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Drive (Original Motion Picture Soundtrack)
 
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Drive (Original Motion Picture Soundtrack)

6. September 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. September 2011
  • Erscheinungstermin: 6. September 2011
  • Label: Lakeshore Records
  • Gesamtlänge: 1:10:19
  • Genres:
  • ASIN: B007PSB6MG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.665 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

57 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT am 26. Januar 2012
Format: Audio CD
SOUNDTRACK:

Selten einen Film gesehen bei dem der Soundtrack so gut mit der Handlung und der Optik des Films abgestimmt war. Selbst nicht elektronische Musik geprägte Seher des Films haben mir hinterher gesagt wie gut und einprägend sie den Soundtrack fanden. Wie schon öfters betont, ist der Sound frühe 80ties und schön schwülstig mit überwiegend harmonischem analogem Synthie-Retro-Elektropop.

Für mich klang das teils sehr nach z.B. THE HUMAN LEAGUE und der Sound passt hervorragend zu dem ganzen Look des Films ( z.B. Track 1: "Nightcall" von KAVINSKY & LOVEFOXXX), desweiteren famose Elektropop-Perlen im gleichen Stil bei Track Nr. 3 von COLLEGE "A real hero" (die vermeintliche Hymne des Films), über Stück Nr. 4 von RIZ ORTOLANI welches mich an eine kleine schräge Arie a la Björk erinnert. Track 2 von DESIRE "Under your spell" dann etwas progressiver, bis hin zu Nr. 5 THE CROMATICS "Tick of the clock" etwas rauher im Stile von "Being Boiled" von THE HUMAN LEAGUE (wem der Titel was sagt ;-) ). Aber man muss auch keine großen Vergleiche bemühen sondern kann sich gleich die guten Tracks von KAVINSKY, COLLEGE oder ELECTRIC YOUTH besorgen.

Um es aber klar zu sagen, es ist kein Soundtrack mit 19 Musikstücken im üblichen Sinne, nur die ersten 5 o.g. Stücke sind dies, Track 6-19 von Cliff Martinez sind eher 1-6 minütige sphärische elektronische Klangkollagen, sehr hochwertig und passend. Dies ist ja völlig üblich und ok für einen Soundtrack, ich bezweifle aber, daß diese sich jemand immer wieder anhört wie man dies mit den ersten Stücken tun kann die absolute Ohrwürmer sind. Wollte dies nur klarstellen bevor jemand denkt er bekommt hier ca.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zane Zaminski am 22. Januar 2012
Format: Audio CD
"DRIVE" mit Ryan Gosling ("THE NOTEBOOK - Wie ein einziger Tag") in der Hauptrolle ist ein ungewöhnlicher und sehenswerter Film.
Ruhig, fast minimalistisch, mit einigen wirklich derben und heftig expliziten Gewaltspitzen (bei denen der Regisseur Gaspar Noe ("IRREVERSIBLE") als Berater zur Seite stand !), exzellent besetzt (u.a. Carey Mulligan ("WALL STREET - MONEY NEVER SLEEPS - Wall Street : Geld schläft nicht"), einem absolut hinterhältigen und fiesen Albert Brooks ("THE MUSE - Die Muse", "THE IN-LAWS - Wild Wedding : Ein ungleiches Paar") und Ron Perlman ("HELLBOY 1 & 2")) - ein echter Geheimtip !

Regisseur Nicolas Winding Refn ("WALHALLA RISING") dürfte sich durchaus von Walter Hill's 1978'er Klassiker "DRIVER" mit Ryan O`Neal, Bruce Dern und Isabelle Adjani inspiriert lassen haben, denn wie "DRIVER" bezieht "DRIVE" seinen Reiz aus der Zeichnung der Charaktere, ihrem Zusammenspiel, der nicht dialoglastigen und doch aussagekräftigen Storyline , und den handverlesenen, funktionalen und perfekten Actionsequenzen, in denen Gosling sein Können als Fluchtwagenfahrer unter Beweis stellt.

Ein Film mit einer wunderbaren Sogwirkung, der einen aufgrund seiner Erzählweise und Optik schon von den ersten Minuten an gefangennimmt - und was zu einem erheblichen Teil auch an der Filmmusik aus der Feder von Cliff Martinez ("THE LIMEY") liegt.
Und was für ein absolutes Prachtstück von Film-Score !

Getragen und sphärisch, unterschwellig treibend und ruhelos - man stelle sich Cliff's meisterhaften Score zu Steven Soderbergh's Version von "SOLARIS" gemischt mit Elementen aus seinem ebenfalls gelungenen Score zu "TRAFFIC - Die Macht des Kartells" einfach als urbane, mit unterschwelligem Rhythmus versehene Variante vor !
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zane Zaminski am 3. Oktober 2011
Verifizierter Kauf
"DRIVE" mit Ryan Gosling ("THE NOTEBOOK - Wie ein einziger Tag") in der Hauptrolle ist ein ungewöhnlicher und sehenswerter Film.
Ruhig, fast minimalistisch, mit einigen derben Gewaltspitzen (bei denen der Regisseur Gaspar Noe ("IRREVERSIBLE") als Berater zur Seite stand !), exzellent besetzt (u.a. Carey Mulligan ("WALL STREET - MONEY NEVER SLEEPS - Wall Street : Geld schläft nicht"), Albert Brooks ("THE MUSE - Die Muse", "THE IN-LAWS - Wild Wedding : Ein ungleiches Paar") und Ron Perlman ("HELLBOY 1 & 2") als sein Sohn) - ein echter Geheimtip !

Regisseur Nicolas Winding Refn ("WALHALLA RISING") dürfte sich durchaus von Walter Hill's 1978'er Klassiker "DRIVER" mit Ryan O`Neal, Bruce Dern und Isabelle Adjani inspiriert lassen haben, denn wie "DRIVER" bezieht "DRIVE" seinen Reiz aus der Zeichnung der Charaktere, ihrem Zusammenspiel, der dialogarmen und doch aussagekräftigen Storyline , und den wenigen, funktionalen und perfekten Actionsequenzen.

Im Vorspann wird zwar Angelo Badalamenti ("TWIN PEAKS") als Komponist genannt, der hier vorliegende und auch im Film zu hörende Score stammt aus der Feder von Cliff Martinez ("THE LIMEY").
Und was für ein Score !

Ganz im Stil der 80iger Jahre komplett elektronisch gehalten, erinnert er vom Klang her stellenweise ganz famos an die beste Score-Arbeit von TANGERINE DREAM für Regisseur Michael Mann, "THIEF - Der Einzelgänger" von 1981 !
Getragen und sphärisch, unterschwellig treibend und ruhelos - man stelle sich Cliff's meisterhaften Score zu Steven Soderbergh's Version von "SOLARIS" gemischt mit Elementen aus seinem ebenfalls gelungenen Score zu "TRAFFIC - Die Macht des Kartells" einfach als urbane, mit unterschwelligem Rhythmus versehene 80iger Variante vor !
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