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Drei Männer im Schnee [VHS]

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Produktinformation

  • Darsteller: Paul Dahlke, Claus Biederstaedt, Günther Lüders, Margarete Haagen, Nicole Heesters
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Ufa/Atlas
  • Erscheinungstermin: 24. April 1995
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (229 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RQGG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 726 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

s/w
Millionäre und ihre Marotten: Geheimrat Schlüter nimmt nicht nur unter falschen Namen an einem Preisausschreiben seines Konzerns teil - er gewinnt auch noch den 2.Preis und tritt diese Reise an - als armer Schlucker Schulze. Unauffällig begleitet wird er von seinem Butler Johann, der sich natürlich als Baron ausgibt. Damit man ihm nicht allzu über mitspielt, verrät seine Tochter den Plan an die Hoteldirektion. Doch die erwischt natürlich prompt den "falschen falschen Millionär" und hofiert den wirklichen armen Dr. Hadedorn, der damit gleich zweimal den ersten Preis gewinnt...

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Ob Drei Haselnüsse für Aschenbrödel oder Ist das Leben nicht schön? – es gibt Filme, die gehören zu Weihnachten wie der Deckel zum Topf. Und was für die Amerikaner der Klassiker mit James Stewart, ist für die Deutschen Drei Männer im Schnee. Der Schwarz-Weiß-Filmklassiker aus dem Jahr 1955 basiert auf dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner und wartet mit zahlreichen Top-Stars der damaligen Zeit auf: Neben Paul Dahlke (Romanze in Moll, MS Franziska) brillieren Claus Biederstaedt, Nicole Heesters, Margarethe Haagen (Ferien auf Immenhof) und Günther Lüders.

Der äußerst zurückgezogen lebende Millionär Eduard Schlüter ist sehr bodenständig und verhältnismäßig normal: Er isst gern Linsensuppe und Nudeln mit Rindfleisch, liebt seine Siamkatzen über alles und mag es eher rustikal und gemütlich. Weil er wissen will, wie seine Mitmenschen sich ihm gegenüber verhalten, wenn sie ihn für einen armen Schlucker halten, nimmt er unter anderem Namen an einem Gewinnspiel seines eigenen Konzerns teil und gewinnt tatsächlich den zweiten Preis: einen Aufenthalt in Luxushotel mitten zur winterlichen Hochsaison. Reichlich heruntergekommen tritt er als Eduard Schulze – zum großen Entsetzen von Hoteldirektor und Portier – den Gewinn an. Letztere wurden zwar von Schlüters Tochter auf den inkognito reisenden Millionär vorbereitet, doch halten die beiden den arbeitslosen Dr. Fritz Hagedorn, Gewinner des ersten Preises, für den verkappten Millionär. Schlüter dagegen wird als Schulze ganz schön schikaniert, in einer ungeheizten Dachkammer untergebracht und zu Hilfsarbeiten herangezogen. Sein Diener, der in Gestalt eines Barons im selben Hotel logiert, versucht, seinen Herrn vor dem Schlimmsten zu bewahren. Die drei ungleichen Männer schließen schnell Freundschaft, vor allem Fritz und Eduard verstehen sich von Anfang an bestens. Während Diener Johann schicksalsergeben Skifahren lernen soll, muss Schlüter alias Schulze die Eisbahn kehren und Fritz sich der Avancen von Frau Casparius erwehren, die einen vermeintlich guten Fang zu machen glaubt. Als auch noch Schlüters Tochter Hilde mit „Tante Julchen“, der besorgten Hausdame, im Schlepptau auftaucht, ist das Chaos perfekt.

Der zeitlose Klassiker ist ein köstliches Filmvergnügen für die ganze Familie: Die herrliche Winterlandschaft, die amüsante Verwechslungsgeschichte und die grandiosen Charaktere bieten Nostalgie pur und lassen eine heile Welt auferstehen, die so heil auf den zweiten Blick eigentlich gar nicht ist. Das ist natürlich Kästners literarischer Vorlage zu verdanken, aber auch Kurt Hoffmanns (Das Wirtshaus im Spessart) kongenialer Regie. Der Großmeister der deutschen Komödie verstand es aufs Trefflichste geistreichen Witz mit einem Schuss Romantik sowie einer Spur Satire zu würzen. Jetzt kann Weihnachten kommen – auch wenn die Drei Männer im Schnee ursprünglich im Juli 1955 ihre Premiere feierten, also von Anfang an die Idealvorstellung einer winterlich-warmherzigen Idylle zeichneten, für die sie auch heute immer noch so geliebt werden. -- Ellen Große -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

58 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "mhense1978" am 13. Januar 2001
Format: Videokassette
Als ich 15 war, habe ich den Film das erste Mal gesehen und fand ihn schon damals Spitzenklasse. Das Original - Paul Dahlke - einmalig. Günther Lüders - der Bilderbuch-Butler und Claus Biderstaedt - der brave Junggeselle der 50er. Drei Männer im Schnee bringt das Zeitgefühl der 50er Jahre besser herüber als jeder andere Film. Die großen Wirtschaftbosse des aufstrebenden Nachkriegsdeutschlands waren eine Art adelige Oberschicht - unantastbar für den Normalbürger. Bis Eduard Schlüter kam... Man fühlt eine Art von Wärme und Behaglichkeit, wenn man sich den Film ansieht. Und jedesmal, wenn er zuende geht, ist es so, als müsse man von einem lieben Freund Abschied nehmen. Die Schauspieler harmonieren so gut, daß sich damit kaum ein anderer Film messen kann. Und jedesmal, wenn ich Skifahre, fallen mir die berühmten Worte des Graswander-Toni ein: "Please Sir, ge'ma!"
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35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "michaelvoss1" am 10. Januar 2002
Format: Videokassette
Erich Kästner ist nicht nur ein Meister des leisen und treffenden Wortes, sondern er beweist gerade mit dieser Geschichte, daß es nicht die Kleider sind, die Leute macht. Hervorragend auch die Auswahl der Darsteller. Paul Dahlke, Günter Lüders und Margarete Hagen sind ein Garant für einen kurzweiligen Zeitvertreib. Diesen Film hab ich schon mind. 100 mal gesehen und kenne die meisten Texte in- und auswendig, trotzdem gleich werde ich ihn wieder schaun.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Fischer am 23. Juni 2004
Format: Videokassette Verifizierter Kauf
Eine von Kurt Hoffmann fantastisch umgesetzte Verfilmung des wohl schönsten Erich-Kästner-Buchs, in dem die Schauspieler wirklich zeigen durften, was sie konnten! Was G. Lüders da als Butler Johann geleistet hat, wäre meiner Ansicht nach Oscar-Verdächtig. Dieser Film darf wirklich in keiner Sammlung fehlen! Mir ist absolut unverständlich, warum dieses Werk noch nicht immer nicht auf DVD verfügbar ist. So muss man sich das Video gleich mehrfach bestellen, da nach dem hundertsten anschauen die Bild- und Tonqualität doch merklich leidet...
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katrin Eggenschwiler am 8. Februar 2007
Format: Videokassette Verifizierter Kauf
ich habe diesen Film schon lange auf Video, aber die Cassette fällt langsam auseinander. Ich würde ihn sofort kaufen, wenn er nur endlich auf DVD erhältich wäre. Einer der schönsten Filme. Liebevoll, humorvoll...einfach zum gern haben. Der charmante und geniale Witz von Erich Kästner ist so wunderbar. Ein MUSS für alle Komödien Fans.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Dezember 2001
Format: Videokassette
Wir - die Eltern um die vierzig und zwei Kinder, die mittlerweile schon elf und dreizehn sind- schauen uns diesen Film speziell in der Winterzeit jedes Jahr wieder an und können uns
immer wieder aufs Neue amüsieren.
Wir möchten diesen herrlichen Film jedem empfehlen!
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christina S. am 4. Dezember 2006
Format: Videokassette
Auch diese alte Verfilmung eines Erich Kästner-Buches ist genial. Ein Film der Jung und Alt gleichermaßen anspricht.

Aber wo bitte bleibt die DVD-Version?!?
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kritikus am 22. Oktober 2007
Format: Videokassette
Ein traumhafter Film, gottseidank recht nah am Buch, gottseidank im Stil des Buches und gottseidank auch im Winter spielend. Das ist gar nicht so selbstverständlich, denn "Das fliegende Klassenzimmer" z.B. gibt es in einer winterlichen Originalversion und in einem m.E. grauenhaften Remake, zwar in Farbe, aber im Sommer spielend. Das ist uns bisher bei diesem Film erspart geblieben. Wer sich einen Wohlfühlfilm wünscht, wer auch "Die wunderbare Welt der Amelie" oder "Die Ferien des M. Hulot" liebt, wird um diesen Film nicht herumkommen.
Nur: WANN KOMMT ENDLICH DIE DVD???????? Hat der Verleiher wirklich kein Erbarmen oder nur den Trend verpennt?? Ich beteilige mich gerne an einer Bürgerinitiative, die der Herstellung der längst überfälligen DVD Nachdruck verleiht.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harald Djürken am 28. Juni 2007
Format: Videokassette Verifizierter Kauf
Ein absoluter Kultfilm, der einem gerade in der dunklen Jahreszeit (das liegt wahrscheinlich am Wintersport-Ambiente) frohe 1,5 Stunden bereitet. Und den ich fast höher einstufen würde als den Klassiker "Die Feuerzangenbowle" Aber auch innerhalb des Jahres, bereitet diese mit Leichtigkeit inszenierte Komödie, viel Freude und pustet die Sorgen des Alltags einfach weg. "Danke sprach Franke" Der einzige Wehrmutstropfen: Lieber Verleiher, bitte banne diesen Film endlich auf DVD. Er würde die bereits vorhandene Original Erich Kästner Reihe (Das fliegende Klassenzimmer, Das doppelte Lottchen etc.) perfekt komplementieren. Eines kann man vermuten. Aufgrund der vielen Fans, geht diese DVD sicherlich weg wie geschnitten Brot.
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