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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Mit dem Photozeppelin über der Elbmetropole,
Von Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen (HALL OF FAME REZENSENT) (TOP 50 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Dresden aus halber Höhe (Gebundene Ausgabe)
Man muss es der Elbmetropole Dresden schon lassen, neben Hamburg an der Elbe ist sie wohl eine der schönsten Städte in Deutschland. Oft bin ich selbst in Dresden und doch ist es schon Jahre her, das ich richtig Zeit hatte durch die Stadt zu wandern und ihre Schönheit zu erfahren. Das Buch DRESDEN AUS HALBER HÖHE mit Photografien von Jürgen Hohmuth und einem Essay von Bernhard Maaz zeigt die Schöne aus der Luft, aber weniger aus großer Höhe als wie durch einen Vogelflug. Nahe genug und doch von oben, einfach wunderbar diese Stadt.Dresdenfans werden das Buch schätzen und lieben, es zeigt die Stadt aus einer ungewohnten Perspektive und ist zugleich ein Zeitzeugnis denn Dresden ist schon lange im Bau und immer noch nicht ganz fertig. Ob es der Zwinger ist, die Statue des August des Starken oder auch die Semperoper, Schloss Pillnitz, das Blaue Wunder oder die Frauenkirche - immer ist es Dresden. Dresden aus der Sicht eines Vogels - über den Dächern schwebend und mit viel Gefühl beschrieben - ist das Buch eine wahre Quelle der Inspiration für eine der schönsten Barockstädte Deutschlands - wer Dresden nicht gesehen hat, kennt Deutschland nicht vollständig. Mir haben die Bilder gefallen, fast alle Gebäude haben ihren eigenen Charme, zwei möchte ich herausstellen als einesteils exquisite Baukunstarchitektur und andernteils als verfehlter Ausdruck von Wehrhaftigkeit: es ist als positives Beispiel in der Friedrichsstadt das Gebäude Yenidze, das ehemalige Tabakkontor - ein fantastisches Gebäude! Das der Architekt Hermann Martin Hammitzsch dafür damals aus der Reichsarchitektenkammer ausgeschlossen wurde ist mir völlig unerfindlich - für mich ist es großartige Architektur. Negativ fällt mir immer der Kubus der neuen jüdischen Synagoge auf, abweisend, kalt und unnahbar - das hat meines Erachtens der jüdische Glaube nicht verdient und das strahlt er auch nicht aus. Ansonsten ein tolles Buch mit vielen Facetten Dresdens - aus der Vogelperspektive - einmalig. Empfehlenswert! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Man fühlt sich wie ein Vogel ...,
Von Heidi Zengerling "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Dresden aus halber Höhe (Gebundene Ausgabe)
Als würde man wie ein Vogel auf leichten Schwingen an Dresden und seinen Sehenswürdigkeiten vorbeischweben, so fühlt man sich, wenn man den Bildband betrachtet, den ich euch nun vorstellen möchte.Dresden ist eindeutig eine sehr interessante Stadt in vielerlei Hinsicht. Die wunderschönen Gebäude, die Frauenkirche, die Semperoper und und und ... all dies und auch die Elbe - also die Stadt im Ganzen gesehen ist einfach atemberaubend. Das Ganze dann aus halber Höhe betrachten zu können, hat noch seinen besonderen Reiz und deshalb habe ich mich auch entschlossen, dieses Buch zu erwerben. Jürgen Hohmuth ist für die wunderschönen, hochwertigen, klaren und ausdrucksstarken Aufnahmen verantwortlich. Er wurde 1960 geboren und ist freiberuflicher Fotograf. Seine Arbeiten beziehen sich auf Architektur, Stadtleben, Alltag und Theater. 1986 bis 1991 studierte er Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Seit 1997 macht er Aufnahmen mit dem Fotoluftschiff und ab 1999 ZEITORT Dokumentarfotografie. Professor Dr. Bernhard Maaz ist seines Zeichens Kunsthistoriker und ab 1986 an der Nationalgalerie in Berlin tätig. Er war für deren Komplettsanierung als Baureferent von 1998 bis 2001 verantwortlich. Seit 2010 leitet er die Gemäldegalerie Alte Meister und das Kupferstichkabinett der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zur Kunst- und Sammlungsgeschichte vom 16. bis zum 20 Jahrhundert herausgebracht. Gliederung: ========= Das Buch beginnt mit einem Vorwort der beiden Macher Dresdner Aufsichten, Ansichten, Einsichten Die Altstadt In den Stadtvierteln: Seevorstadt, Südvorstadt, Friedrichstadt, Neustadt, Loschwitz Dresdens Umgebung: Pillnitz und die Sächsische Schweiz Chronologie Adressen und Links Übersichtskarten Register Meine Meinung zum Buch: ===================== So möchte ich fotografieren können !!!! Dieses Buch fasziniert mich dermaßen, dass ich hin und weg bin. Ich könnte mir immer wieder diese aussagekräftigen und überaus hochwertigen Fotos der Stadt Dresden anschauen und würde nie müde werden, immer wieder etwas zu entdecken, weil man so nah dran ist, aber doch darüber, also einen einmaligen Blick hat, der eindeutig - so finde ich - besser ist, als eine direkte Luftaufnahme. Man sieht wirklich alles, in jedes Eckchen und ist doch so nah dran. Auch ist die Qualität überhaupt beeindruckend. Es ist eine klare Bildqualität, die zuzüglich der Aussagekraft für mich 200 von 100 zu vergebenden Punkten ergibt. Sehr detailliert kann man alles betrachten, so z. B. Details einer Brücke oder eines Hauses, wie man es so noch nie gesehen hat. Es ist beeindruckend und interessant und zieht den Betrachter in seinen Bann. Die Wahrnehmung ist eine ganz andere als wenn man ein solches Gebäude z. B. aus der normalen Perspektive eines Menschen betrachtet. Dinge, die man so vielleicht gar nicht wahrgenommen hätte, kommen hier bestens zur Geltung. Außerdem sind alle Dinge, die fotografiert wurden, auch interessant und lohnenswert. Es sind dies die bekannten Sehenswürdigkeiten, die man gesehen haben sollte, wenn man Dresden besucht hat, es sind aber auch Insidertipps und Dinge, die man noch nicht gesehen hat, die aber umso mehr interessant und sehenswert sind. Ob dies Die Frauenkirche ist, oder das Residenzschloss, ob dies die Brühlschen Terrassen sind oder ein Blick auf die Elbschlösser, alles ist interessant und sehenswert in Szene gesetzt. Der Bildband ist nicht nur schön zum Anschauen, sondern er macht auch Lust in Dresden auf Suche zu gehen nach diesen Punkten. Sehr schön ist es, dass diese teilweise ganz- oder auch doppelseitigen Fotos jeweils untertitelt sind mit dem Ort und dem Namen des Objektes und kurzen aussagekräftigen Bemerkungen dazu. Man denkt es nicht, aber auch Bahnhofsanlagen können faszinieren, wenn man sie aus halber Höhe betrachtet, so finde ich das doppelseitige Foto vom Hauptbahnhof in der Südstadt einfach genial. Man kann hier so viel entdecken ... Beeindruckt haben mich auch die Gläserne Manufaktur in der Seevorstadt und der Blick zum Palais im Grossen Garten, um nur einiges zu nennen. Alles in allem ist das Buch ein echter Hingucker sowohl inhaltlich von den ausgewählten Objekten, als auch von der Umsetzung hinsichtlich der Gliederung und der Qualität der Fotografien und den dazu gehörigen informativen und verständlichen Texten, die kurz und knackig etwas zum Objekt aussagen, was von Interesse ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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