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Kommentar: Rowohlt, Taschenbuch, 2007, 11 Aufl. - Guter bis sehr guter Zustand, zarte Lesespuren am Rücken, Deckel gering berieben, keine nennenswerten Gebrauchsspuren im Buch, kein Mängelexemplar
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Dreh dich nicht um Taschenbuch – 2. Mai 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 461 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 18. (2. Mai 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499236494
  • ISBN-13: 978-3499236495
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (154 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 212.338 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sie scheint Spitzenplätze in den Bestsellerlisten abonniert zu haben - mit bereits 70 Millionen verkauften Büchern in 30 Sprachen. Wie schafft Karin Slaughter (geboren 1971) diesen Erfolg? Sie schreibt Thriller, die von Anfang an nervenaufreibend spannend sind, voller Überraschungen und trotzdem überzeugend. Sie lässt dabei kein Tabuthema aus und lotet gesellschaftliche, charakterliche und psychische Abgründe aus. Ein weites Feld tut sich auf für die Gerichtsmedizinerin Sara Linton in "Belladonna", "Zerstört" und anderen Thrillern der "Grant-County"-Reihe. Daneben stammen viele Einzelgeschichten und die "Atlanta"-Reihe mit dem Ermittler Will Trent aus Slaughters Feder. Für den Leser bietet sich eine Riesenauswahl, um sich ununterbrochen unter Spannung zu halten.

Produktbeschreibungen

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„Finde ihn“, das sagt die schwer verletzte, hoch schwangere und mit dem Tod ringende Tessa zu ihrer Schwester Sara. Sara Linton, Gerichtsmedizinerin, wurde soeben zur Leiche eines toten Studenten gerufen und während sie versucht die Frage Mord oder Selbstmord zu klären, wird ihre Schwester von einem Unbekannten brutal überfallen.

Für Sara und ihren Exmann, den Polizeichef Jeffrey Tolliver wird es weitere zunächst dubiose Todesfälle geben. Haben rassistische Schmierereien etwas damit zu tun, steckt ein Rechtsradikaler dahinter? Ein Wahnsinniger? „Wahrscheinlich ein paar durchgeknallte Kids aus dem Norden, die es lustig finden, hier unten auf Südstaatler zu machen.“ Und welche Rolle spielt die alkoholkranke Lena, die unter den Folgen einer brutalen Vergewaltigung leidet, früher in Jeffreys Team arbeitete und nun für die Campus-Polizei ermittelt?

Als „Shooting Star der Thrillerszene“ wird die Amerikanerin mit dem Hang zu Mord und Totschlag bezeichnet, und in der Tat, sie schreibt die kriminalistische Kost, von der hungrige Krimi-Leser nie genug kriegen können. Wenn auch nicht mit so feiner Feder wie bei Donna Leon geschrieben, so stark persönlich zeichnend wie Henning Mankell, so charmant mediterran verführend wie es bei Camilleri zugeht, so fasziniert Karin Slaughter dennoch: plakative Tatsachen, nüchterne Fakten, gründliche Ermittlungen. Dies alles Schritt für Schritt, logisch, überschaubar, nachvollziehbar. Ein sauber geschriebener Thriller mit Spannung pur.

Jeffrey, Sara und Lena, die drei Hauptpersonen, sie agieren und recherchieren wenn auch nicht immer gemeinsam, so doch für den Leser perspektiv- und abwechslungsreich. Das läßt keine Ermüdung aufkommen, auch nicht über 460 Seiten. Klare Sache: amouröse Schwingungen verschaffen zwischen all der Spannung kurz Zeit zum Atem holen: Jeffrey ist Saras Ex-Mann, na, ob’s wirklich so ist? „Wenn es um Jeffrey ging, versagte ihr logisches Denken“

Da paßt lange Zeit irgendwas ‚nicht ins Bild‘, da ist immer wieder irgendetwas ‚nicht ganz sauber‘ und nur soviel ist klar: „Es muß eine Verbindung geben.“ Und dann: „Wir haben noch eine Leiche.“ Ein Fall, der sich geradewegs so entwickelt, dass der Weg in die Bestsellerliste bereits absehbar ist. --Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karin Slaughter ist der Shooting Star der Thriller-Szene, ihre Bücher werden weltweit millionenfach verkauft. 1971 in einer kleinen Stadt in Georgia geboren, lebt sie heute in Atlanta. Gleich mit ihrem ersten Roman "Belladonna" (rororo 23914) landete sie einen internationalen Bestseller.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Schröder, hallo-buch.de am 29. April 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Auf dem Campus des städtischen Colleges wird die Leiche eines jungen Studenten gefunden. Sara Linton, die Pathologin des Distrikts Grant County, wird zum Tatort gerufen. Ihre hochschwangere Schwester Tessa begleitet sie - und wird wenige hundert Meter vom Tatort entfernt niedergestochen.
Mit diesen Ereignissen beginnt eine Reihe von brutalen Morden, die Sara und ihren Ex-Mann, den Polizeichef Jeff Tolliver, nicht zur Ruhe kommen lassen. Eine Zeit lang weisen die Indizien auf Lena Adams, eine ehemalige Polizistin, die jetzt für die Campus-Polizei arbeit und eine Affäre mit einem dubiosen Ex-Skinhead anfängt. Aber auch der Vater des Ermordeten, ein Professor am College, benimmt sich seltsam. Oder stecken Drogengeschäfte hinter den Taten, schließlich war auch der Ermordete kein unbeschriebenes Blatt.
In Karin Slaughters drittem Roman ist das städtische College Mittelpunkt von menschlichen Tragödien, Drogen und Gewalt. Die Story ist kurzweilig und mitreißend, doch manchmal schöpft die Autorin ein bisschen zu sehr aus dem Vollen. Es gibt in ihren Romanen kaum jemanden, der nicht vergewaltigt, geschlagen, niedergestochen oder zumindest einen Angehörigen verloren hat - Slaughters Name ist Programm.
Obwohl sie in ihren Romanen brisante Themen aufgreift, an die sich manch anderer Autor nicht heranwagt, könnte manchmal ein bisschen weniger doch mehr sein. Trotzdem, wer gerne Kathy Reichs und Patricia Cornwall liest, der sollte an diesem Buch nicht vorbeigehen. Empfehlenswert ist allerdings mit dem ersten Roman „Belladonna" zu beginnen, da die Stories aufeinander aufbauen.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maggels am 30. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Ich habe alle Bücher von Karin Slaughter gelesen.
Dies liegt daran, dass ich Serien mit wiederkehrenden Figuren liebe und nachdem die Reihen von Gerritsen und Deaver, meinen Lieblingsautoren, ausgelesen waren, begann ich diese Reihe.
Die Bücher sind spannend haben aber leider nicht so viel Tiefgang, wie ich mir erhoffte, dafür arbeitet Slaughter mit Effekthascherei - eben Grausamkeiten eines Gemetzels würdig, die ihrem Namen zu Ehren gereichen. Wer dennoch nach einer recht unterhaltenden Serie sucht, der ist hier richtig.

Anbei die Titel in Reihenfolge:

Belladonna
Vergiss mein nicht
Dreh dich nicht um
Schattenblume
Gottlos
Zerstört

Wer dann immer noch nicht genug hat, folgt der Reihe um Will Trent (Atlanta-Serie):

Verstummt
Entsetzen

Dies ist ganz sinnvoll, da die Protagonistin Sara Linton aus der Grant-County-Reihe sich in den folgenden Romanen mit Will Trent aus der Atlanta-Reihe trifft. So geht es dann weiter:

Tote Augen
Letzte Worte
Harter Schnitt

Soweit die Zusammenhänge der Reihe bis zum heutigen Datum.
Natürlich wird es künftig noch weitere Bücher geben, aber ich denke für interessierte Leser, die Reihen von Anfang bis zum Ende lesen möchten (auch wenn darunter der ein oder andere Thriller nicht so gelungen ist), ist diese vorläufige Liste ganz hilfreich.

Fazit: Viel Spaß beim schmökern!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchling am 31. Mai 2007
Format: Taschenbuch
"Dreh dich nicht um" ist der dritte Teil aus der Reihe um die Gerichtsmedizinerin und Kinderärztin Sara Linton.

Hier baut die Autorin wieder mehr Spannung auf als im vorherigen Teil der Reihe. Es geht im Buch um den Fund von Leichen, deren Todesursache auf Selbstmord hindeutet. Im Laufe des Buches wird klar, das hier ein raffinierter Mörder am Werk ist.

Auch wird die Beziehung von Sara Linton und Chief Jeffrey Tolliver immer wieder thematisiert.

Hierbei hat das Lesen wieder Spaß gemacht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. S. am 20. September 2007
Format: Taschenbuch
Meine Rezension stellt keine Inhaltsangabe dar, sondern gibt meine persönliche Meinung wieder, die ich zu dem Buch habe und ja auch Sinn und Zweck einer Rezension ist.

Auch der dritte Teil konnte den Level von seinem Vorgänger - Vergiss mein nicht – halten.
Jedoch ging es mir bei Dreh dich nicht um ähnlich wie bei Vergiss mein nicht:
Irgendwie wirkte es auch sehr konstruiert und abstrakt, je näher die Auflösung kam.
Aber wie schon in meiner Rezension von "Vergiss mein nicht" geschrieben:
Das ist wohl die dichterische Freiheit und Phantasie.

Auch diese Fortsetzung ist nicht schlecht, und ich hatte wieder das Problem, dass ich den Bösewicht erst relativ spät erkannte, was aber auch zum Weiterlesen animierte.
In diesem Teil erschütterte es mich besonders, welche Veränderung Lena machte und ich konnte ihre Veränderung nicht ganz nachvollziehen.
Aber alles in Allem:
Eine tolle Fortsetzung!
Und lesenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah F. TOP 500 REZENSENT am 9. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Nachdem mich mein erster Karin Slaughter 'Zerstört' recht gut gefallen hat, habe ich mich nun mit dem früheren Werk 'Dreh dich nicht um' befasst.

Sara Linton, Gerichtsmedizinierin, wird zu einem Tatort gerufen, wo ein Jugendlicher sich von einer Brücke gestürzt hat. Sara, die mit ihrer im 8. Monat schwangeren Schwester unterwegs ist, nimmt diese mit zum Tatort. Während der Untersuchungen hat sie kein Auge auf ihre kleine Schwester, wundert sich aber als diese einige Zeit später verschwunden ist. Sara macht sich auf die Suche und findet sie mit mehreren Bauchstichen im Wald. Tessa wurde wahrscheinlich vom selben Mörder angegriffen, der den Selbstmord an Andy Rosen inszeniert hat. Sie überlebt schwerverletzt, verliert jedoch ihr Baby. Sara und ihr Ex-Jeffrey machen sich auf die Suche nach dem Täter und stoßen dabei auf düstere Geheimnisse, die noch weitere inszenierte Selbstmorde mit sich ziehen.

Der Einstieg in diesen Thriller ist sehr gut gewählt. Bevor es richtig losgeht, wird der Leser noch einmal an die beteiligten Protagonisten herangeführt. Obwohl mir die Figuren aus dem späteren Roman vertraut waren, hatte ich nicht das Gefühl mit unwichtigen Details gelangweilt zu werden. Stattdessen empfand ich die Auffrischung als sehr angenehm. Ich hatte das Gefühl alte Freunde nach einer langen Pause wiederzutreffen.
Nach der kleinen Auffrischung geht es auch gleich zum ersten Tatort und damit beginnt der blutige Teil dieses Thrillers. Ich liebe detaillierte und grausame Thriller, aber bei diesem Buch konnte ich nur den Kopf schütteln und mich fragen, wie man auf so kranke Ideen kommen kann.
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