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am 9. Juli 2013
Das Gerät wirkt trotz viel Kunststoff recht stabil und liegt gut in der Hand. Große Sprünge kann man damit nicht machen, für kleinere Hobby- und Detailarbeiten taugt das Gerät jedoch vollends. Auch die mitgelieferte, flexible Welle ist sehr praktisch wenn man feinere Arbeiten verrichten will. Wer hohe Leistungskonstanz benötigt sollte sich ein fortgeschritteneres Modell mit Leistungsregelung zulegen, da das Werkzeug bei größerer Belastung doch schnell einbricht, vor allem mit der Welle sind die Drehzahlen meist etwas niedriger. Für den Einstieg und die meisten Anwendungen reicht der 3000er jedoch völlig. Der Koffer ist aus einfachem, billigem Spritzguss, bietet aber Platz für alle Teile und die mitgelieferte Zubehör-Box hat noch Raum für weitere Aufsätze. Die DVD mit Anwendungsbeispielen, Werkzeugdemonstrationen und Bastelvorschlägen hätte sich Dremel auch sparen können, da man die gleichen Videos auf der Homepage auch findet und die Basteltipps eher wenig praktische Anregung bieten sondern mehr zum Kauf von weiteren Dremel-Produkten animieren sollen.
Leider ist das mitgelieferte Zubehör für meine Einsatzzwecke eher dürftig, so dass ich mir erst einmal einen ganzen Satz von weiteren, recht teuren Aufsätzen zulegen musste, damit macht Dremel sicher am meisten Geld. Die Qualität überzeugt dafür, da die Dremel Aufsätze im vergleich zu günstigeren Alternativen meist deutlich stabiler und haltbarer sind. Trotzdem finde ich das Preis-Leistungsverhältnis in dieser Hinsicht nicht gerechtfertigt - dafür einen Punkt Abzug.
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am 4. August 2012
Laut Dremel ist es ein Multifunktionswerkzeugsystem. Und der Name ist Programm. Ein Werkzeug von Profis für Profis.

Starten wir einmal. Öffnen wir zunächst den Karton. Der erste Blick fällt - bei diesem Modell (3000-1/25) - sofort auf den Koffer. Nehmen wir diesen heraus und schauen hinein. Doch zuvor findet man das Handbuch und eine DVD (nicht für den DVD-Player geeignet, nur im PC-Laufwerk) mit Tipps und Tricks rund um den Dremel und dessen Zubehör.

Schauen wir jetzt in den Koffer. Dieser schließt übrigens sehr gut und ist bequem am Griff zu tragen. Im Koffer findet man zuerst den Dremel selbst, das Kabel liegt direkt darunter. Links daneben ist eine Box mit dem ersten Zubehör. Die biegsame Welle befindet sich im Deckel und hält dort auch gut fest.

In der Zubehörbox sind die folgenden 25 Teile vorhanden:

1x Hochgeschwindigkeits-Fräsmesser
2x große Polierteller
2x kleine Polierteller
1x Polierpaste
3x K60 Schleifrolle
3x K120 Schleifrolle
1x Spanndorn für Schleifrolle
1x Spanndorn für Polierteller, Trennscheiben
5x Trenn-/Polierschleifscheiben
1x Spanndorn für EZ SpeedClic-Trennscheiben
2x EZ SpeedClic-Trennscheiben
1x Korund-Schleifspitze
1x Siliziumkarbid-Schleifstein
1x Bohrer für Holz, Leichtmetalle, Kunststoffe

Bevor man zum ersten Mal die biegsame Welle benutzt, ist Folgendes zu beachten:

1. EZ Twist-Verschlusskappe abdrehen
2. Spannmutter der Spindel abdrehen
3. Spannzange (der silberne Einsatz) entnehmen (sehr wichtig)
4. Vierkantaufnahme aufschrauben
5. biegsame Welle in die Vierkantaufnahme setzen und festschrauben
6. den Dremel aufhängen und die Welle senkrecht gerade herunterhängen lassen
7. 2 Minuten auf 33.000 Umdrehungen stellen

Warum das? Ganz einfach. Die biegsame Welle wird so ausgewuchtet und gefettet. Danach ist die Welle einsatzbereit. Beim Arbeiten mit der Welle darf der Dremel nicht auf dem Tisch liegen bleiben, sondern muss auf einen Haken aufgehängt werden. Einen passenden Aufhänger besitzt der Dremel selbst. Die Welle wird hängend verwendet. Weitere Infos dazu sind aber auch auf der DVD vorhanden.

Komme ich jetzt endlich zum Dremel selbst. Die Maschine ist sehr gut verarbeitet und liegt sehr gut in der Hand. Durch das Softgrip-Gehäuse kann einem die Maschine beim Arbeiten nicht aus der Hand rutschen und des Weiteren werden Vibrationen stark vermindert. Auch ein stundenlanges Arbeiten verursachte kein Kribbeln in den Händen, wie man es beispielsweise vom Schleifen mit einem Schwingschleifer kennt.

Der Dremel 3000 erreicht Betriebsgeschwindigkeiten von 10.000 bis 33.000 Umdrehungen pro Minute. Diese lassen sich per Schalter in folgenden Stufen einstellen:
1-2: 10.000 - 14.000 U/min
3-4: 15.000 - 19.000 U/min
5-6: 20.000 - 23.000 U/min
7-8: 24.000 - 28.000 U/min
9-10: 29.000 - 33.000 U/min

Angesichts dieser hohen Geschwindigkeiten komme ich auch auf das Thema Sicherheit zu sprechen.

Ja, eine Schutzbrille muss man tragen
Ja, Ohrenschutz ist erforderlich und ratsam
Ja, ein Mundschutz beim Schleifen (von Holz) ist notwendig

Handschuhe kann man tragen. Ich persönlich trage die hier erhältlichen Montagehandschuhe POWER-GRIP II - Ziegennappaleder. Als Ohrenschutz verwende ich die 3M Gehörschutzstöpsel mit drei weichen Lamellen, Schalldämmung 25dB und eine 3M Schutzbrille Klassik/2720 klar. Ich will an dieser Stelle keine Werbung machen, sondern lediglich auf die Arbeitssicherheit beim Hand- und Heimwerken hinweisen.

Das Einsetzen von Spanndornen für das Schleifen von Holz (Schleifrolle) oder das Trennen von Metall (EZ SpeedClic-Trennscheiben) geht problemlos und sehr einfach. Dank des EZ Twist hat man den Schraubschlüssel immer dabei, da dieser in die EZ Twist-Kappe integriert ist. Kappe aufdrehen, Spanndorn einsetzen, festdrehen mit der EZ Twist-Kappe und letztere auch festdrehen. Fertig und los geht s.

Das Arbeiten an sich funktioniert mühelos und sehr gut. Es gehört auf jeden Fall ein gutes Feingefühl dazu und ebenso Kenntnisse über das zu bearbeitende Material. Beim Schleifen von Holz arbeitet man zum Beispiel mit einer Drehzahl im 10.000er Bereich und mit wenig Druck, sowie einer feineren Körnung. Bei Metall hingegen, sollte man beim Zertrennen (oder Flexen) eine hohe Drehzahl verwenden. Dies ist aber auch abhängig von den Schleifrollen bzw. Trennscheiben. Hierzu sind die Hinweise im Handbuch sehr hilfreich und lesenswert.

Das Entfernen von Farben und Lacken an Sitzmöbeln klappte bei mir einwandfrei und ohne Probleme. Mit der Schleifrolle und einigen Feinschliffen mit der Universaltrenn- und Schleifscheibe waren die schwierigen Ecken und Winkel sauber und glatt.

Ebenso das Flexen von Metall (in meinem Fall Schrauben kürzen) klappte mit der EZ SpeedClic-Trennscheibe sehr gut und schnell. Die Schnitte an den Schrauben sind sehr sauber und glatt. Das Gewinde ist immer noch funktionsfähig.

Weitere Projekte sind bereits angedacht, wie das Schleifen von Metall. Dazu werde ich mich in den nächsten Tagen bzw. Wochen hier wieder melden.

Falls es noch offene Fragen gibt, können sie als Kommentar erstellt werden. Wie üblich werde ich diese dann beantworten.

Mein Fazit:
Dremel - das ist mein Werkzeugsystem fürs Feine. Sehr gute Maschine, sehr gute Leistung, sehr gute Ergebnisse. Prima Handling und dank des großen Angebots an Zubehör mit vielen Vorsätzen variabel im Alltag. Ob trennen, schleifen, polieren, sägen, fräsen. Alles ist mit dem Dremel möglich. Preislich absolut gut im Vergleich zum Baumarkt.

Noch ein Tipp am Schluss: Wie verhindert man, dass der Motor nicht stinkt? Ganz klar. Keinen starken Druck auf die Maschine ausüben. Es ist ein Feinwerkzeug. Fürs Grobe empfiehlt sich immer größeres Werkzeug.
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am 3. Januar 2014
Ich habe mich eingelesen und hier nach Erfahrungen gesucht.
So richtig schlüssig war ich nicht, da hier auch die Meinungen auseinander gehen.

Also hab ich das Teil bestellt...

dangen wir mit dem schlechten an:

Contra:
* Der Koffer ist Asche, wird auch nie benutzt weil er eben nur das Mitgelieferte fasst. Und der Dremel lebt vom Zubehör.
* Eine nichtssagende Beschreibung die zu 90% aus einer Tabelle besteht, in der erklärt wird, welcher Aufsatz mit welchem Werkstoff benutzt wird.

DAS WARS!

Pro:
* Gut verarbeitetes Gerät.
* Viele Aufsätze bieten viele Möglichkeiten.
* Wesentlich stabiler als erwartet.
* Wesentlich mehr Leistung als erwartet.

Meine Erfahrung:

Mein erster Einsatz war die Idee, eine Plexiglasplatte damit zu gravieren udn in eine Holzfassung mit nut zu packen, in der Nut steckt eine LED Leiste und beleuchtet das Plexi bzw die Gravierten stellen.
ICH HABSE SO ETWAS NOCH NIE GEMACHT!
Das Ergebnis ist sehr gut geworden, ich bin hoch zu frieden. Außer der Nut habe ich ALLES mit dem Dremel gemacht! Es macht Spaß damit zu arbeiten und würde das Gerät uneingeschränkt weiter empfehlen.
Warum dann nur 4 von 5 Sternen? Wegen der Kontras.

Zum Thema: Mein Dremel ist kaputt.
Man muss sich bewusst sein das es ein Elektromotor ist, der das Gerät antreibt. Hohe Drehzahl und Zeit sind das was man braucht. Wer natürlich mit Wucht gegen das Werkstück presst braucht sich nicht wundern das so ein Gerät irgendwann aufgibt.
Man braucht schon Zeit. Einen Fensterrahmen abschleifen würde ich damit nicht, aber eine Figur aus Holz Fräsen, Schlüsselanhänger, Geschenke basteln oder ähnliche Hobbyarbeiten sind das was den Dremel stark macht.
Ich nutze ihn im Holz und mit Plexi und das kann er sehr gut.
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am 7. Januar 2013
Seit einiger Zeit nutze ich ihn für die verschiedensten Arbeiten Zuhause.
Egal ob Plastik, Aluminium, Holz, egal ob trennen, einkerben, bohren oder schleifen - er hört aufs Wort.

Das Grundpaket ist gut bestückt und für alle Materialen geeigneit. Man hat eine große Auswahl an Zubehör die man auch in einem gut sortierten Baumarkt bekommt.

Sehr nützlich ist die biegsame Welle ohne die ich wohl in einigen Situationen schon an meine Grenzen gestoßen wäre da der Dremel an sich breiter als die mitgelieferten Trennscheiben ist und man an längchen Gegenständen ständig aneckt.
Durch die Welle lässt es sich auch wirklich sehr gut arbeiten - sehr ruhig, auch bei hohen Drehzahlen und trotzdem Griffest sowie sehr schlank. Es hat schon fast was von den Instrumenten die man beim Zahnarzt kennt.

Das einzige wofür es ein Sternabzug gibt ist die Leistung. Gerade bei Metall hat man germerkt (bei voller Drehzahl!) das die Leistung stark abnimmt. Soll heißen sollte man Metall trennen wollen muss man ganz leicht ans Metall drücken, damit auch verbunden eine längere Arbeitszeit bis man durch ist.

Vom Geräuschpegel her ist er für so ein Gerät ganz ok. Ich habs mir ehrlich gesagt schlimmer vorgestellt.

Fazit:

Wer eine Allzwecklösung für kleinere Arbeiten und wenig Geld sucht, egal ob nun im Modellbereich oder für Zuhause der hat mit dem Dremel 3000-1/25 eine gute Wahl getroffen.
Wer allerdings mehr Power möchte der sollte zum größeren 4000er greifen der allerdings dann aber auch wieder unhandlicher wird. Ein Muss ist hier die Biegsame Welle die ich generell zum Standardrepertoire empfehle!
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am 18. Juni 2013
1. Bestellung wurde - amazon-üblich - sehr schnell geliefert

2. alle Teile waren OVP. Der Koffer war hübsch aufgeräumt. OK, die Plastikverschlüsse des Koffers flehen nach "kaputtgehen", aber noch sind sie heil / funktionsfähig.

3. die Montage der einzelnen Bohrer ist manchmal etwas fummelig. Die im Set inkludierte Klick-Montage für einige Aufsätze hilft hier wesentlich. Leider hat man nach einer Weile die Technik der Montage auch schnell mal vergessen (wer bohrt, trennt, feilt und schleift schon jeden Tag). Die inkludierte (Verlängerungs)"Welle" verrichtet ebenfalls ihren Dienst anstandslos, aber auch die Montage der Welle muß man sich jedesmal wieder neu "erkämpfen".

4. die ersten Tätigkeiten mit verschiedenen Materialien waren sehr erfolgversprechend. Das Gerät tut schlicht, was es soll. Allerdings ist das Betriebsgeräusch bei VOLLER Drehzahl doch recht laut und auch die Vibrationen sind nicht zu vernachlässigen (Gerät also immer schön festhalten).

Fazit: das Dremel-Multifunktionswerkzeug-SET-3000-1/25 tut, was es soll. Alles in allem ein wirklich vielseitiges Tool für die verschiedensten Aufgabenstellungen. Einziges Manko: die recht laute (bei hoher) Drehzahl und die ziemlich hohen Anschaffungskosten für zusätzliche Bohrer, Sägen, Trennscheiben etc. Das ist bei zahlreichen anderen Produkten allerdings nicht anders. Folgerichtig 5 Sterne. Bleibt jetzt mal die weitere Praxis mit anderen Materialien abzuwarten ...

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Wichtiges Update 09/2013:
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bereits zum zweiten mal rührt sich der Motor nun gar nicht mehr - einfach tot. Beim ersten mal nach ca. 7 bis 8 Betriebsstunden (verteilt auf 11 Monate !!) und beim zweiten Gerät nach ca. 1 bis 1,5 Betriebsstunden (verteilt auf 3,5 Monate). Weder durch Überlastung, noch durch Überhitzung - einfach tot. Ergo Rücksendung zu Amazon. Bin erstmal Dremel-geschädigt und werde die Marke bis auf Weiteres meiden ...

PLEASE HELP: nach Lesen anderer Kundenrezensionen bzgl. anderen Hersteller von Multitools / Minibohrmachinen / Kleinbohrmaschinen bin ich ratlos. GIBT'S DENN KEINEN HERSTELLER VON MULTITOOLS / MINIBOHRMASCHINEN / KLEINBOHRMASCHINEN, der solche Geräte für Hobbyhandwerker / gelegentliche Bastler im Modus "ZUVERLÄSSIG" anbietet, ohne daß man gleich ein Vermögen investieren muß ????????????????????
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am 12. Januar 2014
Mit einem Dremel habe ich schon länger geliebäugelt, ist es doch ein universelles Werkzeug für das man immer wieder mal Verwendung hat und es mehrere separate Werkzeuge vereint.
Aber wie so oft, wenn etwas viel kann kann es nichts davon richig gut.

Die Verlängerung mag praktisch sein, jedoch kriege ich sie nicht so montiert, das sie auch läuft.
Und der Motor verfügt leider nicht über ausreichend Kraft, bei Belastung geht die Drehzahl gewaltig in den Keller bis hin zum Stillstand.
Auch läuft das Teil nicht ganz rund, die eingespannten Werkzeuge eiern alle ein wenig.

Für Hobbyzwecke aber völlig ausreichend!
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am 24. April 2014
Bei einigen Arbeiten am Gehäuse meines PCs sollten Plexiglasfenster und Öffnungen für zusätzliche Lüfter und ein LCD Bildschirm geschaffen werden. Da sich für solche Arbeiten ein Dremel anbietet, fiel die Wahl auf den 3000, da er ausreichend Leistung bietet und scheinbar auch was taugt, was den Gebrauch als "Miniflex" betrifft.

Beim Auspacken fiel mir ein seltsamer Geruch nach Waschmittel auf, nach welchem auch das Gerät riecht. Interessant was Dremel für Duftstoffe benutzt um den Kunststoffgestank zu übertünchen, ist ja eher ungewöhnlich aber OK, besser als Kunststoffgestank.
Wer noch nie einen Dremel in der Hand hatte (wie ich), sollte sich erst einmal das Benutzerhandbuch durchlesen und vor dem ersten Einsatz der flexiblen Welle, diese im Leerlauf bei voller Drehzahl 2 Minuten laufen lassen, wie es dort beschrieben wird. Ich musste die Drehzahl beim ersten Betrieb langsam hochschrauben, da die Welle zuerst seltsame Geräusche gemacht und extrem vibriert hat, was sich nicht sehr gesund angehört hatte.
Bei meinem Einsatz am Metallgehäuse des Rechners habe ich also zuerst die SpeedClic Trennscheibe, von denen übrigens 2 Stück mitgeliefert werden, ange"clic"t und sofort losgelegt.
Beim Gravieren mit dem Dremel ist ein Gehörschutz auch bei voller Drehzahl absolut überflüssig. Wer jedoch Metall damit schneidet bzw. Trennscheiben einsetzt MUSS Gehörschutz und Schutzbrille tragen, da die Lautstärke (wie bei einer Flex) extrem hoch ist. Ebenso entstehen Funken, wo wir beim nächsten Thema sind: Leistungseinbruch. Man muss schon sehr langsam arbeiten wenn man eine Runde Öffnung ins Metall schneiden will, da die Motorgeschwindigkeit bei etwas festerem Druck relativ schnell in die Knie geht, was also längere Arbeitszeiten zur Folge hat, da man den Motor ja auch nicht überlasten will und darf. Das wäre an dieser Stelle ein Kritikpunkt aber für den Preis, sprich 57€ ist das wirklich akzeptabel.
Der Koffer ist schön klein und handlich und vor allem auch praktisch, da man so, eine gewissen Ordnung hat (siehe Bild). Das Zubehör reicht alle mal (siehe Bild) für einen Casemodder wie mich, der hin und wieder "dremelt". Wer damit vor hat, jedes Wochenende oder mehrmals in der Woche zu arbeiten sollte UNBEDINGT zum 4000er greifen, da dieser schnelleres Arbeiten garantiert und stabilere Drehzahlen hat und mehr Zubehör hat.
Da ich noch keine Langzeiterfahrung habe werde ich dazu später erst was schreiben können.
Jedenfalls ist der erste Eindruck sehr löblich.
FAZIT: Wer damit handwerklich arbeiten will, der sollte mindestens die stärkere 4000er Variante nehmen.
Wer aber ab und zu mal was "dremelt" oder gerne "Case modded" ist hier genau richtig, denn das Preisleistungsverhältnis stimmt auf jeden Fall.
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am 24. Februar 2014
Das Gerät ist völlig überteuert. Das Zubehör - ein paar Schmirgelscheibchen und Kreiselchen - echt lächerlich. Wenn man einen Dremel haben möchte, dann sollte man das einfachste Gerät nehmen - ohne viel Zubehör - und den Zubehörkasten für ca. 16 Eur von Mannesmann. Es bleibt das Geheimnis des Herstellers, warum mit dem Gerät kein ordentliches Bohrfutter, sondern nur ein Spannteil geliefert wird.
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am 20. Juni 2016
Habe mir dieses Set als Alternative zum Proxxon bestellt und war anfangs total überzeugt und begeistert. Die Vielzahl der beiliegenden Werkzeuge, die Handlichkeit des Griffstücks der biegsamen Welle und der leistungsstarke Motor hatten mich schon fast überzeugt, bis ich das erste Werkzeug wechselte. Die Aufnahme und die Schnellspannteile sind billig verarbeitet und sehen schon im Neuzustand so aus, als ob sie es nicht lange machen. Der Werkzeugwechsel ist fummelig und bedarf einiger Mühe und Geduld. Habe mich dann letztlich für das Proxxon entschieden, welches bei ansonsten vergleichbarer Qualität deutlich bessere und stabilere Werkzeugaufnahmen bietet.
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am 17. Juli 2012
Habe mir diesen Dremel über einen Baumarkt bezogen. Muss aber meinem "Vorschreiber" einfach mal mitteilen, ob er sich im klaren ist, was er gekauft hat. Bei diesem Gerät handelt es sich nicht um einen Winkelschleifer mit 2200W sondern um eine kleine Minibohrmaschine oder Schleifgerät. Das Ding funktioniert Problemlos und ganz nach der vom Hersteller beschriebenen Eigenschaft. Das ein Elektromotor nach starker benutzung riechen kann, davon sollte man ausgehen. Weiß zwar nicht was er damit gemacht hat, doch es sieht irgendwie nach nicht vorgesehener Benutzung aus. Aber das muss jeder selbst wissen, was man von einem elektrischen Gerät verlangen will/möchte. Ich kann nur feststellen das der Dremel eine wunderbare Hilfe im Handwerklichen Einsatz darstellt.
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