vor dessen geistigen Auge tauschen immer wieder Szenen des Films beim Lesen auf.

Der Inhalt ist schnell erzählt: Ein Stuntman für Autostunts in Hollywood, ohne Vergangenheit und langfristige menschliche Bindungen, fährt für Überfälle unterschiedlicher Gangster die Fluchtwagen. Bei einem fingierten Raubüberfall geht etwas schief. Er will die Beute seinen Verfolgern zurückgeben und in Ruhe gelassen werden. Die Gegenseite hält sich nicht an ihr Versprechen, und der namenlose Held muss sich rächen, um seinen äußeren Frieden zu finden.

Die kurze Geschichte mit 160 Seiten ist nicht kontinuierlich erzählt, sondern gewinnt ihre Spannung aus verschiedenen Teilgeschichten, die kapitelweise auf verschiedenen Zeitebenen miteinander verschachtelt sind und erst in den letzten Kapiteln zusammenlaufen. Der Fortgang der Handlung wird hauptsächlich durch lakonische Dialoge statt durch eine actionsreiche Erzählweise getragen.

Der Ende erlaubt Fortsetzungen mit diesem "Titelhelden", die sich auch in den letzten Sätzen des Buches ankündigen.
Das Buch ist für den Krimiliebhaber mit Vorliebe für hard-boiled Charaktere wie geschaffen. Man kann und sollte es am Stück lesen, weil ansonsten leicht den Faden verloren geht.
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Von JL am 20. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Der Krimi des Jahres 2007. Ein Profi-Fahrer für Stunts und mittelschwere Überfälle gerät wegen eines dumm gelaufenen Jobs auf die Abschussliste der Mafia. Allerdings beißt die sich dann die Zähne an Driver aus.

Der kurze Roman ist in einer Art "Rondo-Schnitt" erzählt: Ganze Szenen wiederholen sich fast wortwörtlich, biografische Rückblicke werden scharf in den Gang der rasanten Handlung geschnitten. Das ergibt einen sehr schönen, melancholischen Sound.

Obwohl das Buch extrem kurz ist - man kann es locker an einem Abend lesen - blättert sich da doch ein Leben als Ganzes auf. Sehr gelungen. Höhepunkt ist das Gespräch zwischen Driver und dem verbleibenden Obermafiosi, das mit wenigen Zeilen einige hundert Zeilen Sartre in den Schatten stellt. Driver als jemand, der sich völlig autonom selbst erfindet. Er ist Fahrer - nicht mehr und nicht weniger - als Person völlig im Einklang mit seiner Funktion. Das dieser Einklang nicht gestört wird, ist auch die Bedingung für jeden Job, den er annimmt. Erst als das nicht mehr stimmt, laufen die Dinge aus dem Ruder.

Der Schluss lässt auf eine Serie hoffen. Fast klingt da eine Art verquerer Märchenton an. Hier ist etwas, was man von diesen amerikanischen hard boileds gar nicht kennt: Romantische Ironie.
Kommentar 15 von 17 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
DRIVER ist ein origineller in knapper Sprache gehaltener temporeicher Thriller, der sehr an die Schwarze Serie aus den 30er und 40er Jahren des letzten Jahrhunderts erinnert.

DIE STORY:

DRIVER, Hauptprotagonist ohne Namen und Einzelgänger, ist - wie der Name schon sagt - Fahrer. Er ist darauf spezialisiert, bei Coups das (Flucht-) Auto zu fahren. Er ist der Beste auf dem Markt! Er verwahrt sich - aus Eigenschutz - davor, Details über die einzelnen Coups und über die Höhe der angestrebten Beute zu erfahren. Er bietet seine Job für ein festes Honorar an. Beim letzten Coup ist etwas schief gelaufen. Sie müssen verpfiffen oder reingelegt worden sein. Von dem Überfall kommt nur das weibliche Bandenmitglied zum Fluchtauto zurück. Auf der Flucht stellt sich dann heraus, dass die Beute um ein Vielfaches höher ausgefallen ist, als angeblich zu erwarten war. Es muß sich um heißes Geld handeln, das zudem wohl auch noch der Mafia gehört. DRIVER ist klar, dass die Mafia das nicht auf sich sitzen lassen wird, sodern gnadenlos ihr Geld und die Täter jagen wird. Er sieht nur eine Chance aus der Sache so gut es geht wieder rauszukommen: er dreht den Spieß um und wird vom Gejagten zum konsequenten Jäger ...

FAZIT:

Atemberaubend und Klasse! Hatte ich in meinen Rezensionen zu den Krimis von
DECLAN HUGHES über dessen Detektiv ED LOY schon darüber geschwärmt, dass sie im Stile der Schwarzen Serie sind, gilt dies für DRIVER erst recht. Auch JAMES SALLIS reiht sich hier in die Tradition HAMMETTs und CHANDLERs ein. Wie einst SAM SPADE oder PHILIPP MARLOW droht DRIVER im Netz (organisierter) Kriminalität unter zu gehen.
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Von Amazon-Kunde am 23. Juni 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ööööde, langweilig und gänzlich unspannend.Verworren und belanglos. Ein Vorredner hat dieses Machwerk mit Chandler und Hammett verglichen. Diese beiden überragenden Autoren wären wahrscheinlich zutiefst beleidigt.
Kommentar 3 von 3 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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