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Drei Männer im Schnee [Gebundene Ausgabe]

Erich Kästner
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1987
Daß ein Unternehmer bei einem Preisausschreiben seiner eigenen Firma einen der Hauptpreise gewinnt, kommt nicht alle Tage vor. Ob es aber eine gute Idee ist, den gewonnenen Winterurlaub inkognito und als armer Schlucker getarnt anzutreten? Geheimrat Toblers Tochter jedenfalls ist gar nicht entzückt von dem Plan ihres Vaters und beschließt, das Grandhotel in Bruckbeuren vor dem verkappten Millionär zu warnen. Allerdings ahnt sie nicht, daß ein arbeitsloser junger Mann als Gewinner des ersten Preises ebenfalls dort erwartet wird...
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Atrium-Verlag AG (1987)
  • ISBN-10: 3855359202
  • ISBN-13: 978-3855359202
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.388.791 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als die Nationalsozialisten am 10. Mai 1933 Bücher und Bilder unliebsamer Künstler verbrannten, waren auch Werke von Erich Kästner darunter. Seine zeitkritischen und satirischen Texte hatten ihn in Ungnade fallen lassen. Der am 23. Februar 1899 in Dresden geborene Journalist und Schriftsteller lebte und arbeitete weiter in Berlin und publizierte im Ausland. Die Gedichtbände "Herz auf Taille" und "Lärm im Spiegel" erschienen 1928 und 1929, ebenso sein bekanntestes Kinderbuch "Emil und die Detektive". Nach dem Krieg lebte Kästner in München und rechnete als Mitglied der "Schaubude" sowie in seinen Hörspielen und Liedern mit den Nazis ab. Er starb am 29. Juli 1974 in München.

Foto: Kaestner(c)Dressler Verlag

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren und starb 1974 in München. Der Schriftsteller, Satiriker, Dramatiker und Autor von berühmten Kinderklassikern wurde mit zahlreichen Preisen bedacht.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Obwohl die Millionäre aus der Mode gekommen sind und obwohl ich nicht einmal genau weiß warum, ist, dessenungeachtet, die Hauptfigur dieses Buches ein Millionär. Das ist nicht meine Schuld. Sondern es kam so..." -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines von zehn für die einsame Insel! 24. September 2006
Format:Taschenbuch
Spätestens bei den ersten Anzeichen von Grippe, grauem Herbstwetter oder Ungemach jedweder Art ist Erich Kästners Buch "Drei Männer im Schnee" eine Allzweckwaffe. Ein absolut tröstliches, zeitloses, herzerwärmendes Lesefutter, ein Buch, dass mich seit meiner Kindheit begleitet und dessen Lektüre mich jedes Mal wieder erfreut und die Laune, egal wie tief im Keller sie sein mag, schlagartig bessert.

Bei der Lektüre umweht einen fast so etwas wie großelterliche Geborgenheit, denn die Geschichte hat den Charme von längst Vergangenem, durchdrungen von Klischees und dem Kästner-typischen moralischen Zeigefinger, der jedoch nie störend wirkt!

Es ist eine heitere Geschichte voller markanter Typen, wie z.B. den Diener Johann - ein Faktotum, wie es heute wohl nirgends mehr zu finden ist, witziger Verwicklungen und Situationskomik, die sich aus einer Verwechslung ergeben.

Geheimrat Tobler gewinnt bei einem Preisausschreiben seiner eigenen Firma ein paar Tage Skiurlaub in den Bergen. Er reist inkognito und will testen, wie es sich als armer Schlucker lebt. Die eiligst benachrichtigte Hoteldirektion verwechselt den Multimillionär jedoch mit dem tatsächlich mittellosen Dr. Hagedorn und so wird Tobler wirklich wie ein Habenichts behandelt, während Hagedorn in den unfreiwilligen Genuss einer Sonderbehandlung als Millionär kommt. Die beiden freunden sich an und das Unheil, dass sich schließlich als Glück erweist, nimmt seinen Lauf...

Kästners Geschichte, Anfang der Dreißiger Jahre entstanden, gehört zu seinen heiteren Romanen, die von der Literaturkritik nie ernstgenommen wurden und heute fast gänzlich vergessen sind.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Komödie!!! 28. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der Schriftsteller Erich Kästner ist den deutschsprachigen Lesern wohl am ehesten durch seine Kinder- und Jugendbücher bekannt geworden, die zu einem großen Teil bereits mehrfach vertont und verfilmt wurden. Hierzu zählen etwa „Das fliegende Klassenzimmer", „Emil und die Detektive" und „Das doppelte Lottchen". Nicht weniger unterhaltsam, aber literarisch anspruchsvoller und daher für einen älteren Leserkreis gedacht, sind seine tollen Komödien.
„Drei Männer im Schnee" ist vielleicht seine beste. Durch die Verfilmung (hat da nicht sogar Heinz Rühmann mitgespielt?) ist diese Geschichte weltberühmt geworden. Im Grunde handelt es sich um eine Verwechslungskomödie, in der sich ein armer Schlucker auf einmal in der Rolle eines Millionärs wiederfindet. Der Konzernmagnat Tobler nimmt an einem Preisausschreiben seines eigenen Unternehmens teil und gewinnt - zu seinem Vergnügen und zum Entsetzen seiner Familie - den zweiten Preis, einen Winterurlaub in den Alpen. Den ersten Preis gewinnt ein netter, aber arbeitsloser Marketingfachmann, der noch bei seiner Mutter wohnt. Tobler entschließt sich, die Reise als armer Schlucker getarnt anzutreten, das Hotel wird jedoch gewarnt, daß der Millionär auftauchen würde. Der echte arme Schlucker wird nun wie ein Millionär empfangen und kann sich das ganze nicht erklären, ist also des Lobes voll über den Service im Hotel, der ihm anscheinend unabhängig von Herkunft und Sozialstatus zuteil wird. Der echte Millionär inkognito muß hingegen erfahren, wie sich das Hotelpersonal gegenüber einem vermeintlich armen Schlucker, der in einem Preisausschreiben gewonnen hat, benimmt.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erich Kästner, diesmal für Erwachsene! 10. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Obwohl Verwechslungskomödien wie Millionäre aus der Mode sind, sticht dieses Buch besonders durch die subtile, manchmal auch etwas plötzliche Schreibweise von Erich Kästner heraus. Großartig, wie der vermeintlich Millionär Dr. Fritz Hagedorn von den Damen der großen Welt umgarnt wird, während der echte in eine Dachkammer gepfercht wird und dies unter den Augen seines Kammerdieners Johann, der in dem Hotel als vermeintlicher Schifffahrtslinienbesitzer Johann Kesselhut über ihn wachen soll. Ganz herzerfrischend, wie der Hoteldirektor und der Portier ( Onkel Polter ) dann über ihren Irrtum aufgeklärt werden und ihnen klar wird, daß sie einen bis dahin noch arbeitslosen armen Schlucker, der seiner Mutter hilft, ihre Rente aufzuessen, in die Fürstensuite gesteckt haben, während sie den Millionär in der Dachkammer untergebracht haben und ihn Botendienste haben machen lassen, um ihn aus dem Hotel zu ekeln. Dieser hat aber mit erstaunlicher Sturheit dem ganzen widerstanden. Das Ende ist dann spätestens bei der Anreise von Toblers Tochter Hilde abzusehen, die selbst ihre Augen vor diesen wahnwitzigen Verwechslungen lächelnd schließen muß!
Dieses Buch ist übrigens ganz ausgezeichnet verfilmt worden, nicht aber wie oben angenommen mit Heinz Rühmann, sondern mit Paul Dahlke als Millionär Tobler ( im Film heißt er Schlüter ), Horst Biederstädt als Dr. Hagedorn und Günter Lüders als Kammerdiener ( hervorragend ). Obwohl man bei Romanverfilmungen immer vorsichtig sein muß, kann ich den Film, sollte er wieder einmal auf einem der dritten Programme laufen, nur empfehlen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein Allzeitklassiker und seine Urfassung!
Drei Männer im Schnee - ein Buch, das Behaglichkeit verströmt und das man immer wieder gerne in die Hand nimmt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Das Krokodil veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein wunderschönes Buch
Wahrscheinlich kann man über diese Buch kaum etwas erzählen, das nicht schon jemand gesagt hat. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Florian Unger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschenk für Senior
Das Buch ist sehr gut angekommen. Mehr brauche ich dazu nicht sagen. Bis zum nächsten Mal.
Mit freundlichem Gruß: Der Käufer
Vor 4 Monaten von Hans-Peter Giesser veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Pfiffige Dialoge, belangloser Inhalt
Die Dialoge klingen Kästner-typisch pfiffig, mild frech und warmherzig. Das liest sich sehr komfortabel. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von HansBlog.de veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wenn man durch sein Aussehen beurteilt wird oder Kleider machen Leute
Ein Millionär gewinnt bei einem Preisausschreiben den 2. Hauptgewinn, einen Hotelaufenthalt in den Bergen. Er beschliesst jedoch inkognito, als armer Mann dort aufzutreten. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Gromperekaefer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Zum Abtauchen aus grauem Winterwetter
Eine Erzählung zum Abtauchen aus dem grauen Winterwetter, vergnüglich, unterhaltsam mit einer interessanten Sprache aus dem Jahre 1934. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Michael von Strauß veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Knaller
Für mich der absolute Knaller seit Kindertagen. Das Buch macht soviel Freude, wie auch andere Bücher von Erich Kästner. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von D. Liedtke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Herrlich
Tja, an Erich Kästner kommt niemand ran. Ich kannte dieses Buch noch nicht. Aber ich bin mal wieder völlig begeistert. Was für ein großartiger Schriftsteller.
Vor 10 Monaten von FÜRST DRACULA veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswerter Klassiker, wenn man mal wieder herzlich lachen...
Dieses Buch ist einfach zu jeder Zeit empfehlenswert, natürlich ganz besonders im Winter. Aber auch ohne romantischen Schnee wird einem warm ums Herz und man kann permanent... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Katharina Degenhardt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch
Ein richtiger Schatz... Man kennt den Film aber dieses Buch hat noch mehr Witz... Nur zu empfehlen.. .. .. ..
Vor 10 Monaten von P. Herzschuh veröffentlicht
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