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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Hängt den Klappentextverfasser, 5. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Dreizehn. Eine phantastische Geschichte. (Taschenbuch)
"Dreizehn" ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe, und ich vor allem war ich dermassen umgehauen von dem Plot, den diese Geschichte hat. Bei dieser Auflage jedoch habe ich die Hände vorm Kopf zusammengeschlagen, als ich den Klappentext gelesen hab (und auch die Amazon Rezension hier, da diese den Klappentext zitiert). Ich finde es schon wirklich sehr böse, ein Buch zu spoilern, aber wenn man schon auf der Rückseite des Buches lesen kann, was die Auflösung der Geschichte ist, dann kommt mir das kalte Grausen. Vor allem bei einem so dermassen guten Plot, wie dem von "Dreizehn", wo man noch bis zu den letzten Seiten rätselt, was es mit der ganzen Geschichte auf sich hat. Mein Tip also an jeden, der sich das Buch kaufen möchte: Lest diesen verdammten Klappentext nicht, bevor ihr das Buch nicht durch habt!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Tolles Buch aber...., 5. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Dreizehn. Eine phantastische Geschichte. (Taschenbuch)
Das Buch ist wirklich sehr gut geschrieben und es ist mit Abstand eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Trotzdem gibt es einige Punkte die mich ein wenig gestört haben. Als erstes handelt das Buch von einer(fast) 13 Jährigen und auch die anderen Figuren sind ca. in diesem Alter. Jedoch handeln und denken die Figuren eindeutig nicht wie Jugendliche. Ohne zu viel verraten zu wollen, war auch der Schluß etwas schwach. Mir kam so vor, dass die beiden Autoren am Ende nicht mehr viel zu schreiben hatten und die Geschichte daher abrupt enden lassen. Nach all dieser Spannung bleibt am Ende ein unbefriedigendes Gefühl, um das Ende betrogen worden zu sein. Echt schade, aber ansonsten ist es wirklich ein tolles Buch.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wie geht es weiter in Hameln?, 26. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Dreizehn. Eine phantastische Geschichte. (Taschenbuch)
Wer kennt nicht das Märchen vom „Rattenfänger von Hameln"? In diesem Märchen geht es darum, dass ein Mann vor hunderten von Jahren die Stadt Hameln von einer Rattenplage mit Hilfe einer magischen Flöte befreite. Er blies auf der Flöte und lockte damit alle Ratten in einen Fluss, in dem sie ertranken. Die Stadtväter wollten dem Rattenfänger aber den vorher ausgehandelten Lohn nicht bezahlen und betrogen ihn um sein Geld. Aus lauter Wut und Rachsucht führte er nun mit dieser Flöte alle Kinder aus Hameln aus der Stadt heraus. Die Eltern sahen sie nie wieder. Soweit das Märchen. Aber was ist danach geschehen? Wo hat er die Kinder hingebracht und was ist mit ihnen passiert? Was ist aus dem Rattenfänger geworden? Wer dies wissen will, sollte unbedingt dieses Buch lesen. Es ist praktisch eine moderne Fortsetzung des alten Märchens. Alles spielt in der heutigen Zeit. Die Verknüpfung von altem Mythos und moderner Zeit macht einen sehr großen Teil der magischen Wirkung dieses Buches aus. Spannung von der ersten bis zu letzten Seite ist garantiert. Und die Auflösung der Spannung und die Beantwortung der vielen spannenden Fragen, die sich die Hauptfigur, das Mädchen Thirteen, ständig stellen muss, werden erst ganz zum Schluss und auf unerwartete Weise beantwortet. Dass die meisten der Hauptfiguren Kinder sind, tut der Geschichte keinen Abbruch, es ist auf jeden Fall ein Buch für Erwachsene! Wer Gänsehaut beim Lesen liebt, sollte hier unbedingt zugreifen!
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