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Produktinformation
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Wer hier eine realistische Darstellung erwartet, ist jedoch fehl am Platz und sobald die Handlung die Rennstrecke verlässt, verliert der Film, der alles in allem eine Mischung aus Days of Thunder und Top Gun ist, deutlich an Boden. Stallone spielt einen legendären Rennfahrer im Ruhestand, der von seinem querschnittsgelähmten ehemaligen Teamchef (Burt Reynolds) reaktiviert wird, um die Karriere eines talentierten Newcomers (Kip Pardue, der Nette aus Gegen jede Regel) zu unterstützen, der es in der laufenden Saison mit dem amtierenden deutschen Champ (überzeugend: Til Schweiger) zu tun hat. Das weibliche Element wird durch eine Journalistin (Stacy Edwards), die für ihren Artikel über "männliche Dominanz im Motorsport" recherchiert, Stallones verbitterte Exfrau (Gina Gershon: zickig bis zum abwinken) und die ausladend hübsche Estella Warren, die zwischen Til Schweiger und den Nachwuchsstar gerät, vertreten. Die halsbrecherischen Rennszenen, unter anderem eine spaßige Verfolgung mit Champ-Car-Boliden mitten durch Chicago, versöhnen für so manchen melodramatischen Durchhänger. Gentlemen, start your engines! --Jeff Shannon
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Total vorhersehbarer und spannungsarmer Hollywood Quatsch.
Kein Wunder das Bernie Ecclestone das Drehbuch nicht gefiel und Stallone somit gezwungen wurde, die Handlung bei der Champ Car Serie in die USA anzusiedeln.
Ab und an laufen ein paar bekannte Ex-Formel 1 Fahrer (Alesi) oder auch noch aktive (Montoya) durch's Bild, damit auch der Europäische Markt zufrieden gestellt wird. Ansonsten eine dünne Love Story als Beigeschmack zu einer Rennserie, in der es in fast jedem Rennen zu explosiven und total überzogenen Unfällen kommt. Weniger wäre hier deutlich mehr gewesen.
Aufgrund Stallone, Reynolds, Robert-Sean Leonard und Til Schweiger, wenigstens 2 Sterne, aber mehr sind nicht drin.
Bereits beim 2 Anschauen langweilt man sich bei diesem Machwerk.
Sorry Sly, das war nicht's.
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