Jetzt eintauschen
und EUR 0,10 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Dreiundzwanzig - 23 - Die Geschichte des Hackers Karl Koch [Broschiert]

Hans-Christian Schmid , Michael Gutmann
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Hinweise und Aktionen

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Mehr erfahren



Produktinformation

  • Broschiert: 224 Seiten
  • Verlag: Dtv; Auflage: 3. Auflage (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423084774
  • ISBN-13: 978-3423084772
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 363.956 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Als am Abend des 1. Mai 1989 die Nachricht über Deutschlands Bildschirme flimmerte, daß eine Gruppe junger westdeutscher Hacker verhaftet worden waren, die für den KGB gearbeitet hatten, glaubten viele an eine neue Ära der Spionage. Auch wenn die Gefahren der Computertechnologie zu dieser Zeit schon immer deutlicher wurden, wirkte eine solche Verbindung von Computern und Spionage doch besonders erschreckend.

Seitdem ist viel über diesen sogenannten KGB-Hack geschrieben worden. Neben zahllosen Artikeln in Zeitungen und Magazinen ragten hier besonders die beiden Bücher Cyberpunk von Kathie Hafner und Das Kuckusei von Clifford Stoll heraus. Doch stand bislang der Hacker als Mensch nur selten im Vordergrund. Mit eben diesem Aspekt der Geschichte, dem alltäglichen Leben des als "hagbard" bekannten Hackers Karl Koch, befassen sich Hans-Christian Schmid und Michael Gutmann in ihren Film Dreiundzwanzig und dem gleichnamigen Buch. Anders als im Film konnten die beiden im Buch die Lebensgeschichte von Karl Koch frei von den Zwängen einer filmischen Umsetzung nachzeichnen. So lernt der Leser den Menschen Karl Koch kennen, seine Probleme und seine Ängste, die zu einem großen Teil auf der der Illuminatus-Trilogie zugrundeliegende Verschwörungstheorie beruhten. Sie können dabei aus dem reichen Pool an persönlichen Erzählungen schöpfen, die sie während ihrer jahrelangen Recherche bei Freunden, Bekannten und Verfolgern gesammelt haben. Im letzten Drittel des Buches befindet sich zudem ein ausführliches Interview über die Entstehungsgeschichte und den Hintergrund des Film. Eine lohnende Lektüre, auch für diejenigen, die den Film nicht gesehen haben. --Matthias C. Noch

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans-Christian Schmid, 1965 in Altötting geboren, studierte an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. 1996 Kinodebüt mit "Nach fünf im Urwald". 1998 folgte der Spielfilm "23", zwei Jahre später "Crazy".

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Hacker-Buch, aber ein GUTES! 16. Januar 1999
Von Ein Kunde
Zuerst einmal ist das eine gute Reportage. Oder eine Recherche, an der der Leser teilhaben kann. Hier wird tatsaechlich nichts dramaturgisch verfremdet, wie es der Film 23 natuerlich machen muss. Interessant ist aber, wie spannend doch eine reale Geschichte sein kann, weil sie eigentlich voellig banal ist.
Jugendliche, die sich in Computersysteme einhacken, mit einem Geheimdienst zu tun bekommen, daran zugrundegehen oder spaeter in einer 2-Zimmerwohnung in Berlin-Mitte wohnen: Da kann ganz schnell die Grenze zum Kitsch auf der einen Seite oder zum grauen Alltag auf der anderen Seite ueberschritten werden. Was die beiden Autoren (Reporter ist eigentlich das bessere Wort) geschafft haben, ist eine wirklich packende Darstellung dieses Werdegangs - und wie wenig Glamour hinter dem Begrif "Hacker" steht. Wie viel verquastes Gedankengut.
Angefangen bei den "Illuminaten", die in Wirklichkeit gute und ziemlich amuesante Buecher sind, bis hin zu Pamphleten aus der Hackerszene, die sich selbst in irgendeine Robin-Hood-Rolle hochstilisieren wollte. Dabei spielt sich das ganze in Hannover ab, oder im Wohnheim, und selbst die Kokainsucht der Hauptperson Karl Koch ist eine Realitaet und kein schillerndes Ereignis.
Im Anhang ist ein ziemlich ausfuehrliches Interview mit den beiden Filmmachern. Darin sagen sie, dass sie wirklich keine Ahnung von Computern haben und ihnen das auch ganz lieb fuer den Film gewesen sei. Diese Unkenntnis merkt man dem ganzen Bericht auch an: Es wird auf den Werde- und Untergang von Karl Koch abgezielt, nicht auf sein Leben als Hacker. Genauso haette Koch als Aktenkopierender Spion dargestellt werden koennen. Damit ist 23 wirklich kein Hackerbuch/-film, und das tut ihm in meinen Augen wirklich sehr gut. Und es ist kein moralisierender Schrott, sondern ein interessanter Bericht, den man an einem Abend durchliest, ohne ihn aus der Hand zu legen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hacker sind keine Übermenschen 11. Juni 2000
Von Ein Kunde
Dieses Buch bietet einen hervorragenden Einblick in die (damalige deutsche) Szene der Computer-Hacker. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass ein künstliches Mysterium um Karl aufgebaut werden würde, doch dies wurde dann meist einen Abschnitt weiter wiederlegt, indem zum Beispiel Karls psychische Probleme erklärt wurden. Schlussendlich merkt jeder, dass Hacker keine Übermenschen sind, sondern ganz normale Leute, mit ganz alltäglichen Problemen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen aloa...tolles buch, aber... 13. April 2001
Von Ein Kunde
...ich finde, man kann sich keinen guten Eindruck von karl koch machen, wenn man nur das Buch bzw. den film gesehen hat! man müsste noch Kuckucksei lesen, dann wird einem erst klar, dass Karl Koch kein besonders guter Hacker war, sondern er nur hochgelobt wird, weil er einem mysteriösem Mord zum Opfer gefallen ist (man kann sich jetzt drüber streiten , ob selbstmord oder nicht, aber das ist halt meine meinung :} )! Deshalb würde ich sagen, dass 23 und Kuckucksei im Doppelpack nur das richtige Bild von Karl Koch vermittelt und ausserdem ist kuckuksei auch sehr gut!
cya
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Film & Buch 21. November 1999
Von Ein Kunde
Man muss nach dem Film einfach das Buch lesen um einiges genauer verstehen zu können. Sicherlich kamen in dem Film auch fiktive Geschehnisse zum tragen, aber das ist nunmal so, wenn man einen Film dreht. Ich bin fasziniert von Buch und Film, aber auch gleichzeitig geschockt über das Leben von Karl Koch.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunderbares Buch 23. Juli 2001
Von Ein Kunde
Nunja, ein wenig Sorgen bereitet es mir schon, dass ich Eintrag Nummer 23 schreibe.....
Nunja, ich kannte bereits vorher einige Fakten und Geschichten über Illuminaten, somit brannte ich förmlich darauf, einmal das Buch zu lesen und den Film zu sehen. Ich muss sagen, auch wenn Unterschiede zwischen Buch und Film bestehen, dass mir beides gleichermassen gut gefallen hat. Wunderbar herausgearbeitet, wie gefährlich Drogen im Zusammenhang mit Verschwörungstheorien sein können, ein paranoides "Durchdrehen" ist nicht selten der Fall. Ich kann dieses Buch nur all denjenigen empfehlen, die Lust haben, einmal in die Computer-Welt von 1986, sowie in das Gehirn eines Hackers, der ein wenig zuviel Koks schnupft abtauchen wollen. Für Fans der 23 allemal ein Erlebnis.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch über die wahre Geschichte Karl Kochs 21. Januar 1999
Von Ein Kunde
Die Geschichte des "echten" Hagbard Celine alias Karl koch ist extrem faszinierend und spannend im Buch dargestellt. Seit einem Artikel aus der C`t, bin ich von Karls Schicksal fasziniert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echt gutes und spannendes Buch 10. November 1999
Von Ein Kunde
Das Buch beschreibt sehr gut die Lebensgeschichte eines Hackers und die damalige Situation der 80 er Jahre. Empfehlenswert besonders für die, die den Film gesehen haben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Ergänzung zum Film 28. April 1999
Von Ein Kunde
Jeder der den Film gesehen hat sollte sich das Buch kaufen, da es viele Ereignisse und Personen vorstellt die im Film nicht vorkommen. Absolut empfehlenswert!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Genauso toll wie der Film
Eine sehr gelungene Beschreibung eines Menschen, der sich von seiner Umwelt abkapselt bzw. durch den Einfluss der Illuminaten und deren "Geheimzahl" 23 die Kontrolle... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2004 von B. Hakel
4.0 von 5 Sternen Wahr oder Unwahr?!?
Am Buch ist überhaupt nichts auszusetzen, ebensowenig wie am Film, trozdem finde ich es ein bisschen schade, dass nicht mehr auf das Gerücht hingewiesen wird, das Karl... Lesen Sie weiter...
Am 10. Januar 2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das beste was ich je gelesen habe!
Dieses Buch ist kein Roman mit Fantasie-Gestalten sondern, die spannendste wahre Begebenheit aller Zeiten!!
Am 24. August 2000 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Theorie, die helfen soll
Verglichen mit dem Film, war ich von dem Buch selber enttäuscht. Es wird eher die Entstehung des Films als die eigentliche Geschichte beschrieben. Lesen Sie weiter...
Am 19. Juli 2000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch sollte Pflichlektüre sein
Das Buch zeigt genauer als der Film, was wirklich im Leben des Karl Koch geschehen ist. Das wertet allerdings auch den Film nicht ab. Lesen Sie weiter...
Am 12. Juni 2000 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nichts ist wahr alles ist erlaubt!
Das Buch ist eigentlich ganz ordentlich.Aber der Film ist besser um die Person Karl Koch kennen zu lernen. Nichts ist so wie es scheint.
Am 24. Mai 2000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genialer Psycho
Dieses Buch ist sehr empfelens Wert. Der Sinn der Geschichteist nicht auf einmal zu verstehen, jedoch muss ich sagen das, daß Buchwesentlich besser ist als der Film.
Am 15. März 2000 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ohne Film gesehen zu haben, bleiben Zweifel...
Ich habe das Buch gelesen ohne den Film zu sehen. Deshalb kann ich nur beurteilen, was ich aus dem Buch her mitbekommen habe. Lesen Sie weiter...
Am 5. Februar 2000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich empfehle es ihnen nur !
Also das Buch ist wirklich interessant für alle die wissen wollen wie es damals in den Zeiten und den Anfängen der Internet und Hackerszene !
Am 8. Dezember 1999 veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar