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Dresden Doppel-CD


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Dresden + Twelve Moons + I Took Up The Runes (Touchstones Edition/Original Papersleeve) [Original Recording Remastered]
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Produktinformation

  • Audio CD (4. September 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Ecm Records (Universal Music)
  • ASIN: B002FTQKVW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.083 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Disk 1:

Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Paper Nut (Live At Alter Schlachthof, Dresden / 2007) 7:55Nur Album
Anhören  2. The Tall Tear Trees (Live At Alter Schlachthof, Dresden / 2007) 5:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Heitor (Live At Alter Schlachthof, Dresden / 2007) 9:16Nur Album
Anhören  4. Twelve Moons (Live At Alter Schlachthof, Dresden / 2007)10:43Nur Album
Anhören  5. Rondo Amoroso (Live At Alter Schlachthof, Dresden / 2007) 6:59EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Tao (Live At Alter Schlachthof, Dresden / 2007) 4:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Milagre Dos Peixes (Live At Alter Schlachthof, Dresden / 2007)12:53Nur Album


Disk 2:

Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. There Were Swallows (Live At Alter Schlachthof, Dresden / 2007) 7:18Nur Album
Anhören  2. The Reluctant Saxophonist (Live At Alter Schlachthof, Dresden / 2007) 8:20Nur Album
Anhören  3. Transformations (Live At Alter Schlachthof, Dresden / 2007) 7:18Nur Album
Anhören  4. Once I Dreamt A Tree Upside Down (Live At Alter Schlachthof, Dresden / 2007) 7:18Nur Album
Anhören  5. Fugl (Live At Alter Schlachthof, Dresden / 2007) 6:00EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Maracuja (Live At Alter Schlachthof, Dresden / 2007) 7:44Nur Album
Anhören  7. Grooving Out! (Live At Alter Schlachthof, Dresden / 2007) 3:26EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Nu Bein (Live At Alter Schlachthof, Dresden / 2007) 5:52EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Voy Cantando (Live At Alter Schlachthof, Dresden / 2007)11:14Nur Album

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Lang erwartet und eine Premiere obendrein. Sechs Jahre nach Garbareks letztem Leader-Album („In Praise of Dreams“) kommt die allererste Live-Aufnahme der immens populären Garbarek Group, der Mitschnitt eines ekstatischen Konzerts vom Oktober 2007. Die Band, nach dem Ausscheiden Eberhard Webers nun mit dem Brasilianer Yuri Daniel am Bass, setzt altes und neues Repertoire unter Strom. Garbarek selbst ist in bestechender Form, wobei er in Manu Katchés kraftvoll pulsierendem Schlagzeug einen stimulierenden Widerpart findet. Zu hören sind Hits wie „12 Moons“, „There were Swallows“, „Voy Cantando“, eine glühende Version von „Paper Nut“ und vieles mehr. Das Album erscheint zur großen Herbsttour der Garbarek Group.

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Fantastisch – ist das Jan Garbareks schönste Aufnahme? Oder glaubt man es nur, weil man die älteren Jan Garbarek Group Alben nicht mehr so gut im Ohr hat? Immerhin, In Praise Of Dreams ist fünf Jahre alt, Rites kam vor 11 Jahren heraus, und Twelve Moons, das letzte Album, das uneingeschränkt der Jan Garbarek Group zugeschrieben werden kann, sogar vor 16 Jahren. Trotzdem: Dresden, aufgenommen im Oktober 2007, ein Doppelalbum, ist eine Sternstunde, die wahrscheinlich alle vorherigen Jan Garbarek Group Aufnahmen übertrifft. Es ist überhaupt ein Highlight im Schaffen des 62-jährigen Ausnahmemusikers. Vielleicht, weil Dresden ein Live-Album ist, überraschenderweise das erste unter Jan Garbareks eigenem Namen. Man glaubt es kaum, denn der norwegische Saxofonist und Komponist, längst eine Institution im europäischen Jazz, nimmt bereits seit 1969 unter eigenem Namen auf.

Dresdenist eine Hymne an die Melodie, ein kraftvolles Feuer, ein differenziertes, virtuoses Spiel. Es ist klanglich überragend, an keiner Stelle langatmig (Langeweile kam durchaus schon vor bei Live-Konzerten), vielmehr zupackend, übervoll an Esprit und Inspiration. Die Stücke, überwiegend vom Bandleader, sind brillant, die Arrangements beinahe unauffällig, nicht im Vordergrund: es geht um den Gesamtfluss, um Improvisation, um Interpretation. Garbarek gießt die Kompositionen in elegante Formen, die viel erlauben und alles doch so makellos zusammenhalten. Eine absolut großartige Rolle spielt Schlagzeuger Manu Katché, der alles aus sich herausholt. Sein unverkennbarer, charmanter Attack, der glänzende Beckensound, rhythmisch-dynamische Raffinesse und ein außergewöhnliches Einfühlungsvermögen machen ihn zu einem zentralen Charakter in dieser bedeutenden Aufführung. Auch die anderen, Bassist Yuri Daniel (neu im Ensemble) und Rainer Brüninghaus (Klavier, Keyboard) arbeiten hingebungsvoll und ausgezeichnet. Dresden ist ein musikalisches Bekenntnis, ein gewaltiger, ein ganz großer Moment. - Katharina Lohmann


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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

73 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Ivantschik am 6. September 2009
Format: Audio CD
Auf den ersten Blick ist es schade, daß Eberhard Weber auf dem ersten Livemitschnitt des Saxophonisten überhaupt nicht dabei ist. Weber, der krankheitsbedingt schon länger ausfällt, wird aber auf der aktuellen Tour mehr als kongenial vom E-Bassisten Yuri Daniel ersetzt. Und ohne ketzerisch seien zu wollen, klingt die aktuelle Group um den Norweger mit Daniel am Tieftöner irgendwie auch frischer und jünger. Nichts gegen Weber, aber Yuri Daniel setzt gekonnt und virtuos markige Akzente, die auch Garbarek in einem viel vitaleren Licht stehen lassen.
Und so spielen die vier genialen Musiker ein wunderbar harmonisches Set aus Altem und Neuem, aus Klassikern und weniger gehörten Stücken.
Ein Höhepunkt und eine Überraschung gleich zu Beginn ist die entfesselte Version von "Paper nut", einem Stück, daß Garbarek eigentlich mit dem indischen Geiger Shankar aufgenommen hatte.
Insgesamt überzeugt jeder einzelne der vier Musiker mit gekonnt- virtuosen Beiträgen. Sogar Rainer Brüninghaus, der früher schon zu romantisierend gespielt hatte, trumpft wieder mit schönen und jung wirkenden Soli. Gerade bei bekannten Stücken, wie "The tall-tear trees" oder "There were swallows" beweist der Deutsche, daß er eine kongenialer Partner ist.
Über Manu Katchés Fähigkeiten noch weiter zu schreiben, ist wie Eulen nach Athen zu tragen. Er ist und bleibt ein Genie und der flexibelste Schalgzeuger überhaupt.
Ach ja, Jan Garbarek selber scheint die Umstrukturierung der Gruppe sichtlich gut getan zu haben. Seine Soli sind deutlich unpathetischer als früher und jetzt bekommen die Noten aus seinen Instrumenten wieder die richtige Bedeutung.
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47 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Urban TOP 500 REZENSENT am 15. Oktober 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
vorweg: eberhard weber ist einer meiner liebligsbassisten und war für mich aus dem garbarek-universum als fixstern kaum wegzudenken. auch das drumming und die schwebenden percussions von marilyn mazur haben bei mir diesen status. trotzdem war klar, dass diese liveaufnahme mein sein musste und ich bemühte mich, unvoreingenommen auf das ding zuzugehen.

tja, der vergleichsweise junge yuri daniel spielt einen flotten e-bass, der sich nahtlos in garbareks musikalische welt einfügt und manu katche baut ein klares und treibendes rhytmusgerüst auf, mit dem sich alle anderen hörbar wohlfühlen. rainer brüninghaus am piano läuft auf diesem fundament einmal mehr zu neuer form auf. garbarek spielte zu beginn seiner karriere dreckiger und rotziger als in seinen späteren entwicklungsphasen, wo der saubere ton, die klarheit, die schönheit der melodiebögen, zu seinen markenzeichen wurden. völlig eigenständig war er immer, vom ersten ton weg, selbst wenn er mal eine flöte blies, war schnell klar, wer dahintersteckt.

auf dieser live-aufnahme in neuer besetzung bleibt er natürlich auch völlig unverkennbar, setzt aber nicht mehr ausschliesslich auf bedingungslosen schönklang - ein wenig back to the roots also. der altmeister hat sich trotz seiner kontinuität wieder einmal irgendwie neu erfunden und liefert hier ein makellos gespieltes kammerjazzprogramm voll innerer glut und schönheit ab. einer der wenigen künstler, die immer unverkennbar bleiben, die immer das selbe genre bedienen und trotzdem ihren großen output durch interessante variationen und persönliche metamorphosen rechtfertigen.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berthold am 30. Dezember 2009
Format: Audio CD
Noch bevor ich wusste, wer da im einzelnen spielt, war ich gefangen. Jan Garbarek erkenne ich natürlich an der Art und Weise, wie er spielt, schätze ihn seit eh und je. Aber was anderes als Augen zu, zuhören und genießen geht gar nicht. Es gibt wohl niemanden, der so schön (ich sage absichtlich nicht: so gut) Saxophon spielt wie Jan Garbarek. Was ihm immer für Melodien einfallen: so einfach, so klar, und doch so profund (z.B. "Maracuja")! Mein sicherlich etwas gewagter Tip: Allein seine Interpretation von Milton Nascimentos "Milagre Dos Peixes" lohnt schon den Kauf.

Aber erst kommt ja noch CD 2. Und da zeigt Bassist Yuri Daniel, dass er zur Elite zu zählen ist; er setzt wunderschöne, flockige und leise Akzente, die ein wenig an Jaco Pastorius erinnern, aber auf dezentere Art. Zu richtiger Höchstform läuft Rainer Brüninghaus auf ("The Reluctant Saxofonist", "Transformations"). Ein wenig erinnern mich die Duette mit J.G. in ihrer einsamen Qualität schon an die Alben der 70er Jahre (Belonging, My Song) mit Keith Jarrett, wenngleich Brüninghaus ganz anders spielt als dieser. Unnötig zu erwähnen, dass Drummer Manu Katché seine erstklassige Rhythmusarbeit so souverän erledigt, dass es auch Spaß macht, nur ihm allein zuzuhören.

Wunderbares Album, schönste Musik, melodisch, meditativ, auch schon mal heftiger zu Werke gehend, weckt große Gefühle und fängt Dich ein. Ein Höhepunkt nach dem anderen. Und wie immer erstklassiger Klang.
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