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26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Guter Spionage-Thriller, 31. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Dreifach: Roman (Taschenbuch)
Nat Dickstein, ein israelischer Top-Agent, bekommt den Auftrag, ein paar hundert Tonnen Uran für den Atombombenbau für Israel zu stehlen, ohne dass jemand diesen Diebstahl bemerkt. Ein großer Teil des Buches befasst sich mit der langwierigen und schwierigen Vorbereitung zu diesem scheinbar unmöglichen Auftrag, die Dickstein gut, aber nicht fehlerlos meistert. Dadurch kommt der KGB ihm auf die Spur. Er verliebt sich zudem auch in eine junge Frau, von der die Israelis denken, dass Sie Agentin der "Feinde" sei. Der russische Geheimdienst will Dickstein überraschend einen Strich durch die Rechnung machen. Ein Kampf um eine Schiffsladung Uran beginnt! Das Buch ist spannend geschrieben und vermittelt einiges an Fachwissen und Information. Es scheint aber vielleicht an manchem stellen etwas unglaubwürdig. Trotzdem liest es sich sehr gut, baut sich spannend auf, und Situationen werden oft abwechselnd aus der Sicht von den verschiedenen Personen geschildert. Das Buch ist allerdings nicht ganz so fesselnd und hat etwas weniger Flair als andere Werke von Follett und kommt nicht ganz an "Die Nadel" heran. Trotzdem ein super Spionage-Roman, der locker 4 (wenn's möglich wär noch ein bißchen mehr ;-)), aber nicht ganz 5 Sterne verdient. Für jeden Fan von Ken Follett ganz klar ein Muss!
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53 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Typisch Follett!!, 22. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dreifach: Roman (Taschenbuch)
Mit dem Buch "Dreifach" hat Ken Follett wieder einmal gezeigt, daß er ein Meister des Spionageromans ist. Der Roman handelt von der Geschichte des in Israel lebenden jüdischen Briten Nat Dickstein, der nach schrecklichem Aufenthalt in deutschen Konzentrationslagern für den israelischen Geheimdienst Mossad arbeitet. Er erhält den Auftrag, Uran für eine israelische Nuklearwaffe zu stehlen, mit deren Fertigstellung die Israelis den Ägyptern vorauskommen wollen. Dieser Auftrag führt den Einzelkämpfer an zahlreiche Schauplätze seiner Jugend, an denen er alte Bekannte; Freunde wie Feinde oder was man dafür hält, wiedertrifft. Natürlich fehlt auch eine für Folett typische sexuell vertrackte Liebesgeschichte hier nicht. Follett hat mit diesem Roman auf seine Paradedisziplin zurückgegriffen: den Agentenroman. Seine Charaktere sind vielschichtig in ihrer Persönlichkeit, ohne aber zu große Ansprüche an den Leser zu stellen. Perfekte Protagonisten á la James Bond gibt es nicht. Die Lektüre dieses Buches ist ein großes. kurzweiliges Lesevergnügen, für jeden Ken-Follett-Fan ein Muß! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
nicht die Klasse von "die Nadel", aber gut zu lesen, 22. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Dreifach: Roman (Taschenbuch)
Die isreaelische Regierung möchste sich illegal Uran beschaffen, um es in ihrem Reaktor zur Plutonium zu verarbeiten und damit die Möglichkeit zu haben, nukleare Waffen herzustellen. Der Top-Agent Nathaniel Dickstein bekommt den Auftrag, genügend Uran zu stehlen. Als wäre das noch nicht schwierig genug, soll es so geschehen, daß nicht der geringste Verdacht auf die israelische Regierung fällt, am besten solle es erst gar nicht vermißt werden. Dickstein entwickelt einen ausgefeilten Plan, dabei kommt ihm allerlei in die Quere: Ein ehemaliger Rivale, mittlerweile ebenfalls Agent, der die Frau bekommen hat, die Dickstein haben wollte, die Tochter eben dieser Frau, in die Dickstein sich verliebt und bei der nicht klar ist, ob es sich um eine gegnerische Agentin handelt, und auf welcher Seite steht sein früherer Freund? Auch der arabische und palästinenische Geheimdienst sowie der KGB kommen auf Dicksteins Schliche und er hat Mühe, immer einen Schritt voraus zu bleiben.
Wie man von Follet gewohnt ist, handelt es sich um einen Spionagethriller, der spannend zu lesen ist, wenn er auch nicht Klasse von "Die Nadel" hat, gut zu lesen!
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