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Dreizehn Tage: Thriller Broschiert – 3. März 2014

68 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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  • Broschiert: 576 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (3. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426513994
  • ISBN-13: 978-3426513996
  • Originaltitel: The Gift of Darkness
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 4,5 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 596.039 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieser Debütroman ist absolut gelungen. Der Spannungsbogen ist enorm hoch und hält bis zum Schluss. Auch die Charaktere werden bestens dargestellt. Es gibt Wendungen und erst am Schluss die richtige Auflösung. Ich hoffe, es gibt bald einen neuen Thriller. Absolut zu empfehlen." spaß-am-buch.de, 28.04.2014

"Dieses souveräne Thriller-Debüt erzählt vom Zwiespalt zwischen Gesetz und Moral - knackig, vielschichtig und immer überraschend." Für Sie / Petra Buchspecial, 14.04.2014

"Spannend und gut geschrieben." Com-on-online.com, 30.03.2014

"Giambanco hat mich gefesselt und in das Buch rein gezogen." Blog mem-o-ries, 07.03.2014

"Teuflisch!" ev. Gem.-Magazine der Nordkirche, März 2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Valentina Giambanco wurde in Italien geboren, lebt jedoch seit langem in London, wo sie in der Filmbranche arbeitet. In Seattle, dem Schauplatz ihres Romans, ist ein großer Teil ihrer Familie zu Hause. "13 Tage" ist ihr erster Thriller, dem bald weitere folgen werden – rund um Alice Madison und ihre schillernden Sidekicks.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fornika am 8. Januar 2015
Format: Broschiert
Alice Madison hat erst vor einigen Wochen ihren Job als Ermittlerin bei der Mordkommission in Seattle angetreten, da wird sie mit einem brutalen Fall betraut: der Anwalt James Sinclair, seine Frau und die beiden Söhne wurden im trauten Heim brutal ermordet. Die Leichen sind grotesk arrangiert und im Türrahmen findet sich eine mysteriöse Nachricht vom Mörder: „Dreizehn Tage“. Kurz darauf erhält ein weiterer Anwalt aus Sinclairs Kanzlei einen Brief. Darin nur zwei Worte: „Dreizehn Tage“. Für Madison und ihr Team beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit…
Dreizehn Tage ist der Auftakt zu einer Serie um Madison und ihr Team. Ich persönlich bin mit diesem ersten Buch auch völlig bedient. Das Buch umfasst knapp 600 Seiten, davon habe ich maximal 100 mit allenfalls geringem Interesse gelesen, der Rest war schlicht und ergreifend langweilig. Eine Straffung um etwa 300 Seiten hätte vielleicht etwas für Spannung gesorgt, aber so schleppt sich die Handlung in einem ewigen blabla dahin und ich musste mich wirklich zum Weiterlesen zwingen.
Die Protagonisten sind allesamt flach und ohne jegliche Tiefe; Madison soll dem Leser wohl durch die Einstreuung von Szenen aus Kindheit und Jugend näher gebracht werden, das ist in meinen Augen völlig misslungen. Die Ermittlungen folgen blind abstrusen Hinweisen, die der durchschnittliche Krimileser besser gedeutet hätte. Das gipfelt dann irgendwann in einem seltsam-lächerlichen Showdown, den ich so allenfalls in einem schlechten Actionstreifen erwartet hätte.
Anhand von Titel und Klappentext erwartet man eine actionreiche und superspannende Jagd nach dem Mörder, die tickende Uhr immer im Hinterkopf.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kerstin am 8. September 2014
Format: Kindle Edition
James Sinclair und seine Familie wurden auf grausame Weise getötet. Am Tatort wurde eine Botschaft hinterlassen: 13 Tage. So lange haben Detective Madison und ihr Partner Brown Zeit um die Morde aufzuklären. Schnell gibt es einen Tatverdächtigen, der DNA-Spuren am Tatort hinterlassen hat. Doch diese Person zu finden, gestaltet sich schwieriger als gedacht. In den 13 Tagen sollen die vier Ermordeten nicht die einzigen Opfer bleiben und die Polizei hat alle Hände voll zu tun.

Die Buchbeschreibung machte mich neugierig. Ich hoffte auf einen superspannenden Thriller, bei dem der Zeitdruck eine enorme Rolle spielt. Zwischendurch merkt man allerdings fast nicht, dass wieder mal ein Tag vergangen war. Erst am Schluss wird der Leser wieder darauf hingedeutet, dass die Zeit ja bald vorbei ist.

Die Geschichte hat sich meiner Meinung nach sehr dahingezogen. Langatmige Stellen gab es hier zu genüge und ich bin im Laufe des Lesens immer wieder abgedriftet. Teilweise gab es ein paar Stellen, die mich ein wenig fesseln konnten, diese waren aber leider schnell wieder vorbei.

Ich habe auch nicht gut in die Geschichte hineingefunden. Am Anfang gab es viel zu viele Personen, die eine Rolle gespielt haben. Immer mal wieder wurden Rückblicke eingebaut. Teilweise ergaben sie am Ende einen Sinn, aber einige hätte man sich auch schenken können.

Von den ganzen Charakteren konnte mich keiner so wiklich überzeugen. Die Einzige über die man viel erfuhr war Madison und trotzdem wurde sie mir nicht sympathisch.

100 bis 150 Seiten weniger und dafür geballte Spannung hätte ich besser gefunden. Der Schreibstil ist auch nicht überragend und konnte keinen Teil zur Begeisterung beitragen.

Weitestgehend musste ich mich leider durch die Geschichte quälen und bin froh sie nun beendet zu haben. Einen weiteren Teil der Reihe um Alice Madison werde ich wohl nicht lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mary26_87 am 3. Juni 2014
Format: Broschiert
Inhalt: Eine Familie wird brutal ermordet und die neue Agentin Alice Madison und ihr Partner haben 13 Tage Zeit um diesen Fall zu lösen, sonst passiert etwas noch viel brutaleres... Sie muss herausfinden, ob der Verdächtige auch wirklich der Mörder ist, was der wahre Grund für diese Hinrichtung war, und wieso auch sie vom Mörder ausgesucht wurde...

Und was hat der Fall von den drei entführten Jungs aus der Vergangenheit mit dem jetzigen Fall zu tun?

Das hört sich alles sehr spannend und interessant an, dementsprechend war ich dann auch enttäuscht als ich das Buch angefangen habe zu lesen. Die Grundidee an Sich ist ja gut, jedoch hat es bei mir ewig gedauert bis ich in die Geschichte reingekommen bin. Am Anfang wird man mit Personen und ihren Hintergründen praktisch erschlagen. Ich habe den Überblick verloren und habe mich dann einfach auf die Protagonistin und James Cameron konzentriert. Es hat, wie man sieht, auch sehr lange gedauert bis ich das Buch endlich fertig hatte, da es einfach viel zu langatmig ist. Die gesamte Geschichte hätte man auch in 300 Seiten erzählen können. Den ganzen Anfang des Buches, die ersten 11 Kapiteln, hätte man praktisch weglassen können oder einfach kurz und prägnant zusammenschreiben. Es sind viele Personen aufgetaucht die für den weiteren Verlauf der Geschichte unwichtig sind. Hätte ich dieses Buch nicht zum Testlesen gewonnen, hätte ich es sicher nach dem ersten Leseabschnitt abgebrochen.

Also, wie ich schon sagte, die Grundidee ist gut, jedoch hat die Autorin das ganze nicht wirklich gut umgesetzt bzw. nicht spannend genug dargestellt. Die Charaktere an sich, sind gut gezeichnet und ich finde man könnte das Buch sogar verfilmen.
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