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Dritte Halbzeit: Eine Bilanz Gebundene Ausgabe – 11. März 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (11. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453169212
  • ISBN-13: 978-3453169210
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 3,8 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.738 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Waldemar Hartmann wurde 1948 in Nürnberg geboren und gilt als bayerisches Urgestein der deutschen Fernsehlandschaft. Seine journalistische Laufbahn begann er in den Siebzigerjahren bei Zeitung und Radio, bis Hartmann sich dann Mitte der Achtziger ganz dem Sport widmete. Für die ARD moderierte er bei zehn Olympischen Spielen, acht Fußball-WMs und -EMs, bis er mit Harald Schmidt als Waldi und Harry bei Olympia in Turin und Peking Sport und Humor vereinte. Seit dem „Sommermärchen 2006“ sorgte er mit prominenten Gästen nach Länderspielen der deutschen Nationalmannschaft in Waldis Club für kurzweilige Fußballanalysen. 2009 entwickelte er seine kabarettistische Show „Born to be Waldi“.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Henschel am 27. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Diese biographischen Geschichten des früheren ARD-Journalisten Waldemar Hartmann ("Waldi") sind sehr unterhaltsam und bieten einen tiefen, wenngleich auch stark subjektiven, Einblick hinter die Kulissen seines Arbeitgebers, der Arbeitsgemeinschaft der öffentlichen Rundfunkanstalten in Deutschland und das Geschachere um Positionen, Pöstchen und Intrigen. Aber man kann Waldi nicht böse dafür sein, denn alles wird mit sehr lockerem Schreibstil beschrieben in dem Werk auf immerhin 368 Seiten. Zusammen mit Jörg Heinrich, einem früheren BR-Kollegen von Waldi, sind die Memoiren des Sportjournalisten alles in allem nicht nur für Sportfans zu empfehlen, sondern auch für Leute, die sich für das Innenleben der ARD interessieren. Abzüge bekommt dieses Buch, weil offenbar kein Lektorat vorhanden gewesen ist. Es sind einige unverzeihliche Fehler in Grammatik und Rechtschreibung aufgetreten, die es meines Erachtens nicht verdienen, die höchste Anzahl von Sternen zu vergeben. Anders als beim Buch von Kollege Töpperwien konnte ich selbst jedoch keine mir bekannten sachlichen Fehler entdecken. Also empfehlenswert und auch Kenner von Kneipen und Bars kommen beim geborenen Wirt und Wodkatrinker Waldi auf neue Gedanken. Prost und vergnügliche Stunden beim Lesen !
Übrigens hat Waldi bei seiner Vorstellung dieses Werkes in Braunschweigs größter Buchhandlung am 8. Mai 2013 auch einige Geschichten abseits des Buches erzählt. Kein Wunder, dass sich Waldi mit fast allen Menschen duzt. Man kann ihm für seine penetrante Geselligkeit keinen Vorwurf machen.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk S. am 23. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn man den Beiträgen im Internet Glauben schenken darf hat Waldi in seinem ganzen Leben nichts aus eigenem Antrieb geschafft-außer vielleicht eine Kneipe zu eröffnen,was ja paßt.
Nicht einmal sein Buch hat er selbst geschrieben,was ja auch nicht ungewöhnlich ist.
Wirklich krank aber wird es,wenn der 'Autor' einen Schwergewichtsboxer öffentlich für tot erklärt,der sich noch heute bester Gesundheit erfreut (mögest du noch lange leben,Jürgen Blin) und gerade erst erklärt,daß Deutschland 1974 nicht im eigenen Lande Fußballweltmeister wurde.
Da freut man sich als Autor mit Weißbierrente,daß man einen Ghostwriter hat,der solche und sicher noch weitere Schnitzer ausbügelt.
Daß derartige Vollausraster eines 'Sportmoderationsprofis',die selbst völlig fußballuninteressierte Sportfreunde Stiller-Fans zur Verzweiflung treiben würde, zu allem Überfluss auch noch dazu führen,daß dieses Buch vermehrt gekauft wird,zeigt nur aufs Neue,wie einfach wir Deutsche zu veräppeln sind.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen TOP 1000 REZENSENT am 22. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
In seinem Buch spiegelt sich der typische Humor und die klare Sprache des Waldemar Hartmann wieder. So, wie man es aus ihn jahrzehntelang im TV und im Radio erlebt hat. Und er beschreibt sich mit Blick auf seine TV-Zeit wie folgt: "Ich habe mich zeit­le­bens an dem gan­zen un­se­li­gen ARD-Klün­gel nicht be­tei­ligt, an die­sem ewi­gen Bil­den von Seilschaf­ten, bei denen man sich hin­ten­rum ab­spricht und Mehrhei­ten sucht".

Versammelt sind viele unterhaltsame Ge­schich­ten, Begegnungen und Anekdotenüber über Sport­ler (vor allem aus den Bereichen Boxen und Fussball), Po­li­ti­ker, Kollegen sowie von "Rund­funk­fein­den und -freun­den" wie Hartmann es ausdrückt - mit Personen von Damals bis hin zur Gegenwart. Man erfährt auch, wie Hartmann, der nie Angast vor einem Mikrofon hatte, seine Karriere begann.
Richtung Buchende wird es im Kapitel 25 noch "Zeit für eine Ver­beugung vor den Frau­en, die mich am meis­ten be­ein­druckt haben in mei­nem Leben. Und nein, ich meine nicht die Mama", schreibt Hartmann. Was folgt ist eine kleine Homage an Petra Schür­man, um dann zu seiner Ehefrau Petra überzuleiten. Kurz danach geht Hartmann wieder zum Boxsport über, "seinem Sport, schon seit frü­hes­ter Zeit", bevor er dann auf "Waldis Club" und dessen unrühmlichen Ende überleitet.

Waldis letzter Ar­beits­tag als ARD-Mo­dera­tor war der Boxkampf am Abend des 15. De­zem­ber 2012. Er beschreibt, dass im Rahmen einer Art Abschiedsfeier ir­gend­wann spät­nachts gegen zwei auch noch der Häupt­ling zu ihm an die Ho­tel­bar gekommen sei - damit meinte er den Pro­gramm­di­rek­tor Vol­ker Her­res. Dieser streckte ihm seine Hand entgegen, die Waldi "nicht ver­wei­gern konn­te“.
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Von Wums am 14. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Leichte Lektüre, sehr unterhaltsam und ideal als Urlaubsbuch. Man bekommt einen Einblick in die Welt des Showgeschäfts und erfährt viele nette, kleine Anekdoten über Politiker und Schauspieler.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Olaf kowol am 16. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Habe Ihn in einer Talkscow gesehen wo er sein Buch Vorgestellt hat .
Hab erst gezaudert dann doch gekauft. Ich kann es nur jedem
Fussballbegeisteren empfehlen zu kaufen . Der Waldi ist schon ein
Lebenskünstler.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HPT am 25. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist ja ganz nett, aber irgendwie wars auch nicht so spannend, als dass ich es verschlungen hätte. Es zog sich mitunter zäh dahin. Waldi ist mir ja ganz sympathisch, aber am Ende des Buches hatte ich das Gefühl, er braucht eine neue Leber und sein Lebensinhalt war es, an der Bar zu sitzen (mal hinter, meist vor dem Thresen). Ohne Alkohol läuft in dem Metier anscheinend gar nichts. In der Politik nennt man das Lobbyismus....
Dass er es sich gleich am Anfang des Buches auf die Fahne schreibt, das legendäre Völler-Interview bewußt so gesteuert zu haben, empfand ich damals überhaupt nicht so. Am TV sah er damals ziemlich hilflos aus, keine Schlagfertigkeit nur der Satz "warum bringst Du jetzt diese Schärfe in das Interview(Ganze?)" blieb wirklich von ihm hängen. Er hatte Völler damals nicht noch weiter gekitzelt, denn die Reporter in dem bericht davor hatten damals gegen Island völlig recht, was Deutschland unter Völler gespielt hat, war ein Offenbarungseid einer Altherren-Mannschaft. Trotz Vize-Weltmeisterschaft.
Positiv war der Blick hinter die Kulissen, der manchmal gewährt wurde zum Thema viele TV-Anstalten, wer darf was und warum darf wer sein Gesicht in die Sportschau halten, wobei wir wieder beim Lobbyismus wären. Sehr gut gefiel mir die Kritik am Selbstbedienungsladen der vielen Sender und anderen Institutionen (wares es 122?) der öffentlich-rechtlichen Anstalten durch die Gebührenstrukur. Der Bürger zahlt ja, also kann man sich bestens davon ernähren.
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