Die Gespensterjagd geht weiter
2004 wurde der pfiffige Würfelspaß Geistertreppe als "Kinderspiel des Jahres" ausgezeichnet. Mit dem ebenso spannenden und unterhaltsamen Geisterwäldchen geht der Spuk weiter. Nachdem die Kinder dem alten Gespenst auf der verrufenen Geistertreppe entkommen sind, entdecken sie einen unterirdischen Geheimgang, der sie zu einem verfallenen Turm führt. Dort stossen sie auf einen geheimnisvollen Weg durch den Wald. Doch schon bald müssen die Kinder fest stellen, dass dieser nicht ganz ungefährlich ist. Gemeinsam müssen die Kinder versuchen, den rettenden Ausweg aus dem gruseligen Wäldchen zu finden. Dabei werden sie nicht nur von zwei Geisterlehrlingen verfolgt. Sie müssen auch auf einem rutschigen Baumstamm den Fluss überqueren. Zum Glück hilft ihnen ein riesiger Zwerg dabei, die Gefahren des Geisterwäldchen zu meistern. Wer schafft es am schnellsten, den unheimlichen Tücken des Waldes zu entkommen?
Spielverlauf
Je mehr Spieler an der abenteuerlustigen Flucht durch den Geisterwald teilnehmen, desto temporeicher wird die wilde Jagd. Wer würfelt, darf nicht nur die eigene, sondern jede beliebige Spielfigur vorrücken - manchmal sogar ein Gespenst. Würfelt ein Spieler einen Geist, stülpt er den Geist über eine beliebige Figur. Diese ist nun so lange gefangen, bis erneut ein Geist gewürfelt wird und dadurch die Geisterfigur vorgerückt werden muss. Wie auch in Geistertreppe ist es entscheidend, sich zu merken, unter welchem Geist die eigene Figur steckt. Nur so kann man schließlich sicher sein, das richtige Kind zu befreien.

Trifft ein Kind auf den Riesenzwerg, so bleibt es durch die magische Anziehungskraft seines magnetischen Kerns an ihm hängen und zieht nun gemeinsam mit ihm weiter. Besonders lustig wird es, wenn gleich mehrere Kinder am dicken magnetischen Bauch des Zwerges hängen. Den Baumstamm dürfen die Kinder jedoch nur ohne die Hilfe des Zwerges überqueren. Wem es nicht rechtzeitig gelingt, den Zwerg zu verlassen, der bezahlt dies mit einem nassen Bad im Fluss und wird wieder an den Anfang des Spiels zurück gespült. Besonders schlaue Spieler lassen sich daher von einem Geist fangen, bevor sie den Baumstamm erreichen, und entkommen so auf diese Weise dem anziehenden Wesen des Zauberzwergs. Wer als erster das rettende Ziel erreicht, hat gewonnen.
Magnetisches Abenteuerspiel
Der liebevoll gestaltete Gespenterspaß ist aufgrund der leicht zu verstehenden Spielregeln bereits für Kinder ab fünf Jahren geeignet und auf zwei bis vier Spieler ausgelegt. Ein Spiel dauert ca. 30 Minuten und überfordert die kleinen Spukfreunde nicht. Das temporeiche Würfelspiel schult die Konzentration der Kinder und führt sie ganz nebenbei in die geheimnisvolle Welt des Magnetismus ein. Jede Menge Heiterkeit und spannender Würfelspaß für die ganze Familie ist garantiert.
Je mehr Spieler mitmachen, desto lustiger wird die rasante Geisterjagd. Dabei ist ein wesentlicher Aspekt, dass die Kinder gemeinsam in der Gruppe spielen. Es können sogar mehrere Kinder gewinnen, so dass der Zusammenhalt und gegenseitiges Unterstützen unter den Spielern gefördert wird. Schließlich entscheidet nicht nur das Würfelglück über den Ausgang des Spiels, sondern auch aufmerksames Beobachten des Spielverlaufs und geschicktes Taktieren.
Inhalt
Die Packung enthält einen großen Spielplan, sechs bunte Steine aus Holz, einen Spezialwürfel, die Spielanleitung, zwei Geisterlehrlinge aus Holz und ingesamt sieben hölzerne Spielfiguren mit Magnetkopf. Sechs der Holzfiguren stellen die Kinder dar, eine ist der acht Centimeter große Riesenzwerg. Die robuste Ausstattung sorgt für lang anhaltenden Spielspaß. Die hölzernen Spielfiguren sind den kleinen Kinderhänden bestens angepasst.
Auszeichnungen und Spielergänzungen
Der Vorgänger Geistertreppe wurde 2004 als "Kinderspiel des Jahres" sowie mit dem Gütesiegel "Spiel Gut" ausgezeichnet. Die Spielerweiterung Flaschengeist enthält die Spielsteine für einen fünften und sechsten Spieler sowie eine magische Flasche.