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Drei


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Produktinformation

  • Audio CD (11. Februar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Tapete (Indigo)
  • ASIN: B004EVJV2E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.399 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Decke auf den Kopf 2:53EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Schattenkabinett 3:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Mädchenmusik 2:12EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Meine Wege 2:59EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Halt mich fest 2:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Mann auf dem Mond 4:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. So wie du nicht bist 3:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Schade um die schöne Fassade 2:46EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Kleine Lügen 3:06EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Sommer 3:19EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Kein Platz mehr 3:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Blaue Stunde 5:15EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Für immer Frühling: Das Augsburger Trio setzt auf elektronikfreien Gitarrenpop.
Na, das passt! "Drei" ist der Titel des dritten Studioalbums des Trios aus Augsburg. Aber Anajo brauchen keine Zahlenmystik, um zu überzeugen. Nach mindesten drei Hits, zwei Russland-Tourneen und einem Orchesteralbum besannen sich Texter, Sänger und Gitarrist Oliver Gottwald, Bassist Michael Schmidt und Schlagzeuger Ingolf Nössner auf ihr Kerngeschäft.
Und das heißt: hittige Popsongs zu schreiben, poppige Hitsongs aufzunehmen und diese Knüller dann zu veröffentlichen.
So finden sich auf "Drei" zwölf stürmische, perlende Gitarrenpopkracher, die hervorragend auf ein Mixtape zwischen Guided By Voices und die BMX Bandits passen würden. Indie-Musik britischer Prägung stand Pate, amerikanischer College-Rock ebenso, aber die Fans wissen: Anajo bleiben Anajo.
Dabei ist "Drei" rauer als seine Vorgänger, auf elektronische Hilfsmittel wurde weitgehend verzichtet. Stattdessen: flirrende, twangende (Gitarren)-Sounds, prägnante Orgelmelodien und polternde, nach vorne stürmende Schlagzeugbeats.
Musik für einen immerwährenden Frühling!

motor.de

Mit ihrem dritten Album rechnen uns Anajo wieder einmal mehr als souverän das kleine Pop-Einmaleins vor. Seit nunmehr sieben Jahren sorgen Anajo mit ihren unbeschwerten Indie-Songs mit teils leicht kitschigen Schräglagen für strahlende Gesichter unter den Anhängern deutschsprachiger Popmusik. Nun steht nach vier Jahren Wartezeit mit "Drei" ein weiteres Studioalbum ins Haus. Während sich auf ihrem dritten Tonträger, dem Livealbum "Anajo und das Poporchester" nur ein neuer Song befand, zeigt das dritte Studioalbum nun, dass Anajo ihr Kreativrepertoire noch lange nicht ausgeschöpft haben. Ein großes Erkennungsmerkmal der Augsburger war und ist auch dieses Mal ihr Humor sowie eine immens gute Laune in den Songs. Gut, dass die Sonnenkinder der deutschen Indiepop-Szene selbst nicht den Anspruch erheben, sich über große politische oder soziale Themen auszulassen. Dafür gibt es schließlich genug andere Bands. Musikalisch bleibt viel beim Alten - 1A ausgetüftelte Popmelodien in klassischer Besetzung Gitarre, Bass, Schlagzeug bestimmen das Feld. Dieses Mal drücken die Jungs aber hier und da auf das Gaspedal - mehr noch als auf den beiden Vorgängern "Nah bei mir" und "Hallo, wer kennt hier eigentlich wen?". Zusätzlich wurde der Anteil schlageresker Lyrics deutlich zurückgeschraubt. Mit dem wohl treibendsten Song "Mädchenmusik" etwa nehmen sie sich selbst aufs Korn und rechnen mit den Klischees um ihre Band ab. "Dann kommt ihr und klingt wie Weezer mit Süßstoff und Rolf Zukowski / Mann, ihr habt Mumm! [...] Unser gestandenes Stammpublikum steht auf alles außer Mädchenmusik / Die bringen euch heut abend um!". Das ist erfrischend, steht der Band ungemein gut zu Gesicht und beweist die Unbefangenheit, mit der Anajo nunmehr seit über zehn Jahren die Indieszene beglücken. Vielleicht ist dies auch ein Verdienst des rauhen Nordens – "Drei" ist das erste Album, das von den drei Augsburgern nicht in ihrer Heimat, sondern in den Hamburg aufgenommen worden ist. "Sorgenfalten stehen mir schlecht" singt Frontmann Oliver Gottwald. So bekommt man auf diesem Werk höchst unbeschwerte Popsongs geboten, die sofort ins Ohr gehen und sich dauerhaft festsetzen. Die Formel der alten Alben: Aus dem Leben gegriffene Texte plus eingängige Musik ergibt wieder ein souveränes Album, das dieses Mal runder denn je daherkommt. Von seelenlosen Popsongs ohne Aussage, wie es sie im Mainstream zu Genüge gibt, hält die Band nichts - und das ist auch gut so. Ehe man sich versieht, ist man nach knapp 35 Minuten beim letzten Track angekommen, der gemächlich die "Blaue Stunde" einleitet und die Platte mit den Worten "Hektisches Treiben / Hier können wir nicht bleiben" ausklingen lässt. Bleibt zu hoffen, dass Oliver Gottwald diese Passage nicht in die Tat umsetzt und mit seiner Band noch weitere luftig-unbeschwerte Platten wie diese abliefert.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cordy am 20. März 2011
Format: Audio CD
.....mit mädchenmusik hat anajo eine typisches tanzbares Lied geschrieben..;o))) und hat lust auf mehr gemacht beim ersten hören der CD war ich etwas entäuscht aber nachdem zweiten anhören war ich begeistert...und wenn man erst mal mitsingen kann ist das "alte" anajo gefühl wieder da...man muß halt auf jedes wort hren..jeden wortwitz wahrnehmen....aber genau das macht Anajo ja aus...freu mich das sie sich treu geblieben sind ...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ma am 15. Februar 2011
Format: Audio CD
Endlich sind sie da, 12 brandneue Songs von Anjao.

Wer bereits die beiden vorangegangenen Alben "Nah bei mir" und "Wer kennt hier eigentlich wen?" mag, der wird auch dieses Album lieben. In gewohnt melancholisch-fröhliche Texte und Melodien haben die Augsburger ihr neues Album verpackt.

Bereits beim ersten Durchhören kristallisieren sich Perlen heraus, darunter "Meine Wege" und "Mann auf dem Mond".
Grundsätzlich ist es wie mit jedem "Anajo"-Album: je öfter man die Songs hört, desto mehr berühren sie, legen all ihre Facetten offen.
Das hat zur Folge, dass man sich entgegen dem üblichen Pop-Kram an diesen Songs nicht satt hören kann. Fazit: ein Muss für jede Musiksammlung.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ChristineM. am 14. Februar 2011
Format: Audio CD
Das singen Anajo auf ihrem neuen Album DREI. Lange musste man auf neues warten und dementsprechend groß ist die Vorfreude. Anajo melden sich zurück, anders als erwartet, aber dennoch gut.

Die besten Lieder, "Halt mich fest" und "Decke auf den Kopf" sind gewohnt Anajo-Melancholisch. Dieser Bubencharme, den die mittlerweile über-30-jährigen immernoch versprühen, wird bei diesen beiden Liedern wieder die Mädchen- (und Männer-)herzen zum Schmelzen bringen.
Sommer und Schattenkabinett laden zum tanzen ein und man beginnt durch Texte wie "Der Tanz zum Sommerhit hat sich so langsam etabliert und auch die Problemzonen tanzen mit, unbedeckt und ungeniert" Gefallen an den dicken Winterklamotten und dem angeblich schlechten Wetter zu finden.
"Schade um die schöne Fassade" wirkt auf das erste Hören wie ein Heimwerkerlied und "Mann im Mond" wie eine deutsche Variante von Elton Johns "Rocket Man", bei mehrmaligem hinhören erweisen sich aber auch diese Lieder als durchaus hittauglich und interessant.
Für Romantiker ist außerdem noch "Kein Platz mehr" und "Blaue Stunde" zu finden, die ähnlich wie die Lieder "Am Anfang" und "Wenn du nur wüsstest" sicher nicht zu meinen Lieblingsliedern zählen, aber dennoch viele Fans finden werden und gerade in Momenten der Zweisamkeit für die richtige Stimmung sorgen.
"So wie du nicht bist" wirkt anfangs wie eine Mischung aus Kraftwerk, Jan Delay und Mia, ist aber auf dem zweiten Hinhören ein Lied voller Charme und Witz und geht ins Ohr, bleibt da möglicherweise für immer und verspricht defintiv ein Live-Hit zu werden.
"Kleine Lügen"ist ein Lied wie aus dem Leben gegriffen, ehrlich und direkt und manchmal sehr wahr.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich liebe Anajo und höre sie schon von der ersten Stunde an. Die Songs auf diesem Album gefallen mir sehr gut, auch die stillen Nummern sind super. Was mich allerdings stört ist dieses rauschen wenn es still ist, bzw. ist es immer leise im Hintergrund. Erst dachte ich es wäre meine CD, aber habe es nun bei anderen auch schon gehört.
Es wundert mich das dies bis jetzt noch niemanden gestört hat. Die Qualität des Gesangs und der Instrumente sind wie immer sehr gut, aber dieses leise rauschen. Liebe das Album trotzdem und es hat auch trotzdem fünf Sterne verdient.
Wenn es andere auch schon bemerkt haben würde ich mich über Antworten freuen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FrauScholl am 15. Februar 2011
Format: Audio CD
.. und vom Fernsehen.. " Man kennt sie mittlerweile, die drei in die Jahre gekommenen Mannen von Anajo, die uns immer noch und immer wieder mit jugendlichen Texten und frischem Sound verwöhnen. Auch diesmal haben sie wieder bewiesen, dass sie ihrem unvergleichlichen Indie-Pop-Mix einfach gerne treu bleiben und dass dies ihnen auch verdammt gut steht! Wem "Hallo, wer kennt hier eigentlich wen" sowie das Debutalbum "Nah bei mir" gefallen hat, der wird diese Platte ebenso lieben. Lange reinhören muss man sich nicht, denn die Songs klingen eingängig und lassen sich schnell mitsingen. Je öfter man die Platte durchlaufen lässt, umso mehr fällt einem das ein oder andere "Schmuckstück" auf, beispielsweise "Mann auf dem Mond" oder "Kleine Lügen". Die Single-Auskopplung "Mädchenmusik" klingt für mich live um einiges besser als auf CD, ist jedoch trotzdem ein guter Song und gehört ähnlich wie "Schattenkabinett" eher zu den schnellen, tanzbaren Songs. Alles in allem bleiben sich Anajo treu und das wird die Fans sehr freuen!
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