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Drive (Director's Cut) (Einzel-DVD)
 
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Drive (Director's Cut) (Einzel-DVD)

Mark Dacascos , Kadeem Hardison , Steve Wang    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 25,99
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Produktinformation

  • Darsteller: Mark Dacascos, Kadeem Hardison, Brittany Murphy
  • Regisseur(e): Steve Wang
  • Format: Director's Cut, Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 25. November 2005
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000BU0CCU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.446 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Video Jakob Kurzinhalt

Das organisierte Verbrechen ist ihnen dicht auf den Fersen. Aber nicht einmal Handschellen können den Material Arts Experten Toby und den spruchstarken Barkeeper Malik stoppen. Toby ist blitzschnell, schlagkräftig und er macht jeden Gegenstand zur Waffe. Doch Toby trägt etwas in sich, wofür seine Verfolger bereit sind zu töten: In seine Hüfte wurde ein biotechnischer Prototyp eingepflanzt...

OFDb.de

Der Titel ist bei "Drive" Programm, denn davon hat dieser B-Actioner, trotz kleinem Budget ungemein viel. Regisseur Steve Wang stand mit Mark Dacascos ein ungemein fähiger Martial-Arts-Artist zur Verfügung, der gerade begann im B-Milieu zu versinken und dank solcher Produktionen wenig später wieder in Kinofilmen mitwirken konnte. Um diese rasante Flucht genießen zu können, sollte man das Gehirn aber schon während der Opening Credits abschalten, denn sonst wird das hier mit dem Filmspaß nichts.

Wang erklärt nichts, führt nicht ein, sondern lässt es krachen und peitscht die Kamera. Die Geschichte um Bioimplantate aus China, die der ehemalige Topagent Toby Wong (Mark Dacascos) an einem amerikanischen Konzern verkaufen will, wird marginal während des Films erläutert. Er flieht dafür mit einem Frachtschiff nach Amerika, wo die bösen Handlanger natürlich schon warten, um ihm das Implantat aus der Brust zu reißen.

"Drive" ist doof, hat eine Menge Klischees, macht aber auch ungeheuer viel Spaß. Wangs übertriebene Actioneinlagen erinnern stark an das Hongkong-Kino, alle Charaktere sind total überzeichnet und für Oneliner ist auch gesorgt. Inhalt gibt es kaum, da eben über die gesamte Laufzeit nur geflüchtet wird. Nicht allein, sondern mit einem Schwarzen namens Malik Brody (Kadeem Hardison), der den farbigen Sidekick abgibt, nicht sonderlich gut fighten kann, aber dafür eine große Klappe hat. Quasi die Ergänzung zum wortkargen Dacascos.

Ihre Verfolger (Herrlich, ein Cowboy und ein Penner) brausen mit einem Wohnmobil hinter ihnen her, sind ebenfalls etwas durch und graben schon mal die Bazooka aus, wenn ihre Zielpersonen nicht so spuren wie sie sollen. Das garantiert Explosionen und macht Spaß. Für ein B-Movie ist das Gezeigte ungemein gut inszeniert. Fights, Karambolagen, Shootouts und Explosionen sind auf gängigem A-Niveau und lassen Wehmut an die Achtziger aufkommen, als solche Filme noch an der Tagesordnung standen.

Tauchen die Bösewichter auf, wird stets etwas geboten, denn mitunter parodieren sie sich schon mal selbst. Etwas einsilbig, aber keineswegs langweilig ist die Tatsache, dass Dacascos immer Herr der Lage zu sein scheint und selbst Massen von Gegnern ins Traumland oder auf Wolke 7 schickt. Insbesondere seine Auseinandersetzung mit den Elektroschockern ist ein absolutes Schmankerl für Genrefans.

Schauspielerisch lässt "Drive" bei dem Tempo einiges zu Wünschen übrig, denn die Action steht klar im Vordergrund. Dacascos war noch nie ein Mann des großen Schauspiels und Hardison ist nicht ohne Grund ein B-Akteur. Gut, dass beide die Chose nicht allzu ernst nehmen und hier sichtlich ihren Spaß haben (Nimm' den Eimer... wuhahaha). Regisseur Steve Wong trägt seinen Teil mit sehr merkwürdigen, meist urkomischen Einfällen dazu bei.
Bleibt Brittany Murphy ("Sag kein Wort"), als hyperaktive, verliebte Hotelchefin über, die in ihrer debilen Art etwas nervig ausfällt, aber Brody, den die Frauen umschwärmen, herzhaft auf die Nüsse geht.

Fazit:
"Drive" hat Drive - ein echtes Kleinod im B-Bereich. Steve Wang legt wenig Wert auf die Story oder Figurenerläuterung, sondern serviert einen schrillen, durchgeknallten, kurzweiligen Actionfilm mit vielen flapsigen Sprüchen, überzeichneten Bösewichten, flotter Musik und ungemein vielen Martial-Arts-Fights. Dazu gesellen sich hübsche Explosionen, völlig abgedrehte Ideen und Einsteins Frosch, den ich hiermit in mein Herz geschlossen habe. Geile Show!

--- André K. (Blade Runner)

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bio-Waffe 23. Juli 2011
Von J. Pern
Format:DVD
1996 erreichte "Drive" die Lichtspielhäuser - gedreht mit einem Minimalbudget aus der amerikanischen Filmförderung, und wegen des Termindrucks hastig und mehr schlecht als recht zusammengeschnibbelt. Dennoch war ihm in den USA ein beachtenswerter Erfolg beschieden, während er hierzulande allenfalls ein Geheimtipp blieb. Das unerwartete Einspielergebnis und nicht zuletzt die Möglichkeiten, die DVDs heutzutage bieten, hat den Macher des Films noch einmal aktiv werden lassen. So steht seit Anfang 2003 der ungekürzte Director's Cut, bestehend aus einer Doppel-DVD zum Verkauf, welche nun endlich so aussieht, wie Steven Wang sich seinen Film immer schon vergestellt hat - sagt er jedenfalls.

_Zur Story_
Wir schreiben das Jahr 2008 und werden Zeuge der Flucht eines geheimnisvollen, blinden Passagiers Tony Wong von einem chinesischen Dampfer, der aus Hong Kong kommend, in San Francisco fest macht. Offensichtlich hat man ihn dort bereits erwartet, ein nicht gerade friedlich gestimmtes Empfangskomitee versucht sein Entkommen zu verhindern, beachtenswerterweise will man ihn aber trotz reichlichem Einsatz von Martial-Arts und auch regem Gebrauchs von Schusswaffen augenscheinlich nicht töten. Auch der Gejagte verzichtet auf die Anwendung lethaler Gewalt, wiewohl es ihm wohl ein Leichtes wäre - und auch eine logische Konsequenz: Würde sich damit die gegen ihn stehende zahlenmäßige Übermacht dadurch sicherlich rasch reduzieren.

Stattdessen weicht er Projektilen sowie Schlägen und Tritten, mit wahnsinnigen Reflexen geschickt aus - zahlt mit gleicher Münze zurück, huscht mit unglaublicher Geschwindigkeit zwischen den Angreifern her, entwaffnet diese und teilt ordentlich aus. Dennoch bleibt schlussendlich nur die Flucht über die Reling ins Hafenbecken. In einer Hafenkneipe geht die Klopperei etwas später weiter. Dort lungert der am Boden zerstörte Malik Brody herum, der soeben von Frau samt Tochter verlassen wurde. Toby schnappt sich Malik als "Geisel", um unbehelligt wegzukommen. Von diesem Moment der "Entführung" an beginnt für die beiden eine Odyssee und actionreicher Road-Trip nach Los Angeles, denn dorthin verlangt Toby von Malik in dessen klapprigen Auto gebracht werden.

Toby hat einen Bio-Drive in seiner Brust implantiert und ist ein Prototyp eines neuen, modifizierten Soldaten. Die federführende Leung-Coorparation, hätte ihr abtrünniges "Spielzeug" gerne möglichst unbeschädigt (zumindest, was den Biomotor angeht) wieder, bevor er zur Konkurrenz überlaufen kann. Genau das hat er nämlich vor. Er will dort vorrangig den Bio-Drive loswerden, der ihm dank übler Nebenwirkungen längst nicht nur Freude bereitet. Und die Kohle kann er auch gebrauchen. Im Laufe dieser Jagd freunden sich Malik und Toby langsam an. Sie haben auch allen Grund zusammen zu stehen, die Verfolger sind immer dicht auf und nicht zimperlich. Das wird erst richtig klar, als die Leung Corp. ihre neue Errungenschaft auf sie hetzt: Einen Kämpfer der Marke Gnadenlos, mit einem weiter entwickelten Bio-Drive in der Brust, als Toby ihn trägt.

_Eindrücke_

Steven Wang, der Kopf und Regisseur dieser Inszenierung zieht hier alle Action-Register und würzt das Ganze mit einer Prise schwarzen und manchmal beabsichtigt-überspitztem Humor. Dabei hat er nur ein Schmalspurbudget der amerikanischen Filmförderung zur Verfügung gehabt, um seinen Traum einen Film in bester Hong Kong Martial Arts Tradition nach Amerika zu verlegen. Trotzdem handelt er nicht nur nach Muster 08/15, wie aus seinen beiden Erstlingswerken, den Anime-Adaptionen "Kung-Fu Rascals" und "Guyver", welche Genretypisch mit viel Poserei und für westliche Augen lächerlicher "Handlung" abgehen, sich jedoch in Asien - und speziell in Japan - allerhöchster Beliebtheit erfreuen.

Trotzdem war er nicht ganz mit der ursprünglichen Kinoversion zufrieden, da sie aufgrund von Zeitdruck und Zuschnitt auf den Massengeschmack arg umgeschnitten werden musste. Dann tat er etwas, was wenige andere Filmemacher (u.a. George Lucas) machen: Wegen des unerwarteten Kassen-Erfolgs in den USA und Japan überarbeitete er den Film mit dem verdienten Geld noch einmal, spendierte ihm einen neuen schmissigen, "richtigen" Score und befreit vom Erfolgsdruck vervollständigte/editierte er ihn so, wie er ihn immer gerne gesehen hätte. In der Tat kam dabei ein wesentlich besseres Werk heraus, dass eine ganz andere Grundstimmung verbreitet und die Story anders darstellt, als die Kinofassung

Kampfsportspezialist Mark Dacascos ("The Crow" TV-Serie, "Crying Freeman" und "Pakt der Wölfe") zu verpflichten, der ähnlich wie Jackie Chan zu den absoluten Koriphäen auf dem Gebiet anspruchsvoller Martial Arts gehört, war ein guter Griff. Das Schauspielergespann Dacascos/Hardison ist überdies vergleichbar mit Chan/Tucker in "Rush Hour 1 - 3". Auch hier arbeiten ein vermeintlicher Asiate (Dacascos ist eigentlich Hawaiianer und wuchs in Hamburg auf) und ein Schwarzer zusammen, mit dem feinen Unterschied, dass hier nicht nur dumme Sprüche am laufenden Meter von dem Alibi-Afro-Amerikaner geklopft werden. Hardison nervt wesentlich weniger als Dauerquasselstrippe Chris Tucker und spielt etwas ernsthafter, wenn man bei diesem Film überhaupt von "ernsthaft" reden kann.

Die Figuren haben durchaus einen gewissen Grad an Tiefe, was sich unter anderem an der Trockenheit der Gags wiederspiegelt. Wo wir schon dabei sind zwischen den beiden Teams zu vergleichen: Jackie Chan steht eher für klinisch reine Stunts & Filme, die man auch im Vorabendprogramm zeigen kann, das ist sein Markenzeichen, Dacascos aber haut in eine ganz andere Kerbe. In den Filmen, in denen er mitwirkt splittern auch schon mal Knochen und es fließt Blut, sprich: er ist auf die ernstere Martial Arts abbonniert, dabei verkörpert er bislang immer recht sympathische Rollen. Das bringt ihn eher in die Nähe eines Jet Li, der für ähnliche Figuren steht und der ebenso elegant über die Leinwand bzw. Bildschirm wirbelt, kickt und boxt.

Kenner und Fans des Hong Kong Genres werden sich wohl fühlen, denn Wang balanciert sein Werk zwischen Action und Komik in allerbester Tradition aus. Die deftigen Kloppereien, fulminanten Explosionen und der rege Schusswaffengebrauch sind es dann aber auch, die dem Film die FSK 18 einbringen, die durchaus gerechtfertigt ist, denn nicht immer ist eine klare Grenze zwischen überzeichneter Action und Slapstickelementen zu erkennen. So ernst will und soll der Film nicht genommen werden und schon gar nicht den Eindruck vermitteln, dass Gewalt ausgesprochen cool ist. Nicht dass der Film ein bluttriefender Slasher wäre, doch der komödiantische Grundton sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass einige Szenen doch zuweilen undifferenziert überzogen sind und somit nicht besonders jugendfreundlich.

Der Komödienanteil kommt nicht zu kurz, verzichtet aber glücklicherweise weitesgehend auf den Einsatz des berüchtigten Holzhammer-Humors. Durchhänger gibt es nur wenige. Eine Gesangsszene von Mark Dacascos in einer Bar, kurz vor dem knechtigen Hammer-Showdown mit dem japanischen Frauenschwarm Masaya Kato, ist vielleicht grenzwertig. Die anderen etwas actionloseren Momente des ansonsten temporeichen Raod-Movies bringen die Story und die Charaktere voran, das war in der alten Kinofassung noch nicht so, da waren die Figuren wesentlich platter dargestellt und diese Szenen absolute Gähneinlagen - beim Director's Cut ist das zum Glück ganz anders.

_DVD und Bonusmaterial_

Die Haupt-DVD beeinhaltet neben dem Film auch noch den Audiokommentar. Es werden nur Deutsch und Englisch als Sprachen angeboten und der einzig verfügbare Untertitel beschränkt sich auf Deutsch, das mag auf den ersten Blick recht mager wirken, reicht aber eigentlich auch vollkommen aus. Der Sound ist in DD 5.1 abgemischt, in Englisch sogar DTS 5.1.

Die gleiche Akribie, die Wang beim Neuschneiden und -mischen hat walten lassen, spiegelt sich auch in der Machart der DVDs und des enthaltenen Bonusmaterial wieder: Die Zusatzfeatures auf der Extra-Disk halten für etwa zwei Stunden vorm Schirm. Leider wiederholen sich einige Interviewpassagen zwischendurch, stehen aber dann in einem anderen Kontext.

Die obligatorischen Cutscenes und Outtakes dürfen natürlich nicht fehlen. Zum Teil sind diese aber in der frühen Rohfassung vorhanden, vollkommen unbearbeitet und von nicht all zu hoher Qualität - Interessant sind diese Einlagen aber trotzdem anzuschauen. Insgesamt endlich mal wieder umfangreiches Bonusmaterial, welches diese Bezeichnung auch wirklich verdient.

_Fazit_

Der um- und ungeschnittene Director's Cut mit drastisch erweitertem Bonusmaterial ist auf jeden Fall der abgespeckten Version vorzuziehen. In der neuen, aufgebohrten ist nicht nur die unterhaltsame Story weitaus runder und schlüssiger geworden, sie profitiert ganz erheblich von der neuerlichen Überarbeitung, die den ursprünglichen Kinofilm nun technisch auf Hollywood-Level hebt und in einem Atemzug mit "Rush Hour" genannt werden kann, zu welchem sich so manche Parallelen finden. Auch bei der Martial-Arts-Choereographie braucht sich die vermeintliche B-Produktion nicht zu verstecken.

Jürgen Pern - VideoZone die Filmredaktion von powermetal.de und buchwurm.info
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Von Celerito
Format:DVD
Dieser Film ist nichts für schwache Nerven: unglaubliche Action, unschlagbare Verfolgungsjagden und einen Hauptdarsteller (Mark Dacascos, bakannt aus "Pakt der Wölfe"), der auf der ganzen Linie überzeugt. Außerdem mit dabei: Kadeem Hardison, der in "Weiße Jungs bringen's nicht" mitgespielt hat und Brittany Murphy bekannt aus "8 Mile"). Actionfans werden begeistert sein. Diesen Film muss man gesehen haben!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Klasse Martial Arts 15. August 2009
Von Gummiente
Format:DVD
Mark Dacascos hat es echt drauf.Was er hier zeigt ist einfach Atemberaubend.Der Film ist ein Klasse Actionfilm.Mehr bleibt mir nicht zu sagen.Einfach mal anschauen.
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Drive
Drive Dir. Cut..klingt toll..eingelegt und ab geht die langeweile,selten dämliche dt. synchro,der Film neigt zum wegehen und ist in keinster weise lustig,weil die synchro mega... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Machete veröffentlicht
Ein perfekter Kino-Abend!
Perfekt, weil Action pur. Mir hat es regelrecht die Sprache verschlagen, Kampfkünste ohne Ende, Schießereien ohne Ende und viel Feuer und Flamme. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2008 von Mediaworld
Ein perfekter Kino-Abend!
Perfekt, weil Action pur. Mir hat es regelrecht die Sprache verschlagen, Kampfkünste ohne Ende, Schießereien ohne Ende und viel Feuer und Flamme. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2008 von Mediaworld
Ein guter (leider unbekannter) Actionfilm
Drive ist ein sehr guter Actionfilm - nicht mehr und nicht weniger. Wer also z.B. (die besseren) Filme mit van Damme mag, wird auch hier auf seine Kosten kommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2007 von Dimitri Banick
Witzig und schlagkräftig - ein Film wie ein Fausthieb!!!
Ich bin generell ein großer Fan des superschnuckeligen Mark Dacascos, aber dieser Film ist auch was für Leute, die ihn nicht kennen. Lesen Sie weiter...
Am 31. Dezember 2000 veröffentlicht
Dieser Film hat's in sich!!!
Tja, wer diesen Film noch net gesehn hat, sollte es schnellnachholen... Ich hab mir den Film zum Glück schon so als Video tapegekauft... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2000 von Timothee Choe
Martial Arts-Fans,...greift zu!!!!!!:):)
Erst seit " Only the Strong " und " Cying Freeman " bin ich ein Fan von diesem Super-Kampfsportler Mark Dacascos geworden. Aber dieser Film,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. April 2000 von Francis
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