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Dreckige Spaghetti: Die glorreiche Geschichte des Italowestern Gebundene Ausgabe – 18. Oktober 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Hannibal Verlag Gmbh; Auflage: 1 (18. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3854453825
  • ISBN-13: 978-3854453826
  • Größe und/oder Gewicht: 20,3 x 2,2 x 30,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 236.140 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Uwe Killing liebt Western. Lucky Luke und die vier Fäuste von Terence Hill & Bud Spencer gehörten zu seinen verlässlichsten Begleitern durch wilde Jugendtage in den Tälern des Sauerlandes. Als Journalist und Chefredakteur verschiedener Magazine (MAX, FHM) hat Killing, 51, das weite Land des Kinos und die Helden der Popkultur lange professionell erkundet. Heute lebt er als freier Autor in Berlin und Wien, schreibt u.a. für das SZMagazin und den Playboy. Das Buch Dreckige Spaghetti ist ihm eine Herzensangelegenheit: die Leidenschaft für Westernkunst und emotionale Männermomente, für Italien und das Freiheitsgefühl der 60er Jahre.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Booker 63 am 2. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Leider nur 245 Seiten plus ein paar "Abspannseiten". Nicht 352, wie das Angebot behauptet. Die Bilder sind nicht immer von akzeptabler Qualität. Teilweise sehr unscharf und merkwürdig coloriert. Die Texte bieten wenig Neues. Das Buch ist relativ klein (gut, die Abmessungen stehen ja auch in der Beschreibung. Wenn es größer wäre, wären die Bilder ja noch unschärfer). Das Buch ist recht teuer.

Für Fans ist es dennoch ein schönes Buch. Die Kapitel sind interessant zu lesen, auch wenn Rory nicht Calhoum heisst.
Der Autor kann mit seiner Einteilung in thematisch arbeitende Kapitel (Die Historie, der Stil, die Helden usw.) überzeugen. Er ist sachkundig und belegt mehrfach, dass er nicht nur die deutschen Filmfassungen gesehen hat. So kann man über Clint Eastwoods Rollennamen "Manco" stolpern, wenn man nicht weiss, dass er in der englischen Fassung eben nicht "Monco" heisst.

Killing zieht eine Parallele der Szenen "Ermordung einer Farmerfamilie" in "Inglorious Basterds" und "Spiel mir das Lied vom Tod". Ich habe die Szene als Referenz Tarantinos an den entsprechenden Moment in "Zwei glorreiche Halunken" (Lee van Cleef und die Farmerfamilie) gesehen. Killings Sicht ist interessant: Hätte dann Leone sich auch selbst zitiert?!

In der Literaturwüste des Themas ist das Buch ein Lichtblick. Trotz der Schwächen: Empfehlung für Fans.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flippy am 27. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch habe ich mir im Rahmen eines Buchtipps in der Zeitschrift "Cinema" zu dem Film Django zugelegt. Somit bin ich als Filminteressierter, der zwar mit den Spaghetti Western aufgewachsen ist, jedoch nicht die filmhistorische Entwicklung bewusst registriert hat, genau in der Zielgruppe jenen Buches, das vermutlich nicht durch Zufall im Rahmen des Django-Releases erscheint.

Grundsätzlich ist das Buch sehr hochwertig gedruckt, interessant zu lesen und bietet viele qualitativ hochwertige Fotos. Von dieser Seite somit volle Zufriedenheit bei mir. Warum ich dennoch nur 3 Sterne vergebe, liegt überwiegend am Preis/Leistungsverhältnis und Inhalt:

Wie oben erwähnt, bin ich zwar filminteressiert, zähle die Western jedoch nicht zu meinem Lieblings-Genre. Daher habe ich hierzu bisher auch kaum Recherchearbeit betrieben. Leider habe ich in den knapp 4 Stunden "Durchlesezeit" immer wieder den Eindruck gewonnen, dass ich mir alle Infos auch mit wenigen Klicks über Wikipedia und IMDB recht unkompliziert aneignen hätte können. Die Texte sind in einen einfachen, aber gut lesbaren Schreibstil verfasst, bieten gefühlt jedoch keinen Mehrwert zu frei verfügbaren Informationen. Des Weiteren fehlt mir das Gefühl, dass es sich bei dem Autor um einen Fan/Interessierten der beschriebenen Filme handelt. Hierzu beschäftigt sich das Buch viel zu sachlich und nüchtern mit einem Genre, dessen Output zum größten Teil doch eher dem Trash und Bahnhofskino zuzuordnen ist. Wäre das Buch demnach auch entstanden, wenn Tarantino kein Django-Remake gedreht hätte? Vermutlich eher nicht.

Fazit: Ein sehr schönes Buch für den neugierigen Genreneuling, das auf Grund des geringen Umfangs und der überschaubaren "exklusiven" Infos für 50€ zu teuer ist. Für 30€ gäbe es von mir eine Kaufempfehlung.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sterbenswörtchen am 22. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vorab: Ich habe das Buch zufällig in die Hand bekommen. Online hätte ich es nicht bestellt, ich bin überhaupt kein purer Italo-Western-Fan sondern schaue mir einfach nur generell gerne Filme an. Außerdem hätte mich der Preis wohl schon abgehalten.

Aaaber: Dieser schwere, sehr gut verarbeitete Band ist etwas sehr Besonderes. Liebevoll gemacht, toll geschrieben und so interessant zu lesen, dass ich ihn sofort haben musste.

Hinter dem Titel "Dreckige Spaghetti" vermutet man vielleicht ein Enthüllungsbuch von einem Restauranttester. Der Titel ist aber als Anspielung auf ein Filmgenre, eben den sogenannten „Italo-Western“, zu verstehen. Western mit ziemlich dreckigen Schurken. Der Untertitel sagt dann auch gleich, dass es um "Die glorreiche Geschichte des Italo-Western" geht – und der wurde anfangs auch als "Spaghetti-Western" bezeichnet.

Der Autor (er)klärt das und mehr im Vorwort: Es geht ihm um den eher unterhaltsamen Blick auf das Genre und den richtet er im ungewöhnlichen aber ganz passenden „Breitwandformat“ auf das Thema. Mit vielen Fotos und sehr detailreichen Informationen ist ihm das auch ausgesprochen gut gelungen.

Ein Nachschlagewerk soll das Buch nicht sein und doch wurde eines der fünf Kapitel sogar den Frauen gewidmet (was mich sehr überrascht hat, war, dass neben zu erwartenden Namen wie Claudia Cardinale auch Iris Berben hier auftaucht). Darüber hinaus glänzt es mit einem Lexikon zu Personen – von Adorf über die Bardot bis Shakespeare (!) – und schließlich zu Phänomenen wie „Die Bibel“ oder „der Colt“ und ziemlich interessanten Geschichten drumherum. Nicht erst bei diesen Stories merkt man, dass sich der Autor richtig gut auskennt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Im Kino ist bereits der Trailer für den Tarantino-Western "Django unchained" zu sehen. Ist das ein Film der zwingend in die Kategorie Spaghetti-Western gehört? Etwas aufgeschlossen sollten die Leser dieses Buches schon sein, denn es befasst sich auch mit Werken wie "Kill Bill" oder "The Untouchables".

Dem Buch liegen zwei hübsche Extras bei: ein Stammbaum des Italo-Westerns als Poster und der Nachdruck des Programmheftes von "Für ein paar Dollar mehr". So etwas gab es also früher im Lichtspieltheater zu kaufen? Ein Programmheft und noch dazu für 50 Deutsche Pfennig? Heute gibt es höchstens noch ein Tour-Programm-Heft bei einem Mainstream-Konzert oder die, mit unbrauchbaren PR-Texten gefüllten Gratis-Heftchen in den Kinos. Aber 1965 bezahlten Kinobesucher Geld für ein Programmheft? Das es das nicht mehr gibt ist ein ähnlicher kultureller Verlust wie das Verschwinden der individuell gestalteten Konzertkarten (Eventim versucht sich gerade an einer Art Comeback) oder die Verdrängung von Vinyl durch mp3 - alles wird immer billiger. In jeder Hinsicht.

Ok, genug von alten, besseren (?) Zeiten geschwärmt. Um es kurz zu machen: bereits die Replika des Tourprogramms lässt mich ins Schwärmen geraten. Das 16:9 Format des Buches ist nachvollziehbar und clever, aber (für den Preis) hätte ich ein deutlich größeres Format erwartet - das Buch ist ziemlich klein. Das könnte wiederum Leser freuen, die sonst eher DVD's und Blu-rays im Regal haben statt opulenter Bildbände. Irgendwie nicht schön: der Titel des Buches. Hätte man lyrischer hinkriegen können. Oder amüsanter. Oder treffender.
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