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Produktinformation
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Heinz, Otto und Eduard leben als recht unterschiedliche Charaktere (Opernsänger, Werbetexter und Hausmann) recht friedlich in einem Haus und geraten plötzlich in die Verlegenheit, ihre Dreisamkeit zu verhüllen: Hausmann Heinz hat ein Lied bei einem Schlagerwettbewerb eingereicht und prompt eine Kreuzfahrt gewonnen. Dummerweise stammen Text und Musik von seinen Brüdern, die selbstverständlich ihr Recht einfordern. Und so müssen die drei wohl oder übel vorgaukeln, nur eine Person zu sein. Und als sei das nicht schwierig genug, treiben auch noch üble Gangster (Paul Dahlke und Günther Pfitzmann als Barpianist und Schlagzeuger getarnt) an Bord des Schiffes ihr Unwesen.
Trude Herr als schottische Millionärin und Ralf Wolter als verwirrter Frisör unterstützen die Besetzung. An der Entstehungszeit gemessen sind die Trickaufnahmen, in denen Erhardt dreifach auf der Leinwand erscheint, sehr überzeugend und tragen sehr zum skurrilen Spaß dieses nostalgischen Streifens bei.
Heinz Erhardt, der Spaßvogel der Wirtschaftswunderzeit, drehte in den 15 Jahren seit seiner ersten Hauptrolle in Der müde Theodor aus dem Jahr 1957 insgesamt 39 weitere Komödien, darunter auch Mein Mann, das Wirtschaftswunder und Witwer mit 5 Töchtern. Die musikalische Leitung Drillinge an Bord aus dem Jahr 1959 hatte der swingende Paul Kuhn, der auch den Song "Charming Boy" interpretiert. Gedreht wurde übrigens in den Göttinger Filmateliers, die in dieser Zeit viele Heinz-Erhardt-Komödien produzierten. Als Bonusmaterial gibt es eine sehr ausführliche und aufschlussreiche Biografie, die all jene überraschen mag, die Erhardt allein für den reimenden Spaßvogel gehalten haben. Viele Zitate lockern den Text humorvoll auf. --Alexander Röder
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Etwas, was ich bis heute unglaubwürdig finde ist, das Paul Dahlke, Günther Pfitzmann und Billy Mo, drei Sympathieträger, die Finsterlinge spielen (ich nehme ihnen das nicht ab, auch wenn ich dabei ein "Schubladenstecker" bin).
Nun zu der Qualität der DVD, bzw. ihres Inhaltes:
Der Film strotzt nur so von Bildstörungen und Knistern. Links, Rechts, Oben und unten ist jeweils ein gleich großer schwarzer Rand, was zwar nicht dem 4:3 Format widerspricht, aber deutlich macht, das der im 4:3 mögliche Bereich nicht ordentlich ausgenutzt wurde. Mit anderen Worten, das Bild ist verkleinert, da hat jemand ordentlich geschlampt bei der Umsetzung.
Bleibt wie bei "Vater, Mutter und 9 Kinder" und "Immer die Autofahrer", die im Gegensatz zu "Drillinge an Bord" anständig umgesetzt wurden, die scheußliche Menue-Führung, mit so zeitraubenden Animationen wie das Zusammengeknüllte Papier. Wenn ich einen Film sehe, und in das Menue "muß", um dort herum zu stöbern, dann will ich nicht warten müssen, um von einem Menue-Punkt zum nächsten zu kommen. Ich habe nichts dagegen, wenn während ich im Menue bin, etwas interaktives, wie zB. das automatische Ablaufen von Filmszenen, passiert. Aber wenn ich einen anderen Menue-Punkt haben will, dann soll das gleich passieren, und nicht erst nach 10-20 Sekunden.
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