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Drive

Cliff Martinez Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (20. Januar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: B1 Recordings (Universal)
  • ASIN: B006H4EWIE
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.288 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Night CallKavinsky & Lovefoxxx 4:19Nur Album
Anhören  2. Under Your SpellDesire 3:52Nur Album
Anhören  3. A Real HeroCollege 4:27Nur Album
Anhören  4. Oh My LoveRiziero Ortolani & Rina Ranieri 2:50Nur Album
Anhören  5. Tick Of The ClockChromatics 4:48Nur Album
Anhören  6. Rubber HeadCliff Martinez 3:08EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. I DriveCliff Martinez 2:03EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. He Had A Good TimeCliff Martinez 1:37EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. They Broke His PelvisCliff Martinez 1:58EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Kick Your TeethCliff Martinez 2:40EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Where's The Deluxe Version?Cliff Martinez 5:32EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. See You In FourCliff Martinez 2:37EUR 0,99  Kaufen 
Anhören13. After The ChaseCliff Martinez 5:25EUR 0,99  Kaufen 
Anhören14. HammerCliff Martinez 4:44EUR 0,99  Kaufen 
Anhören15. Wrong FloorCliff Martinez 1:31EUR 0,99  Kaufen 
Anhören16. Skull CrushingCliff Martinez 5:57EUR 0,99  Kaufen 
Anhören17. My Name On A CarCliff Martinez 2:19EUR 0,99  Kaufen 
Anhören18. On The BeachCliff Martinez 6:35EUR 0,99  Kaufen 
Anhören19. Bride Of DeluxeCliff Martinez 3:57EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zu der Filmmusik des Original Motion Picture “DRIVE” gehören Originalkompositionen von Cliff Martinez (Der Mandant, Traffic) sowie Songs im Eurosynthie-Stil von Kavinsky & Lovefoxxx („Nightcall“), The Chromatics („Tick of the Clock“), Desire („Under Your Spell“), College featuring Electric Youth („A Real Hero“) und Riziero Ortolani featuring Katyna Ranieri („Oh My Love“). „Einzigartig an diesem Projekt war für mich, dass die Songs einen so starken Einfluss auf die Kompositionen der Filmmusik haben“, so Martinez. „Das war hilfreich, um einen einheitlichen Soundtrackstil zu schaffen, der für den gesamten Film funktioniert. Ich fand den Elektropopstil der 80er dafür sehr einleuchtend. Ich wusste, dass Nicolas [Refn, der Regisseur] in diesen Sound verliebt war und sah eine Möglichkeit, ihn mit klassischen Synthie-Sounds zu erschaffen und auch die meisten dramaturgischen Höhepunkte in diesem Stil zu untermalen.“ Diese Mischung aus Filmmusik und Songs ist die perfekte Spielwiese für Cliff Martinez, einer der bekanntesten und erfolgreichsten US-amerikanischen Filmkomponisten, die Hollywood zu bieten hat. Sein Werdegang liest sich sehr spannend: So zog er 1976 nach Kalifornien – gerade rechtzeitig zur Punkbewegung und war eine Zeitlang Drummer bei den Weirdos, für Lydia Lunch und Foetus-Frontmann Jim Thirlwell sowie bei den Red Hot Chili Peppers und den Dickies. Außerdem trommelte er in der letzten Besetzung der legendären Captain Beefheart and the Magic Band. Martinez kam eigentlich eher zufällig zur Filmmusik, als ihm eine seiner Kassetten mit Musik-Collagen Mitte der 80er-Jahre die Gelegenheit verschaffte, die Musik für eine Folge des TV-Hits „Pee-Wee’s Playhouse“ von Comedian Paul Reubens zu schreiben. Diese Collage hörte auch Steven Soderbergh, der Martinez als Filmkomponist für seinen ersten Film „Sex, Lügen und Video“ anheuerte. Seither war Martinez für die Kompositionen vieler Projekte von Steven Soderbergh verantwortlich, darunter auch Kafka, The Limey, Solaris, Grey’s Anatomy, Schizopolis, Traffic – Macht des Kartells (der vier Oscars erhielt und Martinez eine Grammy-Nominierung einbrachte) sowie Contagion, der aktuell in den deutschen Kinos läuft. Für die Filmmusik in dem französischen Film „A L’Origine“ aus dem Jahr 2009 erhielt er eine César-Nominierung für die beste Filmmusik. Mit seinen Kompositionen zu dem Film „Drive“ ist es Martinez gelungen, die Grauzone zwischen Musik und Sounddesign zu überbrücken – seine Musik ist in mehreren Szenen eines der wichtigsten Stil-Elemente. „Ich war mir nicht vollständig im Klaren darüber, wie sehr das Sounddesign den dramatischen Charakter des Films beeinflussen würde, aber beim Ansehen der frühen Schnittversionen wurde es mir sehr schnell bewusst“, so Martinez. „Nicolas bat mich, etwas zu erschaffen, das zwar genauso funktionieren würde wie Musik, das die meisten Menschen aber nicht als Musik identifizieren würden. Ich war sozusagen der Schinken in der Mitte eines Soundtrack-Sandwiches. Mein Ziel war es, einen reibungslosen Fluss zwischen Songs, Kompositionen und Soundeffekten zu erzeugen.“ In dem Film spielt der Schauspieler und Frauenliebling Ryan Gosling einen Fahrer, der sich tagsüber als Stuntwagenfahrer für Filme und nachts als Fluchtwagenfahrer für kriminelle Unternehmungen anheuern lässt. Auch wenn er von Natur aus ein Einzelgänger ist, verliebt sich der Driver in seine wunderschöne, aber verletzliche Nachbarin Irene (Carey Mulligan), eine junge Mutter, die in die gefährliche kriminelle Unterwelt gezogen wird, als ihr Mann Standard (Oscar Isaac), ein Ex-Sträfling, zu ihr zurückkehrt. Auch Albert Brooks und Ron Perlman sind mit von der Partie – vervollständigen einen tollen Cast in einer mitreißenden Geschichte.

Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
SOUNDTRACK:

Selten einen Film gesehen bei dem der Soundtrack so gut mit der Handlung und der Optik des Films abgestimmt war. Selbst nicht elektronische Musik geprägte Seher des Films haben mir hinterher gesagt wie gut und einprägend sie den Soundtrack fanden. Wie schon öfters betont, ist der Sound frühe 80ties und schön schwülstig mit überwiegend harmonischem analogem Synthie-Retro-Elektropop.

Für mich klang das teils sehr nach z.B. THE HUMAN LEAGUE und der Sound passt hervorragend zu dem ganzen Look des Films ( z.B. Track 1: "Nightcall" von KAVINSKY & LOVEFOXXX), desweiteren famose Elektropop-Perlen im gleichen Stil bei Track Nr. 3 von COLLEGE "A real hero" (die vermeintliche Hymne des Films), über Stück Nr. 4 von RIZ ORTOLANI welches mich an eine kleine schräge Arie a la Björk erinnert. Track 2 von DESIRE "Under your spell" dann etwas progressiver, bis hin zu Nr. 5 THE CROMATICS "Tick of the clock" etwas rauher im Stile von "Being Boiled" von THE HUMAN LEAGUE (wem der Titel was sagt ;-) ). Aber man muss auch keine großen Vergleiche bemühen sondern kann sich gleich die guten Tracks von KAVINSKY, COLLEGE oder ELECTRIC YOUTH besorgen.

Um es aber klar zu sagen, es ist kein Soundtrack mit 19 Musikstücken im üblichen Sinne, nur die ersten 5 o.g. Stücke sind dies, Track 6-19 von Cliff Martinez sind eher 1-6 minütige sphärische elektronische Klangkollagen, sehr hochwertig und passend. Dies ist ja völlig üblich und ok für einen Soundtrack, ich bezweifle aber, daß diese sich jemand immer wieder anhört wie man dies mit den ersten Stücken tun kann die absolute Ohrwürmer sind. Wollte dies nur klarstellen bevor jemand denkt er bekommt hier ca. 19 Top Elektro Pop Stücke als Soundtrack. Hier also die komplette Übersicht über die Tracks:

1 Kavinsky & Lovefoxxx "Nightcall"
2 Desire "Under your Spell"
3 College "A real hero"
4 Riz Ortolani "Oh my love"
5 The Cromatics "Tick of the clock"
6 - 19 Cliff Martinez - 14 diverse elektronische Klangkollagen

**************
Meine Filmbewertung (optional: nur für Interessierte):

Regisseur Nicolas Winding Refn präsentiert uns nach der PUSHER Trilogie und dem überragenden WALHALLA RISING mit DRIVE einen weiteren Höhepunkt der seinen Ruf als aufstrebender Regisseur sehr festigen wird. Optisch und schauspielerisch ist der Film ein absolutes Highlight und Kino pur für alle die eine cineastische Ader haben. Die Kameraführung versteht es auch in sehr langsamen Szenen eine ungeheure Spannung aufzubauen so das man fast das Atmen vergisst.

Ryan Gosling spielt den "Driver" der tagsüber als Mechaniker und Stuntfahrer arbeitet und abends mal gerne als Fluchtfahrer sich etwas dazuverdient. Aber ihm geht es nicht um das Geld sondern um das fahren und er ziemlich unnahbar. Zufällig werden seine Nachbarin Irene (Carey Mulligan) und er Freunde und so hilft er dem gerade aus der Haft entlassenen Mann von ihr - als Fahrer.....

Ryan Gosling ist zuletzt noch aus CRAZY STUPID LOVE als obercooler Macho bekannt und spielt den "Driver" mit einer unglaublichen Intensität die förmlich zu greifen ist. Er agiert ruhig, stoisch um nicht zu sagen autistisch um dann im nächsten Moment physisch förmlich zu explodieren und gegen seine Gegner mit äusserster Brutalität vorzugehen. Hier fliesst nicht oft, aber dann sehr unverhoft und wild Blut und auch Gorehounds kommen zu ihrem Recht. Eine Reihe von Szenen wird in Superzeitlupe gezeigt, im Gegensatz zu anderen Filmen wird dies in DRIVER nicht überzogen und völlig passend eingefügt.

Die aufkeimende Freundschaft zwischen dem Driver und Irene wird in unglaublich authentischen Bildern festgehalten, Blicke die wirklich mehr als tausend Worte sagen, so abgedroschen das auch klingen mag. Generell hält die Kamera oft nah auf die Gesichter und sämtliche Protagonisten werden dieser Nahaufnahme durch gute situationsbezogene Mimik gerecht. Dazu gehört auch der kongeniale Ron Perlman der als Obergangster hier endlich mal wieder in einem Top Film zeigen kann wie gut er performen kann.

Wenn möglich schaut Euch bitte nicht den Trailer an, erstens gibt er die Atmosphäre des Films nicht im Ansatz wieder, zweitens verrät er zuviel, wenn auch unnötige Details. Oft ist der Trailer besser als der Film und fasst alle Höhepunkte zusammen, hier wirkt der Film am besten als ganzes und sollte möglichst unvoreingenommen in dieser Form genossen werden. Im Laufe der sich sehr zuspitzenden Handlung wird alles schleichend brutaler und düsterer, auswegsloser und fast schon nihilistisch von der Einstellung der Protagonisten her. DRIVE ist ein minimalistisches und stilistisches Meisterwerk und ein klarer Anwärter auf einen Platz unter den Top 10 Filmen des Jahres 2012.

5/5 Sternen (für SOUNDTRACK und FILM !)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein geschliffener Diamant 3. Oktober 2011
Von Zane Zaminski TOP 1000 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
"DRIVE" mit Ryan Gosling ("THE NOTEBOOK - Wie ein einziger Tag") in der Hauptrolle ist ein ungewöhnlicher und sehenswerter Film.
Ruhig, fast minimalistisch, mit einigen derben Gewaltspitzen (bei denen der Regisseur Gaspar Noe ("IRREVERSIBLE") als Berater zur Seite stand !), exzellent besetzt (u.a. Carey Mulligan ("WALL STREET - MONEY NEVER SLEEPS - Wall Street : Geld schläft nicht"), Albert Brooks ("THE MUSE - Die Muse", "THE IN-LAWS - Wild Wedding : Ein ungleiches Paar") und Ron Perlman ("HELLBOY 1 & 2") als sein Sohn) - ein echter Geheimtip !

Regisseur Nicolas Winding Refn ("WALHALLA RISING") dürfte sich durchaus von Walter Hill's 1978'er Klassiker "DRIVER" mit Ryan O`Neal, Bruce Dern und Isabelle Adjani inspiriert lassen haben, denn wie "DRIVER" bezieht "DRIVE" seinen Reiz aus der Zeichnung der Charaktere, ihrem Zusammenspiel, der dialogarmen und doch aussagekräftigen Storyline , und den wenigen, funktionalen und perfekten Actionsequenzen.

Im Vorspann wird zwar Angelo Badalamenti ("TWIN PEAKS") als Komponist genannt, der hier vorliegende und auch im Film zu hörende Score stammt aus der Feder von Cliff Martinez ("THE LIMEY").
Und was für ein Score !

Ganz im Stil der 80iger Jahre komplett elektronisch gehalten, erinnert er vom Klang her stellenweise ganz famos an die beste Score-Arbeit von TANGERINE DREAM für Regisseur Michael Mann, "THIEF - Der Einzelgänger" von 1981 !
Getragen und sphärisch, unterschwellig treibend und ruhelos - man stelle sich Cliff's meisterhaften Score zu Steven Soderbergh's Version von "SOLARIS" gemischt mit Elementen aus seinem ebenfalls gelungenen Score zu "TRAFFIC - Die Macht des Kartells" einfach als urbane, mit unterschwelligem Rhythmus versehene 80iger Variante vor !
Dazu noch eine Prise Mark Isham und seinem Score zu dem legendären "THE HITCHER" von 1986 - wie Isham seinerzeit "tuned" Martinez sein elektronisches Equipment in fast flirrende Höhen hinauf !
Wenn man sich das alles zusammen vor seinem geistigen Ohr vorstellen kann - dann kommt man dem hier vorliegenden geschliffenen Diamanten so nah wie nur irgendmöglich !

Die fünf Songs am Anfang der Scheibe passen im Übrigen hervorragend zu Martinez' Arbeit - alle im Stil der elektronischen Musik der 80iger gehalten (bis auf den vierten Track, der aus dem Jahre 1971 stammt, sich aber wunderbar in das Gesamtbild einfügt).
Anspieltip wäre hier Track 1, der grandiose Opener von Kavinsky & Lovefoxxx, "Nightcall".

Mehr möchte ich hier nicht sagen.
Außer : Eine absolute Empfehlung !!!!
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "DRIVE" - Ein geschliffener Diamant 22. Januar 2012
Von Zane Zaminski TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
"DRIVE" mit Ryan Gosling ("THE NOTEBOOK - Wie ein einziger Tag") in der Hauptrolle ist ein ungewöhnlicher und sehenswerter Film.
Ruhig, fast minimalistisch, mit einigen wirklich derben und heftig expliziten Gewaltspitzen (bei denen der Regisseur Gaspar Noe ("IRREVERSIBLE") als Berater zur Seite stand !), exzellent besetzt (u.a. Carey Mulligan ("WALL STREET - MONEY NEVER SLEEPS - Wall Street : Geld schläft nicht"), einem absolut hinterhältigen und fiesen Albert Brooks ("THE MUSE - Die Muse", "THE IN-LAWS - Wild Wedding : Ein ungleiches Paar") und Ron Perlman ("HELLBOY 1 & 2")) - ein echter Geheimtip !

Regisseur Nicolas Winding Refn ("WALHALLA RISING") dürfte sich durchaus von Walter Hill's 1978'er Klassiker "DRIVER" mit Ryan O`Neal, Bruce Dern und Isabelle Adjani inspiriert lassen haben, denn wie "DRIVER" bezieht "DRIVE" seinen Reiz aus der Zeichnung der Charaktere, ihrem Zusammenspiel, der nicht dialoglastigen und doch aussagekräftigen Storyline , und den handverlesenen, funktionalen und perfekten Actionsequenzen, in denen Gosling sein Können als Fluchtwagenfahrer unter Beweis stellt.

Ein Film mit einer wunderbaren Sogwirkung, der einen aufgrund seiner Erzählweise und Optik schon von den ersten Minuten an gefangennimmt - und was zu einem erheblichen Teil auch an der Filmmusik aus der Feder von Cliff Martinez ("THE LIMEY") liegt.
Und was für ein absolutes Prachtstück von Film-Score !

Getragen und sphärisch, unterschwellig treibend und ruhelos - man stelle sich Cliff's meisterhaften Score zu Steven Soderbergh's Version von "SOLARIS" gemischt mit Elementen aus seinem ebenfalls gelungenen Score zu "TRAFFIC - Die Macht des Kartells" einfach als urbane, mit unterschwelligem Rhythmus versehene Variante vor !
Ganz im Stil der 80iger Jahre komplett elektronisch gehalten, erinnert er vom Klang her stellenweise ganz famos an die beste Score-Arbeit von TANGERINE DREAM für Regisseur Michael Mann, "THIEF - Der Einzelgänger" mit James Caan von 1981 : Fabelhaft ausgearbeitete, melodische Klangbögen !
Dazu noch eine Prise Mark Isham und seinem Score zu dem legendären "THE HITCHER" mit Rutger Hauer von 1986 - wie Isham seinerzeit "tuned" Martinez sein elektronisches Equipment in fast flirrende Höhen hinauf !
Wenn man sich das alles zusammen vor seinem geistigen Ohr vorstellen kann - dann kommt man dem hier vorliegenden geschliffenen Diamanten so nah wie nur irgendmöglich !

Die fünf Songs am Anfang der Scheibe passen im Übrigen hervorragend zu Martinez' Arbeit - alle im Stil der elektronischen Musik der 80iger gehalten (bis auf den vierten Track, der aus dem Jahre 1971 stammt, sich aber dennoch wunderbar in das Gesamtbild einfügt, und im Film absolut perfekt platziert ist).
Anspieltip wäre hier Track 1, der grandiose Opener von Kavinsky & Lovefoxxx, "Nightcall".

Mehr möchte ich hier nicht sagen.
Außer : Eine absolute Empfehlung !!!!
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4.0 von 5 Sternen 6 bis 7 Tracks sind gut
Die ersten (bekanntesten) Titel sind sehr gut, aber ich habe langsam den Spaß verloren, sie zu hören, da ist sie zu oft gehört habe. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Philippe und Svenja Diocles veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Musik & Film, die unter die Haut gehen können
Filmmusik, die optimal abgestimmt - wie die "Faust aufs Auge" - zum Spielfilm "Drive" passt.
Musik die sehr stark emotional berühren und unter die Haut gehen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von moggie veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen nett
hk küpkÖÄLÜk #öülk #ük #k #äk äpok äpjk äölknj ölioh lig lkuhg oiug okug oug uokhg olikg olikhg oliuhg... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Michael M. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Film mit super Soundtrack
Es ist einfach mal etwas anderes. Gerade die musikalische Untermalung des Filmes hat Drive zu dem gemacht was es ist. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Speck Michaela veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Drive
Zum Film passt die Musik perfekt. Allerding zum hören allein sind meiner Meinung nach nur die ersten Lieder geeignet. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von trike veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unglaublich gute Musik
Erst hatte ich mir nur den Song "Real Hero" gekauft, aber dann wollte ich irgendwie doch mehr! Und siehe da, es hat sich gelohnt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Mareike veröffentlicht
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.... zwei gute Tracks sind auf dem Album. Der Rest ist mehr als langweilig und zum Kauf nicht zu empfehlen.
Vor 2 Monaten von Marc veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Düster, melancholisch, kultig
Der Drive Soundtrack erinnert an die 80er, macht einen traurigen Eindruck, hat aber etwas sehr kraftvolles zu bieten. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Lukas Suchanek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Drive- genial
ein toller Soundtrack, den man in Dauerschleife hören möchte.
Elektro und Gefühl verbinden sich hier grandios.
Ein MUSS für jeden Soundtrack Sammler
Vor 3 Monaten von Nina Walde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen we
tolles sound musik , gefällt mir sehr
jehieshi eneojner eknrnk drjknrles eknewlmn elehljkpa aajesnne ednlen ewkner e selne dklnlds eslk
Vor 3 Monaten von Jörg Fruhen-Mathias veröffentlicht
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Passende Ergänzung zum Soundtrack ("Bonustrack") 0 11.11.2012
als MP3 3 28.01.2012
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