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Drink and Drive With Dylan Thomas

Hansonis Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 17,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Audio CD (1. März 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Trc - the Record Company (Alive)
  • ASIN: B0001D8OMM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 220.390 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The gossipers
2. Cool
3. Last night I dived my beggar arm
4. Paper & sticks
5. You shall not despair
6. The sun burns the morning
7. No man believes
8. Swansea monster
9. Lie still, sleep becalmed
10. This side of the truth

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Literaturvertonungen scheinen wieder angesagt. Mutig ist das, wenn es ein relativ Unbekannter wagt wie der Kölner Musiker und Schauspieler Michael Hansonis mit seinem Solodebüt Drink and Drive with Dylan Thomas. Der ehemalige Kopf der Band King Candy vertonte dafür acht Gedichte des walisischen Poeten Dylan Thomas und ergänzte sie durch zwei selbst verfasste Hommagen, "Cool" und "Swansea Monster". Dabei sind ihm hoch melodische Songs wie das rhythmische "The Gossipers", die Country-Ballade "Last Night I Dived My Beggar Arm" oder das Glanzstück "You Shall Not Despair" mit Wah-Wah-Gitarre und Synthistreichern gelungen, die er mit seiner angenehmen Stimme und dem ganz eigenen Gitarrensound völlig unmanieriert und entspannt vorträgt.

Seine Vorliebe für den Glamrock, für Roxy Music, David Bowie, Nick Cave und Lou Reed setzen die drei versierten und sehr sensiblen Begleitmusiker Stefan Krachten, Schlagzeug (Unknown Cases), Bassist Hans Bäär (Flowerpornos) und Keyboarder Friso Lücht (Westernhagen) kongenial um. Vor allem auf "This Side Of The Truth" bestimmt der trockene Rums-Bass die Stimmung, ein Lou-Reed-Riff als Reminiszenz an den Titel "The Sun Burns The Morning". Nie ein Ton zu viel, keine große Inszenierung, dafür eine schwebende Leichtigkeit, auch wenn Dramatik angesagt ist wie auf "Paper And Sticks". Das zarte "Lie Still, Sleep Becalmed" überwältigt jeden Romantiker. --Ingeborg Schober


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5.0 von 5 Sternen Toll vertonte Dylan Thomas Texte 24. März 2004
Anfangen wo's anfaengt ("Unter dem Milchwald"): Grossartige Idee von Hansonis & Co die Sache mit Dylan Thomas! Leider trau ich mir nach der Hymne von Frau Heidenreich im CD-Booklet dieses Tontraegers jetzt keine weitere Wuerdigung mehr zu. Da liegt die Messlatte doch viel zu hoch. Kann jedoch nicht verhehlen, dass mir das in Polycarbonat gefasste Musikwerk von M. Hansonis sehr gefaellt (Cool, You shall not despair und Swansea Monster).
Bzgl. Herrn M. Hansonis (den Nachnamen habe ich schoen mal bei einer fruehen Groenemeyer-Platte "ö" gelesen) verweise ich gerne auf eines seiner klassegutklingenden Vorgaenger-Projekte, die Band Les-immer-essen
Dylan Thomas wurde 1914 in Swansea/Wales geboren und arbeitete 1934 in London für Zeitschriften und die BBC. 1949 zog er sich in den kleinen walisischen Fischerort Laugharne zurueck. Die Uraufführung „Unter dem Milchwald" (gibt's auch als sehr empfehlenswertes Hoerspiel und auch Theaterstueck) fand im Jahre 1953 statt. Er starb im gleichen Jahr im Alter von nur 39 Jahren nach exzessivem Alkoholkonsum auf einer Lesereise in New York City.
PS: Und jetzt geht's ab in die naechste Buchhandlung, Bibliothek oder Amazon-Abteilung. Dylan Thomas (wieder-) entdecken!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stimme hat er und Lieder schreiben kann er 24. Juli 2004
Verifizierter Kauf
Den beiden vorherigen Kritiken möchte ich noch hinzufügen, dass Herr Hansonis eine außergewöhnliche Stimme hat, die nicht wie die von Bob Dylan ist (was ja naheliegend gewesen sein könnte) sonder sehr seine eigene: rauh und müde und emotionsgeladen und aber auch sehr, sehr musikalisch. Die Musik, die er selbst geschrieben hat, ergibt Lieder...: das sowas in Deutschland geht, ohne dass Pop dabei rumkommt, ist schon erstaunlich. Hat bestimmt was mit den Texten zu tun. Die sind nämlich unverwechselbar und darum auch unpolitisch.
Die Instrumente spielen, der Sänger singt, die elektronische Bearbeitung verzichtet auf Effekthascherei. So wird es ein hörbares Lied, so als würde man einem guten Erzähler zuhören.
Mehr davon !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich finde Hansonis genial 17. Juni 2006
Von Colognel
Ich kannte Dylan Thomas nicht.

Ich besuchte Hansonis und Elke Heidenreich bei einem Gig.

Die Person Dylan Thomas wurde von Elke Heidenreich beschrieben, Auszüge aus seinen Werken vorgetragen und die von Hansonis vertonten Gedichte ...

Anhand der Musik "fühlte" ich die Gedichte von Dylan Thomas.

Ich höre die CD mindestens alle 2 Wochen einmal und bin immer noch jedesmal begeistert von dem starken Ausdruck der Musik auf dieser CD!

Für mich ist diese Werk einfach genial.
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5.0 von 5 Sternen Mein persönlicher Klassiker 18. Dezember 2012
Von Christian
"Drink And Drive With Dylan Thomas" ist eine der äußerst seltenen CDs, die mich schon beim ersten Anhören fasziniert haben und die mich nach mehreren Jahren und zig-maligem Abspielen immer noch begeistern.
Die unvergleichliche Stimme von Michael Hansonis die tollen Texte und nie langweiligen Arrangements machen die CD zu einem meiner persönlichen Klassiker.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider enttäuschend 21. Februar 2010
Von sam_pirat
Verifizierter Kauf
Neugierig gemacht durch einige freundliche Rezensionen an dieser Stelle und durch Hörproben, die auf durchaus gute Musik schließen ließen, habe ich mir diese CD von Hansonis zugelegt. Leider war es rausgeworfenes Geld. Sicher, Michael Hansonis hat eine gute Stimme, die Songs sind aber durchweg alle unterdurchschnittlich und haben, trotz einiger netter Melodien hier und da, kaum Erinnerungswert oder nennenswerten Tiefgang. Ich habe die CD eben im Auto noch einmal gehört und jedes einzelne Lied nach einer oder spätetens zwei Minuten übersprungen. Keines davon ist mir wirklich im Ohr geblieben oder hat mich motiviert, es noch einmal anzuspielen.
Mein Fazit: leider nur langweiliger Mainstream, eine Platte wie viele andere. Diese Scheibe ist bei mir erst gar nicht ins CD-Regal gewandert, sondern direkt aussortiert worden.
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